Erfolgswissen für Mensch und Wirtschaft (general)

Wie Du das Kleine machst, …

Am Wochenende war Party. Mit toller Stimmung, gutem Fingerfood, erlesenen Getränken und bester Musik. Viele von uns hatten sich schon länger nicht gesehen. Es gab naturgemäß viel zu erzählen. Wir tauschten uns rege aus. Zwei Stunden waren im Nu verfolgen.

Da machte unsere Gastgeberin Monika den Vorschlag zu einem Partyspiel: Jeder sollte eine 1-Cent-Münze vom Boden aufheben. Alle wollten mitspielen. Monika verstreute aus einem Säckchen die Münzen.

Bald waren wir wieder an unseren Stehtischen. Gerne zeigten wir auf Aufforderung Monikas unseren neu erworbenen Schatz von 1 Cent. Nur zwei ließen ihre Hände unten. Einer hatte keinen Cent erwischt und einer wollte sich nicht so recht bücken wegen des einen Cents. Wer hat zwei oder mehr Cents, wollte Monika wissen. Sie hatte nämlich genauso viele Münzen ausgestreut als Personen im Raum waren und der Boden war nach dem Spiel leer.

Zögerlich zeigte 2 auf, sie hatten jeweils 2 Münzen.

Betreten wiederholten wir nun gemeinsam die Spielanleitung: Jeder und jede sollte jeweils 1 Cent nehmen. Und jetzt kam es zutage. Wegen des einen Cents wollte ich mich gar nicht erst bücken, sagte der eine. Wenn diese kleinen Münzen so nebeneinander liegen, wird es doch nicht drauf ankommen, ob ich da eine mehr nehme meinten die anderen.

Doch bald war uns klar: Eine Vereinbarung ist eine Vereinbarung. Die ist einzuhalten. Wenn man das nicht mehr möchte, ist eine Diskussion fällig. Das gilt im geschäftlichen Bereich so und auch bei privaten Vereinbarungen.

Ja, ja, wie du das Kleine machst, so machst du auch das Große. Die Partystimmung konnten wir noch gemeinsam retten. Die Erkenntnis wird uns wohl für alle Zeiten in Erinnerung bleiben. Und das ist auch gut so.

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Category:general -- posted at: 9:38pm CET

Es waren einmal Truthähne in einem Stall. Bald haben sie erkannt, dass von dem Bauern, der sie täglich besucht, keine Gefahr droht. Ganz im Gegenteil: er bringt Futter. Sie näherten sich ihm immer zutraulicher.

Als das Jahr zu Ende ging, sah alles aus, wie immer, doch an diesem Morgen nahm der Bauer zwei von ihnen mit. Sie kamen nie mehr wieder zurück. Wie auch? Sie landeten zuerst in der Küche und dann auf einem festlich gedeckten Tisch.

Glaubst du auch manchmal, es für immer gut getroffen zu haben?

Meinst du manchmal, du hast ausgesorgt im Leben, dir kann nichts passieren? Wie dauerhaft ist der Erfolg, den du gerade hast? Genieß ihn bitte, aber vergiss nie, dich neugierig umzusehen, ob sich eine Veränderung ankündigt.

Es liegt an Dir, sie rechtzeitig zu erkennen oder eine solche Veränderung selbst zum richtigen Zeitpunkt zu schaffen. So wie Reed Hastings mit Netflix, Elon Musk mit Paypal und viele andere mehr.  

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Category:general -- posted at: 9:21pm CET

<< zum Interview Teil 1 >>

Hans Harrer ist Vorstandsvorsitzender des SENAT DER WIRTSCHAFT und darüber hinaus Projektentwickler erfolgreicher Tourismus- und Immobilienkonzepte.

Er ist seit Jahrzehnten in diesem Bereich international tätig und sammelte umfassende Erfahrungen. Auf der Basis seiner Ausbildung als Financial Engineer half er mit, eine Firmengruppe aufzubauen, die u.a. ein Hotel, eine Rehabilitations-Klinik und ein Weingut umfasst.

Daher ist er nicht nur im Rahmen des SENAT DER WIRTSCHAFT, sondern auch durch seine unternehmerische Tätigkeit mit den Chancen, Herausforderungen und Rahmenbedingungen der Wirtschaft vertraut.

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Category:general -- posted at: 1:00am CET

Hans Harrer ist Vorstandsvorsitzender des SENAT DER WIRTSCHAFT und darüber hinaus Projektentwickler erfolgreicher Tourismus- und Immobilienkonzepte.

Er ist seit Jahrzehnten in diesem Bereich international tätig und sammelte umfassende Erfahrungen. Auf der Basis seiner Ausbildung als Financial Engineer half er mit, eine Firmengruppe aufzubauen, die u.a. ein Hotel, eine Rehabilitations-Klinik und ein Weingut umfasst.

Daher ist er nicht nur im Rahmen des SENAT DER WIRTSCHAFT, sondern auch durch seine unternehmerische Tätigkeit mit den Chancen, Herausforderungen und Rahmenbedingungen der Wirtschaft

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In einem Dorf in China lebte ein Bauer. Der hatte ein Pferd. Und weil er der einzige Bauer im Dorf war, der ein Pferd hatte, sagten die Leute im Dorf: "Oh, so ein schönes Pferd, hat der ein Glück!"

Und der Bauer antwortete: "Wer weiß?!"

Eines Tages brach das Pferd des Bauern aus seiner Koppel aus und lief weg. Am Abend standen die Leute des Dorfes am Zaun der leeren Koppel, grinsten ein bisschen schadenfreudig, und sagten: "Oh der arme Bauer, jetzt ist sein einziges Pferd weggelaufen.“

Der Bauer hörte das wohl und murmelte nur: "Wer weiß?!"

Ein paar Tage später, sah man morgens auf der Koppel des Bauern das schöne Pferd, wie es mit einer wilden Stute im Spiel hin und herjagte: sie war ihm aus den Bergen gefolgt. Groß war der Neid der Nachbarn, die sagten: "Oh, was hat der doch für ein Glück, der Bauer!"

Aber der Bauer sagte nur: "Wer weiß?!"

Eines schönen Tages im Sommer ritt der Sohn des Bauern auf dem Pferd. Das halbe Dorf schaute zu, wie er stolz auf dem schönen Pferd ritt. "Aah, wie hat der es gut!"

Aber plötzlich schreckte das Pferd, bäumte sich auf und der Sohn, der einzige Sohn des Bauern fiel hinunter und brach sich das Bein. Und die Nachbarn schrien auf und sagten: "Oh, der arme Bauer: Sein einziger Sohn!“

Aber der Bauer sagte nur: "Wer weiß?!"

Einige Zeit später weckte wildes Getrappel das ganze Dorf aus dem Schlaf. Soldaten kamen in das Dorf geritten und holten alle Jungen und Männer aus dem Bett, um sie mitzunehmen in den Krieg. Der Sohn des Bauern konnte nicht mitgehen. Und so mancher saß daheim und sagte: "Was hat der für ein Glück!"

Aber der Bauer murmelte nur: "Wer weiß?!"

 

Der Bauer handelt anders als die meisten Menschen. Wie schnell bilden viele menschen sich eine Meinung zu Vorkommnissen und zu dem, was andere tun. Oft sogar, ohne vorher nachzudenken über das, was wir wahrgenommen haben. Die Fakten alleine wirken meistens zu unspektakulär um darüber zu sprechen. Die meisten Menschen wollen über etwas sprechen.

Am liebsten über andere Menschen.

Den meisten fällt es gar nicht auf, wie sehr sie vorhandene Fakten interpretieren, ihre eigene Meinung dazu fügen, etwas weglassen, Schadenfreude entwickeln und ausdrücken. Nur sehr selten freut sich jemand aufrichtig über das Glück oder gutes Gelingen eines Vorhabens anderer. Jedenfalls aber wird viel geredet.

Der einfache Bauer in der Geschichte redet nur wenig. Er beurteilt diese Vorfälle nicht. Er weiß, dass niemand das Gesamte im Leben sehen kann, sondern nur immer einen Vorfall nach dem anderen.

 

Er sagt lediglich immer wieder dieselben 2 Worte. „Wer weiß?“ Mehr ist auch nicht nötig.

So weise handelt der alte Bauer.

Und wenn Dir wieder einmal etwas passiert, das Du gar nicht magst, beurteile es nicht gleich. Wer weiß    ob es wirklich so schlimm ist?

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Präsident DI Heinz Felsner Studierte Maschinenbau und Wirtschaft. Seit 1961 ist er Bergsteiger. Sein Wahlspruch lautet: Mut bedeutet, sich den Fakten zu stellen und dann die Konsequenzen zu ziehen.

Wenn andere anderer Meinung sind, ist der Dialog unabdingbar. Die berufliche Laufbahn führte ihn bald in verantwortungsvolle Positionen. Als Vorstandschef von Landis & Gyr Österreich und Osteuropa trat er bei zur Handelskammer, wurde Direktionsrat, dann Vizepräsident und bald zum Präsidenten gewählt DI Heinz Felsner geht als Präsident der HKSÖL (Handelskammer für Schweiz, Österreich und Liechtenstein) beständig der Frage nach: Was ist für unsere Mitgliedsunternehmen von Bedeutung?

Die HKSÖL gibt auch Rückmeldungen an staatliche und regionale Institutionen inklusive Wünsche und Anregungen – das Umsetzen verlangt dann immer wieder weiteres Nachhaken. Mit der HKSÖL link bildet er eine Brücke zwischen den Unternehmen dieser drei Länder. Das Anliege Nachhaltiges Bauen kommt der großen Verantwortung nach, den Klimaschutz zu leben. Das bringt den Bauträgern den Vorteil, selbst größeren Nutzung bei der längerfristigen Bewirtschaftung des Gebäudes zu ziehen.

Als Vizepräsident von Respact verhilft er den Prinzipien des nachhaltigen Wirtschaftens weiter zum Durchbruch, weil nicht nachhaltiges Wirtschaften auch eine nicht nachhaltige Welt bedeutet, in der wir alle nicht sehr gut leben können. Vor 21 Jahren wurde mit dem Thema Ressourceneffizienz begonnen, da gehört natürlich Energieeffizienz dazu. Ziel ist es, die Wirtschaft hin zu einer Kreislaufwirtschaft zu orientieren.

Nachhaltigkeitsberichterstattung wurde für große Unternehmen eingeführt. Die Auswirkungen von Maßnahmen kann man nämlich nur in Datenketten erkennen. Der Wettbewerb ist schon lange global. Für die großen Unternehmen war das immer schon so. Jetzt trifft es auch kleine Zulieferer und Exporteure.

Präs. DI Felsner sieht Nachhaltigkeit als sehr gut geeignetes Werkzeug des Risikomanagements. Der Digitalisierung, Big Data und der Künstlichen Intelligenz steht er offen gegenüber. Die Gefahren der Künstlichen Intelligenz und von Big Data sieht Präs. DI Felsner nicht zuletzt in einer Gefährdung der Demokratie, aber auch des Einzelnen. Daher ist er überzeugt: Jeder muss sich mit den Möglichkeiten von Datenmissbrauch auseinander setzen, damit er möglichst nicht Opfer werden kann. Zur derzeitigen demografischen Entwicklung vertritt er die Meinung, je heterogener das Team ist, umso besser ist es für den Erfolg.

Schulen sollten Offenheit lehren, Sprachen und eine solide wirtschaftspolitische Bildung Faire Bezahlung gehört für ihn ebenfalls zum nachhaltigen Wirtschaften – ansonsten wird sich das Abwandern unserer besten Kräfte sich verstärken.

Wir holen dann Leute aus dem Osten, die dort bei der Aufbauarbeit fehlen.

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DELTA: Vom Architekturbüro zum internationalen Experten für Hochbau Architekt Dipl.-Ing. Knut Drugowitsch und sein Bruder, Betriebswirt, Steuer- und Unternehmensberater Mag. Otmar Drugowitsch, gründeten vor 40 Jahren die oberösterreichische DELTA. Vom Welser Zwei-Mann-Betrieb entwickelte sich DELTA zu einer internationalen Unternehmensgruppe. Im Bestreben, dem Kunden möglichst umfassenden Service zu bieten, erweiterte DELTA das Tätigkeitsfeld rasch und stetig. 1979 beteiligte sich Baumeister Ing. Wilhelm Greiner.

Nach und nach wurden erfolgreiche Geschäftsfelder wie EDV & IT oder Baumanagement in eigenständige Tochterunternehmen ausgegliedert, die ihre Dienstleistungen selbständig auf dem Markt anbieten. Heute umfasst die DELTA Gruppe viele internationale Unternehmen, die nach außen einheitlich als DELTA auftreten. Anfang 2011 haben die Unternehmensgründer, Knut und Otmar Drugowitsch, ihre Anteile als Eigentümer an der DELTA Holding GmbH an ein siebenköpfiges Führungsteam übergeben.  

Das Führungsteam Der langjährige Senior-Partner Bmstr. Ing. Wilhelm Greiner ist weiterhin Eigentümer und Geschäftsführer der DELTA Holding GmbH. Die sieben weiteren Eigentümer der DELTA Holding sind ebenfalls seit Jahren in den Tochtergesellschaften der Gruppe als Geschäftsführer tätig:   zur DELTA Fibel zur DELTA Pressemappe   zur DELTA Fibelzur DELTA Fibel        

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Auszeichnungen / Zertifizierungen

Eine Projektauswahl

[caption id="attachment_10783" align="aligncenter" width="300"]BHAS/ BHAK Wr. Neustadt BHAS/ BHAK Wr. Neustadt[/caption] [caption id="attachment_10786" align="aligncenter" width="300"]Franziskusspital Elisabethinen Wien Franziskusspital Elisabethinen Wien[/caption] [caption id="attachment_10788" align="aligncenter" width="300"]Landesklinikum Mödling Landesklinikum Mödling[/caption] [caption id="attachment_10789" align="aligncenter" width="300"]Landesklinikum Mödling Landesklinikum Mödling[/caption] Bildmaterial: Quelle DELTA     

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Category:general -- posted at: 1:00am CET

 

Bmstr. Ing. Wilhelm Greiner vereint souverän Gegensätze wie beispielsweise langfristiges Denken und Flexibilität, Tradition und fortschrittlichste Arbeitsweisen. Seiner Ausbildung zum Ingenieur, Baumeister und Zimmermann folgten Weiterbildungen zu den Bereichen Führen und Konfliktbearbeitung um nur einige zu nennen und die Ausbildung zum Energetiker. So verwundert es nicht, dass Bmstr. Ing. Greiner modernste Führungs- und Arbeitstechniken in seinem Unternehmen pflegt, obwohl er keine dieser Vorgehensweisen mit Namen nennt.  

DELTA funktioniert seit 30 Jahren auf kybernetischer Basis: Haltepunkte, Vertrauen, Selbstorganisation und Kybernetik. Das tragen alle in sich. Er ist sich dessen bewusst, dass er das nicht alleine könnte. Mitarbeiter und Geschäftspartner kommen zu DELTA und bleiben gerne. Man fühlt sich wohl. Sie können sich in den Bereichen entwickeln, die ihnen auf den Leib geschnitten sind.

Er weiß: Was DELTA macht, hängt von den Mitarbeitern ab. Mit diesen Menschen konnte DELTA eine Baumanagement-Firma gründen. Das Unternehmen wurde um die Kompetenzen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter herum gestaltet. Dabei konnte es sich weiterentwickeln und wachsen.

Den Teil 2 des Interviews hören Sie am kommenden Freitag hier

Das Führungsteam Der langjährige Senior-Partner Bmstr. Ing. Wilhelm Greiner ist weiterhin Eigentümer und Geschäftsführer der DELTA Holding GmbH. Die sieben weiteren Eigentümer der DELTA Holding sind ebenfalls seit Jahren in den Tochtergesellschaften der Gruppe als Geschäftsführer tätig:   zur DELTA Fibel zur DELTA Pressemappe   zur DELTA Fibelzur DELTA Fibel        

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[caption id="attachment_10781" align="aligncenter" width="300"]Wohnpark am Zwinger Wohnpark am Zwinger[/caption] [caption id="attachment_10782" align="aligncenter" width="300"]Ave Plaza Shopping Center Ave Plaza Shopping Center[/caption] [caption id="attachment_10783" align="aligncenter" width="300"]BHAS/ BHAK Wr. Neustadt BHAS/ BHAK Wr. Neustadt[/caption] [caption id="attachment_10786" align="aligncenter" width="300"]Franziskusspital Elisabethinen Wien Franziskusspital Elisabethinen Wien[/caption] Bildmaterial: Quelle DELTA         

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Category:general -- posted at: 1:00am CET

Wie oft habe ich meinen Kunden geraten, doch bitte ihre Kunden zu befragen, was sie sich wirklich wünschen.

Manche haben es auch getan, aber leider nicht all zu viele. Ehrlich gestanden, ich selbst habe auch nicht oft gemäß meinem eigenen guten Rat gehandelt.

Doch diesmal konnte ich nicht anders. Mein aktuelles Buch „Digitalisierter Mut“ ist mir einfach zu wichtig. Ich möchte damit so viele Menschen wie irgend möglich für die Anforderungen unserer schnelllebigen Zeit ermutigen.

Natürlich sind Kontakte zu Kunden während der Planungsphase und vor dem Abschluss aufregend. Da gilt es tatsächlich, die Angst vor der Angst zu überwinden. Wie kommt mein Werk an? Finden die Menschen das, was sie brauchen? Welche Konsequenzen ergeben sich aus einer solchen Umfrage? Ängste sind da um überwunden zu werden.

Ich ließ also 80 Beta-Versionen des Buches drucken und bat ausgewählte Menschen um Feedback. Dann begann die Zeit des Wartens. Die hat sich gelohnt.

Von 80 Beta-Lesern erhielt ich 51 Feedbacks, davon darf ich 29 an unterschiedlichsten Stellen verwenden, viele haben auch ihr Bild dazu bereitgestellt. Die Feedbacks waren zum großen Teil berührend. Viel Anerkennung erhielt ich für die persönlichen Beispiele aus meinem eigenen Leben und der Arbeit mit meinen Kunden.

