Erfolgswissen für Mensch und Wirtschaft

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Bei der letzten TV-Diskussion mit Diskutanten aller Parteien ging das Stimmengewirr schnell kreuz und quer und durcheinander. Die andere Person ausreden lassen galt offensichtlich als Zeitverschwendung. Die Botschaften waren auf diese Art nicht mehr zu verstehen. Keiner hatte den Mut, den jeweils anderen ausreden zu lassen.

 



Edith Karl Mutexpertin
Können Politiker ebenso zielführend arbeiten wie die Menschen in Unternehmen?

 

Gibt es einen Unterschied zwischen der Arbeit in Unternehmen und in der Politik

 

Konferenzen solcher Art gab es früher auch in Unternehmen. Damals war Bereichsdenken noch angesagt. Die Bereichsleiter, von vielen Bereichskaiser genannt, fanden sich auch selbst am wichtigsten. Andere Bereiche? Ach ja, die gab es auch. Ich durfte öfter Strategiemeetings moderieren. Da wurde ich schon mal gefragt, welcher Bereich denn der wichtigste wäre. Nach und nach verstanden die Herren, dass sie alle gleichermaßen wichtig sind. Am Ende haben sie zusammengefunden und sinnvolle Beschlüsse gefasst.   

 

Durch agiles Arbeiten hat sich viel verändert.

 

Projektgruppen laufen längst bereichsübergreifend. Hierarchien nehmen in ihrer Bedeutung ab. Die Aufgabe führt. Wer für ein Projekt am besten geeignet ist wird entweder Projektowner oder Scrummaster. Beim nächsten Projekt verändern sich die Positionen wieder. Meistens laufen mehrere Projekte zugleich mit einem nicht ganz unähnlichen Personenkreis. Man schaut schon gewohnheitsmäßig über die Grenzen.

 

Sehen wir nun Länder als Unternehmen an.

 

Die verschiedenen Parteien ähneln Bereichen mit ihren Bereichsleitern. So setzt sich beispielsweise der eine Bereichsleiter mehr für Wirtschaft und Unternehmen ein, der andere konzentriert sich auf die Mitarbeitenden, wieder eine andere achtet auf Bildung. Und die Umwelt darf natürlich auch nicht zu kurz kommen. Der Klimawandel weist uns deutlich darauf hin.

 

In Unternehmen arbeiten solche Bereichsleiter inzwischen längst zusammen. Sie wissen, dass sie alle wichtig sind für den gemeinsamen Erfolg.

 

Ich schlage daher vor, dass die Parteichefs, alias Bereichsleiter sich endlich bewusstwerden, dass Österreich alle Bereiche benötigt. Mein Vorschlag wäre daher, dass anfallende Herausforderungen gemeinsam bewältigt werden. Als Chef des Unternehmens Österreich haben wir, dem Himmel sei Dank, einen ausgesprochen weisen Bundepräsidenten. Er beauftragt den Wahlsieger mit der Bildung der Regierung. Die Regierungsmitglieder arbeiten hoffentlich ohne persönliche Eitelkeiten – ich weiß, das ist viel verlangt, wir sind alle nur Menschen – fachlich und wertschätzend zusammen. Das Parlament sollte dabei nicht vergessen werden. Auch Abgeordnete verfügen über Wissen und Fähigkeiten, die sie gerne einbringen. Es ist klug, sie rechtzeitig in geeigneter Form miteinzubeziehen.

 

Müssen sie immer außen vor bleiben, revanchieren sie sich dafür. Damit blockieren sie zielführende Arbeit.

 

Ich habe viele Meetings in den unterschiedlichsten Unternehmen moderiert. Die Teilnehmenden waren exzellente Fachleute. Meine Arbeit bestand darin, die unterschiedlichsten Temperamente zur Geltung kommen zu lassen. Dann richteten sich alle wieder auf das jeweilige gemeinsame Ziel aus. Ja, das war streckenweise äußerst mühsam und anstrengend. Aber immer wieder total beglückend, wenn dann doch aus gravierenden Unterschieden im Denken und Wollen das Beste für das jeweilige Ziel, für den jeweiligen Kunden herausgekommen ist. Ganz besonders erfrischend für alle war der Effekt, dass die einzelnen Personen einander auch zwischen den Meetings wertschätzender begegnen konnten.

 

Zurück zur Fernsehsendung

 

Das müssten Politikerinnen und Politiker doch auch hinbekommen, bin ich überzeugt. Ein Kunde hat mir vor Jahren sogar gesagt, Frau Karl sie sollten Politiker moderieren. Meine spontane Antwort darauf war. Gerne, vor allem dann, wenn sie parteiübergreifend zusammenarbeiten. Als bekennende Wechselwählerin könnten mir alle vertrauen. Ich würde sie nur dabei begleiten, die besten Lösungen für ihr Land gemeinsam zu erarbeiten. 

 

Für Menschen, die sich mutig für ihre Anliegen einsetzen wollen, habe ich in vielen Jahren den Mut-Code erforscht. Ich weiß, wie die Gesellschaft auf Einzelne einwirkt und wie Einzelne die Gesellschaft beeinflussen können.

 

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Wie viele Gedanken machen Sie sich darüber, wen Sie demnächst wählen werden? Derzeit haben wir in Österreich eine Expertenregierung, die im Wesentlichen nur verwalten soll. Darüber lodern die Emotionen nicht ganz so hoch. Doch der Wahlkampf ist jetzt voll im Gang in Österreich. Auch in Deutschland wurde eben erst in zwei Bundesländern gewählt. Es bleibt spannend.

 

Werfen wir zwei Blicke ins weiter entfernte Ausland. In den USA regiert Donald Trump, im Vereinigten Königreich Boris Johnson. Beide Männer wurden rechtmäßig gewählt. Was haben diese beiden Politiker gemeinsam?

 

Äußerlich: Die eiomlettgelbe Frisur, beim einen glattgestrichen, beim anderen eigenhändig zerwühlt; gute Manieren verachten sie demonstrativ; Sie sprechen abfällig über andere und poltern äußerst selbstgefällig. Sich selbst darzustellen steht ganz oben auf der Prioritätenliste. Der eigene Vorteil zählt.

 

Warum faszinieren gerade solche Menschen bestimmte Wählerschichten?

 

Viele Leute fühlen sich stark verunsichert. Sie suchen Halt bei solchen, die Stärke demonstrieren. Damit ersparen sie es sich, selbst über aktuelle Themen nachzudenken. Sie suchen Leitfiguren, die ihnen genau das in Aussicht stellen, was sie gerne hätten. Natürlich weiß jeder denkende Mensch, dass solche Wünsche und Versprechungen nicht erfüllt werden. Aber solange sie sich einreden können, dass diesmal alles anders ist, begnügen sie sich mit einer weiteren Denkpause ihrerseits.

 

Wer dem Lautesten oder dem Provokantesten glaubt muss nicht mehr selbst denken.

 

Beispiel aus nächster Umgebung: In Österreich tobt gerade ein ausgesprochen schmutziger Wahlkampf. Die einen stellen Behauptungen auf und die anderen dementieren entrüstet. Die Botschaften an das Wahlvolk reduzieren sich darauf, die jeweils anderen Parteien als möglichst niederträchtig, unfähig und hinterhältig darzustellen. Hauptziel scheint zu sein, den anderen Schandtaten nachweisen zu können. Sollte es zu wenige davon geben, kann man sie immer noch erfinden.

 

Die Zuhörenden geben das Denken dabei auf, es wäre so manchem zu unbequem.

 

Doch wer das Denken abgibt, gibt die Verantwortung gleich mit ab. Fremdbestimmt statt selbstbestimmt lautet dann leider die Devise. Schuld sind sowieso die anderen, weil man selbst rein gar nichts für sämtliche Miseren kann.

 

Doch langsam findet Bewegung statt – einige Beispiele dazu

 

Greta Thunberg bewegt Politiker. Sie lenkte die Aufmerksamkeit auf das wichtige Thema Klimakatastrophe wie niemand vor ihr. Tut leid, Männer. Die junge Dame hat mehr Energie und kann damit auch mehr Energie bei anderen freisetzen – auch ohne anerkanntes und gut bezahltes Amt. Einfach nur deswegen, weil es ihr wichtig ist, sich für diesen Planeten einzusetzen.

 

Da wäre dann noch das Ibiza-Video. Dem Himmel sei Dank, dass so vieles so deutlich ausgesprochen wurde. Viele wurden munter, weil sie nicht das österreichische Wasser an Konzerne verkaufen wollen und weil sie freie Medien wünschen, die sich nicht nach der Politik richten müssen.

 

Kampfsport ist nicht gefragt.

 

Immer größere Teile der Bevölkerung wollen Parteiprogramme vor der Wahl sehen. Fakten sind erwünscht. Man will schließlich vergleichen können, wodurch Parteien sich unterscheiden. Kampfsport ist nicht gefragt. Inhalte und menschliches Verhalten bei den Diskussionen zählen. Die Medien geben derzeit ihr Bestes für die Wählerinnen und Wähler.

 

Als Unternehmerin komme ich aus der Wirtschaft. Zielgruppen- d.h. Kundenorientierung haben da höchste Priorität. Ich bewerte das Handeln führender Politiker gerne nach diesen Kriterien:

 

  • Welche Zielgruppe sprechen sie an?
  • Was versprechen sie diesen Menschen?
  • Wo müssen Sie Klartext sprechen? D.h. welche Wünsche können Sie kurzfristig oder überhaupt nicht erfüllen, weil Sie das große Ganze langfristig im Auge behalten müssen?
  • Wie wertschätzend sprechen sie dabei mit Politikerinnen und Politikern anderer Parteien?

 

Mein Fazit ist:

 

Natürlich kostet es engagierten Bürgerinnen und Bürgern Zeit und Kraft, sich so intensiv mit dem aktuellen Geschehen auseinander zu setzen. Menschen in vielen Ländern schaffen engagiertes Verhalten unter weitaus schwierigeren Bedingungen. Es ist nicht selbstverständlich, in einer Demokratie leben zu können. Seien wir dankbar für unsere Situation und achten wir sorgfältig darauf, dass es so bleibt. Dazu gehört auch immer wieder Mut.

 

Für Menschen, die sich mutig für ihre Anliegen einsetzen wollen, habe ich in vielen Jahren den Mut-Code erforscht. Ich weiß, wie die Gesellschaft auf Einzelne einwirkt und wie Einzelne die Gesellschaft beeinflussen können.

 

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Marcel Hirscher beendet seine Spitzenkarriere als Schirennläufer.

Wie hat er seine Spitzenkarriere geschafft, nämlich 67 Siege insgesamt. Davon 32 Slaloms, 31 RTLs, 3 Parallel-Rennen. 1 Super-G und 8 Gesamt-Weltcupsiege.

