Erfolgswissen für Mensch und Wirtschaft

Ali Mahlodji wurde 1981 in Teheran geboren, kam mit zwei Jahren als Flüchtlingskind nach Österreich und brach mit 18 Jahren die Schule ab. Später ein Studium der Informationstechnologie abgeschlossen.

Heute ist er Mitte 30 und hat in seinem Leben über 40 verschiedene Jobs ausgeübt – von der Putzhilfe bis zum Manager bis hin zum Lehrer, Gründer und Geschäftsführer, Chief Visionary und Chief Storyteller von WHATCHADO.

2013 wurde Ali von der Europäischen Union als EU-Jugendbotschafter auf Lebenszeit ernannt. Ali Mahlodji wurde 2015 zum European Ambassador "for the new narrative" ernannt und unterstützt in dieser Funktion, die Story der EU in Europa auszurollen.

Kürzlich erhielt er den New Work Award 2017 in Berlin. Er plädiert für Achtsamkeit im Berufsalltag und wünscht sich, dass wir alle die Welt jeden Tag ein Stückchen besser machen.

 

Kontaktdaten

http://www.ali.do/

 

Den Teil 2 des Interviews hören Sie am kommenden Freitag hier

 

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Herzlich grüßt Dich
Edith Karl deine MUTexpertin 

 

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PERSPEKTIVEN EINER KONTEXTUELLEN THEORIE GESELLSCHAFTLICHER VERSTÄNDIGUNG

Nichts in dieser Welt ist kommunikations- oder medienfrei. Alles, was wir für real bedeutsam halten, ist es, weil wir es und wie wir es kommunizieren. Kommunikation ist in diesem Sinne nicht nur ein Begriffsmodell für alle Phänomene von Kultur und Gesellschaft, sondern ein Modellbegriff für ein kulturelles Verständnis von Gesellschaft, sowie für ein gesell­schaftliches Verständnis von Kultur. Kommunikation ist der soziale Zusammenhang, in dem unsere Vorstellungen von Welt Gestalt annehmen.

Thomas Bauer entwirft im vorliegenden Buch ein perspektivisches Programm für eine kontextuelle Theorie gesell­schaftlicher Selbstverständigung, in der die Auffassung von Gesellschaft, Kultur und Kommunikation bewusst Abstand zu markt- und funktionstüchtigen Beschreibungen nimmt. In drei übergreifenden Abschnitten (Kommunikation wissen, Medien verstehen, Gesellschaft wandeln) stellt er ein kulturtheoretisch versprachlichtes Konzept der Kommunikations­wissenschaft zur Diskussion. Sein Denkprogramm folgt der postmodernen Tradition der Erkenntnistheorie, in der die Teleologie der Beobachtung sich nicht auf ein Ergebnis, sondern auf die Reflexion der Fragestellung selbst konzentriert, um daraus die Konzeption der Beobachtung zu verstehen und für den Zusammenhang von Medienbildung und Medien­wandel verständlich zu machen.

 

<< mehr: Kommunikation wissenschaftlich denken  >>

 


 

 

Thomas A. Bauer war langjähriger Professor für Medienkultur und Medienbildung an der Universität Wien. Seit seiner Emeritierung ist er u. a. als Gastprofessor für Media Literary Studies an mehreren Universitäten in Europa, Südamerika und Asien tätig.

Kontaktdaten

http://www.thomasbauer.at/

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Binnen weniger Jahre wird die digitale Revolution die Gesellschaft komplett verändern. Wenige werden reich, viele arm, und die Mittelschicht wird es nur noch in den Geschichtsbüchern geben. Gerald Hörhan, Harvard-Absolvent, Investmentbanker und Internet-Unternehmer, zeigt, was die künftigen Gewinner der digitalen Revolution jetzt tun müssen und warum alle anderen untergehen. In provokantem Ton lässt Hörhan, der an Wirtschaftsuniversitäten lehrt und mit seiner Online-Akademie einen MBA (Master of Business Administration) anbietet, hinter die Kulissen der digitalen Wirtschaft blicken. Ein Buch, das erschreckt, und zugleich die neuen Chancen zeigt.