Manche meinten, ich hätte das Buch nur für sie geschrieben. Gerade in der heutigen Zeit ist die persönliche Entwicklung wichtiger als je zuvor, um die raschen und einschneidenden Veränderungen gut nützen zu können.

Der Druckfehlerteufel wurde höchstwahrscheinlich zur Gänze ausgemerzt. Die Guten haben also tatsächlich gelesen. Der Ermunterung, mehr zum Kapitel „Das Hamsterrad hat ausgedient“ zu schreiben bin ich sehr gerne nachgekommen.

Meine Gedanken zum Dreieck Angst – Liebe – Mut stießen auf viel Beachtung und Nachdenken.

Das freut mich riesig. Ganz wichtig: Das Cover ist durchgefallen. Die Guten haben nur danach gegriffen, weil sie mich kannten. Danke Euch allen, liebe Beta-Leserinnen und –leser.

Das Cover wurde ausgetauscht und kommt inzwischen sehr gut an. Ergebnis: Ich habe die Tipps umgesetzt, Cover verändert, Druckfehler sind raus.

Eine Menge Bestellungen sind schon da. Glaubt mir: Kunden sind keine Monster, sondern ausgesprochen hilfreiche Menschen.  

Ganz wichtig für Euch:

 

Was immer ihr für eure Kunden erarbeitet, redet mit ihnen darüber. Die Kontakte vertiefen sich und die Ergebnisse erhöhen sich qualitativ und betriebswirtschaftlich. Etwaige Bedenken und Ängste vor dem Experiment werden zu 100% belohnt.

Es zahlt sich aus, Ängste zu überwinden und trotzdem mutig zu handeln. Wenn ihr jetzt auch schon neugierig seid auf das Buch:

Auch Ihr könnt schon bestellen.

Zum günstigen Einführungspreis solange der Vorrat reicht.            

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Category:general -- posted at: 7:41pm CET

Beständiges Üben an kleinen Aufgaben bringt wesentlich mehr als fallweise großer Einsatz für ein Thema oder Anliegen. Aber auch dabei gilt, üben ohne sofort nach dem Erfolg zu schielen.

Das einzige Ziel soll sein, heute um 1% besser sein als man gestern war. Der Erfolg stellt sich auf einmal überraschend ein. Ebenso wichtig wie kontinuierlich an seinen Aufgaben dranzubleiben ist es, für regelmäßige Pausen zu sorgen.

Ich schlage hier regelmäßige eintägige Pausen vor – einmal monatlich oder einmal alle zwei Wochen oder einmal pro Woche. Natürlich in Abstimmung mit dem Unternehmen. Der Tagesablauf ist entscheidend. Dieser Tag gehört nämlich nur dir allein, sonst niemandem. Auch nicht der Familie. Bis Mittag ist Schweigen angesagt, achtsam Meditieren, viel Wasser trinken und nichts essen. Dann ein leichtes Mittagessen.

Danach etwas tun, das du gerne tust. Beispielsweise ein vernachlässigtes Hobby wieder aufblühen lassen. Am besten gemeinsam mit einem Menschen, der das schon besser beherrscht als du. Und abends gilt es, jemandem zu helfen.

Aus solchen Tagen ziehst du jede Menge Inspiration für deine Arbeit und für dein Leben.

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Category:general -- posted at: 1:16pm CET

Sind manche Herausforderungen eine Nummer zu groß für Dich? Könntest du sie schaffen, machte das einen großen Unterschied für dich.

Das wäre zwar schön, ist dir aber viel zu groß und viel zu viel Arbeit auf einmal Dein Tag bietet aber auch eine Menge kleinerer Anforderungen, die du in kleinen Schritten in Angriff nehmen kannst.

Du willst eine Fremdsprache, die bereits recht gut gesprochen hast, wieder beleben. Lies jeden Tag 5 Seiten und schreib dir die die Vokabeln heraus Achtung – nicht mehr als diese 5 Seiten, sonst verfällst du in dein altes Muster mal viel zu tun und ein andermal gar nichts Regelmäßigkeit bringt den Erfolg

Du willst Deine Fähigkeiten auf einem Instrument wieder aufleben lassen: jeden Tag 15 Minuten üben, nicht mehr Dann freust du dich am nächsten Tag schon drauf und die Ausrede du hättest schon auf Vorrat geübt und kannst einen Tag auslassen gilt nicht Du kannst dir natürlich auch etwas völlig anderes aussuchen – Hauptsache, es ist dir ein Anliegen Wenn du eine best. Person nicht magst – du siehst sie und spürst förmlich, wie dein Adrenalin ansteigt und deine Galle fast schon überläuft –einmal durchatmen ohne Blickkontakt – 1 Woche lang du kommst weg vom Stress Was passiert mit dir?

Hast du schon weniger Stress? Geh mal im Geist auf den Balkon und schau euch beiden von oben zu. Ist die andere Person wirklich so extrem unsympathisch wie du meintest. Sieht sie nicht eher etwas verunsichert aus? Mit der Zeit wird dieses Verhältnis freundlicher Relativ einfach gelingt es auch, sich jeden Tag um 1% zu verbessern. Am besten bei einer einzigen Sache. Oder hinsichtlich einer Eigenschaft, z. B. der Geduld - wenigstens 1mal am Tag. Geduldig mit dir selbst sein – nochmals versuchen, was nicht sofort beim 1. Mal klappt. Geduldig mit anderen sein – konzentriert zuhören und dann nachfragen – Die Beispiele hier sind messbar.

Das ist wichtig. Schon nach 1 Woche erkennst du einen Unterschied zur Vorwoche – obwohl du nur einen kleinen Unterschied gesetzt hast – den aber jeden Tag. So bringt dir der kleine Unterschied in kurzer Zeit beträchtliche Erfolgserlebnisse. Das zahlt sich aus.

Lass uns wissen, welche kleinen Unterschiede du bewusst gesetzt und welche Freude du dadurch gewonnen hast.  

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Category:general -- posted at: 6:09pm CET

Passieren dir auch immer wieder Dinge, die dich verletzen oder verärgern? Wie schnell fühlst du dich dann ungerecht behandelt? Es gibt eine zielführendere Methode damit umzugehen. Nimm die Sache selbst in die Hand.

Du kannst das schaffen, indem du deinen Mut automatisierst. Mach dir bewusst, was dir gerade passiert und wie du dich davor und in diesem Moment fühlst. Geh dann im Gedanken in die Situation so hinein wie du sie dir wünscht.

Lass dir Zeit damit und lade diese Situation mit vielen guten Gefühlen auf. Genieße das. Schau dann zurück auf deine alte Verhaltensweise und verabschiede dich wertschätzend von diesem Verhalten. Du brauchst es nicht mehr. Begib dich in deine neue Welt.

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#Erfolgswissen #EdithKarl #MUTexpertin #MUTzumERFOLG

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Category:general -- posted at: 9:39pm CET

Es gibt 2 versch. Gruppen von Unternehmern  

Gruppe A:
Sitzt bis weit nach 21 Uhr im Büro beim PC. Ist davon überzeugt, dass seine Ma nicht zurechtkommen – er alles möglichst genau vorgeben muss Ärgert sich darüber, sein Blutdruck steigt Zu Hause Ärger – Partner unternimmt bereits immer mehr ohne ihn Versäumt gebuchte Veranstaltungen Kaum Zeit für Hobbys Sport bleibt auf der Strecke Seine Gesundheit leidet Nicht wenige erleiden ein Burnout  

Gruppe B:
Hat vielleicht schon Ähnliches hinter sich Möchte sich auch manchmal klonen – erkennt: das ist langweilig Holt sich einen Coach Entdeckt ein Geheimnis: Befähigt seine Mitarbeiter. Die freuen sich darüber, wundern sich, was sie alles können, werden immer besser Längst fällige Digitalisierungsprozesse werden nun geplant Coach unterstützt ihn mit einer einfühlsamen und zugleich flammenden Rede – den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gefällt es, weil sie miteinbezogen werden. Ihre Scheu vor der unbekannten Technik verblasst. Sie erkennen, wie sehr sie gebraucht werden und dass die Digitalisierung sogar weitere Arbeitsplätze schafft Gerne lernen sie neue Arbeitsmethoden – viele fühlen sich so lebendig wie nie zuvor.

Neue Mitarbeiter werden gesucht und gefunden.
Digital Natives kommen ins Unternehmen. Trotz anfänglicher Bedenken der Älteren kommt es zu einer gelungenen Zusammenarbeit. Chef hat endlich mehr Zeit am Unternehmen zu arbeiten, es wächst und gedeiht. Endlich findet er genug Zeit auch für sich selbst – positive Auswirkung für Gesundheit, Familie, Sport, andere Hobbys Andere fragen ihn bereits, wie er das macht – er erzählt es bereitwillig

Wer weiß, was er mit seinen tüchtigen Freunden und Kollegen noch alles auf die Beine stellen kann  

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Category:general -- posted at: 9:44am CET

Wie unterschiedlich kommunizieren Ladys and Gentleman und warum tun sie das?

Es ist ja gut, als Held in Erscheinung zu treten, aber bitte richtig. So bleibt ihr lange Zeit Helden liebe Männer. Richtige Helden sind gar nicht mehr perfekt. Sie maßregeln andere schon lange nicht mehr und stellen der Konkurrenz kein Bein mehr mit falschen Ratschlägen.

Fragt da ruhig einmal andere Männer und Frauen. Ladys schaffen es einerseits völlig anders als Gentlemen, sich selber ins Out zu bringen, beherrschen das Maßregeln anderer aber genauso gut wie diese. Auch sie tun sich selber damit keinen guten Dienst. Schüchterne Wesen versperren sich selber den Erfolg.

Frauen, die andere aufhalten wollen, sind nicht gern gesehen. Zumindest nicht bei Menschen, die gerne kooperativ mit anderen zusammenarbeiten. Wer hingegen seine Einzigartigkeit entdeckt wird zur Königin und zum Helden.  

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Worauf bist du neugierig?

Was kommt zuerst – die Neugierde oder der Mut?  

Kinder tun das, was sie gerne tun, sie schauen sich um was andere machen und spielen mit oder machen etwas nach – dann entwickeln sie etwas anderes Sobald sie etwas zusammengebracht haben – z.B. einen hohen Turm gebaut, eine Sandburg, mit Bausteinen eine Stadt gebaut  -  dann zerstören sie es wieder und beginnen etwas Neues Erwachsene verstehen kaum noch, warum die KK so handeln.

Kinder tun, was sie gerne tun, dabei lernen sie Neues, sie haften nicht an, an dem, was sie geschaffen haben Wie anders handeln viele Erwachsene: Sie suchen Sicherheit, Mut kommt ihnen gar nicht in den Sinn, Veränderungen fürchten sie. Wenn im Unternehmen eine Veränderung auf sie zukommt bricht Angst aus und eine Welt bricht zusammen für so manche. Was soll ich jetzt tun, fragen sie sich.

Der Orakelspruch „Erkenne dich selbst“ gilt auch heute noch. Andere sehen die Welt mit anderen Augen Sie wissen tatsächlich wer sie wirklich sind, was sie gerne tun. Sie verfügen über genügend Selbstvertrauen und entwickeln sich fachlich und persönlich kontinuierlich weiter. Wenn auf sie Neuerungen im Unternehmen zukommen fragen sie sich:

Will ich hier mittun?

Wo kann ich mich einbringen?

Such ich lieber etwas anderes?

Sie fühlen sich nicht eingeengt, legen wenig Wert auf Statussymbole, sind daher flexibel  und durchaus bereit, anderswo hinzuziehen, wenn sie dort Arbeit finden, die sie gerne tun, die in ihren Augen Sinn macht und wosie gutes Geld dafür verdienen

Was lernen wir daraus?

Bleib neugierig – entwickle dich weiter, dann gesellt sich der Mut zur Neugierde dazu Bist Du Firmeninhaber oder Führungskraft, lass deine Leute nicht im Unklaren. Sie spüren herannahende Veränderungen und wollen sie nicht aus der Zeitung erfahren. Handelst Du nicht offen, verlassen dich die Besten, die haben Mut genug dazu – mit den restlichen sind notwendige Schritte schwerer zu bewältigen.

Wie hängen bei Dir Neugierde und Mut zusammen?  

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Stahlarbeiter, Wirtschaftslenker, Notenbanker: Claus J. Raidl wird 75

OeNB-Präsident Dr. Claus J. Raidl wird am 6. November 75. Der gebürtige Kapfenberger promovierte 1971 an der Hochschule für Welthandel zum Doktor der Handelswissenschaften. Raidl begann seine berufliche Laufbahn im Versicherungs- und Bankbereich. 1981 übernahm er seine erste Vorstandsfunktion bei der Wiener Holding Ges.m.b.H. und schon kurz darauf bei der damaligen Österreichischen Industrieverwaltungs AG (ÖIAG).

Danach zog es ihn ins Stahlgeschäft – eine Branche, mit der er sowohl familiär als auch regional bedingt seit seiner Kindheit verbunden war. Nach seiner Tätigkeit im Vorstand der Voestalpine wechselte er 1991 in die Führungsriege des Stahlkonzerns Böhler-Uddeholm AG. In dieser Position, die er bis 2010 innehatte, wickelte er die erfolgreiche Privatisierung des Edelstahlkonzerns ab.

Im September 2008 wurde Claus Raidl zum Präsidenten der OeNB ernannt. Bekannt als eloquenter Redner ist er in vielen gesellschaftspolitischen Bereichen ein gefragter Gesprächspartner. Motto: „Jetzt bin ich schon auf dieser Welt, jetzt mache ich das Beste draus.“

Quelle: Christian Gutlederer Pressesprecher (OeNB)

 

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Stahlarbeiter, Wirtschaftslenker, Notenbanker: Claus J. Raidl wird 75

OeNB-Präsident Dr. Claus J. Raidl wird am 6. November 75. Der gebürtige Kapfenberger promovierte 1971 an der Hochschule für Welthandel zum Doktor der Handelswissenschaften. Raidl begann seine berufliche Laufbahn im Versicherungs- und Bankbereich. 1981 übernahm er seine erste Vorstandsfunktion bei der Wiener Holding Ges.m.b.H. und schon kurz darauf bei der damaligen Österreichischen Industrieverwaltungs AG (ÖIAG).

Danach zog es ihn ins Stahlgeschäft – eine Branche, mit der er sowohl familiär als auch regional bedingt seit seiner Kindheit verbunden war. Nach seiner Tätigkeit im Vorstand der Voestalpine wechselte er 1991 in die Führungsriege des Stahlkonzerns Böhler-Uddeholm AG. In dieser Position, die er bis 2010 innehatte, wickelte er die erfolgreiche Privatisierung des Edelstahlkonzerns ab.

Im September 2008 wurde Claus Raidl zum Präsidenten der OeNB ernannt. Bekannt als eloquenter Redner ist er in vielen gesellschaftspolitischen Bereichen ein gefragter Gesprächspartner. Motto: „Jetzt bin ich schon auf dieser Welt, jetzt mache ich das Beste draus.“

Quelle: Christian Gutlederer Pressesprecher (OeNB)  

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Heute schlage ich Dir 2 Arten der Begegnung auf Augenhöhe vor:

  • Schau Menschen, die Du triffst an: Was geht Dir durch den Kopf dabei?
  • Wie siehst du sie? Wie sind sie Deiner Meinung nach?
  • Wie kommst Du zu diesem Schluss?
  • Was weißt Du über diesen Menschen? – Wie sicher bist Du Dir da?
  • Ist das was Du denkst über den anderen wirklich wahr?
  • Zu 100% Was machen diese Gedanken mit Dir?
  • Wie fühlst Du Dich dabei?
  • Wie würdest Du Dich fühlen, wenn Du diese Meinung über den anderen Menschen nicht hättest?

Bewusster Blick in die Augen des anderen – Gedanke dazu: Ich nehme dich wahr. Beobachtungen dazu an Dir selbst und bei den anderen Personen, die Du ansiehst Das ist eine sehr mächtige Geste. Damit schenken wir dem anderen Menschen unsere ganze Aufmerksamkeit. Ein solches Geschenk erhalten Menschen selten   Was ist für Dich persönlich der größte Unterschied zwischen den beiden Situationen?  

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Category:general -- posted at: 11:21am CET

Warum hat heute das vielzitierte Schema F ausgedient, wenn es um menschliche Begegnungen geht? Dafür gibt es 3 Gründe:

  • Mündige Kunden
  • Rasches Handeln ist gefragt.Wir wollen Wohlbefinden,
  • Arbeitszufriedenheit, Gesundheit und Gelassenheit

Kunden sind informierter als je zuvor, selbstbewusster, äußern individuelle Wünsche, wollen alles möglichst sofort. Das verlangt rasche Reaktionsfähigkeit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, es treten oft unvorhergesehene Situationen auf, Entscheidungen sind rasch fällig, Teams aus verschiedenen Fachbereichen müssen zusammenarbeiten, Rückversicherung bei den Führungskräften ist oft nicht möglich.

Zusammenarbeit im Team verlangt lösungsorientiertes Vorgehen – Fehler passieren, müssen schnell aufgezeigt und behoben werden. Alle sollen daraus lernen können – Offenheit und Vertrauen haben hohen Stellenwert.

Alles das ist nur auf Augenhöhe möglich, keine Schuldzuweisungen haben Platz, dafür umso mehr beständige Lernbereitschaft. Das passiert unter dem Namen Agiles Führen. Die Digitalisierung spielt hier eine Doppelrolle.

Einerseits ist sie für das hohe Tempo verantwortlich, andererseits ermöglicht sie dieses auch, weil sie den Menschen von mühsamer Routinearbeit befreit. Menschen haben mehr Zeit denn je, ihre menschlichen Stärken auszubauen und einsetzen.