 

 

Mit klar erkennbaren Regeln, die auch du anwenden kannst:

Dranbleiben, Durchalten, dranbleiben, durchhalten
Immer 150 % geben
Achtete auf jedes Detail, z.B. Material – das trägt wesentlich bei zum Sieg – 1 Sekunde mit dem Material einholen entscheidet oft über den Sieg
Er schonte weder sich, noch sein Team – a b e r er lobte sein Team so oft wie möglich
Er zeigte sich dankbar und demütig gegenüber all den unzähligen Menschen, die ihn unterstützt haben: Eltern, Techniker, Werbepartner, Masseure, Physiotherapeuten und vielen anderen mehr

 

Er war auch froh und dankbar, ohne Verletzungen davon gekommen zu sein und ehrlich genug, sich einzugestehen, dass

 

Und noch etwas ganz Entscheidendes: Er hat ein feines Gespür für Vorzeichen – Anzeichen des Körpers. Die Regenerationszeit ist einfach länger geworden.

 

Hat seine Emotionen im Griff: trotz aller Erfolge und Konzentration auf seine Karriere als Schirennläufer ist er sich bewusst – es gibt noch mehr im Leben – dafür hat er losgelassen

 

Was können wir für unser Business daraus lernen:

Gib immer alles, wenn Du toperfolgreich sein willst

Bau dir ein Team auf und behandle es auf Augenhöhe

Identifiziere dich nicht so sehr mit deiner Karriere, dass du den Rest des Lebens nicht mehr wahrnehmen kannst

Sei dir deiner unzähligen Unterstütze bewusst und sei ihnen dankbar

Mir persönlich gefällt auch die strikte Trennung von Beruf und Familienleben sehr gut.

 

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Die Kraft der Gedanken steht über allem anderen. Ja: Ich bin sehr aktiv, körperlich wie geistig, aber ich weiß auch, dass es Phasen der Erholung braucht. Und dann sitze ich in meinem Büro in Neukirchen bei Lambach, erledigte Schreibarbeiten, tüftle an neuen Plänen und lasse auch die Seele baumeln. Es sind die Lebenswege, die uns zu dem machen, was wir letztlich sind. Hätte ich kein Interesse am Race Across America gefunden, hätte ich dieses Extremsport-Abenteuer nicht achtmal bestritten und dreimal gewonnen.

Hätten mich nicht die „Sieben Gipfel“, die sieben höchsten Gipfel der Kontinente, gereizt, wäre ich nicht auf diesen erreichten. Wäre eine Coast-to-Coast-Nonstopfahrt auf dem Rad von Wladiwostok nach St. Petersburg nicht ein hehres Ziel für mich gewesen - warum hätte ich es mir antun sollen? Und ich hätte mich auch nicht auf theoretischem Gebiet weiterentwickelt, wäre ich vor 40 Jahren nicht noch einmal „zur Schule“ gegangen. Dafür bin ich heute akademischer Mentaltrainer und Lebenscoach. Hätti-wari-Sätze sind nicht meine Art, und somit ist obenstehender Absatz doch etwas ungewöhnlich für mich.

Oft werde ich gefragt, wie ich all diese Extremleistungen geschafft habe und neugierig werde, welche neuen Projekte ich schon habe. Tatsache ist, dass der Mensch viel mehr fähig ist, als er sich zutraut. Der springende Punkt ist, dass viele im Konjunktiv verharren und nicht ins Tun kommen. Doch niemand muss von heute auf morgen einen Marathon laufen, oder ein Nonstop-Radrennen über mehrere Tage bestreiten müssen. Das chinesische Sprichwort, dass jeder noch so lange Weg mit dem ersten Schritt beginnt, hat schon seine Richtigkeit.

Wenn ich große Ziele habe, dann ist es unerlässlich, mit kleinen „steps“ zu beginnen. Heute ein paar Kilometer walken, dann ein paar laufen, dann immer mehr und mehr – bis letztlich der erste Marathon ansteht. Oder das erste Langstrecken-Radrennen. Große Ziele sind realisiert, wenn man nur will! Im Wollen liegt der Hund begraben.

Körperliche Eigenschaften können wir uns in den meisten Fällen aneignen (okay: Kein 50-kg-Mann wird Sumo-Ringer werden wollen, und kein 120-kg-Brocken Gymnast), doch ausschlaggebend ist die Frage, ob wir unsere Ziele tatsächlich erreichen wollen. Ob es Visionen sind, für die wir jeden Tag eine Stunde früher aufstehen werden und eine Stunde später schlafen gehen, oder ob es Träume sind, nach dem Motto: Das wäre schon schön zu machen, aber es wird sich halt leider nicht ausgehen, mit dem ganzen beruflichen Stress, mit familiären Verpflichtungen, mit anderen Hobbies. Erst dann, wenn wir dauerhaft an unsere Visionen denken, werden sie zu erstrebenswerten Zielen. Dann werden wir ins Tun kommen.

Mit meinen sportlichen Leistungen, Vorträgen und Büchern habe ich das Glück, viele andere Menschen zu inspirieren. Das empfinde ich als Geschenk in meinem Leben: anderen zeigen zu dürfen, wie es (auch) gehen kann. Dabei sehe ich mich nicht als jener, der den einzigen richtigen oder sinnvollen Lebensweg propagiert.

Ich bin nur einer, der seinen Weg gefunden hat und der seine Erfahrungen mit anderen teilt. „Die Kraft der Gedanken“ betitelt sich mein neues Buch, und in diesem gehe ich nicht nur auf meine eigenen Erkenntnisse ein, sondern beschreibe, wie sich die Gesellschaft just aufgrund dieser Kraft weiterentwickelt hat.

Am Anfang war das Wort, steht in der Bibel, doch der Talmud inspiriert mich in diesem Punkt. Ich freue mich, dass Sie hier sind, diese Zeilen lesen und das Interview hören. Und ich kann Ihnen eine vergnügliche und freiwillig auch lehrreiche Zeit versprechen! Ihr Wolfgang Fasching

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Fasching.co.at   Wir freuen uns über Ihre Kommentare und Erfahrungen zu diesem Thema unter diesem Podcast, per eMail oder auch auf www.facebook.com/erfolgsorientiert Herzlich grüßt Sie Ihre Edith :) Fotos von Sportagentur-Doris-Fasching Mount Everest, Nordwand Elbrus  Sportagentur Doris Fasching- Wolfgang Fasching 1181749889634 Sportagentur Doris Fasching - Wofgang Fasching IMG_1404

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Wenn Identifikation zum Problem wird

 

Wer bist du und wie lange - Edith Karl Mutepertin

 

Vor wenigen Tagen war ich auf dem Begräbnis eines Kunden. Nennen wir ihn Jakob Zauner. Sein 76. Geburtstag lag erst einige Monate zurück. Er war krebskrank. Seit 10 Jahren war er offiziell in Pension. Das Unternehmen hatte er an seine Tochter und an seinen Sohn übergeben. Die beiden führten das Haus in gutem Einvernehmen weiter zum Erfolg. Das freute ihn natürlich. Trotzdem fühlte er sich amputiert, wie er mir öfter bei Veranstaltungen erzählte.

 

Der Ruhestand füllte ihn nicht aus. Seither war er intensiv ehrenamtlich tätig. Er spielte Zugposaune in einem Blasorchester. Dort musizieren die meisten Bläser nebenberuflich, einige waren Musiklehrer, einige spielten zusätzlich in anderen Formationen. Das Niveau war ausgesprochen hoch. Jeder gab sein Bestes. Die Konzerte waren immer ausverkauft und genossen einen hervorragenden Ruf. Doch irgendwie wirkte er unzufrieden. Er griff immer häufiger zum Glas.

 

Ich bin der Chef

 

Mir fiel auf, dass er auf die Frage, was er denn so mache, immer mit einer Position antwortete. Ich bin zwar nicht mehr der Firmenchef, rutsche es ihm hin und wieder heraus, aber ich bin Posaunist. Ich bin auch Leiter des örtlichen Amateurfilmer-Verbandes. Demnächst verreisen wir nach Island. Dort drehen wir einen aufsehenerregenden Naturfilm.

 

Ich bin wichtig

 

Doch eines Tages erhielt er die Diagnose Lungenkrebs. „Die Kinder führen die Firma prima. Aber es ist schon hart, nicht mehr der Verantwortliche zu sein. Ich will ihnen auch nicht zu oft meinen Rat aufdrängen, sonst gehe ich ihnen womöglich noch auf die Nerven. Also schluck ich halt meine guten Ideen hinunter.“ Sein Seufzen war nicht zu überhören.

 

Seine Frau war pensionierte Lehrerin. Sie hatte ihn während all der Ehejahre nur sehr unregelmäßig zu sehen bekommen. Er hatte sich auch noch politisch engagiert. Sie war mit den beiden Kindern in der freien Zeit viel allein zu Hause. Sie besuchte mit ihnen kulturelle Veranstaltungen, sie unternahmen Ausflüge und trafen sich mit Freunden. Oft fuhren sie auch ohne ihn auf Urlaub. Seit seiner Pensionierung hatte er sein Verhalten kein bisschen verändert. Zum Glück war sie es gewohnt, ein selbstständiges Leben zu führen. Sie hatte eine umfangreiche Bibliothek, besuchte weiterhin viele kulturelle Veranstaltungen. Ausflüge und Urlaube mit Freundinnen und allein war sie schließlich gewohnt. Zu den Kindern hatte sie ein sehr herzliches Verhältnis. 

 

Das Spielen der Posaune fiel Jakob Zauner zunehmend schwerer. Das machte ihm psychisch sehr zu schaffen. Als er schließlich aufhören musste zu spielen, brach eine Welt für ihn zusammen. Obwohl er sich gezwungenermaßen mehr Ruhe gönnte, verschlechterte sich die Krankheit. Die Atemnot wurde immer anstrengender. Trotzdem verbrachte er noch viele Abende in Diskussionsrunden und bei Stammtischen. Dort fühlte er sich wichtig. Er wurde gesehen, gehört und mit Applaus geehrt.

 

Wer bin ich wirklich und wie lange?

 

Als dann klar war, dass er auch die Islandreise nicht antreten kann, verfiel er schnell und deutlich sichtbar. Wie sehr hatte er sich darauf gefreut. Wie gerne wollte er danach über diese Reise in vielen Vorträgen berichten. Es war ihm sehr wichtig, die Fäden in der Hand zu haben. Er hatte bereits den gesamten Ablauf der Reise bestimmt. Er legte schon fest, welche Sequenzen wann gefilmt werden sollten und in welcher Reihenfolge er darüber vortragen wollte. Der Applaus schien ihm sicher.

