Erfolgswissen für Mensch und Wirtschaft (general)

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Dr. Martina Mara ist Medienpsychologin und leitet am Ars Electronica Futurelab in Linz den Forschungsbereich RoboPsychology.

Gemeinsam mit Partnern wie Mercedes-Benz, Honda Robotics oder der Osaka University untersucht sie, wie Roboter gestaltet werden können, damit wir Menschen uns mit ihnen wohlfühlen. Einsatzgebiete, die sie dabei adressiert, reichen von Robotern im Haushalt oder Pflegeheim bis hin zu solchen auf der Straße oder am Fließband. Martina Mara hat an der Universität Koblenz-Landau zur Wahrnehmung menschenähnlicher Maschinen promoviert.

Sie unterrichtet an mehreren Universitäten und referiert regelmäßig bei internationalen Kongressen zur Zukunft von Robotik, künstlicher Intelligenz und Mensch-Maschine-Beziehungen. In ihrer Technik-Kolumne „Schöne neue Welt“ (Oberösterreichische Nachrichten) schreibt sie außerdem jeden Dienstag über amüsante und brisante Aspekte des digitalen Lebens.

 

 

Wir freuen uns über Deine Kommentare und Erfahrungen zu diesem Thema im Kommentarfeld unter diesem Podcast, per eMail oder auch auf www.facebook.com/erfolgsorientiert

Herzlich grüßt Dich Deine

Edith :)

 
Kontakt:

https://www.aec.at/futurelab/team/martina-mara/

Twitter: @martinamara

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Dr. Martina Mara ist Medienpsychologin und leitet am Ars Electronica Futurelab in Linz den Forschungsbereich RoboPsychology.

Gemeinsam mit Partnern wie Mercedes-Benz, Honda Robotics oder der Osaka University untersucht sie, wie Roboter gestaltet werden können, damit wir Menschen uns mit ihnen wohlfühlen. Einsatzgebiete, die sie dabei adressiert, reichen von Robotern im Haushalt oder Pflegeheim bis hin zu solchen auf der Straße oder am Fließband. Martina Mara hat an der Universität Koblenz-Landau zur Wahrnehmung menschenähnlicher Maschinen promoviert.

Sie unterrichtet an mehreren Universitäten und referiert regelmäßig bei internationalen Kongressen zur Zukunft von Robotik, künstlicher Intelligenz und Mensch-Maschine-Beziehungen. In ihrer Technik-Kolumne „Schöne neue Welt“ (Oberösterreichische Nachrichten) schreibt sie außerdem jeden Dienstag über amüsante und brisante Aspekte des digitalen Lebens.

Den Teil 2 des Interviews hören Sie am kommenden Freitag hier

 

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Bild von LIWEST_KUNDENZEITUNG__Martina Mara___©_KURT HOERBST 2016

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Altabt Gregor Henckel Donnersmarck führt ein erfolgreiches weltliches Leben als Top Manager eines internationalen Speditionsunternehmens. Als er immer deutlicher spürte, dass ihm für sein spirituelles Sein zu wenig Zeit blieb, entschloss er sich mutig dazu, in ein Kloster einzutreten und Priester zu werden. Er wählte das Zisterzienserkloster Heiligenkreuz mit seiner philosophisch-theologischen Hochschule. Bald wurde er Prior im Zisterzienserkloster Rein bei Graz.

Mehr zu den einzelnen Stationen des Lebenslaufes  - klicken

Am 11. Februar 1999 wurde Gregor Henckel Donnersmarck zum 67. Abt des Klosters Heiligenkreuz gewählt, am 14. März erfolgte die Weihe.

Während seiner Amtszeit erzielten die Mönche unter Abt Gregor große Erfolge in der Öffentlichkeit mit der Veröffentlichung ihres Gebetes, dem Singen des Gregorianischen Chorals. Choral ist eine spezielle musikalische Gattung, eine Form der Meditation. Die CDs wurden sozusagen zum Hit. Dieser Erfolg ist gelungen, obwohl bereits die Zeit des Downloadings angebrochen war.

Der große und weltweite Erfolg 2008/9 ist auch Universal zu verdanken. Universal arbeitet nur, wenn sie den Markt weltweit bedienen können, dazu war dieses Thema offensichtlich gut geeignet. Mehr als 1 Million verkaufter CDs geben Zeugnis davon.