Das verhilft ihnen zu Wohlgefühl, Arbeitszufriedenheit, mehr Gelassenheit und dadurch Gesundheit. Natürlich gehört auch Mut zur Begegnung auf Augenhöhe. Doch je öfter wir sie einüben, umso mehr wird sie zur Gewohnheit.

Auf Augenhöhe zu agieren bedeutet nicht, nachgeben ohne Grund, sondern unterschiedliche Vorstellungen und Wünsche auf ein gemeinsames Ziel auszurichten. Letztlich ist nicht ein einzelner Mensch Sieger über die anderen, sondern das Ziel leitet an zu gemeinsam getragenen Entscheidungen.  

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Category:general -- posted at: 6:00pm CET

 

<< zum Interview Teil 1 >>

Christine Deger hat 20 Jahre IT-Erfahrung in einer männlich dominierten Branche. Daraus hat  sie ihren eigenen Führungsstil entwickelt. Sie nennt das „lateral Führen“ und vermittelt dies ihren Kunden.

Sie regt die Führungskräfte an zum Querdenken und unterstützt diese dabei, den Weg zur Selbststabilisierung in einer unsicheren Welt zu gehen.  

Sie berät Unternehmen in IT-Projekten und speziell zu Cybersecurity und fordert bei diesem sensiblen Thema auf, viel mehr Fragen zu stellen. Gerade dann wenn es komplex und technisch sehr kompliziert wird.

Sie sagt: „Wir alle sollten uns noch klarer darüber werden wie wir unsere Werte schützen können.“ #secyourvalues  

Nach fast 30 Jahren als Angestellte und Führungskraft im Umfeld von NPO/ Sparkassen/Versicherung machte sie sich 2017 mit ihrer eigenen IT-Unternehmensberatung selbstständig.

Kontaktdaten

www.changeboxx.com  

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Category:general -- posted at: 1:00am CET

Christine Deger hat 20 Jahre IT-Erfahrung in einer männlich dominierten Branche. Daraus hat  sie ihren eigenen Führungsstil entwickelt.

Sie nennt das „lateral Führen“ und vermittelt dies ihren Kunden. Sie regt die Führungskräfte an zum Querdenken und unterstützt diese dabei, den Weg zur Selbststabilisierung in einer unsicheren Welt zu gehen.  

Sie berät Unternehmen in IT-Projekten und speziell zu Cybersecurity und fordert bei diesem sensiblen Thema auf, viel mehr Fragen zu stellen. Gerade dann wenn es komplex und technisch sehr kompliziert wird.

Sie sagt: „Wir alle sollten uns noch klarer darüber werden wie wir unsere Werte schützen können.“ #secyourvalues   Nach fast 30 Jahren als Angestellte und Führungskraft im Umfeld von NPO/ Sparkassen/Versicherung machte sie sich 2017 mit ihrer eigenen IT-Unternehmensberatung selbstständig.  

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Wie lange wartest du üblicherweise, bis du dich über ein anspruchsvolles Anliegen drüber traust?
Bis du eine Aufgabe in Angriff nimmst?

Worauf wartest du? Auf den richtigen Zeitpunkt, die bessere Stimmung, die intelligenteren oder einsichtigeren Gesprächspartner?

Stehst du dann vor so einer Herausforderung als wäre sie ein reißender Fluss, den du überqueren sollst?
Ich habe ein altes Märchenbuch aus meiner Kinderzeit gefunden. Die handelt von Peter Trauminet. Der arme Kerl wird von seinen Kameraden ordentlich verspottet. Sie sehen ihn als Feigling und Spielverderber.
Bis er eines Tages in einen reißenden Fluss springt um seinen Freund zu retten, noch bevor die anderen ihre Schockstarre überwinden. Der Wunsch, den Freund zu retten war wesentlich größer als die Sorge, ob er es denn schaffen kann.

Was brauchst Du um mutig so zu handeln wie du es möchtest? Was lässt Dich dein Zagen und Zaudern vergessen? Ist es der brennende Wunsch, ein bestimmtes Ziel erreichen zu wollen? Klebe Dir Erinnerungspostits überall dort hin wo du sie täglich mehrmals siehst. Willst du anderen zur Seite stehen? Dafür gibt es viele gute Gründe: Vor dem Verkaufsgespräch mach dir einfach klar, was du deinem Kunden nicht zukommen lässt, wenn du ihm nicht dein Angebot zeigst – das wäre richtig unfair von dir.

Was würde dein Chef versäumen, wenn du ihm deine Idee nicht schilderst? Welche Unanehmlichkeiten kannst du deinem Mitarbeiter ersparen, wenn du ein Gespräch darüber mit ihm führst?

Du bereitest dich vor und du bist fähig zu einer guten, mutigen  Leistung Überleg dir das und spring dann in den reißenden Bach wie der Hansl – du kriegst auch sicher keine Lungenentzündung davon Vielleicht aber einen Auftrag oder Anerkennung oder fähigere Mitarbeiter und ein gutes Betriebsklima.

Wenn nicht beim ersten Versuch dann eben bei einem der weiteren. Verlass dich draus. Du musst nur dranbleiben  

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Weil Menschen dann das Wissen beisteuern, über das sie verfügen.

Dadurch entstehen die bestmöglichen Lösungen. Statt ober sticht Unter: Jeder ist wichtig mit seinem Beitrag zum großen Ganzen – Verantwortung übertragen.  

Auf Augenhöhe fühlen sich Menschen miteinander verbunden. Sie stehen dadurch treuer zueinander. Das ist in Zeiten größten Fachkräftemangels bes. wichtig und im Umgang mit der jungen Generation bedeutsam. In Verbundenheit gehen sie miteinander durch dick und dünn. Man will ohne Scheu oder gar Scham eingestehen, was man nicht weiß und nicht oder noch nicht kann und gerne beisteuern, was man weiß und kann. Junge Digital Natives und erfahrene Ältere arbeiten unter solchen Voraussetzungen gerne miteinander  

Das Gefühl von Zusammengehörigkeit und Sinn erhält Menschen gesund

Stress und Burnout nehmen derzeit zu – Menschen sehen keinen Sinn in ihrer Arbeit und fühlen sich nicht anerkannt, ja oft nicht einmal wahrgenommen. Wer anderen auf Augenhöhe begegnet, trägt bei zur Gesundheit aller Beteiligten. Wer Sinn in seiner Arbeit sieht, bekommt kein Burnout. Der kann höchstens erschöpft sein, Erschöpfung lässt sich zum Glück ausschlafen.

Augenhöhe mit Kunden bringt neue Geschäftsideen Zu erkennen am Beispiel von Kodak, dem digitalen Zahlungsverkehr und einigen Beispielen mehr.   Obwohl ich das alles weiß, gelingt es mir selbst auch nicht immer, anderen auf Augenhöhe zu begegnen. Ein Beispiel aus meiner Arbeit als Beraterin und Trainerin ist hier zu hören.  

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<< zum Interview Teil 1 >>

Der gebürtige Voralberger Dr. Johannes Linhart studierte Jus in Wien und begann dann eine bemerkenswerte Karriere im Finanzbereich. Seine Arbeit in internationalen Banken führte ihn nach Paris, Frankfurt und New York.

Hier erklärt er was und wie viel er an der Börse lernte. Er erläutert an Hand von Beispielen den logischen Zusammenhang zwischen Aktien und unserem täglichen Leben. Seine Basis ist die ökosoziale Marktwirtschaft.

Als Experte für Kapitalmarkt und Finanz ist er seit 2016 Geschäftsführer der Mittelstands-Allianz und der Klima-Allianz des Senats der Wirtschaft.

 

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Der gebürtige Voralberger Dr. Johannes Linhart studierte Jus in Wien und begann dann eine bemerkenswerte Karriere im Finanzbereich. Seine Arbeit in internationalen Banken führte ihn nach Paris, Frankfurt und New York. Hier erklärt er was und wie viel er an der Börse lernte.

Er erläutert an Hand von Beispielen den logischen Zusammenhang zwischen Aktien und unserem täglichen Leben. Seine Basis ist die ökosoziale Marktwirtschaft. Als Experte für Kapitalmarkt und Finanz ist er seit 2016 Geschäftsführer der Mittelstands-Allianz und der Klima-Allianz des Senats der Wirtschaft.  

Den Teil 2 des Interviews hören Sie am kommenden Freitag hier

 

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Philipp Riederle – Die digitale Generation revolutioniert die Berufswelt

Wertewandel durch die junge Generation und um den technologischen Wandel. Darauf aufbauend gibt der Autor Handlungsempfehlungen für Unternehmen ab. In welchen Bereichen sollte Veränderung passieren?

Es geht darum, die junge Generation zur Mitarbeite zu gewinnen und den technologischen Wandel bewältigen zu können. Der demographische Wandel erleichtert der jungen Generation das Verhandeln – es gibt einfach weniger junge Menschen als gebraucht werden.

< mehr: Wie wir arbeiten und was wir fordern  >>

 


Copyright Christian Kaufmann[/caption]

Philipp Riederle ist Speaker, Autor und Unternehmensberater Bereits mit 13 Jahren produziert der Digital Native viel beachtete Podcasts wie „Mein iPhone und ich...“, die schnell mehrere Hunderttausend Zuschauer erreichen.

Mit 15 Jahren gründet er seine eigene Firma Phipz Media, parallel zur Abiturvorbereitung schreibt er sein erstes Buch, den Spiegel-Bestseller „Wer wird sind und was wir wollen“. Seit 2014 studiert Philipp Riederle Soziologie, Politik und Ökonomie an der Zeppelin Universität in Friedrichshafen.

Im selben Jahr wird er von der Bundesregierung als führender »Digitaler Kopf Deutschlands“ ausgezeichnet, 2017 erhält er die höchste internationale Anerkennung „Certified Speaking Professional“ (CSP).

Der Digitale Aufklärer Philipp Riederle gilt als Experte der „Generation Y“. Der heute 22-Jährige analysiert und benennt in seinen Vorträgen Strategien, mit denen Unternehmen die Digitale Generation für ihre Inhalte und Produkte begeistern, sie aber auch als Mitarbeiter an ihr Unternehmen binden können.

Als Deutschlands jüngster Unternehmensberater arbeitete er bereits mit über 300 Unternehmen an deren digitaler Kompetenz. Sein aktuelles Buch Wie wir arbeiten und was wir fordern schildert das Selbstverständnis einer Generation, die gut ausgebildet, vernetzt und kreativ ist und sich im massiven Wandel von Gesellschaft und Arbeitskultur wirkungsvoll einbringen möchte.  

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Agentur GoldenGap

Greta Andreas Elsass-Strasse 50 D- 50677 Köln  

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Die digitale Generation revolutioniert die Berufswelt

 

Den Teil 2 des Interviews hören Sie am kommenden Freitag hier

 Philipp Riederle erklärt in seinem aktuellen Debattenbuch, warum, wie und wofür junge Menschen heute arbeiten – und wie kluge Unternehmen mit Digital Natives in ihre Zukunft investieren

Die Arbeitswelt wandelt sich in rasantem Tempo. Viele Unternehmen drohen den Anschluss zu verlieren: Digital Change, Fachkräftemangel, Industrie 4.0, Wertewandel und disruptive Technologien sind Schlagworte, deren Relevanz Unternehmen verstehen müssen, um zukunftsfähig zu sein. Und um die digitale Generation als Arbeitnehmer zu gewinnen und zu binden.

In seinem zweiten Buch fokussiert der 22jährige Autor die fundamentalen Veränderungen der Arbeitswelt. Riederle zeigt die Lebenswirklichkeit der Digital Natives und legt offen, warum Unternehmen deren innovatives Potential, digitales Knowhow und agile Arbeitsweisen schon jetzt nutzen müssen.

Der Digital Native Experte erforscht das Arbeits-, Konsum- und Kommunikationsverhalten seiner Gene­ration von innen heraus. Als 'Digitaler Aufklärer' verknüpft er im aktuellen Buch eigene Erkenntnisse mit aktuellsten Studien, praktischen Lösungsansätzen und der Sicht der Arbeitgeber. Dadurch gelingt ihm der nötige Brückenschlag zwischen den Generationen für erfolgreichen Wandel unserer Arbeitswelt.

Riederle konstatiert: „Wir sind definitiv nicht die Generation Weichei. Wir wollen gestalten, verändern und auf Augenhöhe kommunizieren. Wir sind ehrgeizig, suchen sinnvolle Herausforderungen und wollen uns für unsere Arbeit begeistern können. Wir haben riesiges innovatives Potential. Nutzt das!" Ein erfrischendes Buch, das aufrüttelt und Mut macht, Teil der digitalen Zukunft zu werden.

 


Philipp Riederle ist Speaker, Autor und Unternehmensberater Bereits mit 13 Jahren produziert der Digital Native viel beachtete Podcasts wie „Mein iPhone und ich...“, die schnell mehrere Hunderttausend Zuschauer erreichen. Mit 15 Jahren gründet er seine eigene Firma Phipz Media, parallel zur Abiturvorbereitung schreibt er sein erstes Buch, den Spiegel-Bestseller „Wer wird sind und was wir wollen“.

Seit 2014 studiert Philipp Riederle Soziologie, Politik und Ökonomie an der Zeppelin Universität in Friedrichshafen. Im selben Jahr wird er von der Bundesregierung als führender »Digitaler Kopf Deutschlands“ ausgezeichnet, 2017 erhält er die höchste internationale Anerkennung „Certified Speaking Professional“ (CSP).

Der Digitale Aufklärer Philipp Riederle gilt als Experte der „Generation Y“. Der heute 22-Jährige analysiert und benennt in seinen Vorträgen Strategien, mit denen Unternehmen die Digitale Generation für ihre Inhalte und Produkte begeistern, sie aber auch als Mitarbeiter an ihr Unternehmen binden können.

Als Deutschlands jüngster Unternehmensberater arbeitete er bereits mit über 300 Unternehmen an deren digitaler Kompetenz. Sein aktuelles Buch Wie wir arbeiten und was wir fordern schildert das Selbstverständnis einer Generation, die gut ausgebildet, vernetzt und kreativ ist und sich im massiven Wandel von Gesellschaft und Arbeitskultur wirkungsvoll einbringen möchte.

< mehr: Wie wir arbeiten und was wir fordern  >>

 

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Wer will schon scheitern?

Trotzdem steckt in jedem Scheitern eine Menge Erfolgspotenzial drinnen. Man muss nur genauer hinsehen. Aus lauter Angst vor dem Scheitern leben viel zu viele Menschen ein Leben mit angezogener Handbremse.

So bleiben ihre wahren Potenziale und Fähigkeiten unerkannt und ungenützt. Nur in anstrengenden Zeiten entwickeln Menschen ihre Stärken. Man lernt, sich auch in anstrengenden Zeiten nicht unterkriegen zu lassen. Die Persönlichkeitsentwicklung erleidet zuerst einen Knick. Doch dann erhebt sich mancher wie ein Phönix<aus der Asche.

Besonders interessant ist die Erkenntnis, welche Menschen aus dem Freundes- und Bekanntenkreis wirklich zu einem stehen, auch dann wenn man gerade nicht vom Glanz des Erfolgs umgeben ist.   Wir freuen uns über Deine Kommentare und Erfahrungen zu diesem Thema im Kommentarfeld unter diesem Podcast, per eMail oder auch auf www.facebook.com/erfolgsorientiert

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Category:general -- posted at: 1:00am CET

Ein Netzwerk aus passenden Geschäftspartnern aufzubauen bedeutet eine herausfordernde und zugleich lohnende Aufgabe. Bevor du nach geeigneten Partnern Ausschau hältst, beantworte dir erst einmal wichtige Fragen über dich selbst:

  • Was kannst du ausgezeichnet und willst es auch gerne selber machen?
  • Was kannst du sehr gut, machst es aber nicht gerne?
  • In welchen Bereichen brauchst du Hilfe?
  • Warum das Thema Hilfe ausschlaggebend ist, verrate ich dir im Podcast.

So erhältst du Hilfe:

  • Quick and dirty
  • Ein Netzwerk aus langfristigen Partnerschaften.
  • Langfristige Partnerschaften wollen gut gepflegt sein.
  • Und wie steht es mit Andersdenkenden?

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Category:general -- posted at: 1:00am CET

Gestern hab ich mich mit meiner besten Freundin getroffen. Eleonore ist fast immer gut drauf und freut sich ihres Lebens. Nicht so gestern. Traurig und vom Schmerz gequält hat sie mich begrüßt.

Sie war zwei Stunden vorher bei ihrer Zahnärztin. Wie sie dort wieder rausgegangen ist hatte sie um zwei Zähne weniger. Weißt Du in unserem Alter verliert man nicht gerne Zähne. Sie war richtig verzagt. Ja klar, Haaren sehen wir auch nicht gerne beim Ausgehen zu wollte ich sie trösten. Sehr lustig. Ihr Blick war anklagend.

Dann war es still zwischen uns. Nach einer Weile hat sie sehr tief Luft geholt. Und dann erzählte sie mir von dem Foto, das die Zahnärztin von ihrem Zahn vor dem Ziehen gemacht hat. Das hat ausgesehen wie ein Haufen Kacke, platzte es da aus ihr heraus. Richtig geekelt hat sie sich davor. Karies sieht ekelhaft aus.

Damit hat sie wieder Kraft gewonnen. Richtig zornig ist sie geworden. So war sie bald offen dafür, was ihr dieser hässliche braune Haufen erkennen ließ. Du weißt ja, Frauen wachsen, wenn sie ihren heiligen Zorn verspüren. Sie hat eine ganze Menge darüber gelernt, welche Misthaufen sie auch im übertragenen Sinn produziert und wie sie das in Zukunft unterlassen wird.

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Category:general -- posted at: 1:00am CET

Arbeitstage verlaufen oft anders als geplant. Trotz klarer Ziele für den Tag sitzt man plötzlich da, arbeitet sich den Allerwertesten ab und hat abends doch keinen Erfolg vorzuweisen.

