Erfolgswissen für Mensch und Wirtschaft

Es gibt viele Arten, ungeduldig zu sein. Sie alle führen dazu, dass die Anzahl der Fehler hochklettert und die Merkleistung sinkt.

Multitasking ist nur eine von mehreren Methoden, mit denen Ungeduldige ihre Lebenszeit vergeuden. Damit sparst du keine Zeit, du verschwendest welche.

Zeit nützen

An Hand von drei Beispielen hörst du zuerst, wie Thomas seine Zeit so nützt, dass er weniger unter Ungeduld beim Suchen leiden muss. Er erledigt anstehende Aufgaben möglichst sofort oder notiert in einem Heft, wo er die dazu nötigen Unterlagen und Arbeitsmittel findet.

Fragen stellen und präsent sein statt bedrängen

Sven erkennt, dass er seine Kunden ausreichend Zeit lassen muss. Wenn er kluge Fragen stellt, kommt er trotzdem schneller zu Kaufabschlüssen. 

Wenn Du über das Fragen Stellen mehr wissen willst, dann geh auf meinen Blogartikel auf https://www.edithkarl.com/blog/mutig-durch-veraenderungen/

Fragen stellen, geduldig zuhören und präsent dem Menschen gegenüberstehen, der gerade da ist gehört zu den interessantesten Lebensweisheiten, die dir beruflich und auch privat wertvolle Beziehungen bescheren.

Sich selbst Zeit zugestehen anstatt aus Frust naschen

Im dritten Beispiel erzähl ich dir, wie ich selbst einen besseren Weg als aus Frust und Ungeduld zu naschen gefunden habe. Auch wenn das Gehirn noch so schwer arbeitet, verbraucht es nur 40% der eingeworfenen Kalorien. Der Rest formt sich zu „Schwimmreifen“, auch Röllchen genannt,  um.

Alle diese Beispiele stärken das Selbstbewusstsein.

Ich wünsch auch Dir ein starkes Selbstbewusstsein. Wenn dir die Sendung gefallen hat, gib mir bitte einen Daumen hoch und schreib mir eine gute Rezension. Je mehr Sterne, umso schöner. Wenn der Podcast gut gerankt ist, sehen ihn viele Menschen mehr, die auch davon profitieren können. Empfehle den Podcast auch deinen Freunden und Bekannten. Dann könnt ihr euch gegenseitig beim Wachsen unterstützen.

Herzlich grüßt Dich Deine

Edith

Ich freue mich über Deine Kommentare und Erfahrungen zu diesem Thema im Kommentarfeld unter diesem Podcast, per eMail oder auch auf www.facebook.com/erfolgsorientiert

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Category:general -- posted at: 9:43pm CEST

Fändest Du es super, immer am besten von allen zu sein?

Wie sehr könnte Dir dieses Gefühl schmeicheln?

Wärst du dann endlich unersetzbar?

Bitte aufwachen!

Stell Dir vor, du könntest dieses Vorhaben umsetzen.

Wie verhalten sich dann andere in deiner Umgebung?

Klar:

Sie mögen Dich nicht – wer mag schon so jemanden?

Sie reden Dir vielleicht nach dem Mund – vorausgesetzt, Du hast noch ältere Ma um Dich. Jüngere spielen da nicht mehr mit.

Könntest Du Dich auf Menschen verlassen, die dir nie widersprechen?

Das sind Mitläufer. Die laufen so lang mit wie du ihnen zumindest eine Illusion von Sicherheit vorgaukelst. Oder sie bleiben bei Dir, weil sie nicht den Mut haben, anderswo anzuheuern. Mit solchen Typen gewinnst Du allerdings keinen Wettbewerb.

Und was noch viel schlimmer ist: Diese Menschen können oft auch nichts Essentielles beisteuern. Aber Du brauchst kluge Köpfe um dich herum. Technologen, Informatiker, vielleicht Biologen, Programmierer, Webdesigner, Menschen für Marketing und Verkauf, Neurochemiker oder ganz andere.

Glaubst Du wirklich, dass Ddu alle diese und noch viele andere Wissensgebiete beherrscht?

Natürlich nicht. Du brauchst andere Menschen.

Selbst wenn es „nur“ darum geht, dass jemand deine Termine koordiniert, die Post aufbereitet, social medias sinnvoll bedient, Recherchearbeiten für dich übernimmt – um nur einige dieser wichtigen unterstützenden Tätigkeiten zu nennen.

So viel zum fachlichen Teil.

Doch jetzt kommen die noch die so wichtigen menschlichen Eigenschaften, die Führungskräfte und Unternehmer besonders dringend benötigen.

Wer macht sich die Mühe, einem solchen „Genie“ Vorschläge zu unterbreiten?

Wer riskiert es, Dir zu widersprechen. Ganz besonders dann, wenn es wirklich wichtig ist? Wer überbringt Dir schlechte Nachrichten von innerhalb und außerhalb des Unternehmens?

Innovationen können so keine entstehen. Kreativität kann sich ja so nicht entwickeln. Inspiration macht Urlaub. Selbstständiges Denken verschwindet in der Tischlade. Ehrlich, das ist doch ein Alptraum.

Und weißt Du, wer Dich überflügeln wird?

Der Typ, der sich Zeit nimmt, mit seinen Leuten zu reden, sich auszutauschen. Der Überflieger, der seine Kunden schon zu Projektbeginn mit ins Boot nimmt. Ideen werden dort geboren, wo Menschen Freiraum zum Denken, sich austauschen und Experimentieren haben. In solchen Häusern sinkt der Stress, weil alle zwar ihr Bestes geben, aber das ist nur möglich, weil sie nicht von Anfang an 0 Fehler garantieren müssen. Ihre Arbeit ist ein Entwicklungsprozess.

Während Führungskräfte nach dem alten Schlag beschuldigen und kritisieren, erreichen solche Unternehmen mit ihrer Crew fröhlich ihre Ziele, bringen individualisierte Produkte und Dienstleistungen zu angemessenen preisen auf den Markt und feiern ihre Erfolge.

Ich wünsche Die vom Herzen, dass Du zu jener Sorte Führungskräfte gehörst, die ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter um Hilfe bitten können, du kannst das auch delegieren nennen, aber bitte auf die freundliche Art. Sei ein Leader, der die gemeinsam mit ihren Leuten entwickelt, was der Markt braucht. Dann kannst auch Du mit Deiner Crew Erfolge feiern.