Music for paradise beinhaltet die Totenchoräle – es fanden knapp vor der Aufnahme 3 Begräbnisse im Kloster statt, daher konnten alle diese Gesänge am besten. Die Mönche hatten Zehntausende von Zuschriften von Menschen aus aller Welt bekommen, die durch diese Gesänge wieder zur Religion, zu den Psalmen gefunden hatten.

Davor und danach gibt es weitere CDs, beispielsweise mit Timna Brauer, wo sie jüdischen mit katholischem Gesang verbinden.

Altabt Gregor Henckel Donnersmarck ist davon überzeugt, dass die Wirtschaft für den Menschen da ist und nicht umgekehrt. Der Mensch muss Subjekt bleiben und gestalten. Er spricht auch über die Rolle des Menschen in der heutigen Zeit der Digitalisierung, Robotik und künstlichen Intelligenz.

2011 endete die Dienstzeit des 67. Abtes des Zisterzienserklosters Gregor Henckel Donnersmarck.

 

Gemäß dem Motto Ora et Labora hat Altabt Gregor auch mehrere Bücher geschrieben.

Das humorvolle Buch „Wandelnde Zebrastreifen“, „Über Gott und die Welt und das Paradies auf Erden“, „Reich werden auf die gute Art“ um nur einige zu nennen.
Die Bestell-Links finden Sie am Ende der Seite.

 

Kontaktdaten

guhd@stift-heiligenkreuz.at

Stift Heiligenkreuz

 

 

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Altabt Gregor Henckel Donnersmarck führt ein erfolgreiches weltliches Leben als Top Manager eines internationalen Speditionsunternehmens. Als er immer deutlicher spürte, dass ihm für sein spirituelles Sein zu wenig Zeit blieb, entschloss er sich mutig dazu, in ein Kloster einzutreten und Priester zu werden. Er wählte das Zisterzienserkloster Heiligenkreuz mit seiner philosophisch-theologischen Hochschule. Bald wurde er Prior im Zisterzienserkloster Rein bei Graz.

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Am 11. Februar 1999 wurde Gregor Henckel Donnersmarck zum 67. Abt des Klosters Heiligenkreuz gewählt, am 14. März erfolgte die Weihe.

Während seiner Amtszeit erzielten die Mönche unter Abt Gregor große Erfolge in der Öffentlichkeit mit der Veröffentlichung ihres Gebetes, dem Singen des Gregorianischen Chorals. Choral ist eine spezielle musikalische Gattung, eine Form der Meditation. Die CDs wurden sozusagen zum Hit. Dieser Erfolg ist gelungen, obwohl bereits die Zeit des Downloadings angebrochen war.

Der große und weltweite Erfolg 2008/9 ist auch Universal zu verdanken. Universal arbeitet nur, wenn sie den Markt weltweit bedienen können, dazu war dieses Thema offensichtlich gut geeignet. Mehr als 1 Million verkaufter CDs geben Zeugnis davon.

Music for paradise beinhaltet die Totenchoräle – es fanden knapp vor der Aufnahme 3 Begräbnisse im Kloster statt, daher konnten alle diese Gesänge am besten. Die Mönche hatten Zehntausende von Zuschriften von Menschen aus aller Welt bekommen, die durch diese Gesänge wieder zur Religion, zu den Psalmen gefunden hatten.

Davor und danach gibt es weitere CDs, beispielsweise mit Timna Brauer, wo sie jüdischen mit katholischem Gesang verbinden.

Altabt Gregor Henckel Donnersmarck ist davon überzeugt, dass die Wirtschaft für den Menschen da ist und nicht umgekehrt. Der Mensch muss Subjekt bleiben und gestalten. Er spricht auch über die Rolle des Menschen in der heutigen Zeit der Digitalisierung, Robotik und künstlichen Intelligenz.

2011 endete die Dienstzeit des 67. Abtes des Zisterzienserklosters Gregor Henckel Donnersmarck.

 

Gemäß dem Motto Ora et Labora hat Altabt Gregor auch mehrere Bücher geschrieben.

Das humorvolle Buch „Wandelnde Zebrastreifen“, „Über Gott und die Welt und das Paradies auf Erden“, „Reich werden auf die gute Art“ um nur einige zu nennen.
Die Bestell-Links finden Sie am Ende der Seite.