 

Doch es kam nicht mehr dazu. Man konnte ihm fast zuschauen beim Verfallen, meinten einige Verwandte und Bekannte. Sobald er auch noch sein zweites Ehrenamt verloren hatte, fehlte ihm der Sinn seines Lebens.

 

Ich bin

 

Seine Tochter und sein Sohn sind ihrer Mutter sehr zugewandt. Sie führen das Unternehmen seit sie es übernommen haben mit agilen Führungsmethoden. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter fühlen sich eingebunden in den notwendigen Prozess der Digitalisierung.

 

Sie führen mit Freude und Begeisterung, identifizieren sich aber nicht mit ihrer Rolle als Firmenchefs. Selbst auf die Frage „Wer bist du?“ antworteten sie nie mit ihrer Position. Immer häufiger sagen sie „Ich bin präsent.“ Und das sind sie auch. Sie widmen sich ganz den Menschen, denen sie gerade gegenüberstehen. Sie unterscheiden sehr bewusst zwischen der Aussage „Ich bin“ und „Ich arbeite“ oder „Ich plane gerade…“

 

Auf Nachfrage erzählen sie, warum ihre Arbeit sie so sehr erfüllt.

 

Das haben sie von ihrer Mutter gelernt, verrieten sie mir. Sie hat nie gesagt „Ich bin Mutter“, sondern „Ich freue mich über meine beiden Kinder“. Wenn jemand nachfragte, ob die beiden ihr auch Ärger bereiteten, meinte sie schelmisch: „Klar tun sie das immer wieder. Aber das gehört doch dazu. Das ist ganz normal.“ Sie meinte auch nie „Ich bin Lehrerin,“ sondern „Ich unterrichte Jugendliche in den Fächern Englisch und Geschichte“. Sie war sowohl als Mutter wie auch als Lehrerin engagiert, identifizierte sich aber nicht mit diesen beiden Aufgaben. Sich identifizieren würde bedeuten, sich voll und ganz für jedes Handeln der eigenen Kinder und der Schülerinnen und Schüler verantwortlich zu fühlen. Das wäre erstens prinzipiell unmöglich und außerdem ein unsagbarer Stress. Ein solches Verhalten würde sowohl ihr als auch den anderen Beteiligten die Luft zum Atmen nehmen. Menschen brauchen Inspiration und Freiraum war ihr klar. Sie verfügt über Lebensweisheit. 

 

Wann bist du wichtig?

 

Jakob Zauner wollte wichtig sein. Doch ganz nüchtern betrachtet fehlt er nach seinem Tod weder in der Firma noch seiner Frau. Sohn und Tochter führen das Unternehmen engagiert und kompetent. Seine Frau musste bis jetzt schon ohne ihn auskommen und hat sich bestens damit arrangiert. Für sie ändert sich nichts zum Schlechteren.

 

Wie antwortest du auf die Frage: „Wer bist du?“

 

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Immer wieder verpasst du tolle Chancen,

weil du einfach nicht mutig zugreifst, wenn do sie vor dir hast. Du wünscht dir schon lange etwas, das dich daran erinnert, nicht länger zu zögern. Am besten etwas, das dich immer begleitet. Etwas, das du einstecken kannst und abends auf deinem Nachttisch platzieren. Du willst zugreifen können auf jedes einzelne Element von Mut. Du willst wissen, wie Erfolgreiche es schaffen immer weiter zu machen. Erst recht nach Schwierigkeiten.

 

Das alles ist nur einen Mausklick von Dir entfernt.

 

Hör dir diese Sendung an und du bekommst alles, was du brauchst und was dich unterstützt so oft du es möchtest.

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Eben noch ein friedlicher Ausflug und ein paar Sekunden später lautes Aufschreien. Die Eltern sind entsetzt. Die kleine Tochter brüllt, was das Zeug hält und ist nicht zu beruhigen. Bald wird klar, eine Gelse hat sie am Bein gestochen und die Stelle schwillt an. Das juckt und brennt. Das Kind ist nicht zu beruhigen. Gutes Zureden und etwas kühles Wasser auf die Stelle hilft zwar ein wenig, das Gebrüll wird allerdings kaum leiser. Die Eltern sind schon leicht verzweifelt.

 

 

Da kommt eine ältere Dame des Weges. Nach einem kurzen Blickwechsel darf sie sich der Kleinen nähern. Sie erklärt ihr, was sie vorhat und bläst dann liebevoll auf die Wunde. „Geh schnell weg, du aua“, sagt sie dazu. Nach dem dritten Mal schmunzelt die Kleine, beim vierten Mal lächelt sie und beim fünften Mal meint sie: jetzt ist es weg, das Aua. Alle sind erleichtert. Der Vater meint leicht erschöpft: So eine kleine Dramaqueen.

 

Nicht ohne Grund besagt ein altes afrikanischen Sprichwort: Um ein Kind groß zu ziehen, braucht es ein ganzes Dorf.

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Scrum-Master gesprochen. Sein Chef meinte, ein so erfahrener Projektmanager wie er müsse doch auch dieses New Work beherrschen. Er soll sich bitte in die Thematik einlesen und dann losstarten. Bei Ihnen ist dieses Projekt in besten Händen, meinte er anschließend.

Aber so einfach war das nicht.

Natürlich hatte er fachübergreifende Teams zusammengestellt und Aufgaben verteilt. So wie er es gewohnt war. Die kurzen morgendlichen Sprintmeetings haben er für die ersten drei Tage entfallen lassen. So lange würden die Leute doch selbstständig arbeiten können. Selbstständiges Arbeiten in Eigenverantwortung war das neue Motto des Chefs.

Am 4. Von den 5 Leuten seiner Gruppe konnten 4 ihre Aufgaben nicht erledigen.

Das gibt´s doch nicht, war er entsetzt. Wenn Sie wissen, dass Sie sein können, seien Sie, seien Sie, seien Sie, seien Sie, seien Sie, seien Sie, seien Sie, seien Sie, seien Sie, seien Sie, seien Sie, fragen wollten er auch niemanden. Das wäre doch blamabel, murmelte er.

Der nächste hatte von seinem Küchenchef, so manch eine Aufgabe bekommen, dass das Projekt kein bisschen mehr überblieb.

Der Dritte hatte die Aufgabe nicht verstanden.

Der Vierte musste zwischendurch auf eine kurze Dienstreise.

Kann ich denn die Leute nicht 3 Tage allein lassen?

Jetzt wo so viel Eigenverantwortung propagiert wird, ärgerte er sich.

Um endlich weiter zu kommen, hat er dem ersten bei seiner Aufgabe geholfen, dem 3. auch ein wenig. Den 3. entschuldigten er und den 4. auch. Wenn das so weiter geht, werde ich verrückt, war er überzeugt. Ich glaubte es ihm. So konnte das auch nicht weiter gehen.

Andere befähigen, eigenverantwortlich zu handeln

Nach und nach verstand er, warum diese Sprintmeetings täglich stattfinden mussten. So konnte früher nachjustiert werden. This is also, someone to befähigen, eigenverantwortlich to handeln.

Wie kann ich verhindern, dass jemand von Anfang an nicht mit seiner Aufgabe auskennt? Klar, ab jetzt muss jeder wiederholen, welche Jobs er mitnimmt und klarstellen, ob er weiß, was er zu tun hat.

Wer nicht genug Zeit von seinem Chef bekommt für das Projekt, muss seinen Zeitbedarf ab jetzt realistischer einschätzen und notfalls mit dem Chef darüber reden, wofür er Zeit benötigt.

Wenn die Teammitglieder zu wenig Zeit bekämen, müsste der Projektbesitzer mit den jeweiligen Chefs reden und um Priorisierung bei der Geschäftsleitung gebissen. Dort hatte man die Übersicht über alle aktuellen Projekte.

Am schwersten fällt es dem frisch gebackenen Scrummaster, nicht sofort fachlich zu unterstützen, wenn jemand nicht weiterwusste.

Seine Aufgabe war es zu hinterfragen, wie weit das Teammitglied gekommen war, warum es stecken geblieben ist, ist beim Erledigen der Aufgabe, welche Lösungswege es bereits unternommen hat und welche nächsten Schritte es bis zum nächsten Tag durchführen werden.

Ab diesem Tag ließ er keinen Tagessprint mehr aus. Er achtete peinlich genau darauf, dass die Teammitglieder nur Aufgaben übernahmen, die sie auch in jeweiligem Zeitraum erreichen konnten. Und er schaffet es auch, sich nicht fachlich einzumischen, als es einmal hart auf hart ging.

Das alles hat sich ausgezahlt.

Die Teammitglieder sind an ihren Aufgaben gewachsen. Sie hatten mehr und mehr Freude daran. Sie standen immer wieder wo zusammen, um einander unter die Arme zu greifen. Oft gesellten sich andere dazu, die gar nicht in die Gruppe gehörten, aber trotzdem etwas Kluges beisteuerten.

Und der Scrummaster ist zu einem klugen Ermöglicher geworden. Bald war er bei einem anderen Projekt Projectowner.

Hat auch der Chef etwas gelernt?

Ob der Chef wohl auch etwas in dieser Zeit gelernt hat, fragte er sich immer wieder. Ihn hatte er ja ohne Weiterbildung einfach ins kalte Wasser geworfen. Doch. Hatte er. Die nächsten Scrummaster durfte unser Star ausbilden.

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Ich führe natürlich nicht autoritär. Davon war ich überzeugt. Bis mein damals halbwüchsiger Sohn mich aufgebracht anschnaubte: Und du glaubst, Du bist nicht autoritär?

 

War ich natürlich nicht. War alles seine Schuld. Er wollte es so. Er hat mich lange genug provoziert. So sah ich das.

 

In meinem Umfeld haben mir alle bestätigt, ich sei sehr partnerschaftlich. Na ja, fast alle.

 

So habe ich mich lange auch gesehen. Doch unlängst gab mir jemand ganz anderes Feedback. Wer? Bleib dran,

 

Wie autoritär führst Du wirklich?

 

Diesmal gab mir mein eigener Körper ein ähnliches Feedback wie damals mein Sohn.

 

Und das sehr deutlich.

 

Ich war gerade mit einem sehr interessanten Konzept fertig geworden. Mehrere Tage habe ich intensiv daran gearbeitet. So wie es aussah, war es sehr gut geworden.  

 

Ich war fast schon bleiern müde. Es war 23 Uhr. Die letzten Wochen waren hochinteressant, aber nicht unanstrengend. Nichts wie duschen und dann schlafen. So war der Plan. Alles war in Ordnung.