Wenn Du jetzt meinst, dass dazu schon recht viel Mut gehört, pflichte ich Dir bei. Noch mehr Mut gehört aber dazu, alles beim Alten zu lassen, denn so wächst die Gefahr bald selbst recht alt dazustehen.

Du willst Dich und Deinen Mut stärken? Da empfehle ich Dir mein Buch „Digitalisierter Mut“ Von Angst, Ärger und Stress zu Gelassenheit und Stärke. In dieses Buch habe ich viele Jahrzehnte Lebenserfahrung als Mensch, Trainerin, Beraterin und Unternehmercoach gepackt.

Ich wünsch Dir inspirierende Stunden damit und bleibe bis zum nächsten Mal
Deine Edith
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Wer unsere Malkurse am Meer besucht, verwandelt sich schnell in einen Meeresmaler. Wir malen gerne draußen an der frischen Seeluft bei Wind + Wetter mit kreativen Menschen und verraten gerne Tipps + Tricks zur Acrylmalerei.

Die wunderbaren Kunstwerke unserer Gäste sind in der Galerie der Meeresmaler online ausgestellt.

Zur Inspiration kann man hier maritime Werke von Jens Jacobsen finden und auch kaufen. Manchmal zeigen wir diese Bilder in lokalen Ausstellungen.

Wer uns mal in Aktion erleben möchte schaut sich unsere youtube Filme von Meeresmaler-TV an. Ein besonderes Erlebnis mit bleibenden gemalten Erinnerungen ist auch das Malen als Gruppe. Dafür bieten wir spezielle Firmen- und Team-Events.

Am besten aber lernen wir uns einmal persönlich zu einer der kommenden Veranstaltungen kennen.

Ute + Jens Jacobsen

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INNOPILOT ist eine Innovations-Agentur.

Diese unterstützt Unternehmen und Organisationen in ihrer Strategie und in der Entwicklung von Produkten und Dienstleistungen.

Wir erarbeiten als externe Sparringspartner Konzepte und Strategien, entwickeln zusammen mit unseren Auftraggebern kreative neue Ansätze oder moderieren Workshops.

www.innopilot.com

CLAP-Solarstrandkorb am Strand/im Büro www.clap.solar

#INNOPILOT #Mutexpertin #UnternehmerCoach #JensJacobsen #Zukunftsforscher #Meeresmaler # Design based Innovation # Design Thinking #Zukunftsforscher # Erfolgswissen

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Category:general -- posted at: 1:30am CEST

Jens Jacobsen spricht darüber, wie anders heute Produktentwicklungen ablaufen. Ein überraschendes Erlebnis mit einem soeben neu entwickelten Strandkorb bescherte ihm eine Messe. Was er daraus gelernt hat, verrät er im Gespräch mit Edith Karl.

Die Designer Jens Jacobsen und Nicolas Uphaus stehen ihren Kunden beratend und umsetzend zur Seite; ihre Stärke dabei ist unser umfassender Ansatz der „Design based Innovation“.

Hierbei arbeiten sie auch gerne in strategischen Projekten mit kreativen Methoden. Von „Design Thinking“ über Personas, die dabei unterstützen, Kundenbedürfnisse konkret einzubeziehen. Die gemeinsamen Arbeitsergebnisse werden digital in gut visualisierter und reduzierter Form wiedergegeben. Während Meetings und Workshops wird die Kraft der Bilder einbezogen, mit handgezeichneten „Graphic Recordings“.

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Wir erarbeiten als externe Sparringspartner Konzepte und Strategien, entwickeln zusammen mit unseren Auftraggebern kreative neue Ansätze oder moderieren Workshops.

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Category:general -- posted at: 6:00pm CEST

Pert Oberhauser, eine Legende von Film, Funk und Fernsehen hat mich interviewt. Es geht in diesem Gespräch über den wichtigen Rohstoff Bildung und Wissen, über Mut und wo man ihn herbekommt. Wir sprachen auch über mein Buch „Digitalisierter Mut. Ihr Weg von Stress, Angs und Ärger zu Gelassenheit und Stärke“

Gerade Menschen, die es gewohnt sind, immer stark den Ton anzugeben, fühlen sich nicht immer so wie es den Anschein hat. Das weiß auch jeder Unternehmer. Unternehmer stehen heute Strömungen gegenüber, die ein anderes Verhalten erfordern, als das, welches sie noch bis vor kurzer Zeit einsetzen konnten, nämlich Stärke demonstrieren, den Ton angeben und zeigen, wo´s lang geht. Heute fordern bestens informierte Kunden möglichst individualisierte Lösungen für ihre Probleme und das in kürzester Zeit. Das schafft man nicht mehr starren Abteilungsgrenzen und streng hierarchischen Dienstwegen. Stress macht sich breit.

Doch der Weg zu Gelassenheit und Stärke kann kurz sein für den, der sich darauf einlässt und ihn beschreitet. Er selbst wird gelassener und seine Teams können professionell und kompetent agieren.

Der demografische Wandel lässt immer mehr Menschen aufhorchen. Junge Leute ticken anders, sie fordern Augenhöhe und moderne Arbeitsmöglichkeiten. Dann setzen sie sich allerdings voll für ihre Aufgaben ein. Der große Lohn für einen Unternehmer, der solche Situationen händeln kann sind vier Generationen in seinem Haus, die wirksam zusammenarbeiten. Und das in bester Stimmung.     

Die so oft gefürchtete Digitalisierung bietet rationalisiert viele bisherige Tätigkeiten weg, zeigt uns aber auch neue Chancen auf. Die muss man allerdings erkennen. Dazu gehört Mut statt Resignation und Angst. Und natürlich auch lebensbegleitendes Lernen, möglichst angetrieben von Neugierde und Spaß daran.

Wir haben auch zum Thema Globalisierung gesprochen. Dabei ist es wichtig, unsere Werte nicht zu verraten, die müssen wir in die Welt hinaustragen.

Als Unternehmercoach steh ich den Unternehmern gerne zur Seite. Gerne zeige ich ultimative Wege auf, wie sie auch in herausfordernsten Situationen einen klaren Kopf bewahren können.    

