Erfolgswissen für Mensch und Wirtschaft

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Frau Dkfm Elisabeth Gürtler ist derzeit Generaldirektorin der Spanischen Hofreitschule in Wien. In dieser Funktion rief sie

Die Fête Impériale ins Leben. Zuvor führte sie das Hotel Sacher in Wien und organisierte den Wiener Opernball. Ihr Lebenslauf weist zahlreiche weitere Funktionen auf. Inzwischen hat sie das Hotel Sacher an ihre Kinder weitergegeben. Jetzt führt sie das Luxusresor Astoria in Seefeld in Tirol.

Sie spricht hier über Disziplin, Leistungsbereitschaft, Kreativität und Intuition. Ihr Herz für Pferde wird dabei deutlich spürbar, aber auch die wirtschaftlich anspruchsvolle Führungsarbeit in der Hofreitschule. In ihrer Ära bekamen auch Frauen Zutritt als Bereiterinnen.

Außerdem spannt sie den Bogen über die Bedeutung der Digitalisierung, Führung und des Wachstums in diesen unterschiedlichen Aufgaben.

 

Kontaktdaten / Termine

DIE SPANISCHE HOFREITSCHULE WIEN
LIPIZZANERGESTÜT PIBER
TRAININGSZENTRUM HELDENBERG

 

Bildcredit: Herbert Graf, Michael Rzepa

 

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Category:general -- posted at: 1:00am CET

Frau Dkfm Elisabeth Gürtler ist derzeit Generaldirektorin der Spanischen Hofreitschule in Wien. In dieser Funktion rief sie

Die Fête Impériale ins Leben. Zuvor führte sie das Hotel Sacher in Wien und organisierte den Wiener Opernball. Ihr Lebenslauf weist zahlreiche weitere Funktionen auf. Inzwischen hat sie das Hotel Sacher an ihre Kinder weitergegeben. Jetzt führt sie das Luxusresor Astoria in Seefeld in Tirol.

Sie spricht hier über Disziplin, Leistungsbereitschaft, Kreativität und Intuition. Ihr Herz für Pferde wird dabei deutlich spürbar, aber auch die wirtschaftlich anspruchsvolle Führungsarbeit in der Hofreitschule. In ihrer Ära bekamen auch Frauen Zutritt als Bereiterinnen.

Außerdem spannt sie den Bogen über die Bedeutung der Digitalisierung, Führung und des Wachstums in diesen unterschiedlichen Aufgaben.

Den Teil 2 des Interviews hören Sie am kommenden Freitag hier

 

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DIE SPANISCHE HOFREITSCHULE WIEN
LIPIZZANERGESTÜT PIBER
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Diese Worte sind immer öfter durch meinen Kopf und noch viel mehr durch mein Herz gewandert.

Ich bin prinzipiell durchaus zielorientiert. Was ich mir vornehme, das will ich auch durchziehen. Da kann ich mich selbst in den Allerwertesten treten dabei.

Manchmal arbeite ich sogar nach dem Motto „Augen zu und durch“. Kennst Du das auch? Da setz ich mich selbst ganz schön unter Stress.

Doch das Sitzen am PC bekommt nur dann gut, wenn mir bereits klar ist, was ich schreiben möchte. Beim Konzipieren ist dort nicht der richtige Ort für mich.

Loslassen und anderswo hingehen passt dann besser für mich. Im Vertrauen darauf, dass ich mein Ziel sowieso im Hinterkopf habe arbeitet es vorerst unbemerkt weiter. Plötzlich fallen mir die Ideen nur so zu.

Ich hab entdeckt, dass das auch deswegen so gut klappt, weil mich dann nicht mehr selbst so wichtig nehme, sondern nur daran denke, für wen ich diesen Artikel schreibe oder diesen Vortrag vorbereite. Dann sehe ich die Leute fast vor mir und vollendet sich fast von selbst.

Vielleicht hast du ja ähnliche Erfahrungen gemacht. Teile deine Erlebnisse dazu mit uns im Kommentarfeld.

 

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Herzlich grüßt Dich Deine

Edith :)

 

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Was weißt du über die unterschiedlichen Möglichkeiten, die deine Stadt dir bietet? Sie dich einmal um, du wirst überrascht sein.

Ich habe in Kapfenberg, also der Stadt in der ich arbeite und mich tatsächlich  einen großen Teil der Zeit befinde einen Vortrag gehalten. Das Motto war: Heimat bist du. Mein Thema: Mutig in die neuen Zeiten.

Da wollte ich es genau wissen. Meine Spielregeln für Mensch und Wirtschaft heute beschäftigen sich damit, wie Menschen mit die Digitalisierung bewältigen und welche Auswirkungen das auf Führen und Wachsen hat.

Also hab ich mich schlau gemacht, wie es in Kapfenberg diesbezüglich aussieht. Ich muss gestehen, ich bin beeindruckt. Ich wusste vorher nicht, dass hier 12 Weltmarktführer beheimatet sind.

