Erfolgswissen für Mensch und Wirtschaft

Sind Künstliche Intelligenzen den Menschen schon jetzt überlegen?

Hältst du selbstfahrende Autos für eine Utopie, die uns noch lange nicht ereilen wird?

Immer wieder höre ich Gegner der autonom fahrenden Autos. Solche Autos sind noch lange nicht massentauglich, betonen sie mit voller Kraft.

Das selbstfahrende Auto fährt allerdings bereits auf Teststrecken in der österreichischen Steiermark und im öffentlichen Verkehr in Salzburg. Selbstverständlich auch in Deutschland und anderen Ländern dieser Welt. Warum plädieren einige Menschen so sehr gegen diese Errungenschaft?

Ich meine dazu: Diese Menschen fühlen sich nicht sicher genug mit künstlichen Intelligenzen. Vor allem aber sie wollen sich nicht ihrer Macht als Fahrer berauben lassen. Sie reagieren also emotional auf eine rationale Errungenschaft. Nun ja, wer erforscht, wie man ein ganz alleine fahrendes Auto schaffen kann, ist natürlich auch nicht nur rational, sondern durchaus auch emotional unterwegs.

Hier tüfteln Menschen leidenschaftlich am technisch Machbaren. Und selbstverständlich verleiht das Machbare ihnen auch ein Gefühl von Macht. Diese Macht basiert allerdings auf dem Glauben an ihre Selbstwirksamkeit. Die brauchen wir heute alle mehr denn je.

Da gibt es noch eine weitere emotionale Herausforderung. Das früher so heftige Konkurrenzdenken muss nach und nach dem Trachten nach sinnvollen Kooperationen weichen.

Große Vorhaben verlangen nach Zusammenarbeit mit anderen Menschen, mit anderen Unternehmen. Das wirft die Frage auf: Mit wem soll man um die Wette laufen und mit wem gemeinsame Sache machen? Mit wem kann man gemeinsam Erster sein? Wird Google mit Alpha den Sieg davontragen oder Tesla oder gar die deutsche Autoindustrie? Wen gibt es hier noch?

Alle diese Autos sind bereits vollgestopft mit Künstlicher Intelligenz. Sie erkennen Fußgänger und bleiben rechtzeitig stehen. Sie reagieren auf das Verhalten anderer Autos meist so, dass sie einen Zusammenprall gekonnt vermeiden. Sie erkennen Verkehrszeichen und reagieren entsprechend darauf. Das alles wäre bereits ohne Fahrer möglich, heißt es derzeit. Aber noch sitzen Fahrer im Auto, vor allem im öffentlichen Bereich. Das dient vor allem dem Sicherheitsbedürfnis der Fahrgäste.

Ich meine: Gerade wenn es um Sicherheit geht, sollten wir einige Gedanken nicht außer Acht lassen.

Autoroboter sind uns in wesentlichen Punkten überlegen. Sie lassen sich nicht ablenken. Weder von eingehenden Telefonaten, noch von Bei- und Mitfahrern. Sie schreiben keine SMS. Sie rauchen nicht beim Autofahren. Außerdem werden sie niemals müde. Fahren die Menschen ebenso diszipliniert?

Tests haben deutlich bewiesen, dass autonom fahrende Autos kaum Unfälle erzeugen. Die Anzahl der Verkehrstoten geht gegen Null. Es tut sich doch die berechtigte Frage auf, warum Autos besser miteinander kommunizieren und aufeinander achten können als Menschen. Autos bleiben stehen, wenn ein Hindernis auftaucht. Warum tun das nicht alle Menschen? Bei Autos sorgt die vom Menschen eingebaute Künstliche Intelligenz für dieses zutiefst vernünftige und zugleich soziale Verhalten. Was muss passieren, dass Menschen ebenso handeln. Ich hoffe sehr, dass sie keinen Chip dafür brauchen. Auch wenn Menschen ihre sozialen Kompetenzen bald nicht mehr zum Autofahren benötigen, für den zwischenmenschlichen Verkehr wären sie der große Hit.

 

Auf guten Mut Ihr Lieben.

 

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Edith :)

 

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Franz Fischler, Dipl.-Ing. Dr., Studium der Landwirtschaft an der Universität für Bodenkultur, Wien, 1989-1994: Bundesminister für Land- und Forstwirtschaft, 1995-1999: Mitglied der Europäischen Kommission, zuständig für Landwirtschaft und ländliche Entwicklung, 1999-2004: zusätzlich zuständig für Fischerei, 2005-2015: Chairman der RISE-Foundation, Brüssel; Vorsitzender von PRO SCIENTIA, umfangreiche Vortragstätigkeit im In- und Ausland, Vorsitzender der Raiffeisen Klimaschutzinitiative, 2014-2015 Vorsitzender des wissenschaftlichen EU-Steering Committees für die EXPO Mailand 2015, seit Dezember 2015 Präsident des Kuratoriums des Instituts für Höhere Studien (IHS), und seit 2012 Präsident des Europäischen Forums Alpbach.