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Category:general -- posted at: 5:46pm CEST

Ob Du es glaubst oder nicht, Angst macht Dich stark. Eine junge Abteilungsleiterin ging den Weg durch ihre Angst. Sie ist in Erscheinung getreten und sprach über ihren Wunsch, Bereichsleiterin zu werden.

Willst auch Du Deine Angst überwinden? Nimm Dir ein Beispiel an ihr und an dem jungen Adler, der sich zuerst am Nestrand festkrallt, ehe er es wagt zu fliegen. Dein gewinn aus dieser Aktion? Dein Selbstvertrauen bekommt einen großen Zuwachs, Du nützt es immer besser und fällst auch anderen auf, die Dich dann weiter herausfordern. Und schon kann sich diese sinnvolle Spirale fortsetzen.

Wir freuen uns über Deine Kommentare und Erfahrungen zu diesem Thema im Kommentarfeld unter diesem Podcast, per eMail oder auch auf www.facebook.com/erfolgsorientiert Herzlich grüßt Dich Deine Edith :)  

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Category:general -- posted at: 9:28pm CEST

Was fällt Dir ad hoc ein zum Thema Müßiggang?

Geht gerade nicht, dazu habe ich gerade zu viel zu tun?

Schön wär´s, gehört sich aber nicht.

Vielleicht zum Wochenende oder im Urlaub oder in der Pension

Was verstehst du überhaupt unter Müßiggang? Was bedeutet dieses Wort für Dich? Klingt es fast schon unanständig in Deinen Ohren? Oder spürst Du ein leises Sehnen?

Müßiggang ist eine fast schon verloren gegangene Kulturtechnik. Viele meinen, „für so etwas“ keine Zeit zu haben. Carpe diem – Nütze die Zeit setzen sie dem entgegen. Natürlich kommt keine Sekunde wieder zurück, wenn sie erst einmal vergangen ist. Darum wollen wir diese Zeit sinnvoll nützen. Ich meine, sie ist sinnvoll genützt, wenn wir sie dazu verenden, uns zu sammeln, uns anregen zu lassen von zufälligen Begebenheiten, von Menschen, die uns gerade über den Weg laufen oder schlicht und einfach für gepflegtes Nichtstun. In die Wolken schauen, den Grashalmen beim sein zusehen, einfach nur zu atme, die Augen zu schließen, Geräusche zu hören. Musik hören, mit Freunden plaudern ohne ein Ziel zu verfolgen, einfach so.  Einfach sein.

Wie gegensätzlich hört sich da der Begriff Arbeit an.

Für manche hat er sogar einen bleischweren Klang, voller Belastungen, Mühen und Plagen. Wie kommt das?

Noch immer arbeiten viele vor allem für das liebe Geld – die Kosten für Lebensunterhalt und Miete steigen kontinuierlich an. Ab und an möchte man sich auch etwas leisten.

Von Begeisterung bei der Arbeit ist in solchen Fällen nicht oft die Rede. Darauf angesprochen, meinen vor allem ältere Männer und Frauen, dass es doch riskant sei, einen Job, der sie gut ernährt aufzugeben. Auch dann, wenn er ihnen schon längere Zeit keine Erfüllung mehr bringt. Andererseits dauert es noch viele Jahre bis zur Pensionierung. Es tauchen immer wieder Gedanken auf, die in andere Denkfelder lenken. Es gäbe da schon Interessen. Aber kann ich das? Was verdiene ich dann?

Plagen Dich auch manchmal solche Gedanken? Machen wir doch einen beherzten Sprung ans Ende des Lebens, genau genommen an den allerletzten Tag. Willst Du dann sagen müssen: Ich hab halt durchgehalten bis zum Ende. Oder: Ich hab alles versucht, was mir wichtig war und es ist mir viel gelungen.

Betrachte Deine Arbeitszeit auch einmal so:

45 Jahre mal 212,5 Arbeitstage mal 8 Stunden sind 76.500 Stunden

Führungskräfte arbeiten oft bis zu 3 Stunden täglich mehr

Wie klasse klingt das in Deinen Ohren?

Was brauchen Menschen, um sich während ihrer durchaus langen und anspruchsvollen Arbeitszeit gut zu fühlen? Diese Arbeit sollte auch noch gut für das Unternehmen sein.

Menschen fühlen sich bei ihrer Arbeit wohl, wenn sie sich kompetent, bedeutsam, selbstbestimmt fühlen und Einfluss haben auf das was ihnen wichtig ist.

Ein guter Weg über die eigene Arbeit und die Zufriedenheit damit zu reflektieren, besteht darin, sich auf Müßiggang einzulassen. Jeden Tag wieder Zeit für sich selbst reservieren und meditieren. Einfach nur atmen, ein, aus. Gedanken weiterschicken. Und irgendwann die Frage stellen: Was ist meine Aufgabe hier auf Erden? Ohne Druck, ohne Hektik, einfach nur ruhig, friedlich und gelassen. Im vollen Vertrauen auf die Antwort, die kommen wird. Sei sicher, sie kommt. Und dann lass dich drauf ein.

Müßiggang und Ausruhen sind Teil der Arbeit. So wird sie gut und heilbringend für dich und andere.

Digitalisierung und Künstliche Intelligenz schenken uns ein langes Leben. Wollen wir es nützen und genießen.

Arbeit, die wir gerne tun, trägt einen wesentlichen Teil bei zum Lebensgenuss.

Mehr dazu in meinem Buch „Digitalisierter Mut“

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Category:general -- posted at: 8:05pm CEST

Gesteh Dir Deine Stresssymptome ein: Erkenne, wie sehr du dich selber unter Druck setzt.

Vermeide Überengagement:
Nicht jedes Problem ist das deine. Du bist nicht für alles zuständig

Sei nicht überfürsorglich:Man kann anderen nicht ihre Probleme und Pflichten abnehmen. Jeder muss an seinen Themen wachsen. Nimm anderen nicht ihre Lernchancen weg.


Respektiere Dein persönliches Tempo:
Akzeptiere, dass du nur eine ganz bestimmte Menge Energie zur Verfügung hast. Nütze deine Kräfte für deine Ziele und lass auch Spiel und Spaß nicht zu kurz kommen.
Nimm nicht alles gar so ernst: Leichtigkeit vertreibt Burnout.