 

Beim Bett angekommen sah ich ein sehr interessantes Buch. Ich nahm es mit zum Polster. Da wollte ich noch reinlesen. Jetzt revoltierte mein müder und schlafbereiter Körper. Zuerst fielen mir immer wieder die Augen zu. Viel konnte ich mir nicht merken von dem was ich las. Ich will nicht lesen. Mühsam hielt ich die Augen offen Ich will schlafen verlangte mein Körper. Ich will lesen, weil ich wissen will was in dem Buch steht, antwortete mein Geist. Das ging eine Weile so hin und her. Mein Nacken wurde steif. Ich wollte lesen. Ein paar Worte hatte ich inzwischen wieder behalten. Sieg. Da fuhr mir plötzlich ein Ischiasschmerz in den Allerwertesten. Das linke Bein hat mitgemacht. Nein, das darf doch nicht wahr sein. Es muss doch möglich sein, gemütlich im Bett zu liegen und ein interessantes Buch zu lesen.

 

Der Körper protestiert

 

Jetzt nicht – das war der einzige Gedanke, der mich plötzlich durchströmte. O.K., Körper, das ist dein Sieg. Was willst du mir sagen? Ich ließ das Buch sinken, schloss die Augen. Ein Schwindel erfasste mich. Es war wie tiefes fallen. Beängstigend. Gut dass mir plötzlich bewusst wurde, dass so der Schlaf beginnt. Loslassen und fallen lassen. Da hab ich verstanden. So ein Zustand erinnert halt auch daran, dass der Schlaf der kleine Bruder des Todes ist. OK, OK, ich will noch oft einschlafen und wieder aufwachen. Daher schlaf ich jetzt friedlich ein. Licht aus. Buch weg.

 

Von diesem Augenblick an war mein Körper friedlich. Ich musste schmunzeln. Meine kleine Enkelin wehrt sich auch sehr oft gegen das Einschlafen, weil sie noch so viel tun will. Von wem sie das wohl abbekommen hat? Gut, dass sie und meine Tochter das prima schaffen. Auch ihr Vater kann sie da gut begleiten.

 

Schmunzelnd konnte ich jetzt auch einschlafen.

 

Seither weiß ich ganz genau wie Kooperation und gemeinsame Absprachen funktionieren. Gemeinsam, nicht einseitig.

 

Noch etwas: Proteste kommen zwar meistens ungelegen, sind aber oft hilfreich, auch wenn man das erst später versteht.

 

Eine schwierige Sache diese Kooperation. Und wie geht es Dir damit?

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Zumeist interviewe ich ja andere. Diesmal gab es einen Rollentausch. Die Kapfenberger Apothekerin Mag.a Andrea Wieser wollte es wissen.

 

Du bist voller Lebenslust und Schaffenskraft obwohl du bereits über 70 bist. Wie machst du das?“ Also verriet ich ihr mein „Geheimnis“. Ich übe genau den Beruf aus, den ich vom Herzen liebe.

 

Außerdem war ich immer neugierig genug, neue Strömungen zu erkennen, mich damit zu beschäftigen und abzuschätzen, wie Unternehmer sie gemeinsam mit ihren Mitarbeitern nützen können.

 

Die Digitalisierung ermöglicht uns allen mehr interessante Aktivitäten als je zuvor.

 

Ich begleite Unternehmer als Coach durch die Digitalisierungsprozesse ihres Unternehmens. Besonders im Verkauf und im Marketing tun sich neue Welten auf. Doch um die immer besser informierten Kunden im gewünschten Tempo zufriedenstellen zu können, muss sich auch das Führungsverhalten radikal verändern.

 

Das fordern auch die jungen Menschen, die man so dringend in den Betrieben braucht. Führungskräfte entdecken aber bald, dass sie dadurch selbst neue Freiräume gewinnen. Perfektion ist out. Es lohnt sich, Mitarbeiter zu mehr Selbstvertrauen und Entscheidungskraft zu befähigen. Die Menschen bei diesen Prozessen zu unterstützen bereitet mir nach wie vor Freude. Zusätzlich nutze ich selbst gern die digitalen Möglichkeiten, die unsere Zeit bildet.

 

Ich kann altes erprobtes Wissen, Erfahrungen aus vielen Jahrzehnten und neue digitale Möglichkeiten selbst nützen und anderen vermitteln. In Vorträgen, Coachings, Videos, Podcast-Sendungen, Blogs und Videokursen.

 

Ich freue mich über Deine Kommentare und Erfahrungen zu diesem Thema im Kommentarfeld unter diesem Podcast, per eMail oder auch auf www.facebook.com/erfolgsorientiert

Herzlich grüßt Dich Deine
Edith :)

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#Digitalisierung #EdithKarl #Mutexpertin

 

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Category:general -- posted at: 7:28pm CEST

Es gibt viele Arten, ungeduldig zu sein. Sie alle führen dazu, dass die Anzahl der Fehler hochklettert und die Merkleistung sinkt.

Multitasking ist nur eine von mehreren Methoden, mit denen Ungeduldige ihre Lebenszeit vergeuden. Damit sparst du keine Zeit, du verschwendest welche.

Zeit nützen

An Hand von drei Beispielen hörst du zuerst, wie Thomas seine Zeit so nützt, dass er weniger unter Ungeduld beim Suchen leiden muss. Er erledigt anstehende Aufgaben möglichst sofort oder notiert in einem Heft, wo er die dazu nötigen Unterlagen und Arbeitsmittel findet.

Fragen stellen und präsent sein statt bedrängen

Sven erkennt, dass er seine Kunden ausreichend Zeit lassen muss. Wenn er kluge Fragen stellt, kommt er trotzdem schneller zu Kaufabschlüssen. 

Wenn Du über das Fragen Stellen mehr wissen willst, dann geh auf meinen Blogartikel auf https://www.edithkarl.com/blog/mutig-durch-veraenderungen/

Fragen stellen, geduldig zuhören und präsent dem Menschen gegenüberstehen, der gerade da ist gehört zu den interessantesten Lebensweisheiten, die dir beruflich und auch privat wertvolle Beziehungen bescheren.

Sich selbst Zeit zugestehen anstatt aus Frust naschen

Im dritten Beispiel erzähl ich dir, wie ich selbst einen besseren Weg als aus Frust und Ungeduld zu naschen gefunden habe. Auch wenn das Gehirn noch so schwer arbeitet, verbraucht es nur 40% der eingeworfenen Kalorien. Der Rest formt sich zu „Schwimmreifen“, auch Röllchen genannt,  um.

Alle diese Beispiele stärken das Selbstbewusstsein.

Ich wünsch auch Dir ein starkes Selbstbewusstsein. Wenn dir die Sendung gefallen hat, gib mir bitte einen Daumen hoch und schreib mir eine gute Rezension. Je mehr Sterne, umso schöner. Wenn der Podcast gut gerankt ist, sehen ihn viele Menschen mehr, die auch davon profitieren können. Empfehle den Podcast auch deinen Freunden und Bekannten. Dann könnt ihr euch gegenseitig beim Wachsen unterstützen.

Herzlich grüßt Dich Deine

Edith

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Category:general -- posted at: 9:43pm CEST

Fändest Du es super, immer am besten von allen zu sein?

Wie sehr könnte Dir dieses Gefühl schmeicheln?

Wärst du dann endlich unersetzbar?

Bitte aufwachen!

Stell Dir vor, du könntest dieses Vorhaben umsetzen.

Wie verhalten sich dann andere in deiner Umgebung?

Klar:

Sie mögen Dich nicht – wer mag schon so jemanden?

Sie reden Dir vielleicht nach dem Mund – vorausgesetzt, Du hast noch ältere Ma um Dich. Jüngere spielen da nicht mehr mit.

Könntest Du Dich auf Menschen verlassen, die dir nie widersprechen?

Das sind Mitläufer. Die laufen so lang mit wie du ihnen zumindest eine Illusion von Sicherheit vorgaukelst. Oder sie bleiben bei Dir, weil sie nicht den Mut haben, anderswo anzuheuern. Mit solchen Typen gewinnst Du allerdings keinen Wettbewerb.

Und was noch viel schlimmer ist: Diese Menschen können oft auch nichts Essentielles beisteuern. Aber Du brauchst kluge Köpfe um dich herum. Technologen, Informatiker, vielleicht Biologen, Programmierer, Webdesigner, Menschen für Marketing und Verkauf, Neurochemiker oder ganz andere.

Glaubst Du wirklich, dass Ddu alle diese und noch viele andere Wissensgebiete beherrscht?

Natürlich nicht. Du brauchst andere Menschen.

Selbst wenn es „nur“ darum geht, dass jemand deine Termine koordiniert, die Post aufbereitet, social medias sinnvoll bedient, Recherchearbeiten für dich übernimmt – um nur einige dieser wichtigen unterstützenden Tätigkeiten zu nennen.

So viel zum fachlichen Teil.

Doch jetzt kommen die noch die so wichtigen menschlichen Eigenschaften, die Führungskräfte und Unternehmer besonders dringend benötigen.

Wer macht sich die Mühe, einem solchen „Genie“ Vorschläge zu unterbreiten?

Wer riskiert es, Dir zu widersprechen. Ganz besonders dann, wenn es wirklich wichtig ist? Wer überbringt Dir schlechte Nachrichten von innerhalb und außerhalb des Unternehmens?

Innovationen können so keine entstehen. Kreativität kann sich ja so nicht entwickeln. Inspiration macht Urlaub. Selbstständiges Denken verschwindet in der Tischlade. Ehrlich, das ist doch ein Alptraum.

Und weißt Du, wer Dich überflügeln wird?

Der Typ, der sich Zeit nimmt, mit seinen Leuten zu reden, sich auszutauschen. Der Überflieger, der seine Kunden schon zu Projektbeginn mit ins Boot nimmt. Ideen werden dort geboren, wo Menschen Freiraum zum Denken, sich austauschen und Experimentieren haben. In solchen Häusern sinkt der Stress, weil alle zwar ihr Bestes geben, aber das ist nur möglich, weil sie nicht von Anfang an 0 Fehler garantieren müssen. Ihre Arbeit ist ein Entwicklungsprozess.

Während Führungskräfte nach dem alten Schlag beschuldigen und kritisieren, erreichen solche Unternehmen mit ihrer Crew fröhlich ihre Ziele, bringen individualisierte Produkte und Dienstleistungen zu angemessenen preisen auf den Markt und feiern ihre Erfolge.

Ich wünsche Die vom Herzen, dass Du zu jener Sorte Führungskräfte gehörst, die ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter um Hilfe bitten können, du kannst das auch delegieren nennen, aber bitte auf die freundliche Art. Sei ein Leader, der die gemeinsam mit ihren Leuten entwickelt, was der Markt braucht. Dann kannst auch Du mit Deiner Crew Erfolge feiern.