Was passiert da? Kannst du das verändern? Wie so oft spielt uns unser Gehirn einen Streich nach dem anderen.  Kaum arbeitest du vertieft, läutet das Telefon. Kurz darauf steht ein Mensch da, der dringend etwas braucht.

Dagegen kannst du vielleicht nicht immer etwas machen. Aufpoppende Mails kannst Du allerdings vermeiden. Dreh diesen Sender einfach aus.

Warum das sehr wichtig ist?
Weil jedwede Ablenkung dir 40% deiner Aufmerksamkeit von der aktuell wichtigen Arbeit abzieht. Mit diesem Wissen schaltet man am besten auch gleich alle social media-Kanäle ab. Richte dir einfach „Sprechstunden“ dafür ein.

Sonst bleibt dein Denken flach. Ein großes Gewusel im Kopf aber nichts dahinter. Du nimmst sonst so viele Informationen auf, dass Deine angeborene Weisheit zugeschüttet wird. Die angesammelten Informationen verwandeln auch jedes Wissen schnell zu Halbwissen. Aus solchen Infos wird dann oft Desinformation.

Und das alles kostet auch noch Zeit. Vertieftes Denken ist gefragt. Wie du das schaffst und was sonst noch alles im menschlichen Gehirn abgeht, erfährst du in dieser Sendung.  

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Category:general -- posted at: 1:00am CET

Wenn ein mittelständischer Unternehmer mehr Achtsamkeit in sein Unternehmen integrieren will, bewährt es sich, einen bewussten Prozess dafür einzuführen.

Folgende Punkte beachtete mein Kunde dabei:

  • Was bedeutet Achtsamkeit für ihn selbst
  • Wie viel Aufwand nimmt er dafür in Kauf – für sich selbst und für sein Unternehmen
  • Welche Ergebnisse erwartet es sich davon

Danach heben wir einen sehr praktikablen Plan geschmiedet. Herr Müller (der Name ist natürlich verändert) stellte fest, in welcher Art er selbst mehr Achtsamkeit üben wollte. Längst wusste er, dass er als Vorbild am meisten bewirkt.

Dann rief er seine Belegschaft zusammen, erklärte ihnen, was er unter Achtsamkeit versteht und dass er es für wichtig hält, mehr davon in den Unternehmensalltag zu integrieren:
Achtsamkeit bedeutet, sich nur auf den jeweiligen Augenblick zu konzentrieren – ohne jede Ablenkung, erklärte er feierlich.

Er lud alle ein, mitzumachen.

Für die 1. Woche stellte er die Aufgabe, jeder sollte doch mal darauf achten, was in manchen Situationen ganz schnell in seinem Kopf abläuft. Nur wahrnehmen, nicht bewerten. Achtet im nächsten Schritt darauf, wie viele eurer Gedanken ungeprüfte Vorurteile sind, legte er ihnen ans Herz. Wie das geht, erklärte er ihnen an Hand eines Beispiels. Ein Kunde ruft an, ihr erkennt die Nummer, was geht ab in eurem Kopf? Da ist es doch zeit- und nervensparender einfach abzuheben und den Kunden nach seinen Wünschen zu fragen, waren sie sich dann einig.

In den Treffen während der Woche sollten sie sich zu Beginn 5-10 Minuten Zeit nehmen und einander berichten, was sie erlebt hatten.

Für die 2. Woche bekamen sie die nächste Übungsaufgabe. Und so fort. Mach 1 Monat besprachen sie sich wieder alle in einem Meeting zum Austausch.

Nun sollte jeder berichten, wie es ihm selbst ergangen ist und was ihm an einer anderen Person in dieser Zeit aufgefallen war. Freude kehrte ein. Ab nun warf jeder weiter Übungsvorschläge in einen Briefkasten, zum Wochenbeginn wurde eine davon gezogen.

Schon nach zwei Monaten begegneten einem in diesem Haus eine Menge froher Gesichter.

 

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<< zum Interview Teil 1 >>

Ing. Lukas Schinko (geboren 1987) ist Vorstandsvorsitzender von Österreichs führendem Hörakustikunternehmen Neuroth. Er übernahm im Oktober 2011 mit 24 Jahren den Vorstandsvorsitz von seiner Mutter Waltraud Schinko-Neuroth. Damit wird das Unternehmen bereits in der vierten Generation von der Familie geführt. Vor seinem Eintritt ins Unternehmen absolvierte er die HTL für Elektrotechnik und baute so wertvolles Verständnis für den hochtechnischen Hörgeräte-Bereich auf. Seit August 2007 ist Schinko im Familienunternehmen tätig und absolvierte auch die Fachausbildung zum Hörgeräteakustik-Meister.02

 

 

 

Kontaktdaten

Ing. Lukas Schinko
Neuroth AG
Schmiedlstraße 1
A-8042 Graz
Mail: lukas.schinko-at-neuroth.at

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Ing. Lukas Schinko (geboren 1987) ist Vorstandsvorsitzender von Österreichs führendem Hörakustikunternehmen Neuroth. Er übernahm im Oktober 2011 mit 24 Jahren den Vorstandsvorsitz von seiner Mutter Waltraud Schinko-Neuroth. Damit wird das Unternehmen bereits in der vierten Generation von der Familie geführt. Vor seinem Eintritt ins Unternehmen absolvierte er die HTL für Elektrotechnik und baute so wertvolles Verständnis für den hochtechnischen Hörgeräte-Bereich auf. Seit August 2007 ist Schinko im Familienunternehmen tätig und absolvierte auch die Fachausbildung zum Hörgeräteakustik-Meister.

Den Teil 2 des Interviews hören sie am kommenden Freitag hier

 

[caption id="attachment_10007" align="aligncenter" width="300"] Neuroth Event, Salzburg Congress, 2011-10-08; Foto: Neuroth/Chris Hofe4[/caption]

 

 

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Neuroth AG
Schmiedlstraße 1
A-8042 Graz
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Geduld ist die Quelle von Beharrlichkeit und Mut. Das stand auf meinem Kalenderblatt. Ich habe mich davon inspirieren lassen. Ganz fleißig hab ich losgearbeitet und auch erfolgreich. Mit Geduld und Beharrlichkeit eben. Doch dann kam alles ganz anders. Die Geduld hat mir einen tollen Weg gezeigt, Freude und Spaß ganz ungeplant zu genießen.

Wie das an einem Wintertag am allerschönsten gelingt, erzähl ich dir hier.

Es geht auch darum, wie man weit entfernt vom Schreibtisch durchaus kreativ arbeiten kann. Mir sind auch eine Menge Gedanken über Arbeitsorganisation durch den Kopf gegangen. Einfach hier reinhören. Viel Spaß dabei

 

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Führungskräfte müssen den Ton angeben und sagen, wo´s lang geht. Das wird von ihnen erwartet, hast du sicher schon oft so gehört. Doch hier ändert sich still und leise etwas.

Doch was bedeutet Achtsamkeit?

Welche Arten von Achtsamkeit gibt es?

Es gibt einfache Übungen dazu. Wer sie zu seinem Morgenritual erhebt, darf sich bald über seine vermehrte Fähigkeit zur Achtsamkeit freuen. Auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wissen solches Verhalten von Führungskräften zu schätzen. Gerne setzen sie sich dann zum Wohl des Unternehmens ein.

 

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So manches, was wir heute Künstliche Intelligenz nennen, hat seinen Ursprung in längst vergangenen Jahrzehnten und hat sich nach und nach weiter entwickelt.

Doch immer dann, wenn mehrere Menschen auf einmal von etwas verstärkt Notiz nehmen, geht ein Aufheulen los:
Wo wird das hinführen?
Sind wir Menschen in Gefahr?

Das erinnert natürlich an die Maschinenstürmer.

Der Fortschritt ist auch heute nicht aufzuhalten. Und auch dieses Mal geht es den Menschen immer besser. Sie gewinnen Zeit, sparen ihre Körperkräfte und können wesentlich mehr unternehmen als je zuvor.

Werden die Künstlichen Intelligenzen, sobald sie uns noch sehr viel  mehr überlegen werden, sich womöglich über uns erheben. Darüber wird diskutiert und geforscht. Man meint derzeit, sie werden sich mehr miteinander beschäftigen als mit uns. Warum? Weil wir ihnen schlichtweg zu dumm sein werden.

 

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Dr. Markus Tomaschitz, promovierter Betriebswirt. Seit 2013 bei AVL List GmbH als Leiter des Personalbereiches. Davor bei Magna im Europavorstand für Forschung und Ausbildung zuständig. Von 2002 - 2006 Direktor und kaufm. Geschäftsführer der FH JOANNEUM. Verheiratet, 2 Töchter. Buchautor und Trainer, Coach und Berater.

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AVL List GmbH

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Dr.Markus Tomaschitz, promovierter Betriebswirt. Seit 2013 bei AVL List GmbH als Leiter des Personalbereiches. Davor bei Magna im Europavorstand für Forschung und Ausbildung zuständig. Von 2002 - 2006 Direktor und kaufm. Geschäftsführer der FH JOANNEUM. Verheiratet, 2 Töchter. Buchautor und Trainer, Coach und Berater.

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Sind Künstliche Intelligenzen den Menschen schon jetzt überlegen?

Hältst du selbstfahrende Autos für eine Utopie, die uns noch lange nicht ereilen wird?

Immer wieder höre ich Gegner der autonom fahrenden Autos. Solche Autos sind noch lange nicht massentauglich, betonen sie mit voller Kraft.

Das selbstfahrende Auto fährt allerdings bereits auf Teststrecken in der österreichischen Steiermark und im öffentlichen Verkehr in Salzburg. Selbstverständlich auch in Deutschland und anderen Ländern dieser Welt. Warum plädieren einige Menschen so sehr gegen diese Errungenschaft?

Ich meine dazu: Diese Menschen fühlen sich nicht sicher genug mit künstlichen Intelligenzen. Vor allem aber sie wollen sich nicht ihrer Macht als Fahrer berauben lassen. Sie reagieren also emotional auf eine rationale Errungenschaft. Nun ja, wer erforscht, wie man ein ganz alleine fahrendes Auto schaffen kann, ist natürlich auch nicht nur rational, sondern durchaus auch emotional unterwegs.

Hier tüfteln Menschen leidenschaftlich am technisch Machbaren. Und selbstverständlich verleiht das Machbare ihnen auch ein Gefühl von Macht. Diese Macht basiert allerdings auf dem Glauben an ihre Selbstwirksamkeit. Die brauchen wir heute alle mehr denn je.

Da gibt es noch eine weitere emotionale Herausforderung. Das früher so heftige Konkurrenzdenken muss nach und nach dem Trachten nach sinnvollen Kooperationen weichen.

Große Vorhaben verlangen nach Zusammenarbeit mit anderen Menschen, mit anderen Unternehmen. Das wirft die Frage auf: Mit wem soll man um die Wette laufen und mit wem gemeinsame Sache machen? Mit wem kann man gemeinsam Erster sein? Wird Google mit Alpha den Sieg davontragen oder Tesla oder gar die deutsche Autoindustrie? Wen gibt es hier noch?

Alle diese Autos sind bereits vollgestopft mit Künstlicher Intelligenz. Sie erkennen Fußgänger und bleiben rechtzeitig stehen. Sie reagieren auf das Verhalten anderer Autos meist so, dass sie einen Zusammenprall gekonnt vermeiden. Sie erkennen Verkehrszeichen und reagieren entsprechend darauf. Das alles wäre bereits ohne Fahrer möglich, heißt es derzeit. Aber noch sitzen Fahrer im Auto, vor allem im öffentlichen Bereich. Das dient vor allem dem Sicherheitsbedürfnis der Fahrgäste.

Ich meine: Gerade wenn es um Sicherheit geht, sollten wir einige Gedanken nicht außer Acht lassen.

Autoroboter sind uns in wesentlichen Punkten überlegen. Sie lassen sich nicht ablenken. Weder von eingehenden Telefonaten, noch von Bei- und Mitfahrern. Sie schreiben keine SMS. Sie rauchen nicht beim Autofahren. Außerdem werden sie niemals müde. Fahren die Menschen ebenso diszipliniert?

Tests haben deutlich bewiesen, dass autonom fahrende Autos kaum Unfälle erzeugen. Die Anzahl der Verkehrstoten geht gegen Null. Es tut sich doch die berechtigte Frage auf, warum Autos besser miteinander kommunizieren und aufeinander achten können als Menschen. Autos bleiben stehen, wenn ein Hindernis auftaucht. Warum tun das nicht alle Menschen? Bei Autos sorgt die vom Menschen eingebaute Künstliche Intelligenz für dieses zutiefst vernünftige und zugleich soziale Verhalten. Was muss passieren, dass Menschen ebenso handeln. Ich hoffe sehr, dass sie keinen Chip dafür brauchen. Auch wenn Menschen ihre sozialen Kompetenzen bald nicht mehr zum Autofahren benötigen, für den zwischenmenschlichen Verkehr wären sie der große Hit.

 

Auf guten Mut Ihr Lieben.

 

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Edith :)

 

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Franz Fischler, Dipl.-Ing. Dr., Studium der Landwirtschaft an der Universität für Bodenkultur, Wien, 1989-1994: Bundesminister für Land- und Forstwirtschaft, 1995-1999: Mitglied der Europäischen Kommission, zuständig für Landwirtschaft und ländliche Entwicklung, 1999-2004: zusätzlich zuständig für Fischerei, 2005-2015: Chairman der RISE-Foundation, Brüssel; Vorsitzender von PRO SCIENTIA, umfangreiche Vortragstätigkeit im In- und Ausland, Vorsitzender der Raiffeisen Klimaschutzinitiative, 2014-2015 Vorsitzender des wissenschaftlichen EU-Steering Committees für die EXPO Mailand 2015, seit Dezember 2015 Präsident des Kuratoriums des Instituts für Höhere Studien (IHS), und seit 2012 Präsident des Europäischen Forums Alpbach.

 

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Franz Fischler, Dipl.-Ing. Dr., Studium der Landwirtschaft an der Universität für Bodenkultur, Wien, 1989-1994: Bundesminister für Land- und Forstwirtschaft, 1995-1999: Mitglied der Europäischen Kommission, zuständig für Landwirtschaft und ländliche Entwicklung, 1999-2004: zusätzlich zuständig für Fischerei, 2005-2015: Chairman der RISE-Foundation, Brüssel; Vorsitzender von PRO SCIENTIA, umfangreiche Vortragstätigkeit im In- und Ausland, Vorsitzender der Raiffeisen Klimaschutzinitiative, 2014-2015 Vorsitzender des wissenschaftlichen EU-Steering Committees für die EXPO Mailand 2015, seit Dezember 2015 Präsident des Kuratoriums des Instituts für Höhere Studien (IHS), und seit 2012 Präsident des Europäischen Forums Alpbach.

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Weißt Du, wie viele Segnungen uns die Digitalisierung im Bereich Medizin und Gesundheit bringt?

Was löst das Wort Prothetik bei Dir aus? Den meisten Menschen fällt zuerst das Wort Ersatz ein. Man denkt an Patienten, denen ein Arm oder ein Bein fehlt oder Teile von diesen Gliedmaßen. Wer hier eigene Erfahrungen hat, kennt natürlich das bittere Gefühl des Verlustes. Doch nach ersten Blicken auf vorhandene Chancen, tun sich heute schier unfassbare Möglichkeiten auf. Laborleiter Hugh Herr vom MIT (Massachusetts Institute of Technology) verlor bei einem Kletterunfall beide Beine. Er prägte einen wesentlichen Satz. „Ein Mensch kann niemals gebrochen werden, nur die Technik des Menschen“. Er sieht das Recht auf Nicht-behindert Sein als Grundrecht an. Natürlich musste er hart trainieren, um mit seinen Ersatzbeinen wieder so klettern zu können wie früher.

Sein Mindset hat er sich allerdings selbst erarbeitet. Ebenso wie ein Model, das beide Beine verloren hat. Sie ließ sich mehrere Prothesen anfertigen: lebensechte wie Beine, künstlerisch gestaltete, Tierfüßen nachgestaltete. Mit diesem Equipment beeindruckte sie in Vorträgen bereits Kinder.

Vater Mc Carthy ließ seinem Sohn bunte Hände anfertigen. Kinder finden das lustig. Er kann damit Gegenstände fassen und zeichnen. Der Junge wird von Beginn an daran gewöhnt, etwas Besonderes zu sein und zu haben. Andere Kinder empfinden ihn mit seinen Händen als interessant und tüchtig.

Die geistige Stärke, einen Unfall auf diese Art und Weise zu verkraften, muss sich jeder Betroffene selbst mühsam erarbeiten. Optimismus und Lebensfreude sind Ergebnisse geistiger Arbeit. Der Lohn dafür ist ein Leben ohne Beeinträchtigung.

Da so ein Mensch nicht jahrzehntelang als Behinderter der Allgemeinheit Kosten verursacht, sondern sich als Mensch derart weiterentwickelt, seiner Arbeit nachgeht und Steuern bezahlt, ist es nur selbstverständlich, dass jedem Menschen für die Kosten solcher Anschaffungen finanzielle Unterstützung zusteht. Nicht primär aus humanitären Gründen, sondern weil es volkswirtschaftlich klug ist.

 

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Frau Dkfm Elisabeth Gürtler ist derzeit Generaldirektorin der Spanischen Hofreitschule in Wien. In dieser Funktion rief sie

Die Fête Impériale ins Leben. Zuvor führte sie das Hotel Sacher in Wien und organisierte den Wiener Opernball. Ihr Lebenslauf weist zahlreiche weitere Funktionen auf. Inzwischen hat sie das Hotel Sacher an ihre Kinder weitergegeben. Jetzt führt sie das Luxusresor Astoria in Seefeld in Tirol.

Sie spricht hier über Disziplin, Leistungsbereitschaft, Kreativität und Intuition. Ihr Herz für Pferde wird dabei deutlich spürbar, aber auch die wirtschaftlich anspruchsvolle Führungsarbeit in der Hofreitschule. In ihrer Ära bekamen auch Frauen Zutritt als Bereiterinnen.