 

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Category:general -- posted at: 1:30am CEST

Die BILD-Zeitung kauft und liest angeblich niemand. Trotzdem ist die Bild die auflagenstärkste Zeitung Deutschlands.

Burnout hat angeblich niemand, mit dem so ins Gespräch kommt. Doch es suchen 1,2 Mio Menschen monatlich im Google danach.

Was ist Burnout eigentlich genau?

Burnout ist ein Komplex von Symptomen. Das Hauptsymptom ist Erschöpfung nach lange

Burnout kommt nicht von heute auf morgen

Trotz der begrifflichen Unschärfe ist Burnout eine ernstzunehmende Stresskrankheit mit weitreichenden medizinischen und ökonomischen Konsequenzen.

Wie äußert sich Burnout?

Drei Dimensionen zeigen es auf:

1. Emotionale Erschöpfung steht im Mittelpunkt, man erlebt sich emotional und körperlich kraftlos. Das führt nicht selten zu chronischem Stress.

2. Verminderte subjektive Leistungsbewertung beschreibt das Gefühl von Versagen und Verlust des Vertrauens in sich selbst und andere.

Ich beschreibe das am Beispiel eines Mädchens.

Im Arbeitsleben kommt dann die 3. Dimension dazu.

3. Depersonalisation/Zynismus beschreibt eine gefühllose, abgestumpfte Reaktion auf andere wie z.B. Kollegen und Chefs. Dieses Verhalten wird als Versuch interpretiert, Distanz zu schaffen.

Depersonalisierung und /Zynismus vermindern nur das Stressempfinden (Abwehrmechanismus), nicht aber den Stress.

Das zeige ich am Beipiel eines Bereichsleiters.

Verschiedene Phasen von Burnout:

Erste Warnzeichen:

gesteigerter Einsatz um ein Ziel zu erreichen (z. B. viel zu viele Überstunden).

Während der folgenden Phase ändert sich die Leistungsbereitschaft grundlegend und «kippt» in reduziertes Engagement, negative Einstellung zur Arbeit, reduzierte soziale Interaktionen und Konzentration auf den eigenen Nutzen.

Darauf folgen zunehmend emotionale Reaktionen wie Pessimismus, Hoffnungslosigkeit, Energiemangel und Gefühle von Hilflosigkeit.

Anschließende Phase

Einschränkung beim Wahrnehme, Denken, Fühlen, weniger Motivation und Differenzierungsfähigkeit sowie eine Abflachung des emotionalen und sozialen Lebens und der Interessen.

Häufig psychosomatische Reaktionen wie körperliche und psychische Anspannung, Schmerzen und Schlafstörungen. Die Erholungsfähigkeit in der Freizeit ist eingeschränkt.

Die letzte Phase

Depression, Verzweiflung, existentielle Ängste und nicht selten Suizidgedanken und -absichten.

Burnout ist also die Folge einer chronischen Stressbelastung und führt nicht selten zu psychischen Erkrankungen wie Depression und zu (psycho)somatischen Krankheiten

Welchen Stellenwert hat Stress in unserer Gesellschaft?

Viele meinen, Stress hat man, weil er dazu gehört und es gar nicht anders geht, wenn man dabei sein will – wer keinen Stress hat, arbeitet nicht genug. Damit zeigen viele, wie busy sie sind, wie unersetzlich und toll.

Das setzt die Spirale in Gang

Emotionale Erschöpfung kann also durch Arbeitsüberlastung entstehen, aber auch n u r durch Angst.

Wie lässt sich Stress vermeiden?

Du kennst jetzt die Anzeichen. Du weißt auch, dass verminderte Wahrnehmungsfähigkeit zu den 1. Anzeichen von Burnout gehört.

Permanentes Bewusstsein, was du gerade machst und wie es dir dabei geht, ist wichtig. Das klingt schwieriger als es ist. Es gilt nämlich, wer Anerkennung erhält und Sinn in seiner Arbeit sieht, bekommt kein Burnout.

Also: Von wem kannst Du Dir Anerkennung holen?

Welcher Sinn steckt in deiner Arbeit.

Im Extremfall ist der Sinn der Arbeit noch wichtiger als Anerkennung. Gib bitte selbst anderen immer Anerkennung, wenn sie es verdienen. Und sei nicht zu streng beim Begriff verdienen. 

 

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 #Lebensweisheiten #Burnout # Burn out #Erfolgswissen #EdithKarl #Mutexpertin

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Category:general -- posted at: 6:59pm CEST

Es war in Vösendorf, in der Pyramide – eine tolle Location.

Eine erwartete eine 20 Männer aus den Fachbereichen Entwicklung und Vertrieb. Sie sollten ihre bereits seit Jahren angehäuften Unstimmigkeiten auflösen. Ich sollte das Geschehen moderieren. Jaaa – das wollte ich. Diese Menschen sollten zumindest die härtesten Brocken zerlegen und so viel als möglich davon auflösen.

Ich vermutete allerdings, dass diese Thematik weit über fachliche Unstimmigkeiten hinausgehen würde.

Doch nach ca. 1 Stunde murrten sie leise vor sich hin:

            Das haben wir schon so oft gemacht

            Geändert hat sich nichts.

            Unsere Bereichsleiter sind mit ihren eigenen Streitereien beschäftigt und die
            Geschäftsführung geht auch nicht ein auf unsere Vorschläge ein.

            usw.

Was sollte ich tun? Bald war mir klar, es musste etwas geschehen. Ich bot ihnen an, den Tag nicht sinnlos hier zu verbringen, sondern den Workshop mit einer klaren Botschaft an die Geschäftsleitung abzuschließen.

Das wollten sie mir nicht antun, da fallen sie womöglich um ihre Gage um, meinten sie einlenkend. Doch das war mir egal. Den Herren nicht.

Also haben wir beraten, was sollten wir tun könnten, um eben nicht im selben Trott weiter zu machen.

Mein Vorschlag war nach einer Weile: Wir erarbeiten ein Plakat an der Pinwand mit einer Botschaft an die Geschäftsleitung, das ich im Auftrag der Gruppe dort vorstellen wollte.