Wenn Du jetzt meinst, dass dazu schon recht viel Mut gehört, pflichte ich Dir bei. Noch mehr Mut gehört aber dazu, alles beim Alten zu lassen, denn so wächst die Gefahr bald selbst recht alt dazustehen.

Du willst Dich und Deinen Mut stärken? Da empfehle ich Dir mein Buch „Digitalisierter Mut“ Von Angst, Ärger und Stress zu Gelassenheit und Stärke. In dieses Buch habe ich viele Jahrzehnte Lebenserfahrung als Mensch, Trainerin, Beraterin und Unternehmercoach gepackt.

Ich wünsch Dir inspirierende Stunden damit und bleibe bis zum nächsten Mal
Deine Edith
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Category:general -- posted at: 9:16pm CEST

Wer unsere Malkurse am Meer besucht, verwandelt sich schnell in einen Meeresmaler. Wir malen gerne draußen an der frischen Seeluft bei Wind + Wetter mit kreativen Menschen und verraten gerne Tipps + Tricks zur Acrylmalerei.

Die wunderbaren Kunstwerke unserer Gäste sind in der Galerie der Meeresmaler online ausgestellt.

Zur Inspiration kann man hier maritime Werke von Jens Jacobsen finden und auch kaufen. Manchmal zeigen wir diese Bilder in lokalen Ausstellungen.

Wer uns mal in Aktion erleben möchte schaut sich unsere youtube Filme von Meeresmaler-TV an. Ein besonderes Erlebnis mit bleibenden gemalten Erinnerungen ist auch das Malen als Gruppe. Dafür bieten wir spezielle Firmen- und Team-Events.

Am besten aber lernen wir uns einmal persönlich zu einer der kommenden Veranstaltungen kennen.

Ute + Jens Jacobsen

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INNOPILOT ist eine Innovations-Agentur.

Diese unterstützt Unternehmen und Organisationen in ihrer Strategie und in der Entwicklung von Produkten und Dienstleistungen.

Wir erarbeiten als externe Sparringspartner Konzepte und Strategien, entwickeln zusammen mit unseren Auftraggebern kreative neue Ansätze oder moderieren Workshops.

www.innopilot.com

CLAP-Solarstrandkorb am Strand/im Büro www.clap.solar

#INNOPILOT #Mutexpertin #UnternehmerCoach #JensJacobsen #Zukunftsforscher #Meeresmaler # Design based Innovation # Design Thinking #Zukunftsforscher # Erfolgswissen

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Category:general -- posted at: 1:30am CEST

Jens Jacobsen spricht darüber, wie anders heute Produktentwicklungen ablaufen. Ein überraschendes Erlebnis mit einem soeben neu entwickelten Strandkorb bescherte ihm eine Messe. Was er daraus gelernt hat, verrät er im Gespräch mit Edith Karl.

Die Designer Jens Jacobsen und Nicolas Uphaus stehen ihren Kunden beratend und umsetzend zur Seite; ihre Stärke dabei ist unser umfassender Ansatz der „Design based Innovation“.

Hierbei arbeiten sie auch gerne in strategischen Projekten mit kreativen Methoden. Von „Design Thinking“ über Personas, die dabei unterstützen, Kundenbedürfnisse konkret einzubeziehen. Die gemeinsamen Arbeitsergebnisse werden digital in gut visualisierter und reduzierter Form wiedergegeben. Während Meetings und Workshops wird die Kraft der Bilder einbezogen, mit handgezeichneten „Graphic Recordings“.

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INNOPILOT ist eine Innovations-Agentur.

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Wir erarbeiten als externe Sparringspartner Konzepte und Strategien, entwickeln zusammen mit unseren Auftraggebern kreative neue Ansätze oder moderieren Workshops.

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#INNOPILOT #Mutexpertin #UnternehmerCoach #JensJacobsen #Zukunftsforscher #Meersmaler # Design based Innovation # Design Thinking #Zukunftsforscher # Erfolgswissen

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Category:general -- posted at: 6:00pm CEST

Pert Oberhauser, eine Legende von Film, Funk und Fernsehen hat mich interviewt. Es geht in diesem Gespräch über den wichtigen Rohstoff Bildung und Wissen, über Mut und wo man ihn herbekommt. Wir sprachen auch über mein Buch „Digitalisierter Mut. Ihr Weg von Stress, Angs und Ärger zu Gelassenheit und Stärke“

Gerade Menschen, die es gewohnt sind, immer stark den Ton anzugeben, fühlen sich nicht immer so wie es den Anschein hat. Das weiß auch jeder Unternehmer. Unternehmer stehen heute Strömungen gegenüber, die ein anderes Verhalten erfordern, als das, welches sie noch bis vor kurzer Zeit einsetzen konnten, nämlich Stärke demonstrieren, den Ton angeben und zeigen, wo´s lang geht. Heute fordern bestens informierte Kunden möglichst individualisierte Lösungen für ihre Probleme und das in kürzester Zeit. Das schafft man nicht mehr starren Abteilungsgrenzen und streng hierarchischen Dienstwegen. Stress macht sich breit.

Doch der Weg zu Gelassenheit und Stärke kann kurz sein für den, der sich darauf einlässt und ihn beschreitet. Er selbst wird gelassener und seine Teams können professionell und kompetent agieren.

Der demografische Wandel lässt immer mehr Menschen aufhorchen. Junge Leute ticken anders, sie fordern Augenhöhe und moderne Arbeitsmöglichkeiten. Dann setzen sie sich allerdings voll für ihre Aufgaben ein. Der große Lohn für einen Unternehmer, der solche Situationen händeln kann sind vier Generationen in seinem Haus, die wirksam zusammenarbeiten. Und das in bester Stimmung.     

Die so oft gefürchtete Digitalisierung bietet rationalisiert viele bisherige Tätigkeiten weg, zeigt uns aber auch neue Chancen auf. Die muss man allerdings erkennen. Dazu gehört Mut statt Resignation und Angst. Und natürlich auch lebensbegleitendes Lernen, möglichst angetrieben von Neugierde und Spaß daran.

Wir haben auch zum Thema Globalisierung gesprochen. Dabei ist es wichtig, unsere Werte nicht zu verraten, die müssen wir in die Welt hinaustragen.

Als Unternehmercoach steh ich den Unternehmern gerne zur Seite. Gerne zeige ich ultimative Wege auf, wie sie auch in herausfordernsten Situationen einen klaren Kopf bewahren können.    

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Category:general -- posted at: 5:46pm CEST

Ob Du es glaubst oder nicht, Angst macht Dich stark. Eine junge Abteilungsleiterin ging den Weg durch ihre Angst. Sie ist in Erscheinung getreten und sprach über ihren Wunsch, Bereichsleiterin zu werden.

Willst auch Du Deine Angst überwinden? Nimm Dir ein Beispiel an ihr und an dem jungen Adler, der sich zuerst am Nestrand festkrallt, ehe er es wagt zu fliegen. Dein gewinn aus dieser Aktion? Dein Selbstvertrauen bekommt einen großen Zuwachs, Du nützt es immer besser und fällst auch anderen auf, die Dich dann weiter herausfordern. Und schon kann sich diese sinnvolle Spirale fortsetzen.

Wir freuen uns über Deine Kommentare und Erfahrungen zu diesem Thema im Kommentarfeld unter diesem Podcast, per eMail oder auch auf www.facebook.com/erfolgsorientiert Herzlich grüßt Dich Deine Edith :)  

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Category:general -- posted at: 9:28pm CEST

Was fällt Dir ad hoc ein zum Thema Müßiggang?

Geht gerade nicht, dazu habe ich gerade zu viel zu tun?

Schön wär´s, gehört sich aber nicht.

Vielleicht zum Wochenende oder im Urlaub oder in der Pension

Was verstehst du überhaupt unter Müßiggang? Was bedeutet dieses Wort für Dich? Klingt es fast schon unanständig in Deinen Ohren? Oder spürst Du ein leises Sehnen?

Müßiggang ist eine fast schon verloren gegangene Kulturtechnik. Viele meinen, „für so etwas“ keine Zeit zu haben. Carpe diem – Nütze die Zeit setzen sie dem entgegen. Natürlich kommt keine Sekunde wieder zurück, wenn sie erst einmal vergangen ist. Darum wollen wir diese Zeit sinnvoll nützen. Ich meine, sie ist sinnvoll genützt, wenn wir sie dazu verenden, uns zu sammeln, uns anregen zu lassen von zufälligen Begebenheiten, von Menschen, die uns gerade über den Weg laufen oder schlicht und einfach für gepflegtes Nichtstun. In die Wolken schauen, den Grashalmen beim sein zusehen, einfach nur zu atme, die Augen zu schließen, Geräusche zu hören. Musik hören, mit Freunden plaudern ohne ein Ziel zu verfolgen, einfach so.  Einfach sein.

Wie gegensätzlich hört sich da der Begriff Arbeit an.

Für manche hat er sogar einen bleischweren Klang, voller Belastungen, Mühen und Plagen. Wie kommt das?

Noch immer arbeiten viele vor allem für das liebe Geld – die Kosten für Lebensunterhalt und Miete steigen kontinuierlich an. Ab und an möchte man sich auch etwas leisten.

Von Begeisterung bei der Arbeit ist in solchen Fällen nicht oft die Rede. Darauf angesprochen, meinen vor allem ältere Männer und Frauen, dass es doch riskant sei, einen Job, der sie gut ernährt aufzugeben. Auch dann, wenn er ihnen schon längere Zeit keine Erfüllung mehr bringt. Andererseits dauert es noch viele Jahre bis zur Pensionierung. Es tauchen immer wieder Gedanken auf, die in andere Denkfelder lenken. Es gäbe da schon Interessen. Aber kann ich das? Was verdiene ich dann?

Plagen Dich auch manchmal solche Gedanken? Machen wir doch einen beherzten Sprung ans Ende des Lebens, genau genommen an den allerletzten Tag. Willst Du dann sagen müssen: Ich hab halt durchgehalten bis zum Ende. Oder: Ich hab alles versucht, was mir wichtig war und es ist mir viel gelungen.

Betrachte Deine Arbeitszeit auch einmal so:

45 Jahre mal 212,5 Arbeitstage mal 8 Stunden sind 76.500 Stunden

Führungskräfte arbeiten oft bis zu 3 Stunden täglich mehr

Wie klasse klingt das in Deinen Ohren?

Was brauchen Menschen, um sich während ihrer durchaus langen und anspruchsvollen Arbeitszeit gut zu fühlen? Diese Arbeit sollte auch noch gut für das Unternehmen sein.