Außerdem spannt sie den Bogen über die Bedeutung der Digitalisierung, Führung und des Wachstums in diesen unterschiedlichen Aufgaben.

 

Kontaktdaten / Termine

DIE SPANISCHE HOFREITSCHULE WIEN
LIPIZZANERGESTÜT PIBER
TRAININGSZENTRUM HELDENBERG

 

Bildcredit: Herbert Graf, Michael Rzepa

 

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Frau Dkfm Elisabeth Gürtler ist derzeit Generaldirektorin der Spanischen Hofreitschule in Wien. In dieser Funktion rief sie

Die Fête Impériale ins Leben. Zuvor führte sie das Hotel Sacher in Wien und organisierte den Wiener Opernball. Ihr Lebenslauf weist zahlreiche weitere Funktionen auf. Inzwischen hat sie das Hotel Sacher an ihre Kinder weitergegeben. Jetzt führt sie das Luxusresor Astoria in Seefeld in Tirol.

Sie spricht hier über Disziplin, Leistungsbereitschaft, Kreativität und Intuition. Ihr Herz für Pferde wird dabei deutlich spürbar, aber auch die wirtschaftlich anspruchsvolle Führungsarbeit in der Hofreitschule. In ihrer Ära bekamen auch Frauen Zutritt als Bereiterinnen.

Außerdem spannt sie den Bogen über die Bedeutung der Digitalisierung, Führung und des Wachstums in diesen unterschiedlichen Aufgaben.

Den Teil 2 des Interviews hören Sie am kommenden Freitag hier

 

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DIE SPANISCHE HOFREITSCHULE WIEN
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Diese Worte sind immer öfter durch meinen Kopf und noch viel mehr durch mein Herz gewandert.

Ich bin prinzipiell durchaus zielorientiert. Was ich mir vornehme, das will ich auch durchziehen. Da kann ich mich selbst in den Allerwertesten treten dabei.

Manchmal arbeite ich sogar nach dem Motto „Augen zu und durch“. Kennst Du das auch? Da setz ich mich selbst ganz schön unter Stress.

Doch das Sitzen am PC bekommt nur dann gut, wenn mir bereits klar ist, was ich schreiben möchte. Beim Konzipieren ist dort nicht der richtige Ort für mich.

Loslassen und anderswo hingehen passt dann besser für mich. Im Vertrauen darauf, dass ich mein Ziel sowieso im Hinterkopf habe arbeitet es vorerst unbemerkt weiter. Plötzlich fallen mir die Ideen nur so zu.

Ich hab entdeckt, dass das auch deswegen so gut klappt, weil mich dann nicht mehr selbst so wichtig nehme, sondern nur daran denke, für wen ich diesen Artikel schreibe oder diesen Vortrag vorbereite. Dann sehe ich die Leute fast vor mir und vollendet sich fast von selbst.

Vielleicht hast du ja ähnliche Erfahrungen gemacht. Teile deine Erlebnisse dazu mit uns im Kommentarfeld.

 

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Was weißt du über die unterschiedlichen Möglichkeiten, die deine Stadt dir bietet? Sie dich einmal um, du wirst überrascht sein.

Ich habe in Kapfenberg, also der Stadt in der ich arbeite und mich tatsächlich  einen großen Teil der Zeit befinde einen Vortrag gehalten. Das Motto war: Heimat bist du. Mein Thema: Mutig in die neuen Zeiten.

Da wollte ich es genau wissen. Meine Spielregeln für Mensch und Wirtschaft heute beschäftigen sich damit, wie Menschen mit die Digitalisierung bewältigen und welche Auswirkungen das auf Führen und Wachsen hat.

Also hab ich mich schlau gemacht, wie es in Kapfenberg diesbezüglich aussieht. Ich muss gestehen, ich bin beeindruckt. Ich wusste vorher nicht, dass hier 12 Weltmarktführer beheimatet sind.

Hör unbedingt in diese Sendung hinein. Du wirst Dich wundern, wer hier welche Chancen bietet, wie Frauen in technischen Berufen performen und wie die Digitalisierung hier Arbeitsplätze schafft.

 

Möchtest Du auch so einen Vortrag in Deinem Umfeld: Hier erfährst Du mehr. www.edithkarl.com

 

Herzlichst grüßt Dich

Deine Edith

 

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Dipl. Ing. Dr. Sabine Herlitschka, MBA absolvierte das Studium der Lebensmittel- und Biotechnologie an der Universität für Bodenkultur Wien, gefolgt von Doktorat und Postdoc in der industriellen Forschung. Darüber hinaus ist sie diplomierte Wirtschaftstechnikerin und hält einen MBA in General Management.

Von 1996-2003 war sie Referatsleiterin und stellvertretende Direktorin des Büros für Internationale Forschungs- und Technologiekooperation. Es folgten Internships bei renommierten Wissenschaftsinstitutionen in den USA. Von 2003 bis 2006 war sie Vizerektorin für Forschungsmanagement und Internationale Kooperation an der Medizinischen Universität Graz. Von 2006 bis Juli 2011 leitete sie den Bereich europäische und internationale Programme der Österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft. Nach einem Fulbright Forschungsaufenthalt in den USA trat Herlitschka im August 2011 als Vorstandsmitglied bei der Infineon Technologies Austria AG ein. 2012 übernahm sie den Vorstand für Technik und Innovationen sowie seit 2014 den Vorstandsvorsitz.

Als Mitglied des österreichischen Rates für Forschung und Technologieentwicklung, Universitätsrätin an der Technischen Universität Wien, im Senat der deutschen Fraunhofer Gesellschaft sowie in weiteren Institutionen ist sie darüber hinaus vertieft im akademischen und industriellen Forschungsbereich tätig.

 

 

Über Infineon Austria

Die Infineon Technologies Austria AG ist ein Konzernunternehmen der Infineon Technologies AG, einem weltweit führenden Anbieter von Halbleiterlösungen, die das Leben einfacher, sicherer und umweltfreundlicher machen. Mikroelektronik von Infineon senkt den Energieverbrauch von Unterhaltungselektronik, Haushaltsgeräten und Industrieanlagen. Sie trägt wesentlich zu Komfort, Sicherheit und Nachhaltigkeit von Fahrzeugen bei und ermöglicht sichere Transaktionen in einer vernetzten Welt.

 

Infineon Austria bündelt als einziger Standort neben Deutschland die Kompetenzen für Forschung & Entwicklung, Fertigung sowie globale Geschäftsverantwortung. Der Hauptsitz befindet sich in Villach, weitere Niederlassungen in Graz, Klagenfurt, Linz und Wien. Mit über 3.600 Beschäftigten (davon über 1.400 in Forschung & Entwicklung) aus rund 60 Nationen erzielte das Unternehmen im Geschäftsjahr 2016 (Stichtag 30. September) einen Umsatz von €1,8 Milliarden. Ein Forschungsaufwand von über €400 Millionen macht Infineon Austria zu einem der forschungsstärksten Unternehmen Österreichs.

 

Weitere Informationen unter www.infineon.com/austria

[caption id="attachment_9702" align="alignnone" width="500"] Außenaufnahmen Infineon[/caption]

 

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Dipl. Ing. Dr. Sabine Herlitschka, MBA absolvierte das Studium der Lebensmittel- und Biotechnologie an der Universität für Bodenkultur Wien, gefolgt von Doktorat und Postdoc in der industriellen Forschung. Darüber hinaus ist sie diplomierte Wirtschaftstechnikerin und hält einen MBA in General Management.

Von 1996-2003 war sie Referatsleiterin und stellvertretende Direktorin des Büros für Internationale Forschungs- und Technologiekooperation. Es folgten Internships bei renommierten Wissenschaftsinstitutionen in den USA. Von 2003 bis 2006 war sie Vizerektorin für Forschungsmanagement und Internationale Kooperation an der Medizinischen Universität Graz. Von 2006 bis Juli 2011 leitete sie den Bereich europäische und internationale Programme der Österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft. Nach einem Fulbright Forschungsaufenthalt in den USA trat Herlitschka im August 2011 als Vorstandsmitglied bei der Infineon Technologies Austria AG ein. 2012 übernahm sie den Vorstand für Technik und Innovationen sowie seit 2014 den Vorstandsvorsitz.

Als Mitglied des österreichischen Rates für Forschung und Technologieentwicklung, Universitätsrätin an der Technischen Universität Wien, im Senat der deutschen Fraunhofer Gesellschaft sowie in weiteren Institutionen ist sie darüber hinaus vertieft im akademischen und industriellen Forschungsbereich tätig.

 

 

Über Infineon Austria

Die Infineon Technologies Austria AG ist ein Konzernunternehmen der Infineon Technologies AG, einem weltweit führenden Anbieter von Halbleiterlösungen, die das Leben einfacher, sicherer und umweltfreundlicher machen. Mikroelektronik von Infineon senkt den Energieverbrauch von Unterhaltungselektronik, Haushaltsgeräten und Industrieanlagen. Sie trägt wesentlich zu Komfort, Sicherheit und Nachhaltigkeit von Fahrzeugen bei und ermöglicht sichere Transaktionen in einer vernetzten Welt.

 

Infineon Austria bündelt als einziger Standort neben Deutschland die Kompetenzen für Forschung & Entwicklung, Fertigung sowie globale Geschäftsverantwortung. Der Hauptsitz befindet sich in Villach, weitere Niederlassungen in Graz, Klagenfurt, Linz und Wien. Mit über 3.600 Beschäftigten (davon über 1.400 in Forschung & Entwicklung) aus rund 60 Nationen erzielte das Unternehmen im Geschäftsjahr 2016 (Stichtag 30. September) einen Umsatz von €1,8 Milliarden. Ein Forschungsaufwand von über €400 Millionen macht Infineon Austria zu einem der forschungsstärksten Unternehmen Österreichs.

 

Weitere Informationen unter www.infineon.com/austria

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Als Universitätsprofessor, Unternehmer, Speaker und Buchautor eine Wanderer zwischen Theorie und Praxis mit dem Anspruch, neue Entwicklungen nicht nur wissenschaftlich zu beschreiben sondern selbst aktiv voranzutreiben.

 

Kontaktdaten

isw Institut für Strukturpolitik und Wirtschaftsförderung gemeinnützige Gesellschaft mbH

www.isw-institut.de

Foto von http://www.thomasreinhardt.de/

 

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Als Universitätsprofessor, Unternehmer, Speaker und Buchautor eine Wanderer zwischen Theorie und Praxis mit dem Anspruch, neue Entwicklungen nicht nur wissenschaftlich zu beschreiben sondern selbst aktiv voranzutreiben.

 

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Den Teil 2 des Interviews höre am kommenden Freitag hier

 

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Dr. Filip Radunovic (Jahrgang 1982.), geboren in Montenegro, Studium der Kommunikations- und Politikwissenschaft in Wien, mit über 10 Jähriger Erfahrung im Bereich der Entwicklungszusammenarbeit im privaten und staatlichen Sektor (mit Osteuropa Fokus). Aktuell Leiter eines regionalen Vorhabens mit Schwerpunkt EU-Integration der Westbalkanländer.

 

Es ist von essenzieller Bedeutung für den EU-Integrationsprozess, dass die südosteuropäischen EU-Beitrittskandidatenländer auch ihr Märkte sowie wirtschaftlichen Praktiken dem ökosozialen Standards, den die EU verpflichtet ist, anpassen. Dabei darf nicht vergessen werden, dass gesundes und nachhaltiges wirtschaften nur durch das Vorhandensein lebendiger rechtsstaatlicher und demokratischer Rahmenbedingungen funktionieren kann.

Phänomene wie Digitalisierung, Führen auf Augenhöhe und gesundes Wachsen (z.B. durch Fokussierung auf win-win Situationen) stellen in dem Sinne nicht nur für Wirtschaftstreibende dynamische Chancen bzw. Herausforderungen dar, sie werden zu immer wichtigeren Voraussetzungen für die stetige Entwicklung bzw. Wahrung demokratischer Grundwerte und Praktiken. Und somit auch unser aller Wohlstands."

 

Kontaktdaten:

filipradunovic@gmail.com

 

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Dr. Filip Radunovic (Jahrgang 1982.), geboren in Montenegro, Studium der Kommunikations- und Politikwissenschaft in Wien, mit über 10 Jähriger Erfahrung im Bereich der Entwicklungszusammenarbeit im privaten und staatlichen Sektor (mit Osteuropa Fokus). Aktuell Leiter eines regionalen Vorhabens mit Schwerpunkt EU-Integration der Westbalkanländer.

 

Es ist von essenzieller Bedeutung für den EU-Integrationsprozess, dass die südosteuropäischen EU-Beitrittskandidatenländer auch ihr Märkte sowie wirtschaftlichen Praktiken dem ökosozialen Standards, den die EU verpflichtet ist, anpassen. Dabei darf nicht vergessen werden, dass gesundes und nachhaltiges wirtschaften nur durch das Vorhandensein lebendiger rechtsstaatlicher und demokratischer Rahmenbedingungen funktionieren kann.

Phänomene wie Digitalisierung, Führen auf Augenhöhe und gesundes Wachsen (z.B. durch Fokussierung auf win-win Situationen) stellen in dem Sinne nicht nur für Wirtschaftstreibende dynamische Chancen bzw. Herausforderungen dar, sie werden zu immer wichtigeren Voraussetzungen für die stetige Entwicklung bzw. Wahrung demokratischer Grundwerte und Praktiken. Und somit auch unser aller Wohlstands."

 

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Category:general -- posted at: 6:55pm CET

Die Zukunft ist näher als Sie glauben!
Sind Sie vorbereitet?

Mit seinem letzten Erfolgsbuch „2020 – So leben wir in der Zukunft“ zog Deutschlands innovativster
Trendforscher seine Leser bereits in seinen Bann. Er zeigte uns einen Tag der Familie Seedorf im Jahr
2020. Faszinierend und schockierend!

Doch es wird noch dramatischer. In diesem Buch führt uns der Zukunftsforscher gemeinsam mit einem
der profi liertesten Experten für Personalentwicklung in die Arbeitswelt des Jahres 2025. Erneut gibt es
keine schwammigen Megatrend-Prophezeiungen. Sie lassen uns eindrücklich zusehen, wie unser echtes
Leben an einem normalen Arbeitstag des Jahres 2025 konkret verlaufen wird.

Doch was heißt „normal“?
Wir erleben Vollbeschäftigung und Jobnomaden; lebenslange Wissenscoaches und Roboter, die uns die
Arbeit erklären; Unternehmen ohne Mitarbeiter und Arbeitslose ohne Zukunft; Bildungsbürgermeister
und den Wahlkampfslogan „Alle studieren!“; Unternehmensgründer mit 60, das Rentenalter bei 80 uvm.

Folgen Sie den Autoren in eine faszinierende Science-Fiction-Welt! Entdecken Sie die innovativsten Trends
und größten Chancen für Ihre Zukunft! Eine packende Zeitreise ins Jahr 2025!

 

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Category:general -- posted at: 1:00am CET

Aus der Serie „Digitalisierung“

Hast Du schon gehört, wie die künstliche Intelligenz (KI) in der Diagnostik auswirkt?

Dr. Watson von IBM ist ein Supercomputer, der mit allen verfügbaren Daten über verschiedene Krebskrankheiten „gefüttert“ wird. Er verfügt also über das Wissen und die Röntgenbilder der unterschiedlichsten Krebserkrankungen. Wie wir wissen, kann ein Computer wesentlich schneller als Menschen Infomaterial sichte und Muster erkennen. Mit dieser Fähigkeit ist er einem Arzt, der eine bestimmte Krebsdiagnose stellen oder erkennen soll, dass eben kein Krebs vorliegt, sowohl in Zeit als auch im exakten Bearbeiten und Vergleichen der Informationen mit anderen Daten hochgradig überlegen. Dazu kommt, dass alles Wissen, das ein Programm „gelernt“ hat weltweit für alle zur Verfügung steht. Wenn ein Mensch etwas gelernt hat, können natürlich nicht alle weltweit und jederzeit darauf zugreifen, außer er füttert eben Dr. Watson damit.

Was bedeutet das für uns Menschen? Ist das gut? Ist das schlecht?

Patienten sind sicher erleichtert über diesen Fortschritt. Sie erhalten frühzeitig korrekte Diagnosen.

Wie wirkt sich das alles auf Ärzte aus? Ich meine, Ärzte haben jetzt wesentlich mehr Zeit zur Verfügung als je zuvor um Patienten mit hilfreichen Therapien und auch als helfender Mensch beizustehen. Ein Arzt, der es schafft, Kontakt zum Patienten aufzubauen und sein Vertrauen zu erlangen, wirkt allein schon durch seine Anwesenheit heilend. Manche sprechen sogar von der „Droge Arzt“.

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<< zum Interview Teil 1 >>

Martin Tschandl ist Professor für BWL und Controlling und Leiter des Wirtschaftsingenieur-Instituts Industrial Management (www.industrial-management.at) sowie Dekan des Departments für Management an der FH JOANNEUM (www.fh-joanneum.at).

Zusätzlich ist er Partner des auf Sanierungsberatung spezialisierten Consulting Team Graz (www.consulting-team.at), Leiter des Arbeitskreises Österreich II des Internationalen Controllervereins (www.controllerverein.com ) sowie Vorstand im Verein Netzwerk Logistik und Leiter der Region Österreich Süd (www.vnl.at ), Regionalkreisleiter im Österreichischen Verband der Wirtschaftsingenieure und Herausgeber der Buchreihe „Industrielles Management“.

Neben seinen bisherigen Arbeitsschwerpunkten in Lehre, Forschung und Beratung – Controlling, strategische Unternehmensentwicklung und Logistik (speziell aus Sicht des Controllings) in bisher über 60 Forschungs- und Industrieprojekten und über 100 Publikationen – forciert Martin Tschandl seit einigen Jahren die Themen Digitalisierung und Industrie 4.0.