 

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Franz Fischler, Dipl.-Ing. Dr., Studium der Landwirtschaft an der Universität für Bodenkultur, Wien, 1989-1994: Bundesminister für Land- und Forstwirtschaft, 1995-1999: Mitglied der Europäischen Kommission, zuständig für Landwirtschaft und ländliche Entwicklung, 1999-2004: zusätzlich zuständig für Fischerei, 2005-2015: Chairman der RISE-Foundation, Brüssel; Vorsitzender von PRO SCIENTIA, umfangreiche Vortragstätigkeit im In- und Ausland, Vorsitzender der Raiffeisen Klimaschutzinitiative, 2014-2015 Vorsitzender des wissenschaftlichen EU-Steering Committees für die EXPO Mailand 2015, seit Dezember 2015 Präsident des Kuratoriums des Instituts für Höhere Studien (IHS), und seit 2012 Präsident des Europäischen Forums Alpbach.

 

 

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Weißt Du, wie viele Segnungen uns die Digitalisierung im Bereich Medizin und Gesundheit bringt?

Was löst das Wort Prothetik bei Dir aus? Den meisten Menschen fällt zuerst das Wort Ersatz ein. Man denkt an Patienten, denen ein Arm oder ein Bein fehlt oder Teile von diesen Gliedmaßen. Wer hier eigene Erfahrungen hat, kennt natürlich das bittere Gefühl des Verlustes. Doch nach ersten Blicken auf vorhandene Chancen, tun sich heute schier unfassbare Möglichkeiten auf. Laborleiter Hugh Herr vom MIT (Massachusetts Institute of Technology) verlor bei einem Kletterunfall beide Beine. Er prägte einen wesentlichen Satz. „Ein Mensch kann niemals gebrochen werden, nur die Technik des Menschen“. Er sieht das Recht auf Nicht-behindert Sein als Grundrecht an. Natürlich musste er hart trainieren, um mit seinen Ersatzbeinen wieder so klettern zu können wie früher.

Sein Mindset hat er sich allerdings selbst erarbeitet. Ebenso wie ein Model, das beide Beine verloren hat. Sie ließ sich mehrere Prothesen anfertigen: lebensechte wie Beine, künstlerisch gestaltete, Tierfüßen nachgestaltete. Mit diesem Equipment beeindruckte sie in Vorträgen bereits Kinder.

Vater Mc Carthy ließ seinem Sohn bunte Hände anfertigen. Kinder finden das lustig. Er kann damit Gegenstände fassen und zeichnen. Der Junge wird von Beginn an daran gewöhnt, etwas Besonderes zu sein und zu haben. Andere Kinder empfinden ihn mit seinen Händen als interessant und tüchtig.

Die geistige Stärke, einen Unfall auf diese Art und Weise zu verkraften, muss sich jeder Betroffene selbst mühsam erarbeiten. Optimismus und Lebensfreude sind Ergebnisse geistiger Arbeit. Der Lohn dafür ist ein Leben ohne Beeinträchtigung.

Da so ein Mensch nicht jahrzehntelang als Behinderter der Allgemeinheit Kosten verursacht, sondern sich als Mensch derart weiterentwickelt, seiner Arbeit nachgeht und Steuern bezahlt, ist es nur selbstverständlich, dass jedem Menschen für die Kosten solcher Anschaffungen finanzielle Unterstützung zusteht. Nicht primär aus humanitären Gründen, sondern weil es volkswirtschaftlich klug ist.

 

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<< zum Interview Teil 1 >>

 

Frau Dkfm Elisabeth Gürtler ist derzeit Generaldirektorin der Spanischen Hofreitschule in Wien. In dieser Funktion rief sie

Die Fête Impériale ins Leben. Zuvor führte sie das Hotel Sacher in Wien und organisierte den Wiener Opernball. Ihr Lebenslauf weist zahlreiche weitere Funktionen auf. Inzwischen hat sie das Hotel Sacher an ihre Kinder weitergegeben. Jetzt führt sie das Luxusresor Astoria in Seefeld in Tirol.