 

<< mehr: Der stille Raub  >>

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<< zum Interview Teil 1 >>

Kristina Edlinger-Ploder wurde 2003 als jüngste Landesrätin in Österreich im Team von LH Waltraud Klasnic der Öffentlichkeit bekannt. Für viele überraschend war sie elf Jahre lang Mitglied in der Steiermärkischen Landesregierung und gestaltete u.a. die Ressorts Bildung, Wissenschaft, Familie und Jugend, Verkehr, Finanzen sowie Gesundheit und Pflege. In Erinnerung bleiben die Initiativen um die Einführung von Ganztagsschulen, der Start der S-Bahn Steiermark, die Gründung der Steierischen Hochschulkonferenz aber auch ein radikaler Plan zur Neugestaltung des Spitalswesens.

2014 wechselte sie in das Rektorat der Medizinischen Universität Graz und zuständige Personalreferentin und seit September 2016 ist sie Rektorin und wissenschaftliche Geschäftsführerin der FH CAMPUS 02 in Graz.

 

Campus 02, Pressekonferenz, Kristina Edlinger-Ploder

Edlinger-Ploder hat zwei Kinder im Alter von 15 und 16 Jahren und thematisierte die Rolle einer berufstätigen Mutter auch in der Öffentlichkeit.

In ihrem Interview blickt sie ohne Wehmut zurück auf eine spannende Tätigkeit in der Politik, die sie eher zufällig als geplant ausüben durfte, und erzählt, warum die jetzige Aufgabe in der Führung einer Hochschule mindestens so spannend ist. Das römische Sprichwort „Solvitur ambulando“ begleitet sie schon ein Berufsleben lang. „Man darf hinfallen und kann gestärkt wieder aufstehen, aber man darf nicht stehen bleiben“, hören sie Kristina Edlinger-Ploder im Gespräch mit Edith Karl

 

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Edith :)

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Kristina Edlinger-Ploder wurde 2003 als jüngste Landesrätin in Österreich im Team von LH Waltraud Klasnic der Öffentlichkeit bekannt. Für viele überraschend war sie elf Jahre lang Mitglied in der Steiermärkischen Landesregierung und gestaltete u.a. die Ressorts Bildung, Wissenschaft, Familie und Jugend, Verkehr, Finanzen sowie Gesundheit und Pflege. In Erinnerung bleiben die Initiativen um die Einführung von Ganztagsschulen, der Start der S-Bahn Steiermark, die Gründung der Steierischen Hochschulkonferenz aber auch ein radikaler Plan zur Neugestaltung des Spitalswesens.

2014 wechselte sie in das Rektorat der Medizinischen Universität Graz und zuständige Personalreferentin und seit September 2016 ist sie Rektorin und wissenschaftliche Geschäftsführerin der FH CAMPUS 02 in Graz.

 

Campus 02, Pressekonferenz, Kristina Edlinger-Ploder

Edlinger-Ploder hat zwei Kinder im Alter von 15 und 16 Jahren und thematisierte die Rolle einer berufstätigen Mutter auch in der Öffentlichkeit.

In ihrem Interview blickt sie ohne Wehmut zurück auf eine spannende Tätigkeit in der Politik, die sie eher zufällig als geplant ausüben durfte, und erzählt, warum die jetzige Aufgabe in der Führung einer Hochschule mindestens so spannend ist. Das römische Sprichwort „Solvitur ambulando“ begleitet sie schon ein Berufsleben lang. „Man darf hinfallen und kann gestärkt wieder aufstehen, aber man darf nicht stehen bleiben“, hören sie Kristina Edlinger-Ploder im Gespräch mit Edith Karl

 

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Klaus Kobjoll

lebt unternehmerisch vor, was er in seinen Semina­ren vertritt: Er baute das überaus erfolgreiche Hotel Schindlerhof bei Nürnberg auf und ist als Managementtrainer international geschätzt.

Kobjoll machte sich mit 22 Jahren selbstständig, meis­terte zwischenzeitlich zehn Firmengründungen und weiß deshalb, wovon er spricht. Mit dem Schindlerhof gewann er über 15 nationale und internationale Auszeichnungen, zum Beispiel den European Quality Award. Zudem ist Kobjoll - 2004 mit dem deutschen Denkerpreis ausgezeichnet - ein international gefragter Referent.

Für ihn sind Unternehmen Spielplätze für Erwachsene! Was braucht es für den Erfolg? Voraussetzung sind Mitarbeiter, die von ihrer Sache begeistert sind und dafür brennen - egal ob Produzent oder Dienstleister. Wie kommt man dahin? Durch Wa(h)re Herzlichkeit - ein Schlüsselelement für alle Unternehmens­bereiche, egal ob Führung, Mitarbeiterorientierung, Prozesse, Politik oder Strategie. Klaus Kobjolls Erfolgsrezept wurzelt im methodischen Begeistern sowie systematischen Uberdenken, Querdenken und Erneuern.