Und dies mit dem Brustton der Überzeugung aus zwei strategischen Gründen: Einerseits, weil die Digitalisierung in den nächsten Jahren die internationale Wettbewerbsfähigkeit unserer Industrie bzw. Wirtschaft massiv mitbeeinflussen wird. Das wiederum hat direkten Einfluss auf den «Erfolg» unserer Gesellschaft und auf seine Institutionen und (sozialen) Systeme. Andererseits, weil sein interdisziplinär aufgestelltes Wirtschaftsingenieur-Institut Industrial Management / Industriewirtschaft (IWI) mit 30 Professoren, DozentInnen und MitarbeiterInnen seit über 20 Jahren an zwei wesentlichen Themen von Industrie 4.0 arbeitet: der vertikalen IT-Integration (z.B. ERP-Systeme wie SAP) und der horizontalen Prozess-Integration in der Supply Chain. Zusätzliche digitalisierungsaffine Themen am Institut sind «Service Engineering» (Produkt-Dienstleistungs-Hybride zur Wettbewerbssteigerung) sowie «Mensch und Industrie 4.0» (Chancen und Herausforderungen/Gefahren in der digitalen Zukunft).

 

Um einen Beitrag zur Umsetzung – vor allem für den Mittelstand – zu liefern, gibt es ab Herbst 2017 zwei Neuerungen: Die beiden Master-Studiengänge des Instituts (International Industrial Management, Vollzeit und berufsbegleitend, www.fh-joanneum.at/iim) starten mit einer neuen Vertiefung. Neben «Supply Chain Engineering» jetzt auch «Smart Production & Services» (Industrie 4.0).

Und mit Unterstützung der Stadt Kapfenberg und führender österreichischer Industrieunternehmen startet im Winter 2017/18 die größte Lehr- und Forschungsfabrik für Industrie 4.0 mit integriertem FabLab http://www.fh-joanneum.at/iim
das “Smart Production Lab”, seinen Betrieb.

 

Kontaktdaten

  www.fh-joanneum.at/iwi

  iwi@fh-joanneum.at

 

     

 

 

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Martin Tschandl ist Professor für BWL und Controlling und Leiter des Wirtschaftsingenieur-Instituts Industrial Management (www.industrial-management.at) sowie Dekan des Departments für Management an der FH JOANNEUM (www.fh-joanneum.at).

Zusätzlich ist er Partner des auf Sanierungsberatung spezialisierten Consulting Team Graz (www.consulting-team.at), Leiter des Arbeitskreises Österreich II des Internationalen Controllervereins (www.controllerverein.com ) sowie Vorstand im Verein Netzwerk Logistik und Leiter der Region Österreich Süd (www.vnl.at ), Regionalkreisleiter im Österreichischen Verband der Wirtschaftsingenieure und Herausgeber der Buchreihe „Industrielles Management“.

 

Neben seinen bisherigen Arbeitsschwerpunkten in Lehre, Forschung und Beratung – Controlling, strategische Unternehmensentwicklung und Logistik (speziell aus Sicht des Controllings) in bisher über 60 Forschungs- und Industrieprojekten und über 100 Publikationen – forciert Martin Tschandl seit einigen Jahren die Themen Digitalisierung und Industrie 4.0.

Und dies mit dem Brustton der Überzeugung aus zwei strategischen Gründen: Einerseits, weil die Digitalisierung in den nächsten Jahren die internationale Wettbewerbsfähigkeit unserer Industrie bzw. Wirtschaft massiv mitbeeinflussen wird. Das wiederum hat direkten Einfluss auf den «Erfolg» unserer Gesellschaft und auf seine Institutionen und (sozialen) Systeme. Andererseits, weil sein interdisziplinär aufgestelltes Wirtschaftsingenieur-Institut Industrial Management / Industriewirtschaft (IWI) mit 30 Professoren, DozentInnen und MitarbeiterInnen seit über 20 Jahren an zwei wesentlichen Themen von Industrie 4.0 arbeitet: der vertikalen IT-Integration (z.B. ERP-Systeme wie SAP) und der horizontalen Prozess-Integration in der Supply Chain. Zusätzliche digitalisierungsaffine Themen am Institut sind «Service Engineering» (Produkt-Dienstleistungs-Hybride zur Wettbewerbssteigerung) sowie «Mensch und Industrie 4.0» (Chancen und Herausforderungen/Gefahren in der digitalen Zukunft).

 

Um einen Beitrag zur Umsetzung – vor allem für den Mittelstand – zu liefern, gibt es ab Herbst 2017 zwei Neuerungen: Die beiden Master-Studiengänge des Instituts (International Industrial Management, Vollzeit und berufsbegleitend, www.fh-joanneum.at/iim) starten mit einer neuen Vertiefung. Neben «Supply Chain Engineering» jetzt auch «Smart Production & Services» (Industrie 4.0).

Und mit Unterstützung der Stadt Kapfenberg und führender österreichischer Industrieunternehmen startet im Winter 2017/18 die größte Lehr- und Forschungsfabrik für Industrie 4.0 mit integriertem FabLabhttp://www.fh-joanneum.at/iim, das “Smart Production Lab”, seinen Betrieb.

 

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Inzwischen stören Brummtöne den Sekundenschlaf von LKW-Fahrern, Notbremsassistenten reagierten auf Hindernisse und lösten die Bremsung selbst aus, wenn der Fahrer die Situation falsch einschätzte. Jetzt schafft das die autonome Notbremsung selbst.

Und doch waren viele bass erstaunt, als plötzlich autonom fahrende Autos vorfuhren. Uninformierte Menschen wurden plötzlich von Angst befallen. Sie wollten die Herrschaft über das Auto nicht verlieren

Doch, verliert der Mensch wirklich Macht und Kontrolle über das Auto? Es ist inzwischen statistisch erwiesen, dass solche Autos um 98% weniger Unfälle verursachen und fast keine Toten mehr. Natürlich ist noch einiges abzuklären, bis das autonom fahrende Auto zur Selbstverständlichkeit wird.

Wir leben in einer spannenden Zeit. Bleiben wir neugierig und gestalten wir die Zukunft bewusst mit. Der beste Weg die Zukunft vorherzusagen ist immer noch der, sie selbst mitzugestalten.

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Herzlich grüßt Dich Deine

Edith :)

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Aus der Serie „Digitalisierung“

Genießt Du auch die Segnungen der Technik? Freust Du Dich, wenn „Automaten“ Dir Arbeit abnehmen, die Du sowieso nicht gerne machst?

Hier hörst Du zwei Beispiele dazu. Es ist mir aber auch wichtig, über die schleichenden Verluste an Fähigkeiten zu berichten, wenn wir sie längere Zeit nicht einsetzen.

So viel Bewusstsein sollten wir uns schon bewahren, dass wir es bemerken, wenn diese Maschinen uns in die Irre führen. Ganz egal ob das deswegen passiert, weil wir sie fehlerhaft bedient haben oder aus anderen Gründen.

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Edith :)

 

 

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Sicher auftreten, Menschen gewinnen

Das Praxisbuch zur Körpersprache von der Top-Trainerin – mit über 160 Fotos

Was immer Sie sagen oder nicht sagen – Ihr Körper lügt nicht. Durch Gestik, Mimik, Haltung und Bewegungen verraten Sie Ihre wahren Gedanken und Gefühle, präsentieren sich souverän oder unsicher.

Die Expertin und Top-Coach Monika Matschnig zeigt in ihrem Erfolgstitel Körpersprache die wichtigsten verräterischen Gesten in Wort und Bild. So können Sie entschlüsseln, woran Sie bei Ihrem Gesprächspartner sind. Vor allem aber erfahren Sie, wie Sie sich selbst von Ihrer besten Seite zeigen:

Gewinnen Sie Sympathie auf den ersten Blick, punkten Sie beim Flirten, setzen Sie in ihrer Partnerschaft kleine Gesten mit großer Wirkung, treten Sie im Job souverän und überzeugend auf. Die richtige Geste im richtigen Moment wirkt oft wahre Wunder: Setzen Sie Ihre Körpersprache im Alltag gezielt ein und staunen Sie über die Wirkung!

 

<< mehr: KÖRPERSPRACHE Gestik, Mimik & Haltung  >>

 


 

Dipl. Psychologin und Expertin
für Körpersprache und Wirkungskompetenz

Wirkung.Immer.Überall. Monika Matschnig, Deutschlands Körpersprache-Expertin Nr. 1 (u.a. ARD, Focus, Sat.1), lebt, was sie lehrt. Mit ihrem interaktiven Vortragsstil begeistert die Top-Speakerin ihre Zuschauer und motiviert sie, diese Erfolgsformel im Beruf und privat effizient und nachhaltig anzuwenden.

Seit mehr als 15 Jahren coacht Monika Matschnig Führungskräfte deutscher und internationaler Unternehmen und doziert an diversen Universitäten. Dank ihrer pointierten TV- Analysen von Prominenten, Politikern und Entscheidungsträgern ist die Diplom-Psychologin zudem gern gesehener Gast in Talkrunden und Magazinen. Ihre Bücher haben sich über 280.000-Male verkauft. Mehrfach wurde die bekannte Referentin mit dem Conga Award ausgezeichnet, zudem ist die ehemalige Leistungssportlerin unter den „TOP 100 Excellent Speaker“, Trägerin der Qualitätssiegel Perfect-Speaker.eu und Qualitätsexpertin. Namhafte nationale wie internationale Unternehmen zählen zu ihren Kunden; vor allem Manager und Entscheidungsträger buchen Monika Matschnig.

Egal ob kleine Gruppen oder große Säle, egal ob Kunden-, Mitarbeiterveranstaltungen, Kick-Offs, Kongresse, Events, Symposien oder andere Tagungen – mit ihrem profundem Fachwissen und ihrer Fähigkeit andere zu begeistern sorgt die Expertin für Wirkungskompetenz für viele Aha-Erlebnisse und erreicht so die Menschen auch in der letzten Stuhlreihe. Eben pures Edutainment Marke Monika Matschnig!

Kontaktdaten

www.matschnig.com

 

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Herzlich grüßt Dich
Edith Karl deine MUTEXPERTIN :)

 

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<< zum Interview Teil 1 >>

Senator Dir. JOCHEN RESSEL ist Geschäftsführer–Operations des SENAT DER WIRTSCHAFT, einer überparteilichen, wirtschaftspolitischen Organisation, die sich um die Etablierung einer gemeinwohlorierten und Ökosozialen Marktwirtschaft bemüht und der Vizekanzler a.D. Dr. Erhard Busek als Präsident vorsteht.

Er ist Chefredakteur des im SENAT erscheinenden Wirtschaftsmagazins SENATE.

Neben seiner Verantwortung für die inhaltliche Ausformung der SENATs-Aktivitäten und deren kommunikative Umsetzung, konzeptioniert und organisiert er regelmäßig hochwertige Veranstaltungen zu unterschiedlichen Themenbereichen mit führenden Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Politik, Wissenschaft und Kultur und moderiert Businesstalks, Pressekonferenzen, Wirtschaftskongresse und Award-Verleihungen

 

Kontaktdaten

 Senat der  Wirschaft

 

 

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Edith :)

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JOCHEN RESSEL ist Geschäftsführer–Operations des SENAT DER WIRTSCHAFT, einer überparteilichen, wirtschaftspolitischen Organisation, die sich um die Etablierung einer gemeinwohlorierten und Ökosozialen Marktwirtschaft bemüht und der Vizekanzler a.D. Dr. Erhard Busek als Präsident vorsteht. Er ist Chefredakteur des im SENAT erscheinenden Wirtschaftsmagazins SENATE. Neben seiner Verantwortung für die inhaltliche Ausformung der SENATs-Aktivitäten und deren kommunikative Umsetzung, konzeptioniert und organisiert er regelmäßig hochwertige Veranstaltungen zu unterschiedlichen Themenbereichen mit führenden Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Politik, Wissenschaft und Kultur und moderiert Businesstalks, Pressekonferenzen, Wirtschaftskongresse und Award-Verleihungen

 

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Inhalte waren Jahrtausende lang Machtmittel.

Es galt und gilt oftmals heute noch: Wissen ist Macht. Wer mehr Weiß, hat einen längeren Atem.

Was hat sich verändert seit Kaiserin Maria Theresia in Österreich das Schulsystem eingeführt hat?

Wie gehen wir heute mit Wissen um und noch viel wichtiger: Wie geben wir es weiter?

Beispiele für Informationsweitergabe: Normen, AGBs, Rechtsbelehrungen, amtliche Informationen, Mitverträge – wer versteht hier rechtssicher, was wie gemeint und im Zweifelsfall wie wird?
Niemand kann solche Texte rechtssicher interpretieren. Das ist auch so gewollt. Wo kämen wir hin, wenn jeder selbst versteht, was er oder sie unterschreibt?

Auswege sind da:
Wo es möglich ist, Inhalte neu und an die Situation angepasst verhandeln.
Die jungen Menschen der Generation Y und Z. Sie achten genauer als ihre Altvorderen darauf, worum es geht und ob sie das Angebotene in dieser Form wählen oder eben nicht.
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Was ist wichtiger: Inhalt oder Dramaturgie? Womit kannst du Menschen mehr überzeugen, mit klugen Fakten oder mittels Inszenierung?

Die Einen bevorzugen harte Fakten, die anderen setzen auf gekonnte Dramaturgie, notfalls ohne jeden Inhalt. Und du?

Fachvorträge sind immer wieder fachlich hochinteressant, allerdings könnten manche Zuhörerinnen und Zuhörer leichter folgen, wenn sie etwas aufgelockerter und verständlicher gebracht würden.

Der Vorwahlkampf in Österreich bietet derzeit gute Beobachtungsmöglichkeiten von Politikern. Da will der Eine seine Partei erneuern und ihr wieder zum Durchbruch verhelfen. Aber wie? Das verrät er konsequent nicht. Das ist zu kurz gegriffen.

Nach einigen Jahrzehnten Beobachtung verschiedenster politischer Szenen in unterschiedlichsten Ländern und Kontinenten, drängen sich viele Fragen auf. Die stellt man dann auch. Beispielsweise: Was planen Sie für den Mittelstand? Die Antwort kommt lange nicht. Dann erfährt man, dass nur die Mittelschicht interessant sei. Mittelständische Unternehmen fallen da nicht hinein. Das geht am Kern vorbei. Viele mittelständische Unternehmen sind weit entfernt davon, zu den Reichen zu gehören, die keinerlei Unterstützung benötigen.

Und welche Rolle spielt die Dramaturgie?

Hilft sie wirklich gegen fast schon versteinerte Gesichtszüge? Was ist drinnen bei fehlender Mimik, wie viel Körpersprache kommt zum Einsatz? Meistens wirken Menschen nach solchen Trainings gestresster als zuvor. Klar, sie müssen ja jetzt noch mehr Hinweise beachten. Dabei verlieren sie sich selbst womöglich noch mehr aus den Augen.

Mein Alternativvorschlag: Die eigene Haltung überdenken. Was will ich den Menschen vermitteln? Was will ich ihnen geben? Mit welchen Inhalten? Wie will ich diese verständlich für alle rüberbringen?

Das bedeutet auch viel Arbeit. Allerdings kommt man dabei sich selbst näher und auch den anderen Menschen.

 

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<< zum Interview Teil 1 >>

Geschäftsführender Gesellschafter verschiedener mittelständischer Unternehmen (tempus/tempus-Consulting).

Die Unternehmensgruppe wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet. Gewinner des „Best Factory Award”, einer Auszeichnung für das bestgeführte Kleinunternehmen Deutschlands, sowie Gewinner des Ludwig-Erhard-Preis-Wettbewerbs 2002. Im Jahr 2016 dann die Auszeichnung „Great Place to Work – bester Arbeitgeber in Baden-Württemberg“ (Kategorie bis 49 Mitarbeiter). Das Fernsehen hat immer wieder über die pragmatische und erfolgreiche Unternehmensführung berichtet.

Als Referent vermittelt er komplexes Wissen einfach, praxisnah und humorvoll und  versteht es, bei Vorträgen zu begeistern. Buchautor mit über 400.000 verkauften Büchern, die mittlerweile in ein Dutzend Sprachen übersetzt sind. Jörg Knoblauch ist bekannt durch verschiedene Fernsehauftritte.

Kontaktdaten

www.tempus.de

www.joerg-knoblauch.de

 

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Geschäftsführender Gesellschafter verschiedener mittelständischer Unternehmen (tempus/tempus-Consulting).

Die Unternehmensgruppe wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet. Gewinner des „Best Factory Award”, einer Auszeichnung für das bestgeführte Kleinunternehmen Deutschlands, sowie Gewinner des Ludwig-Erhard-Preis-Wettbewerbs 2002. Im Jahr 2016 dann die Auszeichnung „Great Place to Work – bester Arbeitgeber in Baden-Württemberg“ (Kategorie bis 49 Mitarbeiter). Das Fernsehen hat immer wieder über die pragmatische und erfolgreiche Unternehmensführung berichtet.

Als Referent vermittelt er komplexes Wissen einfach, praxisnah und humorvoll und  versteht es, bei Vorträgen zu begeistern. Buchautor mit über 400.000 verkauften Büchern, die mittlerweile in ein Dutzend Sprachen übersetzt sind. Jörg Knoblauch ist bekannt durch verschiedene Fernsehauftritte.

Den Teil 2 des Interviews hören Sie am kommenden Freitag hier

 

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Es ist häufig von erfolgreichen Menschen die Rede: Im Fernsehen, im Rundfunk, in den Printmedien – und natürlich auch in diesem Podcast.

Hast Du schon manchmal Neid verspürt, wenn dir die Erfolge anderer begegnet sind?

Schauen wir doch einmal genauer hin zu den Erfolgreichen.