Sie spricht hier über Disziplin, Leistungsbereitschaft, Kreativität und Intuition. Ihr Herz für Pferde wird dabei deutlich spürbar, aber auch die wirtschaftlich anspruchsvolle Führungsarbeit in der Hofreitschule. In ihrer Ära bekamen auch Frauen Zutritt als Bereiterinnen.

Außerdem spannt sie den Bogen über die Bedeutung der Digitalisierung, Führung und des Wachstums in diesen unterschiedlichen Aufgaben.

 

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DIE SPANISCHE HOFREITSCHULE WIEN
LIPIZZANERGESTÜT PIBER
TRAININGSZENTRUM HELDENBERG

 

Bildcredit: Herbert Graf, Michael Rzepa

 

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Frau Dkfm Elisabeth Gürtler ist derzeit Generaldirektorin der Spanischen Hofreitschule in Wien. In dieser Funktion rief sie

Die Fête Impériale ins Leben. Zuvor führte sie das Hotel Sacher in Wien und organisierte den Wiener Opernball. Ihr Lebenslauf weist zahlreiche weitere Funktionen auf. Inzwischen hat sie das Hotel Sacher an ihre Kinder weitergegeben. Jetzt führt sie das Luxusresor Astoria in Seefeld in Tirol.

Sie spricht hier über Disziplin, Leistungsbereitschaft, Kreativität und Intuition. Ihr Herz für Pferde wird dabei deutlich spürbar, aber auch die wirtschaftlich anspruchsvolle Führungsarbeit in der Hofreitschule. In ihrer Ära bekamen auch Frauen Zutritt als Bereiterinnen.

Außerdem spannt sie den Bogen über die Bedeutung der Digitalisierung, Führung und des Wachstums in diesen unterschiedlichen Aufgaben.

Den Teil 2 des Interviews hören Sie am kommenden Freitag hier

 

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Diese Worte sind immer öfter durch meinen Kopf und noch viel mehr durch mein Herz gewandert.

Ich bin prinzipiell durchaus zielorientiert. Was ich mir vornehme, das will ich auch durchziehen. Da kann ich mich selbst in den Allerwertesten treten dabei.

Manchmal arbeite ich sogar nach dem Motto „Augen zu und durch“. Kennst Du das auch? Da setz ich mich selbst ganz schön unter Stress.

Doch das Sitzen am PC bekommt nur dann gut, wenn mir bereits klar ist, was ich schreiben möchte. Beim Konzipieren ist dort nicht der richtige Ort für mich.

Loslassen und anderswo hingehen passt dann besser für mich. Im Vertrauen darauf, dass ich mein Ziel sowieso im Hinterkopf habe arbeitet es vorerst unbemerkt weiter. Plötzlich fallen mir die Ideen nur so zu.

Ich hab entdeckt, dass das auch deswegen so gut klappt, weil mich dann nicht mehr selbst so wichtig nehme, sondern nur daran denke, für wen ich diesen Artikel schreibe oder diesen Vortrag vorbereite. Dann sehe ich die Leute fast vor mir und vollendet sich fast von selbst.

Vielleicht hast du ja ähnliche Erfahrungen gemacht. Teile deine Erlebnisse dazu mit uns im Kommentarfeld.

 

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Was weißt du über die unterschiedlichen Möglichkeiten, die deine Stadt dir bietet? Sie dich einmal um, du wirst überrascht sein.

Ich habe in Kapfenberg, also der Stadt in der ich arbeite und mich tatsächlich  einen großen Teil der Zeit befinde einen Vortrag gehalten. Das Motto war: Heimat bist du. Mein Thema: Mutig in die neuen Zeiten.

Da wollte ich es genau wissen. Meine Spielregeln für Mensch und Wirtschaft heute beschäftigen sich damit, wie Menschen mit die Digitalisierung bewältigen und welche Auswirkungen das auf Führen und Wachsen hat.

Also hab ich mich schlau gemacht, wie es in Kapfenberg diesbezüglich aussieht. Ich muss gestehen, ich bin beeindruckt. Ich wusste vorher nicht, dass hier 12 Weltmarktführer beheimatet sind.

Hör unbedingt in diese Sendung hinein. Du wirst Dich wundern, wer hier welche Chancen bietet, wie Frauen in technischen Berufen performen und wie die Digitalisierung hier Arbeitsplätze schafft.

 

Möchtest Du auch so einen Vortrag in Deinem Umfeld: Hier erfährst Du mehr. www.edithkarl.com

 

Herzlichst grüßt Dich

Deine Edith

 

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Dipl. Ing. Dr. Sabine Herlitschka, MBA absolvierte das Studium der Lebensmittel- und Biotechnologie an der Universität für Bodenkultur Wien, gefolgt von Doktorat und Postdoc in der industriellen Forschung. Darüber hinaus ist sie diplomierte Wirtschaftstechnikerin und hält einen MBA in General Management.