 

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Frau Komm.Rätin Angelika Kresch ist Unternehmerin und CEO ihrer Unternehmensgruppe Remus. Dort werden Sportauspuffanlagen entwickelt und erzeugt. Remus Rennsporttechnologie findet man auf nahezu allen Rennstrecken der Welt.

Die Remus Gruppe beliefert zahlreiche Fahrzeughersteller als Erstausrüster mit Komponenten und kompletten Abgasanlagen. Sie hat das Unternehmen gemeinsam mit ihrem Mann gegründet. Schnell ist aus dem ehemals kleinen Familienunternehmen ein Global Player geworden.

Ihre Arbeit hat sie bis nach China geführt. Auch dort ist es ihr gelungen, als kompetente Frau zu überzeugen. Daraus haben sich sogar dauerhafte Freundschaften innerhalb der Familien ergeben.

Als engagiertes Mitglied im Bundesvorstand der Industriellenvereinigung setzt sie sich intensiv dafür ein, Mädchenmehr für technische Berufe zu interessieren. Das beginnt bereits mit Veranstaltungen für Kinder in der Volksschule.

Die Nachhaltigkeit der steirischen Wirtschaft ist ihr ein großes Anliegen.

 

 

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REMUS Innovation GmbH

www.remus.at

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Frau Komm.Rätin Angelika Kresch ist Unternehmerin und CEO ihrer Unternehmensgruppe Remus. Dort werden Sportauspuffanlagen entwickelt und erzeugt. Remus Rennsporttechnologie findet man auf nahezu allen Rennstrecken der Welt.

Die Remus Gruppe beliefert zahlreiche Fahrzeughersteller als Erstausrüster mit Komponenten und kompletten Abgasanlagen. Sie hat das Unternehmen gemeinsam mit ihrem Mann gegründet. Schnell ist aus dem ehemals kleinen Familienunternehmen ein Global Player geworden.

Ihre Arbeit hat sie bis nach China geführt. Auch dort ist es ihr gelungen, als kompetente Frau zu überzeugen. Daraus haben sich sogar dauerhafte Freundschaften innerhalb der Familien ergeben.

Als engagiertes Mitglied im Bundesvorstand der Industriellenvereinigung setzt sie sich intensiv dafür ein, Mädchenmehr für technische Berufe zu interessieren. Das beginnt bereits mit Veranstaltungen für Kinder in der Volksschule.

Die Nachhaltigkeit der steirischen Wirtschaft ist ihr ein großes Anliegen.

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Nachdem der Unterländer Ernst »Aschi« Wyrsch 1996 das Grandhotel Belvédère in Davos übernommen hat, avanciert das Fünf-Sterne-Hotel dank seiner ungewöhnlichen Führungsansätze und mutigen Entscheidungen innerhalb kürzester Zeit zur Drehscheibe der internationalen Prominenz.

Im Rahmen des WEF's schlief Bill Clinton in seiner ehemaligen Wohnung und dort im Kinderzimmer, andere Gäste waren: Sharon Stone, Muhammad Ali, Angela Merkel, Kofi Annan, Condoleezza Rice, Paulo Coelho, Nelson Mandela, Richard Gere, Tony Blair und Angelina Jolie.

Mit fünfzig, auf dem Zenit seines Erfolges, entschließt sich der Bündner, der im Aargau aufgewachsen ist, neue Wege zu gehen. Er verlässt das »Belvédère« und sieht seine Zufriedenheit vor allem in der Haltung, »von allem weniger zu wollen«. Im Rahmen von Seminaren und Vorträgen zeigt er heute auf, wie seine Erfolgsgeheimnisse als Fünf-Sterne-Hotelier im beruflichen wie auch im privaten Alltag umgesetzt werden können.

 

<< mehr: Mit Herzblut – Vom Gastgeber zum Glücksbringer  >>

 


 

Ein Leben für die Gastfreundschaft. Bis 2011 begrüsste Ernst Aschi Wyrsch als Hotelier des Steigenberger Belvédère in Davos unzählige Staatsoberhäupter, Top-Manager und Hollywood-Stars. Mit 50 Jahren zog er einen Schlussstrich; heute gibt er sein Erfahrung und sein Wissen als Key-Note Speaker weiter. Er ist Dozent an der St. Gallen Business School in St. Gallen seine Themen sind Leadership, Motivation und Glück. Er ist in mehreren Verwaltungsräten (Aufsichtsrat) Präsident.