Menschen fühlen sich bei ihrer Arbeit wohl, wenn sie sich kompetent, bedeutsam, selbstbestimmt fühlen und Einfluss haben auf das was ihnen wichtig ist.

Ein guter Weg über die eigene Arbeit und die Zufriedenheit damit zu reflektieren, besteht darin, sich auf Müßiggang einzulassen. Jeden Tag wieder Zeit für sich selbst reservieren und meditieren. Einfach nur atmen, ein, aus. Gedanken weiterschicken. Und irgendwann die Frage stellen: Was ist meine Aufgabe hier auf Erden? Ohne Druck, ohne Hektik, einfach nur ruhig, friedlich und gelassen. Im vollen Vertrauen auf die Antwort, die kommen wird. Sei sicher, sie kommt. Und dann lass dich drauf ein.

Müßiggang und Ausruhen sind Teil der Arbeit. So wird sie gut und heilbringend für dich und andere.

Digitalisierung und Künstliche Intelligenz schenken uns ein langes Leben. Wollen wir es nützen und genießen.

Arbeit, die wir gerne tun, trägt einen wesentlichen Teil bei zum Lebensgenuss.

Mehr dazu in meinem Buch „Digitalisierter Mut“

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Category:general -- posted at: 8:05pm CEST

Gesteh Dir Deine Stresssymptome ein: Erkenne, wie sehr du dich selber unter Druck setzt.

Vermeide Überengagement:
Nicht jedes Problem ist das deine. Du bist nicht für alles zuständig

Sei nicht überfürsorglich:Man kann anderen nicht ihre Probleme und Pflichten abnehmen. Jeder muss an seinen Themen wachsen. Nimm anderen nicht ihre Lernchancen weg.


Respektiere Dein persönliches Tempo:
Akzeptiere, dass du nur eine ganz bestimmte Menge Energie zur Verfügung hast. Nütze deine Kräfte für deine Ziele und lass auch Spiel und Spaß nicht zu kurz kommen.
Nimm nicht alles gar so ernst: Leichtigkeit vertreibt Burnout.

 

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Category:general -- posted at: 1:30am CEST

Die BILD-Zeitung kauft und liest angeblich niemand. Trotzdem ist die Bild die auflagenstärkste Zeitung Deutschlands.

Burnout hat angeblich niemand, mit dem so ins Gespräch kommt. Doch es suchen 1,2 Mio Menschen monatlich im Google danach.

Was ist Burnout eigentlich genau?

Burnout ist ein Komplex von Symptomen. Das Hauptsymptom ist Erschöpfung nach lange

Burnout kommt nicht von heute auf morgen

Trotz der begrifflichen Unschärfe ist Burnout eine ernstzunehmende Stresskrankheit mit weitreichenden medizinischen und ökonomischen Konsequenzen.

Wie äußert sich Burnout?

Drei Dimensionen zeigen es auf:

1. Emotionale Erschöpfung steht im Mittelpunkt, man erlebt sich emotional und körperlich kraftlos. Das führt nicht selten zu chronischem Stress.

2. Verminderte subjektive Leistungsbewertung beschreibt das Gefühl von Versagen und Verlust des Vertrauens in sich selbst und andere.

Ich beschreibe das am Beispiel eines Mädchens.

Im Arbeitsleben kommt dann die 3. Dimension dazu.

3. Depersonalisation/Zynismus beschreibt eine gefühllose, abgestumpfte Reaktion auf andere wie z.B. Kollegen und Chefs. Dieses Verhalten wird als Versuch interpretiert, Distanz zu schaffen.

Depersonalisierung und /Zynismus vermindern nur das Stressempfinden (Abwehrmechanismus), nicht aber den Stress.

Das zeige ich am Beipiel eines Bereichsleiters.

Verschiedene Phasen von Burnout:

Erste Warnzeichen:

gesteigerter Einsatz um ein Ziel zu erreichen (z. B. viel zu viele Überstunden).

Während der folgenden Phase ändert sich die Leistungsbereitschaft grundlegend und «kippt» in reduziertes Engagement, negative Einstellung zur Arbeit, reduzierte soziale Interaktionen und Konzentration auf den eigenen Nutzen.

Darauf folgen zunehmend emotionale Reaktionen wie Pessimismus, Hoffnungslosigkeit, Energiemangel und Gefühle von Hilflosigkeit.

Anschließende Phase

Einschränkung beim Wahrnehme, Denken, Fühlen, weniger Motivation und Differenzierungsfähigkeit sowie eine Abflachung des emotionalen und sozialen Lebens und der Interessen.

Häufig psychosomatische Reaktionen wie körperliche und psychische Anspannung, Schmerzen und Schlafstörungen. Die Erholungsfähigkeit in der Freizeit ist eingeschränkt.

Die letzte Phase

Depression, Verzweiflung, existentielle Ängste und nicht selten Suizidgedanken und -absichten.

Burnout ist also die Folge einer chronischen Stressbelastung und führt nicht selten zu psychischen Erkrankungen wie Depression und zu (psycho)somatischen Krankheiten

Welchen Stellenwert hat Stress in unserer Gesellschaft?

Viele meinen, Stress hat man, weil er dazu gehört und es gar nicht anders geht, wenn man dabei sein will – wer keinen Stress hat, arbeitet nicht genug. Damit zeigen viele, wie busy sie sind, wie unersetzlich und toll.

Das setzt die Spirale in Gang

Emotionale Erschöpfung kann also durch Arbeitsüberlastung entstehen, aber auch n u r durch Angst.

Wie lässt sich Stress vermeiden?

Du kennst jetzt die Anzeichen. Du weißt auch, dass verminderte Wahrnehmungsfähigkeit zu den 1. Anzeichen von Burnout gehört.

Permanentes Bewusstsein, was du gerade machst und wie es dir dabei geht, ist wichtig. Das klingt schwieriger als es ist. Es gilt nämlich, wer Anerkennung erhält und Sinn in seiner Arbeit sieht, bekommt kein Burnout.

Also: Von wem kannst Du Dir Anerkennung holen?

Welcher Sinn steckt in deiner Arbeit.

Im Extremfall ist der Sinn der Arbeit noch wichtiger als Anerkennung. Gib bitte selbst anderen immer Anerkennung, wenn sie es verdienen. Und sei nicht zu streng beim Begriff verdienen. 

 

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 #Lebensweisheiten #Burnout # Burn out #Erfolgswissen #EdithKarl #Mutexpertin

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Category:general -- posted at: 6:59pm CEST

Es war in Vösendorf, in der Pyramide – eine tolle Location.

Eine erwartete eine 20 Männer aus den Fachbereichen Entwicklung und Vertrieb. Sie sollten ihre bereits seit Jahren angehäuften Unstimmigkeiten auflösen. Ich sollte das Geschehen moderieren. Jaaa – das wollte ich. Diese Menschen sollten zumindest die härtesten Brocken zerlegen und so viel als möglich davon auflösen.

Ich vermutete allerdings, dass diese Thematik weit über fachliche Unstimmigkeiten hinausgehen würde.

Doch nach ca. 1 Stunde murrten sie leise vor sich hin:

            Das haben wir schon so oft gemacht

            Geändert hat sich nichts.

            Unsere Bereichsleiter sind mit ihren eigenen Streitereien beschäftigt und die
            Geschäftsführung geht auch nicht ein auf unsere Vorschläge ein.

            usw.

Was sollte ich tun? Bald war mir klar, es musste etwas geschehen. Ich bot ihnen an, den Tag nicht sinnlos hier zu verbringen, sondern den Workshop mit einer klaren Botschaft an die Geschäftsleitung abzuschließen.

Das wollten sie mir nicht antun, da fallen sie womöglich um ihre Gage um, meinten sie einlenkend. Doch das war mir egal. Den Herren nicht.

Also haben wir beraten, was sollten wir tun könnten, um eben nicht im selben Trott weiter zu machen.

Mein Vorschlag war nach einer Weile: Wir erarbeiten ein Plakat an der Pinwand mit einer Botschaft an die Geschäftsleitung, das ich im Auftrag der Gruppe dort vorstellen wollte.

Vorwürfe waren verboten – Vorschläge für das weitere Vorgehen gefragt

Jeder einzelne schluckte mehrmals. Das war keine leichte Aufgabe für sie. Damit haben sie sich ehrlich geplagt. Zustande gekommen ist ein gut durchdachtes Plakat

Meine 1. Mutprobe hatte ich bestanden

Ich konnte den 2. Schritt setzen und der Geschäftsleitung unseren Output vorstellen.

Sie wissen schon, dass das nicht ihr Auftrag war, tönte der Geschäftsführer. Ja. Aber ich bin überzeugt davon, dass ich dieses Risiko eingehen musste, um ihren Auftrag zwar anders als geplant aber letztlich doch erfüllen zu können. Sie haben sich doch ein Ende dieser Misere gewünscht, antwortete ich beherzt..

Nach ca. eine viertel Stunde – dankten sie mir und wollten mich über das weitere Vorgehen auf dem Laufenden halten.

Nach diesem Termin belohnte ich mich mit Kaffee und Torte.

Der weitere Verlauf war spannend. Der Entwicklungsleiter war mir ausgesprochen dankbar für diese Intervention. Sein Verhältnis zum Verkaufsleiter war mehr als nur angespannt. Er hatte inzwischen Burnout und Magenkrebs im fortgeschrittenen Stadium.

Den Vertriebsleiter durfte ich coachen. Es war anstrengend, mit diesem Choleriker zu arbeiten. Ein Jahr später war der Entwicklungsleiter leider verstorben. Der Vertriebsleiter wurde einvernehmlich verabschiedet – er hat sich als Berater selbstständig gemacht.

Dieser Auftrag hat mir ausgesprochen viel Mut abverlangt. Zuerst im Workshop und dann im Meeting mit der Geschäftsleitung. Ich durfte dazu beitragen, dass eine mehr als missliche Situation als solche wahrgenommen und so gut als möglich bearbeitet wurde. Die beiden Bereiche Entwicklung und Vertrieb haben mehr und mehr zueinander gefunden. Mut lohnt. Als Unternehmercoach durfte ich den Geschäftsführer noch einige Zeit begleiten.

Solltest du immer wieder vor einer Situation stehen, die dir allen Mut abverlangt, stell dich mit ganzer Kraft in den Dienst der Sache. Du wirst es mit hoher Wahrscheinlichkeit schaffen, sonst hätte dich das Universum nicht an diesen Platz gestellt.