Ted Turner gründete unter anderem CNN – Der Sender berichtet über das aktuelle Weltgeschehen und ist äußerst erfolgreich. Ted Turner selbst wurde zum Milliardär. Doch der Höhepunkt seines Berufslebens, die Kür zum Man oft he Year 1991 bescherte ihm die für ihn erschreckende Erkenntnis, dass er 60 Jahre lang an seinem eigenen Leben vorbei gelebt hatte, um seinem Vater einen Wunsch zu erfüllen. Er hat die Ziele seines Vaters erfüllt.

Boris Becker landete 1991 auf Rang 1 der Weltrangliste. Doch statt der großen Freude darüber plagte ihn die Erkenntnis, dass er dieses Ziel nicht mehr toppen kann. Er weinte bitterlich.

Michael Schumacher erging es nach seinem 41. Grand-Prix-Sieg ähnlich. Mehr als der Weltbeste konnte er nicht mehr werden.

Reinhold Messner erlebte Ähnliches.

Sollen wir uns mit diesem Wissen überhaupt noch Ziele setzen?

Natürlich. Doch sei dir bewusst:

Es ist wichtig, dass du deine ureigensten und ganz persönlichen Ziele erreichst – nicht die, welche andere dir einreden.

Wenn du ein Ziel erreicht hast, brauchst du ein Neues, das dich wieder fordert. Andernfalls entsteht Leere.

Nur mit dieser Gewissheit kannst du auch bereits den Weg zum Ziel genießen – mit allen seinen Höhen und Tiefen. So entwickelst du dich kontinuierlich jeden Tag zu einem noch besseren Menschen, als du am Vortag warst. So trägst du bei, dass die Welt jeden Tag ein wenig besser wird.

Der Mut zum eigenen Ziel lohnt sich.

 

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<< zum Interview Teil 1 >>

 

 

 

Ralf Mittermayr, Vorstand Markt Saubermacher Dienstleistung AG

Ralf Mittermayr ist seit April 2014 für den Bereich Markt in der Saubermacher AG verantwortlich. Neben der Industrialisierung und Digitalisierung der internen Prozesse und Entwicklung neuer Vertriebskanäle, verfolgt er das Ziel „Zero Waste“, also keinen  Abfall zu hinterlassen. Die Grundidee: Durch entsprechende Aufbereitung wird Abfall zur wertvollen Ressource für Produkt- und Energieerzeugung und Saubermacher entwickelt sich vom Abfalllogistikunternehmen zum Lieferanten von Sekundärrohstoffen.

 

 

 

 

 

Kontaktdaten

www.saubermacher.at    www.saramachtsauber.at

 

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Ralf Mittermayr, Vorstand Markt Saubermacher Dienstleistung AG

Ralf Mittermayr ist seit April 2014 für den Bereich Markt in der Saubermacher AG verantwortlich. Neben der Industrialisierung und Digitalisierung der internen Prozesse und Entwicklung neuer Vertriebskanäle, verfolgt er das Ziel „Zero Waste“, also keinen  Abfall zu hinterlassen. Die Grundidee: Durch entsprechende Aufbereitung wird Abfall zur wertvollen Ressource für Produkt- und Energieerzeugung und Saubermacher entwickelt sich vom Abfalllogistikunternehmen zum Lieferanten von Sekundärrohstoffen.

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Dr. Martina Mara ist Medienpsychologin und leitet am Ars Electronica Futurelab in Linz den Forschungsbereich RoboPsychology.

Gemeinsam mit Partnern wie Mercedes-Benz, Honda Robotics oder der Osaka University untersucht sie, wie Roboter gestaltet werden können, damit wir Menschen uns mit ihnen wohlfühlen. Einsatzgebiete, die sie dabei adressiert, reichen von Robotern im Haushalt oder Pflegeheim bis hin zu solchen auf der Straße oder am Fließband. Martina Mara hat an der Universität Koblenz-Landau zur Wahrnehmung menschenähnlicher Maschinen promoviert.

Sie unterrichtet an mehreren Universitäten und referiert regelmäßig bei internationalen Kongressen zur Zukunft von Robotik, künstlicher Intelligenz und Mensch-Maschine-Beziehungen. In ihrer Technik-Kolumne „Schöne neue Welt“ (Oberösterreichische Nachrichten) schreibt sie außerdem jeden Dienstag über amüsante und brisante Aspekte des digitalen Lebens.

 

 

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https://www.aec.at/futurelab/team/martina-mara/

Twitter: @martinamara

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Dr. Martina Mara ist Medienpsychologin und leitet am Ars Electronica Futurelab in Linz den Forschungsbereich RoboPsychology.

Gemeinsam mit Partnern wie Mercedes-Benz, Honda Robotics oder der Osaka University untersucht sie, wie Roboter gestaltet werden können, damit wir Menschen uns mit ihnen wohlfühlen. Einsatzgebiete, die sie dabei adressiert, reichen von Robotern im Haushalt oder Pflegeheim bis hin zu solchen auf der Straße oder am Fließband. Martina Mara hat an der Universität Koblenz-Landau zur Wahrnehmung menschenähnlicher Maschinen promoviert.

Sie unterrichtet an mehreren Universitäten und referiert regelmäßig bei internationalen Kongressen zur Zukunft von Robotik, künstlicher Intelligenz und Mensch-Maschine-Beziehungen. In ihrer Technik-Kolumne „Schöne neue Welt“ (Oberösterreichische Nachrichten) schreibt sie außerdem jeden Dienstag über amüsante und brisante Aspekte des digitalen Lebens.

Den Teil 2 des Interviews hören Sie am kommenden Freitag hier

 

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Bild von LIWEST_KUNDENZEITUNG__Martina Mara___©_KURT HOERBST 2016

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Altabt Gregor Henckel Donnersmarck führt ein erfolgreiches weltliches Leben als Top Manager eines internationalen Speditionsunternehmens. Als er immer deutlicher spürte, dass ihm für sein spirituelles Sein zu wenig Zeit blieb, entschloss er sich mutig dazu, in ein Kloster einzutreten und Priester zu werden. Er wählte das Zisterzienserkloster Heiligenkreuz mit seiner philosophisch-theologischen Hochschule. Bald wurde er Prior im Zisterzienserkloster Rein bei Graz.

Mehr zu den einzelnen Stationen des Lebenslaufes  - klicken

Am 11. Februar 1999 wurde Gregor Henckel Donnersmarck zum 67. Abt des Klosters Heiligenkreuz gewählt, am 14. März erfolgte die Weihe.

Während seiner Amtszeit erzielten die Mönche unter Abt Gregor große Erfolge in der Öffentlichkeit mit der Veröffentlichung ihres Gebetes, dem Singen des Gregorianischen Chorals. Choral ist eine spezielle musikalische Gattung, eine Form der Meditation. Die CDs wurden sozusagen zum Hit. Dieser Erfolg ist gelungen, obwohl bereits die Zeit des Downloadings angebrochen war.

Der große und weltweite Erfolg 2008/9 ist auch Universal zu verdanken. Universal arbeitet nur, wenn sie den Markt weltweit bedienen können, dazu war dieses Thema offensichtlich gut geeignet. Mehr als 1 Million verkaufter CDs geben Zeugnis davon.

Music for paradise beinhaltet die Totenchoräle – es fanden knapp vor der Aufnahme 3 Begräbnisse im Kloster statt, daher konnten alle diese Gesänge am besten. Die Mönche hatten Zehntausende von Zuschriften von Menschen aus aller Welt bekommen, die durch diese Gesänge wieder zur Religion, zu den Psalmen gefunden hatten.

Davor und danach gibt es weitere CDs, beispielsweise mit Timna Brauer, wo sie jüdischen mit katholischem Gesang verbinden.

Altabt Gregor Henckel Donnersmarck ist davon überzeugt, dass die Wirtschaft für den Menschen da ist und nicht umgekehrt. Der Mensch muss Subjekt bleiben und gestalten. Er spricht auch über die Rolle des Menschen in der heutigen Zeit der Digitalisierung, Robotik und künstlichen Intelligenz.

2011 endete die Dienstzeit des 67. Abtes des Zisterzienserklosters Gregor Henckel Donnersmarck.

 

Gemäß dem Motto Ora et Labora hat Altabt Gregor auch mehrere Bücher geschrieben.

Das humorvolle Buch „Wandelnde Zebrastreifen“, „Über Gott und die Welt und das Paradies auf Erden“, „Reich werden auf die gute Art“ um nur einige zu nennen.
Die Bestell-Links finden Sie am Ende der Seite.

 

Kontaktdaten

guhd@stift-heiligenkreuz.at

Stift Heiligenkreuz

 

 

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CHANT - Amor et Passio - bestellen

 

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Altabt Gregor Henckel Donnersmarck führt ein erfolgreiches weltliches Leben als Top Manager eines internationalen Speditionsunternehmens. Als er immer deutlicher spürte, dass ihm für sein spirituelles Sein zu wenig Zeit blieb, entschloss er sich mutig dazu, in ein Kloster einzutreten und Priester zu werden. Er wählte das Zisterzienserkloster Heiligenkreuz mit seiner philosophisch-theologischen Hochschule. Bald wurde er Prior im Zisterzienserkloster Rein bei Graz.

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Am 11. Februar 1999 wurde Gregor Henckel Donnersmarck zum 67. Abt des Klosters Heiligenkreuz gewählt, am 14. März erfolgte die Weihe.

Während seiner Amtszeit erzielten die Mönche unter Abt Gregor große Erfolge in der Öffentlichkeit mit der Veröffentlichung ihres Gebetes, dem Singen des Gregorianischen Chorals. Choral ist eine spezielle musikalische Gattung, eine Form der Meditation. Die CDs wurden sozusagen zum Hit. Dieser Erfolg ist gelungen, obwohl bereits die Zeit des Downloadings angebrochen war.

Der große und weltweite Erfolg 2008/9 ist auch Universal zu verdanken. Universal arbeitet nur, wenn sie den Markt weltweit bedienen können, dazu war dieses Thema offensichtlich gut geeignet. Mehr als 1 Million verkaufter CDs geben Zeugnis davon.

Music for paradise beinhaltet die Totenchoräle – es fanden knapp vor der Aufnahme 3 Begräbnisse im Kloster statt, daher konnten alle diese Gesänge am besten. Die Mönche hatten Zehntausende von Zuschriften von Menschen aus aller Welt bekommen, die durch diese Gesänge wieder zur Religion, zu den Psalmen gefunden hatten.

Davor und danach gibt es weitere CDs, beispielsweise mit Timna Brauer, wo sie jüdischen mit katholischem Gesang verbinden.

Altabt Gregor Henckel Donnersmarck ist davon überzeugt, dass die Wirtschaft für den Menschen da ist und nicht umgekehrt. Der Mensch muss Subjekt bleiben und gestalten. Er spricht auch über die Rolle des Menschen in der heutigen Zeit der Digitalisierung, Robotik und künstlichen Intelligenz.

2011 endete die Dienstzeit des 67. Abtes des Zisterzienserklosters Gregor Henckel Donnersmarck.

 

Gemäß dem Motto Ora et Labora hat Altabt Gregor auch mehrere Bücher geschrieben.

Das humorvolle Buch „Wandelnde Zebrastreifen“, „Über Gott und die Welt und das Paradies auf Erden“, „Reich werden auf die gute Art“ um nur einige zu nennen.
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Frau Komm.Rätin Angelika Kresch ist Unternehmerin und CEO ihrer Unternehmensgruppe Remus. Dort werden Sportauspuffanlagen entwickelt und erzeugt. Remus Rennsporttechnologie findet man auf nahezu allen Rennstrecken der Welt.

Die Remus Gruppe beliefert zahlreiche Fahrzeughersteller als Erstausrüster mit Komponenten und kompletten Abgasanlagen. Sie hat das Unternehmen gemeinsam mit ihrem Mann gegründet. Schnell ist aus dem ehemals kleinen Familienunternehmen ein Global Player geworden.

Ihre Arbeit hat sie bis nach China geführt. Auch dort ist es ihr gelungen, als kompetente Frau zu überzeugen. Daraus haben sich sogar dauerhafte Freundschaften innerhalb der Familien ergeben.

Als engagiertes Mitglied im Bundesvorstand der Industriellenvereinigung setzt sie sich intensiv dafür ein, Mädchenmehr für technische Berufe zu interessieren. Das beginnt bereits mit Veranstaltungen für Kinder in der Volksschule.

Die Nachhaltigkeit der steirischen Wirtschaft ist ihr ein großes Anliegen.

 

 

Kontaktdaten

REMUS Innovation GmbH

www.remus.at

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Frau Komm.Rätin Angelika Kresch ist Unternehmerin und CEO ihrer Unternehmensgruppe Remus. Dort werden Sportauspuffanlagen entwickelt und erzeugt. Remus Rennsporttechnologie findet man auf nahezu allen Rennstrecken der Welt.

Die Remus Gruppe beliefert zahlreiche Fahrzeughersteller als Erstausrüster mit Komponenten und kompletten Abgasanlagen. Sie hat das Unternehmen gemeinsam mit ihrem Mann gegründet. Schnell ist aus dem ehemals kleinen Familienunternehmen ein Global Player geworden.

Ihre Arbeit hat sie bis nach China geführt. Auch dort ist es ihr gelungen, als kompetente Frau zu überzeugen. Daraus haben sich sogar dauerhafte Freundschaften innerhalb der Familien ergeben.

Als engagiertes Mitglied im Bundesvorstand der Industriellenvereinigung setzt sie sich intensiv dafür ein, Mädchenmehr für technische Berufe zu interessieren. Das beginnt bereits mit Veranstaltungen für Kinder in der Volksschule.

Die Nachhaltigkeit der steirischen Wirtschaft ist ihr ein großes Anliegen.

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Nachdem der Unterländer Ernst »Aschi« Wyrsch 1996 das Grandhotel Belvédère in Davos übernommen hat, avanciert das Fünf-Sterne-Hotel dank seiner ungewöhnlichen Führungsansätze und mutigen Entscheidungen innerhalb kürzester Zeit zur Drehscheibe der internationalen Prominenz.

Im Rahmen des WEF's schlief Bill Clinton in seiner ehemaligen Wohnung und dort im Kinderzimmer, andere Gäste waren: Sharon Stone, Muhammad Ali, Angela Merkel, Kofi Annan, Condoleezza Rice, Paulo Coelho, Nelson Mandela, Richard Gere, Tony Blair und Angelina Jolie.

Mit fünfzig, auf dem Zenit seines Erfolges, entschließt sich der Bündner, der im Aargau aufgewachsen ist, neue Wege zu gehen. Er verlässt das »Belvédère« und sieht seine Zufriedenheit vor allem in der Haltung, »von allem weniger zu wollen«. Im Rahmen von Seminaren und Vorträgen zeigt er heute auf, wie seine Erfolgsgeheimnisse als Fünf-Sterne-Hotelier im beruflichen wie auch im privaten Alltag umgesetzt werden können.

 

<< mehr: Mit Herzblut – Vom Gastgeber zum Glücksbringer  >>

 


 

Ein Leben für die Gastfreundschaft. Bis 2011 begrüsste Ernst Aschi Wyrsch als Hotelier des Steigenberger Belvédère in Davos unzählige Staatsoberhäupter, Top-Manager und Hollywood-Stars. Mit 50 Jahren zog er einen Schlussstrich; heute gibt er sein Erfahrung und sein Wissen als Key-Note Speaker weiter. Er ist Dozent an der St. Gallen Business School in St. Gallen seine Themen sind Leadership, Motivation und Glück. Er ist in mehreren Verwaltungsräten (Aufsichtsrat) Präsident.

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<< zum Interview Teil 1 >>

Ali Mahlodji wurde 1981 in Teheran geboren, kam mit zwei Jahren als Flüchtlingskind nach Österreich und brach mit 18 Jahren die Schule ab. Später ein Studium der Informationstechnologie abgeschlossen.

Heute ist er Mitte 30 und hat in seinem Leben über 40 verschiedene Jobs ausgeübt – von der Putzhilfe bis zum Manager bis hin zum Lehrer, Gründer und Geschäftsführer, Chief Visionary und Chief Storyteller von WHATCHADO.

2013 wurde Ali von der Europäischen Union als EU-Jugendbotschafter auf Lebenszeit ernannt. Ali Mahlodji wurde 2015 zum European Ambassador "for the new narrative" ernannt und unterstützt in dieser Funktion, die Story der EU in Europa auszurollen.

Kürzlich erhielt er den New Work Award 2017 in Berlin. Er plädiert für Achtsamkeit im Berufsalltag und wünscht sich, dass wir alle die Welt jeden Tag ein Stückchen besser machen.

 

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http://www.ali.do/
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Ali Mahlodji wurde 1981 in Teheran geboren, kam mit zwei Jahren als Flüchtlingskind nach Österreich und brach mit 18 Jahren die Schule ab. Später ein Studium der Informationstechnologie abgeschlossen.

Heute ist er Mitte 30 und hat in seinem Leben über 40 verschiedene Jobs ausgeübt – von der Putzhilfe bis zum Manager bis hin zum Lehrer, Gründer und Geschäftsführer, Chief Visionary und Chief Storyteller von WHATCHADO.

2013 wurde Ali von der Europäischen Union als EU-Jugendbotschafter auf Lebenszeit ernannt. Ali Mahlodji wurde 2015 zum European Ambassador "for the new narrative" ernannt und unterstützt in dieser Funktion, die Story der EU in Europa auszurollen.

Kürzlich erhielt er den New Work Award 2017 in Berlin. Er plädiert für Achtsamkeit im Berufsalltag und wünscht sich, dass wir alle die Welt jeden Tag ein Stückchen besser machen.

 

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Bildrechte by Felicitas Matern

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PERSPEKTIVEN EINER KONTEXTUELLEN THEORIE GESELLSCHAFTLICHER VERSTÄNDIGUNG

Nichts in dieser Welt ist kommunikations- oder medienfrei. Alles, was wir für real bedeutsam halten, ist es, weil wir es und wie wir es kommunizieren. Kommunikation ist in diesem Sinne nicht nur ein Begriffsmodell für alle Phänomene von Kultur und Gesellschaft, sondern ein Modellbegriff für ein kulturelles Verständnis von Gesellschaft, sowie für ein gesell­schaftliches Verständnis von Kultur. Kommunikation ist der soziale Zusammenhang, in dem unsere Vorstellungen von Welt Gestalt annehmen.