Kobjoll zeigt unterhaltsam, wie man mit Teams ein Perpetuum mobile des Erfolgs erschafft. Sein neues Buch bietet eine schlüssige Fortsetzung der Rezeptur seiner bisherigen Bestseller und basiert auf seinem Erfolgsseminar »Wa(h)re Herzlichkeit«.

 

Klaus Kobjoll
begeistert,
weil er tut, was er sagt

 

<< mehr: Wa(h)re Herzlichkeit  >>

 


 


Kontaktdaten

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www.schindlerhof.de

www.kobjoll.de

 

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<< zum Interview Teil 1 >>

Dr. Erhard Busek erhielt früh die Einladung in die Politik zu gehen. Diese Herausforderung hat er mutig angenommen. Er ist da hineingesprungen, weil er neugierig war und noch immer ist. Schnell hat man ihn in wichtige Funktionen berufen.

Er ist von Kindheit an geprägt von der europäischen Idee. Das lebt er noch heute als Vorstandsvorsitzender in seinem Institut IDM, Institut für den Donauraum und Mitteleuropa.

Geprägt vom eisernen Vorhang, ist er ein Gegner von Mauern und will Grenzen überschreiten.

Als Sohn einer Katholikin und eines Protestanten begleitete ihn der ökomenische Gedanke von Kindesbeinen an.

Grenzen überschreiten ist notwendig, aber sich selber Grenzen zu setzen ebenso. „Wir leben gemeinsam auf diesem Planeten, die Welt ist uns anvertraut, wir müssen sie der nächsten Generation übergeben“ setzte er sich schon früh für ökologisches Gedankengut ein. Das ist für ihn die Frage einer gewissen Verhaltensethik.

Dr. Erhard Busek arbeitet engagiert solange es interessante Herausforderungen gibt, die ihn und andere weiterbringen,

Kontaktdaten:

IDM – Institut für den Donauraum und Mitteleuropa
www.idm.at    eMail: e.busek@idm.at

 

 

Dr. Erhard Busek mit Edith Karl

 

23.6.2005, BRUSSELS, BELGIUM
Mr Erhard Busek, EU Special Representative and Special Co-ordinator of the Stability Pact.

 

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Dr. Erhard Busek erhielt früh die Einladung in die Politik zu gehen. Diese Herausforderung hat er mutig angenommen. Er ist da hineingesprungen, weil er neugierig war und noch immer ist. Schnell hat man ihn in wichtige Funktionen berufen.

Er ist von Kindheit an geprägt von der europäischen Idee. Das lebt er noch heute als Vorstandsvorsitzender in seinem Institut IDM, Institut für den Donauraum und Mitteleuropa.

Geprägt vom eisernen Vorhang, ist er ein Gegner von Mauern und will Grenzen überschreiten.

Als Sohn einer Katholikin und eines Protestanten begleitete ihn der ökomenische Gedanke von Kindesbeinen an.

Grenzen überschreiten ist notwendig, aber sich selber Grenzen zu setzen ebenso. „Wir leben gemeinsam auf diesem Planeten, die Welt ist uns anvertraut, wir müssen sie der nächsten Generation übergeben“ setzte er sich schon früh für ökologisches Gedankengut ein. Das ist für ihn die Frage einer gewissen Verhaltensethik.

Dr. Erhard Busek arbeitet engagiert solange es interessante Herausforderungen gibt, die ihn und andere weiterbringen,

 

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Was haben wir falsch gemacht?: Eine Generation nimmt Stellung

Top-Experten der Generation 60+ ergreifen das Wort: Fehler der Vergangenheit – Perspektiven für die Zukunft. Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Kultur: Die Autoren dieses Buches haben das Land in den letzten 40 Jahren mitgestaltet. Sie haben Frieden, Wohlstand und Freiheit geschaffen – und die Voraussetzungen für das Leben der heute jungen Generation. Bei vielen tritt in letzter Zeit eine nagende Ungewissheit auf: Wirtschaftskrise, Politikverdrossenheit und Desillusionierung prägen unsere Gesellschaft. Was ist da falsch gelaufen? Führende Opinion Leader nehmen in diesem Buch dazu Stellung, analysieren die Fehler der Vergangenheit und entwerfen Perspektiven für die Zukunft.Nicht allein die Finanz- und Wirtschaftskrise verunsichert. Die Beliebigkeit in den Wertvorstellungen, Meldungen über die Sehnsucht nach einem starken Mann in der Politik, .....  <<  mehr  >>