Hör unbedingt in diese Sendung hinein. Du wirst Dich wundern, wer hier welche Chancen bietet, wie Frauen in technischen Berufen performen und wie die Digitalisierung hier Arbeitsplätze schafft.

 

Möchtest Du auch so einen Vortrag in Deinem Umfeld: Hier erfährst Du mehr. www.edithkarl.com

 

Herzlichst grüßt Dich

Deine Edith

 

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Dipl. Ing. Dr. Sabine Herlitschka, MBA absolvierte das Studium der Lebensmittel- und Biotechnologie an der Universität für Bodenkultur Wien, gefolgt von Doktorat und Postdoc in der industriellen Forschung. Darüber hinaus ist sie diplomierte Wirtschaftstechnikerin und hält einen MBA in General Management.

Von 1996-2003 war sie Referatsleiterin und stellvertretende Direktorin des Büros für Internationale Forschungs- und Technologiekooperation. Es folgten Internships bei renommierten Wissenschaftsinstitutionen in den USA. Von 2003 bis 2006 war sie Vizerektorin für Forschungsmanagement und Internationale Kooperation an der Medizinischen Universität Graz. Von 2006 bis Juli 2011 leitete sie den Bereich europäische und internationale Programme der Österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft. Nach einem Fulbright Forschungsaufenthalt in den USA trat Herlitschka im August 2011 als Vorstandsmitglied bei der Infineon Technologies Austria AG ein. 2012 übernahm sie den Vorstand für Technik und Innovationen sowie seit 2014 den Vorstandsvorsitz.

Als Mitglied des österreichischen Rates für Forschung und Technologieentwicklung, Universitätsrätin an der Technischen Universität Wien, im Senat der deutschen Fraunhofer Gesellschaft sowie in weiteren Institutionen ist sie darüber hinaus vertieft im akademischen und industriellen Forschungsbereich tätig.

 

 

Über Infineon Austria

Die Infineon Technologies Austria AG ist ein Konzernunternehmen der Infineon Technologies AG, einem weltweit führenden Anbieter von Halbleiterlösungen, die das Leben einfacher, sicherer und umweltfreundlicher machen. Mikroelektronik von Infineon senkt den Energieverbrauch von Unterhaltungselektronik, Haushaltsgeräten und Industrieanlagen. Sie trägt wesentlich zu Komfort, Sicherheit und Nachhaltigkeit von Fahrzeugen bei und ermöglicht sichere Transaktionen in einer vernetzten Welt.

 

Infineon Austria bündelt als einziger Standort neben Deutschland die Kompetenzen für Forschung & Entwicklung, Fertigung sowie globale Geschäftsverantwortung. Der Hauptsitz befindet sich in Villach, weitere Niederlassungen in Graz, Klagenfurt, Linz und Wien. Mit über 3.600 Beschäftigten (davon über 1.400 in Forschung & Entwicklung) aus rund 60 Nationen erzielte das Unternehmen im Geschäftsjahr 2016 (Stichtag 30. September) einen Umsatz von €1,8 Milliarden. Ein Forschungsaufwand von über €400 Millionen macht Infineon Austria zu einem der forschungsstärksten Unternehmen Österreichs.

 

Weitere Informationen unter www.infineon.com/austria

[caption id="attachment_9702" align="alignnone" width="500"] Außenaufnahmen Infineon[/caption]

 

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Herzlich grüßt Dich Deine

Edith :)

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Dipl. Ing. Dr. Sabine Herlitschka, MBA absolvierte das Studium der Lebensmittel- und Biotechnologie an der Universität für Bodenkultur Wien, gefolgt von Doktorat und Postdoc in der industriellen Forschung. Darüber hinaus ist sie diplomierte Wirtschaftstechnikerin und hält einen MBA in General Management.

Von 1996-2003 war sie Referatsleiterin und stellvertretende Direktorin des Büros für Internationale Forschungs- und Technologiekooperation. Es folgten Internships bei renommierten Wissenschaftsinstitutionen in den USA. Von 2003 bis 2006 war sie Vizerektorin für Forschungsmanagement und Internationale Kooperation an der Medizinischen Universität Graz. Von 2006 bis Juli 2011 leitete sie den Bereich europäische und internationale Programme der Österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft. Nach einem Fulbright Forschungsaufenthalt in den USA trat Herlitschka im August 2011 als Vorstandsmitglied bei der Infineon Technologies Austria AG ein. 2012 übernahm sie den Vorstand für Technik und Innovationen sowie seit 2014 den Vorstandsvorsitz.

Als Mitglied des österreichischen Rates für Forschung und Technologieentwicklung, Universitätsrätin an der Technischen Universität Wien, im Senat der deutschen Fraunhofer Gesellschaft sowie in weiteren Institutionen ist sie darüber hinaus vertieft im akademischen und industriellen Forschungsbereich tätig.