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http://www.ernstwyrsch.ch/

 

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Ali Mahlodji wurde 1981 in Teheran geboren, kam mit zwei Jahren als Flüchtlingskind nach Österreich und brach mit 18 Jahren die Schule ab. Später ein Studium der Informationstechnologie abgeschlossen.

Heute ist er Mitte 30 und hat in seinem Leben über 40 verschiedene Jobs ausgeübt – von der Putzhilfe bis zum Manager bis hin zum Lehrer, Gründer und Geschäftsführer, Chief Visionary und Chief Storyteller von WHATCHADO.

2013 wurde Ali von der Europäischen Union als EU-Jugendbotschafter auf Lebenszeit ernannt. Ali Mahlodji wurde 2015 zum European Ambassador "for the new narrative" ernannt und unterstützt in dieser Funktion, die Story der EU in Europa auszurollen.

Kürzlich erhielt er den New Work Award 2017 in Berlin. Er plädiert für Achtsamkeit im Berufsalltag und wünscht sich, dass wir alle die Welt jeden Tag ein Stückchen besser machen.

 

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http://www.ali.do/
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Ali Mahlodji wurde 1981 in Teheran geboren, kam mit zwei Jahren als Flüchtlingskind nach Österreich und brach mit 18 Jahren die Schule ab. Später ein Studium der Informationstechnologie abgeschlossen.

Heute ist er Mitte 30 und hat in seinem Leben über 40 verschiedene Jobs ausgeübt – von der Putzhilfe bis zum Manager bis hin zum Lehrer, Gründer und Geschäftsführer, Chief Visionary und Chief Storyteller von WHATCHADO.

2013 wurde Ali von der Europäischen Union als EU-Jugendbotschafter auf Lebenszeit ernannt. Ali Mahlodji wurde 2015 zum European Ambassador "for the new narrative" ernannt und unterstützt in dieser Funktion, die Story der EU in Europa auszurollen.

Kürzlich erhielt er den New Work Award 2017 in Berlin. Er plädiert für Achtsamkeit im Berufsalltag und wünscht sich, dass wir alle die Welt jeden Tag ein Stückchen besser machen.

 

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Bildrechte by Felicitas Matern

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PERSPEKTIVEN EINER KONTEXTUELLEN THEORIE GESELLSCHAFTLICHER VERSTÄNDIGUNG

Nichts in dieser Welt ist kommunikations- oder medienfrei. Alles, was wir für real bedeutsam halten, ist es, weil wir es und wie wir es kommunizieren. Kommunikation ist in diesem Sinne nicht nur ein Begriffsmodell für alle Phänomene von Kultur und Gesellschaft, sondern ein Modellbegriff für ein kulturelles Verständnis von Gesellschaft, sowie für ein gesell­schaftliches Verständnis von Kultur. Kommunikation ist der soziale Zusammenhang, in dem unsere Vorstellungen von Welt Gestalt annehmen.

Thomas Bauer entwirft im vorliegenden Buch ein perspektivisches Programm für eine kontextuelle Theorie gesell­schaftlicher Selbstverständigung, in der die Auffassung von Gesellschaft, Kultur und Kommunikation bewusst Abstand zu markt- und funktionstüchtigen Beschreibungen nimmt. In drei übergreifenden Abschnitten (Kommunikation wissen, Medien verstehen, Gesellschaft wandeln) stellt er ein kulturtheoretisch versprachlichtes Konzept der Kommunikations­wissenschaft zur Diskussion. Sein Denkprogramm folgt der postmodernen Tradition der Erkenntnistheorie, in der die Teleologie der Beobachtung sich nicht auf ein Ergebnis, sondern auf die Reflexion der Fragestellung selbst konzentriert, um daraus die Konzeption der Beobachtung zu verstehen und für den Zusammenhang von Medienbildung und Medien­wandel verständlich zu machen.

 

<< mehr: Kommunikation wissenschaftlich denken  >>

 


 

 

Thomas A. Bauer war langjähriger Professor für Medienkultur und Medienbildung an der Universität Wien. Seit seiner Emeritierung ist er u. a. als Gastprofessor für Media Literary Studies an mehreren Universitäten in Europa, Südamerika und Asien tätig.

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http://www.thomasbauer.at/

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Bildrechte: Copyright Manfred Bobrowsky

 

 

 

 

 

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