Von 1996-2003 war sie Referatsleiterin und stellvertretende Direktorin des Büros für Internationale Forschungs- und Technologiekooperation. Es folgten Internships bei renommierten Wissenschaftsinstitutionen in den USA. Von 2003 bis 2006 war sie Vizerektorin für Forschungsmanagement und Internationale Kooperation an der Medizinischen Universität Graz. Von 2006 bis Juli 2011 leitete sie den Bereich europäische und internationale Programme der Österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft. Nach einem Fulbright Forschungsaufenthalt in den USA trat Herlitschka im August 2011 als Vorstandsmitglied bei der Infineon Technologies Austria AG ein. 2012 übernahm sie den Vorstand für Technik und Innovationen sowie seit 2014 den Vorstandsvorsitz.

Als Mitglied des österreichischen Rates für Forschung und Technologieentwicklung, Universitätsrätin an der Technischen Universität Wien, im Senat der deutschen Fraunhofer Gesellschaft sowie in weiteren Institutionen ist sie darüber hinaus vertieft im akademischen und industriellen Forschungsbereich tätig.

 

 

Über Infineon Austria

Die Infineon Technologies Austria AG ist ein Konzernunternehmen der Infineon Technologies AG, einem weltweit führenden Anbieter von Halbleiterlösungen, die das Leben einfacher, sicherer und umweltfreundlicher machen. Mikroelektronik von Infineon senkt den Energieverbrauch von Unterhaltungselektronik, Haushaltsgeräten und Industrieanlagen. Sie trägt wesentlich zu Komfort, Sicherheit und Nachhaltigkeit von Fahrzeugen bei und ermöglicht sichere Transaktionen in einer vernetzten Welt.

 

Infineon Austria bündelt als einziger Standort neben Deutschland die Kompetenzen für Forschung & Entwicklung, Fertigung sowie globale Geschäftsverantwortung. Der Hauptsitz befindet sich in Villach, weitere Niederlassungen in Graz, Klagenfurt, Linz und Wien. Mit über 3.600 Beschäftigten (davon über 1.400 in Forschung & Entwicklung) aus rund 60 Nationen erzielte das Unternehmen im Geschäftsjahr 2016 (Stichtag 30. September) einen Umsatz von €1,8 Milliarden. Ein Forschungsaufwand von über €400 Millionen macht Infineon Austria zu einem der forschungsstärksten Unternehmen Österreichs.

 

Weitere Informationen unter www.infineon.com/austria

[caption id="attachment_9702" align="alignnone" width="500"] Außenaufnahmen Infineon[/caption]

 

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Von 1996-2003 war sie Referatsleiterin und stellvertretende Direktorin des Büros für Internationale Forschungs- und Technologiekooperation. Es folgten Internships bei renommierten Wissenschaftsinstitutionen in den USA. Von 2003 bis 2006 war sie Vizerektorin für Forschungsmanagement und Internationale Kooperation an der Medizinischen Universität Graz. Von 2006 bis Juli 2011 leitete sie den Bereich europäische und internationale Programme der Österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft. Nach einem Fulbright Forschungsaufenthalt in den USA trat Herlitschka im August 2011 als Vorstandsmitglied bei der Infineon Technologies Austria AG ein. 2012 übernahm sie den Vorstand für Technik und Innovationen sowie seit 2014 den Vorstandsvorsitz.

Als Mitglied des österreichischen Rates für Forschung und Technologieentwicklung, Universitätsrätin an der Technischen Universität Wien, im Senat der deutschen Fraunhofer Gesellschaft sowie in weiteren Institutionen ist sie darüber hinaus vertieft im akademischen und industriellen Forschungsbereich tätig.

 

 

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Infineon Austria bündelt als einziger Standort neben Deutschland die Kompetenzen für Forschung & Entwicklung, Fertigung sowie globale Geschäftsverantwortung. Der Hauptsitz befindet sich in Villach, weitere Niederlassungen in Graz, Klagenfurt, Linz und Wien. Mit über 3.600 Beschäftigten (davon über 1.400 in Forschung & Entwicklung) aus rund 60 Nationen erzielte das Unternehmen im Geschäftsjahr 2016 (Stichtag 30. September) einen Umsatz von €1,8 Milliarden. Ein Forschungsaufwand von über €400 Millionen macht Infineon Austria zu einem der forschungsstärksten Unternehmen Österreichs.

 

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