Vorwürfe waren verboten – Vorschläge für das weitere Vorgehen gefragt

Jeder einzelne schluckte mehrmals. Das war keine leichte Aufgabe für sie. Damit haben sie sich ehrlich geplagt. Zustande gekommen ist ein gut durchdachtes Plakat

Meine 1. Mutprobe hatte ich bestanden

Ich konnte den 2. Schritt setzen und der Geschäftsleitung unseren Output vorstellen.

Sie wissen schon, dass das nicht ihr Auftrag war, tönte der Geschäftsführer. Ja. Aber ich bin überzeugt davon, dass ich dieses Risiko eingehen musste, um ihren Auftrag zwar anders als geplant aber letztlich doch erfüllen zu können. Sie haben sich doch ein Ende dieser Misere gewünscht, antwortete ich beherzt..

Nach ca. eine viertel Stunde – dankten sie mir und wollten mich über das weitere Vorgehen auf dem Laufenden halten.

Nach diesem Termin belohnte ich mich mit Kaffee und Torte.

Der weitere Verlauf war spannend. Der Entwicklungsleiter war mir ausgesprochen dankbar für diese Intervention. Sein Verhältnis zum Verkaufsleiter war mehr als nur angespannt. Er hatte inzwischen Burnout und Magenkrebs im fortgeschrittenen Stadium.

Den Vertriebsleiter durfte ich coachen. Es war anstrengend, mit diesem Choleriker zu arbeiten. Ein Jahr später war der Entwicklungsleiter leider verstorben. Der Vertriebsleiter wurde einvernehmlich verabschiedet – er hat sich als Berater selbstständig gemacht.

Dieser Auftrag hat mir ausgesprochen viel Mut abverlangt. Zuerst im Workshop und dann im Meeting mit der Geschäftsleitung. Ich durfte dazu beitragen, dass eine mehr als missliche Situation als solche wahrgenommen und so gut als möglich bearbeitet wurde. Die beiden Bereiche Entwicklung und Vertrieb haben mehr und mehr zueinander gefunden. Mut lohnt. Als Unternehmercoach durfte ich den Geschäftsführer noch einige Zeit begleiten.

Solltest du immer wieder vor einer Situation stehen, die dir allen Mut abverlangt, stell dich mit ganzer Kraft in den Dienst der Sache. Du wirst es mit hoher Wahrscheinlichkeit schaffen, sonst hätte dich das Universum nicht an diesen Platz gestellt.

Wenn Du mehr über Mut wissen willst,
Digitalisierter Mut - Ihr Weg von Angst, Stress und Ärger zu Gelassenheit und Stärke www.digitalisierter-mut.com

 

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Category:general -- posted at: 2:14pm CEST

 


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Ein Leben zwischen Welt und Kirche, zwischen Ökonomie und Theologie, zwischen Gesellschaft und Kloster. Gregor Ulrich Henckel Donnersmarck, der Altabt des Zisterzienserstifts Heiligenkreuz, ist eine charismatische Persönlichkeit, seine Lebensgeschichte ein Faszinosum für sich: Geboren in eine schlesische Adelsfamilie, landet er als Flüchtlingskind in Kärnten.

Mit Eloquenz und wirtschaftlichem Geschick macht er Karriere bei einer internationalen Speditionsfirma,
im Alter von 34 Jahren kommt es zum Bruch und
er tritt ins Kloster ein ...

Mehr zu den einzelnen Stationen des Lebenslaufes  - klicken

Am 11. Februar 1999 wurde Gregor Henckel Donnersmarck zum 67. Abt des Klosters Heiligenkreuz gewählt, am 14. März erfolgte die Weihe.

Während seiner Amtszeit erzielten die Mönche unter Abt Gregor große Erfolge in der Öffentlichkeit mit der Veröffentlichung ihres Gebetes, dem Singen des Gregorianischen Chorals. Choral ist eine spezielle musikalische Gattung, eine Form der Meditation. Die CDs wurden sozusagen zum Hit. Dieser Erfolg ist gelungen, obwohl bereits die Zeit des Downloadings angebrochen war.

Der große und weltweite Erfolg 2008/9 ist auch Universal zu verdanken. Universal arbeitet nur, wenn sie den Markt weltweit bedienen können, dazu war dieses Thema offensichtlich gut geeignet. Mehr als 1 Million verkaufter CDs geben Zeugnis davon.

2011 endete die Dienstzeit des 67. Abtes des Zisterzienserklosters Gregor Henckel Donnersmarck.

Gemäß dem Motto Ora et Labora hat Altabt Gregor auch mehrere Bücher geschrieben.

Das humorvolle Buch „Wandelnde Zebrastreifen“, „Über Gott und die Welt und das Paradies auf Erden“, „Reich werden auf die gute Art“ um nur einige zu nennen.
Die Bestell-Links finden Sie am Ende der Seite.

Kontaktdaten

guhd@stift-heiligenkreuz.at

Stift Heiligenkreuz

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Category:general -- posted at: 1:00am CEST

Den Teil 2 des Interview hören Sie am kommenden Freitag hier


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Ein Leben zwischen Welt und Kirche, zwischen Ökonomie und Theologie, zwischen Gesellschaft und Kloster. Gregor Ulrich Henckel Donnersmarck, der Altabt des Zisterzienserstifts Heiligenkreuz, ist eine charismatische Persönlichkeit, seine Lebensgeschichte ein Faszinosum für sich: Geboren in eine schlesische Adelsfamilie, landet er als Flüchtlingskind in Kärnten.

Mit Eloquenz und wirtschaftlichem Geschick macht er Karriere bei einer internationalen Speditionsfirma,
im Alter von 34 Jahren kommt es zum Bruch und
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Am 11. Februar 1999 wurde Gregor Henckel Donnersmarck zum 67. Abt des Klosters Heiligenkreuz gewählt, am 14. März erfolgte die Weihe.

Während seiner Amtszeit erzielten die Mönche unter Abt Gregor große Erfolge in der Öffentlichkeit mit der Veröffentlichung ihres Gebetes, dem Singen des Gregorianischen Chorals. Choral ist eine spezielle musikalische Gattung, eine Form der Meditation. Die CDs wurden sozusagen zum Hit. Dieser Erfolg ist gelungen, obwohl bereits die Zeit des Downloadings angebrochen war.