Wenn Du mehr über Mut wissen willst,
Digitalisierter Mut - Ihr Weg von Angst, Stress und Ärger zu Gelassenheit und Stärke www.digitalisierter-mut.com

 

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Category:general -- posted at: 2:14pm CEST

 


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Ein Leben zwischen Welt und Kirche, zwischen Ökonomie und Theologie, zwischen Gesellschaft und Kloster. Gregor Ulrich Henckel Donnersmarck, der Altabt des Zisterzienserstifts Heiligenkreuz, ist eine charismatische Persönlichkeit, seine Lebensgeschichte ein Faszinosum für sich: Geboren in eine schlesische Adelsfamilie, landet er als Flüchtlingskind in Kärnten.

Mit Eloquenz und wirtschaftlichem Geschick macht er Karriere bei einer internationalen Speditionsfirma,
im Alter von 34 Jahren kommt es zum Bruch und
er tritt ins Kloster ein ...

Mehr zu den einzelnen Stationen des Lebenslaufes  - klicken

Am 11. Februar 1999 wurde Gregor Henckel Donnersmarck zum 67. Abt des Klosters Heiligenkreuz gewählt, am 14. März erfolgte die Weihe.

Während seiner Amtszeit erzielten die Mönche unter Abt Gregor große Erfolge in der Öffentlichkeit mit der Veröffentlichung ihres Gebetes, dem Singen des Gregorianischen Chorals. Choral ist eine spezielle musikalische Gattung, eine Form der Meditation. Die CDs wurden sozusagen zum Hit. Dieser Erfolg ist gelungen, obwohl bereits die Zeit des Downloadings angebrochen war.

Der große und weltweite Erfolg 2008/9 ist auch Universal zu verdanken. Universal arbeitet nur, wenn sie den Markt weltweit bedienen können, dazu war dieses Thema offensichtlich gut geeignet. Mehr als 1 Million verkaufter CDs geben Zeugnis davon.

2011 endete die Dienstzeit des 67. Abtes des Zisterzienserklosters Gregor Henckel Donnersmarck.

Gemäß dem Motto Ora et Labora hat Altabt Gregor auch mehrere Bücher geschrieben.

Das humorvolle Buch „Wandelnde Zebrastreifen“, „Über Gott und die Welt und das Paradies auf Erden“, „Reich werden auf die gute Art“ um nur einige zu nennen.
Die Bestell-Links finden Sie am Ende der Seite.

Kontaktdaten

guhd@stift-heiligenkreuz.at

Stift Heiligenkreuz

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Chant – Stabat Mater - bestellen

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Category:general -- posted at: 1:00am CEST

Den Teil 2 des Interview hören Sie am kommenden Freitag hier


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Ein Leben zwischen Welt und Kirche, zwischen Ökonomie und Theologie, zwischen Gesellschaft und Kloster. Gregor Ulrich Henckel Donnersmarck, der Altabt des Zisterzienserstifts Heiligenkreuz, ist eine charismatische Persönlichkeit, seine Lebensgeschichte ein Faszinosum für sich: Geboren in eine schlesische Adelsfamilie, landet er als Flüchtlingskind in Kärnten.

Mit Eloquenz und wirtschaftlichem Geschick macht er Karriere bei einer internationalen Speditionsfirma,
im Alter von 34 Jahren kommt es zum Bruch und
er tritt ins Kloster ein ...

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Am 11. Februar 1999 wurde Gregor Henckel Donnersmarck zum 67. Abt des Klosters Heiligenkreuz gewählt, am 14. März erfolgte die Weihe.

Während seiner Amtszeit erzielten die Mönche unter Abt Gregor große Erfolge in der Öffentlichkeit mit der Veröffentlichung ihres Gebetes, dem Singen des Gregorianischen Chorals. Choral ist eine spezielle musikalische Gattung, eine Form der Meditation. Die CDs wurden sozusagen zum Hit. Dieser Erfolg ist gelungen, obwohl bereits die Zeit des Downloadings angebrochen war.

Der große und weltweite Erfolg 2008/9 ist auch Universal zu verdanken. Universal arbeitet nur, wenn sie den Markt weltweit bedienen können, dazu war dieses Thema offensichtlich gut geeignet. Mehr als 1 Million verkaufter CDs geben Zeugnis davon.

2011 endete die Dienstzeit des 67. Abtes des Zisterzienserklosters Gregor Henckel Donnersmarck.

Gemäß dem Motto Ora et Labora hat Altabt Gregor auch mehrere Bücher geschrieben.

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Category:general -- posted at: 9:41pm CEST

Ist es möglich bei konstruktivem Arbeitsklima, die Maschinenauslastung von 97% auf 100% steigern

Ich sollte für einen Vorstand die Steigerung der Maschinenauslastung in der Produktion von 97% auf 100% mit den Mitarbeitern erreichen. REFA wurde nachgefragt. Ich arbeite aus Überzeugung nicht mit dieser Methode.

Ich bestand auf eine für ihn unkonventionelle Vorgehensweise. Er vertraute mir trotzdem, ich erhielt den Auftrag. Bei einem Einführungsvortrag der etwas anderen Art konnte ich das dort leider angeschlagene Vertrauen wieder zumindest teilweise herstellen. In den anschließenden Workshops erarbeiteten die fachübergreifenden Arbeitsgruppen kluge Ideen, die sie selbst ohne weitere Hilfen umsetzen konnten. So erreichten wir tatsächlich in 4 Wochen das ambitionierte Ziel des Vorstandes. Der größere Nutzen bestand jedoch in der gelösten, ja sogar fröhlichen Arbeitsstimmung.

Denn die sorgten für den Fortbestand des guten Klimas und der ausgezeichneten Ergebnisse. Die Begegnungen auf Augenhöhe wurden zur Gewohnheit. Diese Menschen lösen seither anstehende Herausforderungen, die sie früher mit ihren Vorgesetzten besprochen hatten, gemeinsam ad hoc. In Folge überraschten die Teams noch mit weiteren herausragenden Ideen.  

Dieses Vorgehen ist die beste Voraussetzung für Digitalisierungsprozesse. Technik, Breitband und Geld lassen sonst leicht vergessen, dass das Miteinbeziehen der Mitarbeiter oberste Priorität haben muss. Denn nur das garantiert weiterhin beste Ergebnisse und Erfolg.

Gerne unterstütze ich mittelständische Unternehmer dabei, ihre Mitarbeiter in den digitalen Prozesse mitzunehmen.

Ich bin erreichbar unter edith.karl@powermanagement.at und freue mich auf ein Gespräch.

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Die Zukunft ist näher als Sie glauben!
Sind Sie vorbereitet?

Mit seinen Erfolgsbüchern „2020“ und „2025“ zog Europas führender Zu­kunftsforscher die Leser bereits in seinen Bann. Zusammen mit seinem Co-Autor des letzten Buches Lothar Abicht lässt er uns einen ganz normalen Tag im Leben der Familie Seedorf erleben. Im Jahr 2030! Mit allen Gefühlen, Hoffnungen und Ängsten. Lebensecht! Faszinierend! Schockierend! Schon bei Erscheinen seines ersten Buches im Jahr 2008 war er der erste Autor, der konkret die Auswirkungen von intelligenter Technologie auf unser Leben beschreiben konnte. Heute, zehn Jahre später, ist er einer der profiliertesten, strategischen Vordenker des künftigen Lebens zwischen Menschen und Computern in der Welt. Abicht ergänzt Jánszkys Zukunftsvisionen mit seinem ganz eigenen Blick, verbindet Theorie und Praxis und setzt als Hinterfrager den Kontrapunkt zum Zukunftsoptimisten.

Viele ihrer Prognosen sind bereits Wirklichkeit geworden. Doch unsere Zu­kunft ist noch nicht zu Ende! Auch in der Zukunfts-Welt des Jahres 2030 zeigt uns das Autorenduo keine schwammigen Megatrend-Prophezeiungen, sondern konkrete reale Entwicklungen: Wir erleben Menschen, die ihren digitalen Assistenten mehr vertrauen als anderen Menschen. Wir erleben Menschen, die zum Cyborg geworden sind, weil sie die Technik in ihren Körper gelassen haben. Und wir erleben einen Digitalminister, der sein Land darauf vorbereitet, dass in der nächsten Generation die Menschen mehr wissen, mehr sehen und mehr fühlen ... und dennoch nur noch die zweitintelligenteste Spezies auf der Erde sind. Wieviel Mensch verträgt die Zukunft?

Folgen Sie den Autoren in eine faszinierende Science-Fiction-Welt! Entdecken Sie die innovativsten Trends und größten Chancen für Ihre Zukunft! Und vor allem: Lernen Sie Ihre Zukunft zu lieben! Denn Sie werden Ihr ganzes Leben mit ihr verbringen!

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Die Zukunft ist näher als Sie glauben!
Sind Sie vorbereitet?

Den Teil 3 des Interviews hören Sie am kommenden Mittwoch hier, wiederkommen lohnt sich :)

Mit seinen Erfolgsbüchern „2020“ und „2025“ zog Europas führender Zu­kunftsforscher die Leser bereits in seinen Bann. Zusammen mit seinem Co-Autor des letzten Buches Lothar Abicht lässt er uns einen ganz normalen Tag im Leben der Familie Seedorf erleben. Im Jahr 2030! Mit allen Gefühlen, Hoffnungen und Ängsten. Lebensecht! Faszinierend! Schockierend! Schon bei Erscheinen seines ersten Buches im Jahr 2008 war er der erste Autor, der konkret die Auswirkungen von intelligenter Technologie auf unser Leben beschreiben konnte. Heute, zehn Jahre später, ist er einer der profiliertesten, strategischen Vordenker des künftigen Lebens zwischen Menschen und Computern in der Welt. Abicht ergänzt Jánszkys Zukunftsvisionen mit seinem ganz eigenen Blick, verbindet Theorie und Praxis und setzt als Hinterfrager den Kontrapunkt zum Zukunftsoptimisten.

Viele ihrer Prognosen sind bereits Wirklichkeit geworden. Doch unsere Zu­kunft ist noch nicht zu Ende! Auch in der Zukunfts-Welt des Jahres 2030 zeigt uns das Autorenduo keine schwammigen Megatrend-Prophezeiungen, sondern konkrete reale Entwicklungen: Wir erleben Menschen, die ihren digitalen Assistenten mehr vertrauen als anderen Menschen. Wir erleben Menschen, die zum Cyborg geworden sind, weil sie die Technik in ihren Körper gelassen haben. Und wir erleben einen Digitalminister, der sein Land darauf vorbereitet, dass in der nächsten Generation die Menschen mehr wissen, mehr sehen und mehr fühlen ... und dennoch nur noch die zweitintelligenteste Spezies auf der Erde sind. Wieviel Mensch verträgt die Zukunft?