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Digitalisierung und Robotik begegnen uns bereits überall Dennoch stecken einige ihren Kopf in den Sand und meinen, das alles passiert nur in Amerika. Mit dem Kopf im Sand sieht man eben nicht weit. Dafür ist das Hinterteil eine umso sichtbarere Zielscheibe für Pfeile jeder Art.

Natürlich gibt es auch die Gegenteilsortierer. Die sind bei allem prinzipiell dagegen. Das beschäftigt sie. Allerdings nicht mit ihren Zukunftsperspektiven.

Die eröffnen sich nur den Interessierten, den neugierigen. Die entdecken eine Menge neue und interessante Felder. In Europa wird nämlich im B2B Bereich sehr viel Digitalisierung und Robotik betrieben. Bereits seit den 90ern. Es wird nur kaum so genannt und eher wenig darüber gesprochen. Dafür umso mehr umgesetzt. Der Weg in die Zukunft verspricht interessant zu werden. Allerdings nur für die, welche genau hinsehen und sich mit den vielfältigen Neuigkeiten gerne auseinander setzen.
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Ernst "Aschi" Wyrsch

Ein Leben für die Gastfreundschaft. Bis 2011 begrüsste Ernst Aschi Wyrsch als Hotelier des Steigenberger Belvédère in Davos unzählige Staatsoberhäupter, Top-Manager und Hollywood-Stars. Mit 50 Jahren zog er einen Schlussstrich; heute gibt er sein Erfahrung und sein Wissen als Key-Note Speaker weiter. Er ist Dozent an der St. Gallen Business School in St. Gallen seine Themen sind Leadership, Motivation und Glück. Er ist in mehreren Verwaltungsräten (Aufsichtsrat) Präsident.

Die Art wie Ernst Aschi Wyrsch über das Leben denkt!

Der Lebensplan eines Menschen

Ich glaube nicht an Zufälle, sondern an Schicksale. Mein Lebenskonzept geht davon aus, dass jeder Mensch mit einem Plan zur Welt kommt. Dieser Plan heißt Selbstverwirklichung und er definiert alles, was dieser Mensch erleben will. Jeder möchte verschiedene Rollen spielen – Opfer oder Täter, aktive oder passive Rolle. Die jeweilige Rolle, in der ein Mensch steckt, ist somit sein sich selbst auferlegter Auftrag, und aus einem solchen kommt man nicht so einfach heraus. Wenn sich ein Mensch in seiner Rolle nicht mehr wohl fühlt, sollte er dies als Wendepunkt verstehen, respektive als Anstoß zu einer Veränderung.

Wer einen wichtigen Beitrag für die Gesellschaft leisten möchte, hat zu allererst den Auftrag, dafür zu sorgen, dass es ihm selbst gut geht. Unzufriedene, nörgelnde, ständige kritisierende Menschen sind für die Gesellschaft eine Belastung. Der zufriedene und glückliche Mensch, der den Weg zur Erfüllung gefunden hat, ist für die Gesellschaft ein Gewinn. Erfüllung erreicht der Mensch, wenn er seine Ich-Zeit ausbaut. Konkret heißt das: In erster Linie dafür besorgt sein, dass es einem selbst gut geht und man glücklich ist. Erst dann ist der Mensch in der Lage, seinen Partner, seine Kinder, seine Arbeitskollegen und Freunde ebenfalls glücklich zu machen.

„Wenn ich ausbalanciert bin, bin ich für andere Menschen ein Gewinn, weil ich positiv auf sie einwirken kann.“ Das ist zwar eine etwas radikale Sicht, doch wenn man sie versteht, ist dies ein wichtiger Erkenntnisschritt, der den Menschen auf die stimmige Erfolgsspur führt.

 

Kontaktdaten

ERNST "Aschi" WYRSCH
Consulting-Leadership-Motivation-Communication
www.ernstwyrsch.ch      www.tatkraft.ag

 

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Hoteldirektor Ernst Wyrsch mit einem Teil seiner Kuechenbrigade. © Marcel Giger/snow-world.ch

 

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