 

 

Über Infineon Austria

Die Infineon Technologies Austria AG ist ein Konzernunternehmen der Infineon Technologies AG, einem weltweit führenden Anbieter von Halbleiterlösungen, die das Leben einfacher, sicherer und umweltfreundlicher machen. Mikroelektronik von Infineon senkt den Energieverbrauch von Unterhaltungselektronik, Haushaltsgeräten und Industrieanlagen. Sie trägt wesentlich zu Komfort, Sicherheit und Nachhaltigkeit von Fahrzeugen bei und ermöglicht sichere Transaktionen in einer vernetzten Welt.

 

Infineon Austria bündelt als einziger Standort neben Deutschland die Kompetenzen für Forschung & Entwicklung, Fertigung sowie globale Geschäftsverantwortung. Der Hauptsitz befindet sich in Villach, weitere Niederlassungen in Graz, Klagenfurt, Linz und Wien. Mit über 3.600 Beschäftigten (davon über 1.400 in Forschung & Entwicklung) aus rund 60 Nationen erzielte das Unternehmen im Geschäftsjahr 2016 (Stichtag 30. September) einen Umsatz von €1,8 Milliarden. Ein Forschungsaufwand von über €400 Millionen macht Infineon Austria zu einem der forschungsstärksten Unternehmen Österreichs.

 

Weitere Informationen unter www.infineon.com/austria

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Edith :)

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Als Universitätsprofessor, Unternehmer, Speaker und Buchautor eine Wanderer zwischen Theorie und Praxis mit dem Anspruch, neue Entwicklungen nicht nur wissenschaftlich zu beschreiben sondern selbst aktiv voranzutreiben.

 

Kontaktdaten

isw Institut für Strukturpolitik und Wirtschaftsförderung gemeinnützige Gesellschaft mbH

www.isw-institut.de

Foto von http://www.thomasreinhardt.de/

 

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Als Universitätsprofessor, Unternehmer, Speaker und Buchautor eine Wanderer zwischen Theorie und Praxis mit dem Anspruch, neue Entwicklungen nicht nur wissenschaftlich zu beschreiben sondern selbst aktiv voranzutreiben.

 

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Dr. Filip Radunovic (Jahrgang 1982.), geboren in Montenegro, Studium der Kommunikations- und Politikwissenschaft in Wien, mit über 10 Jähriger Erfahrung im Bereich der Entwicklungszusammenarbeit im privaten und staatlichen Sektor (mit Osteuropa Fokus). Aktuell Leiter eines regionalen Vorhabens mit Schwerpunkt EU-Integration der Westbalkanländer.

 

Es ist von essenzieller Bedeutung für den EU-Integrationsprozess, dass die südosteuropäischen EU-Beitrittskandidatenländer auch ihr Märkte sowie wirtschaftlichen Praktiken dem ökosozialen Standards, den die EU verpflichtet ist, anpassen. Dabei darf nicht vergessen werden, dass gesundes und nachhaltiges wirtschaften nur durch das Vorhandensein lebendiger rechtsstaatlicher und demokratischer Rahmenbedingungen funktionieren kann.

Phänomene wie Digitalisierung, Führen auf Augenhöhe und gesundes Wachsen (z.B. durch Fokussierung auf win-win Situationen) stellen in dem Sinne nicht nur für Wirtschaftstreibende dynamische Chancen bzw. Herausforderungen dar, sie werden zu immer wichtigeren Voraussetzungen für die stetige Entwicklung bzw. Wahrung demokratischer Grundwerte und Praktiken. Und somit auch unser aller Wohlstands."

 

Kontaktdaten:

filipradunovic@gmail.com

 

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Edith :)

 

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Dr. Filip Radunovic (Jahrgang 1982.), geboren in Montenegro, Studium der Kommunikations- und Politikwissenschaft in Wien, mit über 10 Jähriger Erfahrung im Bereich der Entwicklungszusammenarbeit im privaten und staatlichen Sektor (mit Osteuropa Fokus). Aktuell Leiter eines regionalen Vorhabens mit Schwerpunkt EU-Integration der Westbalkanländer.

 

Es ist von essenzieller Bedeutung für den EU-Integrationsprozess, dass die südosteuropäischen EU-Beitrittskandidatenländer auch ihr Märkte sowie wirtschaftlichen Praktiken dem ökosozialen Standards, den die EU verpflichtet ist, anpassen. Dabei darf nicht vergessen werden, dass gesundes und nachhaltiges wirtschaften nur durch das Vorhandensein lebendiger rechtsstaatlicher und demokratischer Rahmenbedingungen funktionieren kann.

Phänomene wie Digitalisierung, Führen auf Augenhöhe und gesundes Wachsen (z.B. durch Fokussierung auf win-win Situationen) stellen in dem Sinne nicht nur für Wirtschaftstreibende dynamische Chancen bzw. Herausforderungen dar, sie werden zu immer wichtigeren Voraussetzungen für die stetige Entwicklung bzw. Wahrung demokratischer Grundwerte und Praktiken. Und somit auch unser aller Wohlstands."

 

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filipradunovic@gmail.com

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