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Mit seinen Erfolgsbüchern „2020“ und „2025“ zog Europas führender Zu­kunftsforscher die Leser bereits in seinen Bann. Zusammen mit seinem Co-Autor des letzten Buches Lothar Abicht lässt er uns einen ganz normalen Tag im Leben der Familie Seedorf erleben. Im Jahr 2030! Mit allen Gefühlen, Hoffnungen und Ängsten. Lebensecht! Faszinierend! Schockierend! Schon bei Erscheinen seines ersten Buches im Jahr 2008 war er der erste Autor, der konkret die Auswirkungen von intelligenter Technologie auf unser Leben beschreiben konnte. Heute, zehn Jahre später, ist er einer der profiliertesten, strategischen Vordenker des künftigen Lebens zwischen Menschen und Computern in der Welt. Abicht ergänzt Jánszkys Zukunftsvisionen mit seinem ganz eigenen Blick, verbindet Theorie und Praxis und setzt als Hinterfrager den Kontrapunkt zum Zukunftsoptimisten.

Viele ihrer Prognosen sind bereits Wirklichkeit geworden. Doch unsere Zu­kunft ist noch nicht zu Ende! Auch in der Zukunfts-Welt des Jahres 2030 zeigt uns das Autorenduo keine schwammigen Megatrend-Prophezeiungen, sondern konkrete reale Entwicklungen: Wir erleben Menschen, die ihren digitalen Assistenten mehr vertrauen als anderen Menschen. Wir erleben Menschen, die zum Cyborg geworden sind, weil sie die Technik in ihren Körper gelassen haben. Und wir erleben einen Digitalminister, der sein Land darauf vorbereitet, dass in der nächsten Generation die Menschen mehr wissen, mehr sehen und mehr fühlen ... und dennoch nur noch die zweitintelligenteste Spezies auf der Erde sind. Wieviel Mensch verträgt die Zukunft?

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Ich war erfolgreich. Ich hatte Freude an der Arbeit. Doch plötzlich waren die großen Projekte abgearbeitet und keine neuen in Sicht. Ich hatte übersehen, weiter zu akquirieren.

War aber alles nicht so schlimm, denn ich war schon wieder unterwegs zu einem neuen potentiellen Kunden. Der Personalchef eines großen Unternehmens plante Trainings für seine Bereichsleiter. Und dann braute sich etwas zusammen, eine regelrechte Krise kündigte sich an. Der Mann redete und redete und redete. Und das nachdem ich einen sehr weiten Weg zu ihm zurückgelegt hatte. Nach einer gefühlten Stunde bekam ich endlich mein Stichwort. Er suchte nach einem Training zur Verbesserung der fachübergreifenden Zusammenarbeit der Bereichsleiter. Das war eines meiner Lieblingsthemen.

Jetzt redete ich und er veränderte sich. Er wurde regelrechtsteif. Plötzlich verabschiedete er mich mit den Worten: Sie hören von mir. War ich sauer. Wie konnte das geschehen? Auf dem Parkplatz bin ich kräftig ausgeschritten. Dabei wurde mir klar: ich hab mich genauso unmöglich verhalten wie der gute Mann. Er hat zwar damit angefangen, aber ich hab dummerweise weitergemacht. Ich hab ihm erzählt was ich alles kann, was seine Bereichsleiter davon haben und wie seine Firma davon profitieren kann. Nur ihn, meinen Ansprechpartner, hab ich außen vor gelassen. Das konnte ihm nicht gefallen. Obwohl er sich selbst kein bisschen besser verhalten hatte.

Was hab ich daraus gelernt:

Ich habe ihn 2 Tage später angerufen, ihm Komplimente gemacht für seine Leistung, durfte dann Fragen stellen zum geplanten Training und ein Angebot stellen. Ich hab den Auftrag bekommen.

Mir wurde bald klar, dass ich zu diesem Zeitpunkt den Beginn einer neuen Ära miterlebt habe. In diesen Zeiten der Digitalisierung, wo Computer miteinander kommunizieren, ist die Begegnung auf Augenhöhe von grundlegender Bedeutung. Menschen wollen und müssen mit einbezogen werden in die Arbeitsaufträge. Nur so können sie mit den neuen Arbeitsmethoden zurechtkommen.

Zu diesen Begegnungen auf Augenhöhe braucht es Achtsamkeit und Mut. Achtsamkeit um nicht über andere drüber zu fahren und Mut, um sich den möglichen Herausforderungen durch die intensivere Zusammenarbeit zu stellen. Mit solchen Begegnungen überwindet man allerdings jede Krise.

 

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Je hektischer es zugeht im Arbeitsalltag, umso eher neigen Menschen dazu, gemäß ihren Prinzipien und Gewohnheiten zu handeln. Damit wollen sie Zeit und Kraft sparen. Doch gelingt das auf diese Art und Weise?

Sehen wir uns die Realität an. Da zeigen Menschen deutlich entgegengesetzte Vorlieben bei ihren Handlungen. Da gibt es die einen, die sich gerne an Notwendigkeiten orientieren, Prozeduren und Regeln schätzen, nicht verlieren wollen was noch passt. Sie wollen das Bewährte nützen und schätzen möglichst exakte Vereinbarungen. Andere suchen Möglichkeiten, neue Optionen, Alternativen. Dabei wollen sie sich nicht aufhalten lassen. Sie lieben es, neue Wege zu gehen, Neues zu entwickeln, neue Kunden zu gewinnen. Dabei sind sie durchaus flott. Solche Unterschiede im Denken und Handeln prallen hart aufeinander. Besonders in der heutigen Zeit der rasanten Veränderungen.

Da prallen Welten aufeinander. Rascher technologischer Wandel und eine schiere Unzahl an Möglichkeiten drängen zu schnellen Entscheidungen. Bewährt sich etwas nicht, folgt ein neues Experiment. Dabei zieht es der anderen Gruppe den Boden unter den Füßen weg. Jetzt ist Führung gefragt. Keine der beiden Gruppen ist besser oder schlechter. Es braucht sie beide. Jeweils am richtigen Platz und in weiser Ergänzung.

Wer bevorzugt nach neuen Möglichkeiten sucht, ja fast schon über sie stolpert, gründet bevorzugt ein neues Unternehmen, ein Start-Up. Dort können sie sich entfalten. Im Dienste der interessanten Aufgabe stehen sie harte Zeiten durch, verzichten auf Komfort, Freizeit und andere Annehmlichkeiten. Sie sind fast schon im Dauer-Flow bei ihrer Arbeit. Und eines Tages kommt der Durchbruch. Sie werden sehr erfolgreich. Das Unternehmen läuft. Jetzt wäre Routine angesagt, Notwendigkeiten, Prozesse und Regeln einzuhalten um den Erfolg am Leben zu erhalten. In diesem Moment verkaufen Gründer gerne ihr Unternehmen, oft zu einem sehr guten Preis. Sie wollen ihr junges Unternehmen in besten Händen von gestandenen Unternehmern wissen und wieder gründen.

Wie verhalten sich beide Gruppen in einem völlig anderen Kontext, in der Partnerschaft? Hier wird es irgendwann den meisten doch zu mühsam immer wieder eine neue Partnerschaft zu gründen. Bewährtes erweist sich hier als vorteilhafter.

Im Freundeskreis lockert sich dieses Verhalten wieder auf. Es gibt einen oder wenige beste Freunde, aber einen größeren Kreis von Menschen, denen man sich auch verbunden fühlt, wenn auch in einer loseren Form. Beste Freunde ticken meistens ähnlich. Im erweiterten Freundes- und Bekanntenkreis erhält man neue Denkanstöße. Das hält geistig fit und beweglich.

Spätestens jetzt wird klar, beide Menschengruppen sind gleich wichtig. Vorausgesetzt, sie begegnen einander respektvoll und mit Wertschätzung auf Augenhöhe. Das vorzuleben und anzuleiten ist eine wichtige und vornehme Aufgabe von Führungskräften.

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Was mein ich mit einem Firmen-Zuhause?

Wer in der dunklen Jahreszeit mit den kurzen Tagen, kalten Temperaturen, Wind, Sturm und anderem Ungemach unterwegs ist, hofft sehr, gut zu Hause anzukommen. Vertraute Gesichter, angenehme Temperaturen und warmes Essen geben ein wohliges Gefühl.

Wir haben ein Familien-Zuhause, viele haben ein Vereins-Zuhause, ein Hobby-Club-Zuhause und eben auch ein Firmen-Zuhause.

Wer im Außendienst unterwegs ist, braucht von Zeit zu Zeit das Ankommen in einem Firmen-Zuhause mit seiner Vertrautheit. Wo man sich austauschen kann, das Erlebte teilen und gemeinsam Erkenntnisse für die nächsten Schritte gewinnen.

  1. Grund: Vertrautheit, Vertrauen

Dieses Gefühl kann am besten entstehen, wenn Menschen einander auf Augenhöhe begegnen – keiner ist wichtiger als der andere, keiner besser, alle tragen nach Kräften bei zum Erfolg. Dieses einander begegnen auf Augenhöhe verlangt allen Beteiligten Mut ab. Den Mut, den anderen nicht als weniger kompetent, weniger wichtig einzuschätzen. Jeder bringt sich in seinem Kompetenzbereich bestmöglich ein. Der Außendienst weiß was der Kunde möchte, in der Produktion weiß man, was bisher wie machbar ist, der Versand kennt seine Aufwände und Kosten, das Controlling hat den Überblick über die Zahlen usw. usf.

Klar fühlt sich mancher gern ein bisschen wichtiger als die anderen mit ihrer vielleicht doch eingeschränkten Sicht. Mit klugen Fragen kann man gerne nachhaken. Aber bitte immer persönlich wertschätzend.

  1. Grund: gemeinsam weitere Schritte setzen – man kann sich aufeinander verlassen,

das ist in jeder Familie wichtig, egal ob zu Hause, bei der Freiwilligen Feuerwehr, bei der Bergrettung oder eben im Unternehmen.

Fachübergreifende Zusammenarbeit ist natürlich auch für Kleinstunternehmen wichtig. Da sitzt man dann nicht täglich im Büro zusammen, sondern ist virtuell verbunden. Das nimmt übrigens auch in großen Unternehmen immer größeren Raum ein. Wo, wie und wann gearbeitet wird, verschiebt sich gerade massiv.

  1. Die Erfolge wachsen. Gemeinsam stemmt man eben mehr.

Klar, dass da eine bestimmte Diskussions-, ja manchmal auch durchaus Streitkultur dazu gehört. Die Temperamente sind verschieden, die Vorlieben auch, und Fachwissen muss aufeinander abgestimmt werden. Aber man klebt ja nicht immer zusammen, kann sich wieder voneinander erholen, findet sich wieder und freut sich dann auch auf ein Wiedersehen.

Wie in einer Familie eben.

 

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