Der große und weltweite Erfolg 2008/9 ist auch Universal zu verdanken. Universal arbeitet nur, wenn sie den Markt weltweit bedienen können, dazu war dieses Thema offensichtlich gut geeignet. Mehr als 1 Million verkaufter CDs geben Zeugnis davon.

2011 endete die Dienstzeit des 67. Abtes des Zisterzienserklosters Gregor Henckel Donnersmarck.

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Category:general -- posted at: 9:41pm CEST

Ist es möglich bei konstruktivem Arbeitsklima, die Maschinenauslastung von 97% auf 100% steigern

Ich sollte für einen Vorstand die Steigerung der Maschinenauslastung in der Produktion von 97% auf 100% mit den Mitarbeitern erreichen. REFA wurde nachgefragt. Ich arbeite aus Überzeugung nicht mit dieser Methode.

Ich bestand auf eine für ihn unkonventionelle Vorgehensweise. Er vertraute mir trotzdem, ich erhielt den Auftrag. Bei einem Einführungsvortrag der etwas anderen Art konnte ich das dort leider angeschlagene Vertrauen wieder zumindest teilweise herstellen. In den anschließenden Workshops erarbeiteten die fachübergreifenden Arbeitsgruppen kluge Ideen, die sie selbst ohne weitere Hilfen umsetzen konnten. So erreichten wir tatsächlich in 4 Wochen das ambitionierte Ziel des Vorstandes. Der größere Nutzen bestand jedoch in der gelösten, ja sogar fröhlichen Arbeitsstimmung.

Denn die sorgten für den Fortbestand des guten Klimas und der ausgezeichneten Ergebnisse. Die Begegnungen auf Augenhöhe wurden zur Gewohnheit. Diese Menschen lösen seither anstehende Herausforderungen, die sie früher mit ihren Vorgesetzten besprochen hatten, gemeinsam ad hoc. In Folge überraschten die Teams noch mit weiteren herausragenden Ideen.  

Dieses Vorgehen ist die beste Voraussetzung für Digitalisierungsprozesse. Technik, Breitband und Geld lassen sonst leicht vergessen, dass das Miteinbeziehen der Mitarbeiter oberste Priorität haben muss. Denn nur das garantiert weiterhin beste Ergebnisse und Erfolg.

Gerne unterstütze ich mittelständische Unternehmer dabei, ihre Mitarbeiter in den digitalen Prozesse mitzunehmen.

Ich bin erreichbar unter edith.karl@powermanagement.at und freue mich auf ein Gespräch.

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Category:general -- posted at: 9:39pm CEST

Die Zukunft ist näher als Sie glauben!
Sind Sie vorbereitet?

Mit seinen Erfolgsbüchern „2020“ und „2025“ zog Europas führender Zu­kunftsforscher die Leser bereits in seinen Bann. Zusammen mit seinem Co-Autor des letzten Buches Lothar Abicht lässt er uns einen ganz normalen Tag im Leben der Familie Seedorf erleben. Im Jahr 2030! Mit allen Gefühlen, Hoffnungen und Ängsten. Lebensecht! Faszinierend! Schockierend! Schon bei Erscheinen seines ersten Buches im Jahr 2008 war er der erste Autor, der konkret die Auswirkungen von intelligenter Technologie auf unser Leben beschreiben konnte. Heute, zehn Jahre später, ist er einer der profiliertesten, strategischen Vordenker des künftigen Lebens zwischen Menschen und Computern in der Welt. Abicht ergänzt Jánszkys Zukunftsvisionen mit seinem ganz eigenen Blick, verbindet Theorie und Praxis und setzt als Hinterfrager den Kontrapunkt zum Zukunftsoptimisten.

Viele ihrer Prognosen sind bereits Wirklichkeit geworden. Doch unsere Zu­kunft ist noch nicht zu Ende! Auch in der Zukunfts-Welt des Jahres 2030 zeigt uns das Autorenduo keine schwammigen Megatrend-Prophezeiungen, sondern konkrete reale Entwicklungen: Wir erleben Menschen, die ihren digitalen Assistenten mehr vertrauen als anderen Menschen. Wir erleben Menschen, die zum Cyborg geworden sind, weil sie die Technik in ihren Körper gelassen haben. Und wir erleben einen Digitalminister, der sein Land darauf vorbereitet, dass in der nächsten Generation die Menschen mehr wissen, mehr sehen und mehr fühlen ... und dennoch nur noch die zweitintelligenteste Spezies auf der Erde sind. Wieviel Mensch verträgt die Zukunft?

Folgen Sie den Autoren in eine faszinierende Science-Fiction-Welt! Entdecken Sie die innovativsten Trends und größten Chancen für Ihre Zukunft! Und vor allem: Lernen Sie Ihre Zukunft zu lieben! Denn Sie werden Ihr ganzes Leben mit ihr verbringen!

<< mehr: 2030 – So arbeiten wir in der Zukunft >>

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Die Zukunft ist näher als Sie glauben!
Sind Sie vorbereitet?

Den Teil 3 des Interviews hören Sie am kommenden Mittwoch hier, wiederkommen lohnt sich :)

Mit seinen Erfolgsbüchern „2020“ und „2025“ zog Europas führender Zu­kunftsforscher die Leser bereits in seinen Bann. Zusammen mit seinem Co-Autor des letzten Buches Lothar Abicht lässt er uns einen ganz normalen Tag im Leben der Familie Seedorf erleben. Im Jahr 2030! Mit allen Gefühlen, Hoffnungen und Ängsten. Lebensecht! Faszinierend! Schockierend! Schon bei Erscheinen seines ersten Buches im Jahr 2008 war er der erste Autor, der konkret die Auswirkungen von intelligenter Technologie auf unser Leben beschreiben konnte. Heute, zehn Jahre später, ist er einer der profiliertesten, strategischen Vordenker des künftigen Lebens zwischen Menschen und Computern in der Welt. Abicht ergänzt Jánszkys Zukunftsvisionen mit seinem ganz eigenen Blick, verbindet Theorie und Praxis und setzt als Hinterfrager den Kontrapunkt zum Zukunftsoptimisten.

Viele ihrer Prognosen sind bereits Wirklichkeit geworden. Doch unsere Zu­kunft ist noch nicht zu Ende! Auch in der Zukunfts-Welt des Jahres 2030 zeigt uns das Autorenduo keine schwammigen Megatrend-Prophezeiungen, sondern konkrete reale Entwicklungen: Wir erleben Menschen, die ihren digitalen Assistenten mehr vertrauen als anderen Menschen. Wir erleben Menschen, die zum Cyborg geworden sind, weil sie die Technik in ihren Körper gelassen haben. Und wir erleben einen Digitalminister, der sein Land darauf vorbereitet, dass in der nächsten Generation die Menschen mehr wissen, mehr sehen und mehr fühlen ... und dennoch nur noch die zweitintelligenteste Spezies auf der Erde sind. Wieviel Mensch verträgt die Zukunft?

Folgen Sie den Autoren in eine faszinierende Science-Fiction-Welt! Entdecken Sie die innovativsten Trends und größten Chancen für Ihre Zukunft! Und vor allem: Lernen Sie Ihre Zukunft zu lieben! Denn Sie werden Ihr ganzes Leben mit ihr verbringen!

<< mehr: 2030 – So arbeiten wir in der Zukunft >>

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Category:general -- posted at: 1:00am CEST

Die Zukunft ist näher als Sie glauben!
Sind Sie vorbereitet?

Mit seinen Erfolgsbüchern „2020“ und „2025“ zog Europas führender Zu­kunftsforscher die Leser bereits in seinen Bann. Zusammen mit seinem Co-Autor des letzten Buches Lothar Abicht lässt er uns einen ganz normalen Tag im Leben der Familie Seedorf erleben. Im Jahr 2030! Mit allen Gefühlen, Hoffnungen und Ängsten. Lebensecht! Faszinierend! Schockierend! Schon bei Erscheinen seines ersten Buches im Jahr 2008 war er der erste Autor, der konkret die Auswirkungen von intelligenter Technologie auf unser Leben beschreiben konnte. Heute, zehn Jahre später, ist er einer der profiliertesten, strategischen Vordenker des künftigen Lebens zwischen Menschen und Computern in der Welt. Abicht ergänzt Jánszkys Zukunftsvisionen mit seinem ganz eigenen Blick, verbindet Theorie und Praxis und setzt als Hinterfrager den Kontrapunkt zum Zukunftsoptimisten.

Viele ihrer Prognosen sind bereits Wirklichkeit geworden. Doch unsere Zu­kunft ist noch nicht zu Ende! Auch in der Zukunfts-Welt des Jahres 2030 zeigt uns das Autorenduo keine schwammigen Megatrend-Prophezeiungen, sondern konkrete reale Entwicklungen: Wir erleben Menschen, die ihren digitalen Assistenten mehr vertrauen als anderen Menschen. Wir erleben Menschen, die zum Cyborg geworden sind, weil sie die Technik in ihren Körper gelassen haben. Und wir erleben einen Digitalminister, der sein Land darauf vorbereitet, dass in der nächsten Generation die Menschen mehr wissen, mehr sehen und mehr fühlen ... und dennoch nur noch die zweitintelligenteste Spezies auf der Erde sind. Wieviel Mensch verträgt die Zukunft?

Folgen Sie den Autoren in eine faszinierende Science-Fiction-Welt! Entdecken Sie die innovativsten Trends und größten Chancen für Ihre Zukunft! Und vor allem: Lernen Sie Ihre Zukunft zu lieben! Denn Sie werden Ihr ganzes Leben mit ihr verbringen!

 

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Ich war erfolgreich. Ich hatte Freude an der Arbeit. Doch plötzlich waren die großen Projekte abgearbeitet und keine neuen in Sicht. Ich hatte übersehen, weiter zu akquirieren.

War aber alles nicht so schlimm, denn ich war schon wieder unterwegs zu einem neuen potentiellen Kunden. Der Personalchef eines großen Unternehmens plante Trainings für seine Bereichsleiter. Und dann braute sich etwas zusammen, eine regelrechte Krise kündigte sich an. Der Mann redete und redete und redete. Und das nachdem ich einen sehr weiten Weg zu ihm zurückgelegt hatte. Nach einer gefühlten Stunde bekam ich endlich mein Stichwort. Er suchte nach einem Training zur Verbesserung der fachübergreifenden Zusammenarbeit der Bereichsleiter. Das war eines meiner Lieblingsthemen.

Jetzt redete ich und er veränderte sich. Er wurde regelrechtsteif. Plötzlich verabschiedete er mich mit den Worten: Sie hören von mir. War ich sauer. Wie konnte das geschehen? Auf dem Parkplatz bin ich kräftig ausgeschritten. Dabei wurde mir klar: ich hab mich genauso unmöglich verhalten wie der gute Mann. Er hat zwar damit angefangen, aber ich hab dummerweise weitergemacht. Ich hab ihm erzählt was ich alles kann, was seine Bereichsleiter davon haben und wie seine Firma davon profitieren kann. Nur ihn, meinen Ansprechpartner, hab ich außen vor gelassen. Das konnte ihm nicht gefallen. Obwohl er sich selbst kein bisschen besser verhalten hatte.

Was hab ich daraus gelernt:

Ich habe ihn 2 Tage später angerufen, ihm Komplimente gemacht für seine Leistung, durfte dann Fragen stellen zum geplanten Training und ein Angebot stellen. Ich hab den Auftrag bekommen.

Mir wurde bald klar, dass ich zu diesem Zeitpunkt den Beginn einer neuen Ära miterlebt habe. In diesen Zeiten der Digitalisierung, wo Computer miteinander kommunizieren, ist die Begegnung auf Augenhöhe von grundlegender Bedeutung. Menschen wollen und müssen mit einbezogen werden in die Arbeitsaufträge. Nur so können sie mit den neuen Arbeitsmethoden zurechtkommen.

Zu diesen Begegnungen auf Augenhöhe braucht es Achtsamkeit und Mut. Achtsamkeit um nicht über andere drüber zu fahren und Mut, um sich den möglichen Herausforderungen durch die intensivere Zusammenarbeit zu stellen. Mit solchen Begegnungen überwindet man allerdings jede Krise.

 

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Je hektischer es zugeht im Arbeitsalltag, umso eher neigen Menschen dazu, gemäß ihren Prinzipien und Gewohnheiten zu handeln. Damit wollen sie Zeit und Kraft sparen. Doch gelingt das auf diese Art und Weise?

Sehen wir uns die Realität an. Da zeigen Menschen deutlich entgegengesetzte Vorlieben bei ihren Handlungen. Da gibt es die einen, die sich gerne an Notwendigkeiten orientieren, Prozeduren und Regeln schätzen, nicht verlieren wollen was noch passt. Sie wollen das Bewährte nützen und schätzen möglichst exakte Vereinbarungen. Andere suchen Möglichkeiten, neue Optionen, Alternativen. Dabei wollen sie sich nicht aufhalten lassen. Sie lieben es, neue Wege zu gehen, Neues zu entwickeln, neue Kunden zu gewinnen. Dabei sind sie durchaus flott. Solche Unterschiede im Denken und Handeln prallen hart aufeinander. Besonders in der heutigen Zeit der rasanten Veränderungen.

Da prallen Welten aufeinander. Rascher technologischer Wandel und eine schiere Unzahl an Möglichkeiten drängen zu schnellen Entscheidungen. Bewährt sich etwas nicht, folgt ein neues Experiment. Dabei zieht es der anderen Gruppe den Boden unter den Füßen weg. Jetzt ist Führung gefragt. Keine der beiden Gruppen ist besser oder schlechter. Es braucht sie beide. Jeweils am richtigen Platz und in weiser Ergänzung.

Wer bevorzugt nach neuen Möglichkeiten sucht, ja fast schon über sie stolpert, gründet bevorzugt ein neues Unternehmen, ein Start-Up. Dort können sie sich entfalten. Im Dienste der interessanten Aufgabe stehen sie harte Zeiten durch, verzichten auf Komfort, Freizeit und andere Annehmlichkeiten. Sie sind fast schon im Dauer-Flow bei ihrer Arbeit. Und eines Tages kommt der Durchbruch. Sie werden sehr erfolgreich. Das Unternehmen läuft. Jetzt wäre Routine angesagt, Notwendigkeiten, Prozesse und Regeln einzuhalten um den Erfolg am Leben zu erhalten. In diesem Moment verkaufen Gründer gerne ihr Unternehmen, oft zu einem sehr guten Preis. Sie wollen ihr junges Unternehmen in besten Händen von gestandenen Unternehmern wissen und wieder gründen.

Wie verhalten sich beide Gruppen in einem völlig anderen Kontext, in der Partnerschaft? Hier wird es irgendwann den meisten doch zu mühsam immer wieder eine neue Partnerschaft zu gründen. Bewährtes erweist sich hier als vorteilhafter.

Im Freundeskreis lockert sich dieses Verhalten wieder auf. Es gibt einen oder wenige beste Freunde, aber einen größeren Kreis von Menschen, denen man sich auch verbunden fühlt, wenn auch in einer loseren Form. Beste Freunde ticken meistens ähnlich. Im erweiterten Freundes- und Bekanntenkreis erhält man neue Denkanstöße. Das hält geistig fit und beweglich.

Spätestens jetzt wird klar, beide Menschengruppen sind gleich wichtig. Vorausgesetzt, sie begegnen einander respektvoll und mit Wertschätzung auf Augenhöhe. Das vorzuleben und anzuleiten ist eine wichtige und vornehme Aufgabe von Führungskräften.

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Was mein ich mit einem Firmen-Zuhause?

Wer in der dunklen Jahreszeit mit den kurzen Tagen, kalten Temperaturen, Wind, Sturm und anderem Ungemach unterwegs ist, hofft sehr, gut zu Hause anzukommen. Vertraute Gesichter, angenehme Temperaturen und warmes Essen geben ein wohliges Gefühl.

Wir haben ein Familien-Zuhause, viele haben ein Vereins-Zuhause, ein Hobby-Club-Zuhause und eben auch ein Firmen-Zuhause.

Wer im Außendienst unterwegs ist, braucht von Zeit zu Zeit das Ankommen in einem Firmen-Zuhause mit seiner Vertrautheit. Wo man sich austauschen kann, das Erlebte teilen und gemeinsam Erkenntnisse für die nächsten Schritte gewinnen.

  1. Grund: Vertrautheit, Vertrauen

Dieses Gefühl kann am besten entstehen, wenn Menschen einander auf Augenhöhe begegnen – keiner ist wichtiger als der andere, keiner besser, alle tragen nach Kräften bei zum Erfolg. Dieses einander begegnen auf Augenhöhe verlangt allen Beteiligten Mut ab. Den Mut, den anderen nicht als weniger kompetent, weniger wichtig einzuschätzen. Jeder bringt sich in seinem Kompetenzbereich bestmöglich ein. Der Außendienst weiß was der Kunde möchte, in der Produktion weiß man, was bisher wie machbar ist, der Versand kennt seine Aufwände und Kosten, das Controlling hat den Überblick über die Zahlen usw. usf.

Klar fühlt sich mancher gern ein bisschen wichtiger als die anderen mit ihrer vielleicht doch eingeschränkten Sicht. Mit klugen Fragen kann man gerne nachhaken. Aber bitte immer persönlich wertschätzend.

  1. Grund: gemeinsam weitere Schritte setzen – man kann sich aufeinander verlassen,

das ist in jeder Familie wichtig, egal ob zu Hause, bei der Freiwilligen Feuerwehr, bei der Bergrettung oder eben im Unternehmen.

Fachübergreifende Zusammenarbeit ist natürlich auch für Kleinstunternehmen wichtig. Da sitzt man dann nicht täglich im Büro zusammen, sondern ist virtuell verbunden. Das nimmt übrigens auch in großen Unternehmen immer größeren Raum ein. Wo, wie und wann gearbeitet wird, verschiebt sich gerade massiv.

  1. Die Erfolge wachsen. Gemeinsam stemmt man eben mehr.

Klar, dass da eine bestimmte Diskussions-, ja manchmal auch durchaus Streitkultur dazu gehört. Die Temperamente sind verschieden, die Vorlieben auch, und Fachwissen muss aufeinander abgestimmt werden. Aber man klebt ja nicht immer zusammen, kann sich wieder voneinander erholen, findet sich wieder und freut sich dann auch auf ein Wiedersehen.

Wie in einer Familie eben.

 

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