Thomas Bauer entwirft im vorliegenden Buch ein perspektivisches Programm für eine kontextuelle Theorie gesell­schaftlicher Selbstverständigung, in der die Auffassung von Gesellschaft, Kultur und Kommunikation bewusst Abstand zu markt- und funktionstüchtigen Beschreibungen nimmt. In drei übergreifenden Abschnitten (Kommunikation wissen, Medien verstehen, Gesellschaft wandeln) stellt er ein kulturtheoretisch versprachlichtes Konzept der Kommunikations­wissenschaft zur Diskussion. Sein Denkprogramm folgt der postmodernen Tradition der Erkenntnistheorie, in der die Teleologie der Beobachtung sich nicht auf ein Ergebnis, sondern auf die Reflexion der Fragestellung selbst konzentriert, um daraus die Konzeption der Beobachtung zu verstehen und für den Zusammenhang von Medienbildung und Medien­wandel verständlich zu machen.

 

<< mehr: Kommunikation wissenschaftlich denken  >>

 


 

 

Thomas A. Bauer war langjähriger Professor für Medienkultur und Medienbildung an der Universität Wien. Seit seiner Emeritierung ist er u. a. als Gastprofessor für Media Literary Studies an mehreren Universitäten in Europa, Südamerika und Asien tätig.

Kontaktdaten

http://www.thomasbauer.at/

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Edith Karl deine MUTexpertin :)

Bildrechte: Copyright Manfred Bobrowsky

 

 

 

 

 

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Category:general -- posted at: 1:30am CET

Binnen weniger Jahre wird die digitale Revolution die Gesellschaft komplett verändern. Wenige werden reich, viele arm, und die Mittelschicht wird es nur noch in den Geschichtsbüchern geben. Gerald Hörhan, Harvard-Absolvent, Investmentbanker und Internet-Unternehmer, zeigt, was die künftigen Gewinner der digitalen Revolution jetzt tun müssen und warum alle anderen untergehen. In provokantem Ton lässt Hörhan, der an Wirtschaftsuniversitäten lehrt und mit seiner Online-Akademie einen MBA (Master of Business Administration) anbietet, hinter die Kulissen der digitalen Wirtschaft blicken. Ein Buch, das erschreckt, und zugleich die neuen Chancen zeigt.

 

<< mehr: Der stille Raub  >>

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<< zum Interview Teil 1 >>

Kristina Edlinger-Ploder wurde 2003 als jüngste Landesrätin in Österreich im Team von LH Waltraud Klasnic der Öffentlichkeit bekannt. Für viele überraschend war sie elf Jahre lang Mitglied in der Steiermärkischen Landesregierung und gestaltete u.a. die Ressorts Bildung, Wissenschaft, Familie und Jugend, Verkehr, Finanzen sowie Gesundheit und Pflege. In Erinnerung bleiben die Initiativen um die Einführung von Ganztagsschulen, der Start der S-Bahn Steiermark, die Gründung der Steierischen Hochschulkonferenz aber auch ein radikaler Plan zur Neugestaltung des Spitalswesens.

2014 wechselte sie in das Rektorat der Medizinischen Universität Graz und zuständige Personalreferentin und seit September 2016 ist sie Rektorin und wissenschaftliche Geschäftsführerin der FH CAMPUS 02 in Graz.

 

Campus 02, Pressekonferenz, Kristina Edlinger-Ploder

Edlinger-Ploder hat zwei Kinder im Alter von 15 und 16 Jahren und thematisierte die Rolle einer berufstätigen Mutter auch in der Öffentlichkeit.

In ihrem Interview blickt sie ohne Wehmut zurück auf eine spannende Tätigkeit in der Politik, die sie eher zufällig als geplant ausüben durfte, und erzählt, warum die jetzige Aufgabe in der Führung einer Hochschule mindestens so spannend ist. Das römische Sprichwort „Solvitur ambulando“ begleitet sie schon ein Berufsleben lang. „Man darf hinfallen und kann gestärkt wieder aufstehen, aber man darf nicht stehen bleiben“, hören sie Kristina Edlinger-Ploder im Gespräch mit Edith Karl

 

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Edith :)

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Kristina Edlinger-Ploder wurde 2003 als jüngste Landesrätin in Österreich im Team von LH Waltraud Klasnic der Öffentlichkeit bekannt. Für viele überraschend war sie elf Jahre lang Mitglied in der Steiermärkischen Landesregierung und gestaltete u.a. die Ressorts Bildung, Wissenschaft, Familie und Jugend, Verkehr, Finanzen sowie Gesundheit und Pflege. In Erinnerung bleiben die Initiativen um die Einführung von Ganztagsschulen, der Start der S-Bahn Steiermark, die Gründung der Steierischen Hochschulkonferenz aber auch ein radikaler Plan zur Neugestaltung des Spitalswesens.

2014 wechselte sie in das Rektorat der Medizinischen Universität Graz und zuständige Personalreferentin und seit September 2016 ist sie Rektorin und wissenschaftliche Geschäftsführerin der FH CAMPUS 02 in Graz.

 

Campus 02, Pressekonferenz, Kristina Edlinger-Ploder

Edlinger-Ploder hat zwei Kinder im Alter von 15 und 16 Jahren und thematisierte die Rolle einer berufstätigen Mutter auch in der Öffentlichkeit.

In ihrem Interview blickt sie ohne Wehmut zurück auf eine spannende Tätigkeit in der Politik, die sie eher zufällig als geplant ausüben durfte, und erzählt, warum die jetzige Aufgabe in der Führung einer Hochschule mindestens so spannend ist. Das römische Sprichwort „Solvitur ambulando“ begleitet sie schon ein Berufsleben lang. „Man darf hinfallen und kann gestärkt wieder aufstehen, aber man darf nicht stehen bleiben“, hören sie Kristina Edlinger-Ploder im Gespräch mit Edith Karl

 

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Den Teil 2 des Interviews hören Sie am kommenden Freitag hier

 

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Klaus Kobjoll

lebt unternehmerisch vor, was er in seinen Semina­ren vertritt: Er baute das überaus erfolgreiche Hotel Schindlerhof bei Nürnberg auf und ist als Managementtrainer international geschätzt.

Kobjoll machte sich mit 22 Jahren selbstständig, meis­terte zwischenzeitlich zehn Firmengründungen und weiß deshalb, wovon er spricht. Mit dem Schindlerhof gewann er über 15 nationale und internationale Auszeichnungen, zum Beispiel den European Quality Award. Zudem ist Kobjoll - 2004 mit dem deutschen Denkerpreis ausgezeichnet - ein international gefragter Referent.

Für ihn sind Unternehmen Spielplätze für Erwachsene! Was braucht es für den Erfolg? Voraussetzung sind Mitarbeiter, die von ihrer Sache begeistert sind und dafür brennen - egal ob Produzent oder Dienstleister. Wie kommt man dahin? Durch Wa(h)re Herzlichkeit - ein Schlüsselelement für alle Unternehmens­bereiche, egal ob Führung, Mitarbeiterorientierung, Prozesse, Politik oder Strategie. Klaus Kobjolls Erfolgsrezept wurzelt im methodischen Begeistern sowie systematischen Uberdenken, Querdenken und Erneuern.

Kobjoll zeigt unterhaltsam, wie man mit Teams ein Perpetuum mobile des Erfolgs erschafft. Sein neues Buch bietet eine schlüssige Fortsetzung der Rezeptur seiner bisherigen Bestseller und basiert auf seinem Erfolgsseminar »Wa(h)re Herzlichkeit«.

 

Klaus Kobjoll
begeistert,
weil er tut, was er sagt

 

<< mehr: Wa(h)re Herzlichkeit  >>

 


 


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www.schindlerhof.de

www.kobjoll.de

 

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<< zum Interview Teil 1 >>

Dr. Erhard Busek erhielt früh die Einladung in die Politik zu gehen. Diese Herausforderung hat er mutig angenommen. Er ist da hineingesprungen, weil er neugierig war und noch immer ist. Schnell hat man ihn in wichtige Funktionen berufen.

Er ist von Kindheit an geprägt von der europäischen Idee. Das lebt er noch heute als Vorstandsvorsitzender in seinem Institut IDM, Institut für den Donauraum und Mitteleuropa.

Geprägt vom eisernen Vorhang, ist er ein Gegner von Mauern und will Grenzen überschreiten.

Als Sohn einer Katholikin und eines Protestanten begleitete ihn der ökomenische Gedanke von Kindesbeinen an.

Grenzen überschreiten ist notwendig, aber sich selber Grenzen zu setzen ebenso. „Wir leben gemeinsam auf diesem Planeten, die Welt ist uns anvertraut, wir müssen sie der nächsten Generation übergeben“ setzte er sich schon früh für ökologisches Gedankengut ein. Das ist für ihn die Frage einer gewissen Verhaltensethik.

Dr. Erhard Busek arbeitet engagiert solange es interessante Herausforderungen gibt, die ihn und andere weiterbringen,

Kontaktdaten:

IDM – Institut für den Donauraum und Mitteleuropa
www.idm.at    eMail: e.busek@idm.at

 

 

Dr. Erhard Busek mit Edith Karl

 

23.6.2005, BRUSSELS, BELGIUM
Mr Erhard Busek, EU Special Representative and Special Co-ordinator of the Stability Pact.

 

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Dr. Erhard Busek erhielt früh die Einladung in die Politik zu gehen. Diese Herausforderung hat er mutig angenommen. Er ist da hineingesprungen, weil er neugierig war und noch immer ist. Schnell hat man ihn in wichtige Funktionen berufen.

Er ist von Kindheit an geprägt von der europäischen Idee. Das lebt er noch heute als Vorstandsvorsitzender in seinem Institut IDM, Institut für den Donauraum und Mitteleuropa.

Geprägt vom eisernen Vorhang, ist er ein Gegner von Mauern und will Grenzen überschreiten.

Als Sohn einer Katholikin und eines Protestanten begleitete ihn der ökomenische Gedanke von Kindesbeinen an.

Grenzen überschreiten ist notwendig, aber sich selber Grenzen zu setzen ebenso. „Wir leben gemeinsam auf diesem Planeten, die Welt ist uns anvertraut, wir müssen sie der nächsten Generation übergeben“ setzte er sich schon früh für ökologisches Gedankengut ein. Das ist für ihn die Frage einer gewissen Verhaltensethik.

Dr. Erhard Busek arbeitet engagiert solange es interessante Herausforderungen gibt, die ihn und andere weiterbringen,

 

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Was haben wir falsch gemacht?: Eine Generation nimmt Stellung

Top-Experten der Generation 60+ ergreifen das Wort: Fehler der Vergangenheit – Perspektiven für die Zukunft. Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Kultur: Die Autoren dieses Buches haben das Land in den letzten 40 Jahren mitgestaltet. Sie haben Frieden, Wohlstand und Freiheit geschaffen – und die Voraussetzungen für das Leben der heute jungen Generation. Bei vielen tritt in letzter Zeit eine nagende Ungewissheit auf: Wirtschaftskrise, Politikverdrossenheit und Desillusionierung prägen unsere Gesellschaft. Was ist da falsch gelaufen? Führende Opinion Leader nehmen in diesem Buch dazu Stellung, analysieren die Fehler der Vergangenheit und entwerfen Perspektiven für die Zukunft.Nicht allein die Finanz- und Wirtschaftskrise verunsichert. Die Beliebigkeit in den Wertvorstellungen, Meldungen über die Sehnsucht nach einem starken Mann in der Politik, .....  <<  mehr  >>

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Digitalisierung und Robotik begegnen uns bereits überall Dennoch stecken einige ihren Kopf in den Sand und meinen, das alles passiert nur in Amerika. Mit dem Kopf im Sand sieht man eben nicht weit. Dafür ist das Hinterteil eine umso sichtbarere Zielscheibe für Pfeile jeder Art.

Natürlich gibt es auch die Gegenteilsortierer. Die sind bei allem prinzipiell dagegen. Das beschäftigt sie. Allerdings nicht mit ihren Zukunftsperspektiven.

Die eröffnen sich nur den Interessierten, den neugierigen. Die entdecken eine Menge neue und interessante Felder. In Europa wird nämlich im B2B Bereich sehr viel Digitalisierung und Robotik betrieben. Bereits seit den 90ern. Es wird nur kaum so genannt und eher wenig darüber gesprochen. Dafür umso mehr umgesetzt. Der Weg in die Zukunft verspricht interessant zu werden. Allerdings nur für die, welche genau hinsehen und sich mit den vielfältigen Neuigkeiten gerne auseinander setzen.
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<< zum Interview Teil 1 >>

Ernst "Aschi" Wyrsch

Ein Leben für die Gastfreundschaft. Bis 2011 begrüsste Ernst Aschi Wyrsch als Hotelier des Steigenberger Belvédère in Davos unzählige Staatsoberhäupter, Top-Manager und Hollywood-Stars. Mit 50 Jahren zog er einen Schlussstrich; heute gibt er sein Erfahrung und sein Wissen als Key-Note Speaker weiter. Er ist Dozent an der St. Gallen Business School in St. Gallen seine Themen sind Leadership, Motivation und Glück. Er ist in mehreren Verwaltungsräten (Aufsichtsrat) Präsident.

Die Art wie Ernst Aschi Wyrsch über das Leben denkt!

Der Lebensplan eines Menschen

Ich glaube nicht an Zufälle, sondern an Schicksale. Mein Lebenskonzept geht davon aus, dass jeder Mensch mit einem Plan zur Welt kommt. Dieser Plan heißt Selbstverwirklichung und er definiert alles, was dieser Mensch erleben will. Jeder möchte verschiedene Rollen spielen – Opfer oder Täter, aktive oder passive Rolle. Die jeweilige Rolle, in der ein Mensch steckt, ist somit sein sich selbst auferlegter Auftrag, und aus einem solchen kommt man nicht so einfach heraus. Wenn sich ein Mensch in seiner Rolle nicht mehr wohl fühlt, sollte er dies als Wendepunkt verstehen, respektive als Anstoß zu einer Veränderung.

Wer einen wichtigen Beitrag für die Gesellschaft leisten möchte, hat zu allererst den Auftrag, dafür zu sorgen, dass es ihm selbst gut geht. Unzufriedene, nörgelnde, ständige kritisierende Menschen sind für die Gesellschaft eine Belastung. Der zufriedene und glückliche Mensch, der den Weg zur Erfüllung gefunden hat, ist für die Gesellschaft ein Gewinn. Erfüllung erreicht der Mensch, wenn er seine Ich-Zeit ausbaut. Konkret heißt das: In erster Linie dafür besorgt sein, dass es einem selbst gut geht und man glücklich ist. Erst dann ist der Mensch in der Lage, seinen Partner, seine Kinder, seine Arbeitskollegen und Freunde ebenfalls glücklich zu machen.

„Wenn ich ausbalanciert bin, bin ich für andere Menschen ein Gewinn, weil ich positiv auf sie einwirken kann.“ Das ist zwar eine etwas radikale Sicht, doch wenn man sie versteht, ist dies ein wichtiger Erkenntnisschritt, der den Menschen auf die stimmige Erfolgsspur führt.

 

Kontaktdaten

ERNST "Aschi" WYRSCH
Consulting-Leadership-Motivation-Communication
www.ernstwyrsch.ch      www.tatkraft.ag

 

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Hoteldirektor Ernst Wyrsch mit einem Teil seiner Kuechenbrigade. © Marcel Giger/snow-world.ch

 

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Ernst "Aschi" Wyrsch

Ein Leben für die Gastfreundschaft. Bis 2011 begrüsste Ernst Aschi Wyrsch als Hotelier des Steigenberger Belvédère in Davos unzählige Staatsoberhäupter, Top-Manager und Hollywood-Stars. Mit 50 Jahren zog er einen Schlussstrich; heute gibt er sein Erfahrung und sein Wissen als Key-Note Speaker weiter. Er ist Dozent an der St. Gallen Business School in St. Gallen seine Themen sind Leadership, Motivation und Glück. Er ist in mehreren Verwaltungsräten (Aufsichtsrat) Präsident.

Die Art wie Ernst Aschi Wyrsch über das Leben denkt!

Der Lebensplan eines Menschen

Ich glaube nicht an Zufälle, sondern an Schicksale. Mein Lebenskonzept geht davon aus, dass jeder Mensch mit einem Plan zur Welt kommt. Dieser Plan heißt Selbstverwirklichung und er definiert alles, was dieser Mensch erleben will. Jeder möchte verschiedene Rollen spielen – Opfer oder Täter, aktive oder passive Rolle. Die jeweilige Rolle, in der ein Mensch steckt, ist somit sein sich selbst auferlegter Auftrag, und aus einem solchen kommt man nicht so einfach heraus. Wenn sich ein Mensch in seiner Rolle nicht mehr wohl fühlt, sollte er dies als Wendepunkt verstehen, respektive als Anstoß zu einer Veränderung.

Wer einen wichtigen Beitrag für die Gesellschaft leisten möchte, hat zu allererst den Auftrag, dafür zu sorgen, dass es ihm selbst gut geht. Unzufriedene, nörgelnde, ständige kritisierende Menschen sind für die Gesellschaft eine Belastung. Der zufriedene und glückliche Mensch, der den Weg zur Erfüllung gefunden hat, ist für die Gesellschaft ein Gewinn. Erfüllung erreicht der Mensch, wenn er seine Ich-Zeit ausbaut. Konkret heißt das: In erster Linie dafür besorgt sein, dass es einem selbst gut geht und man glücklich ist. Erst dann ist der Mensch in der Lage, seinen Partner, seine Kinder, seine Arbeitskollegen und Freunde ebenfalls glücklich zu machen.

„Wenn ich ausbalanciert bin, bin ich für andere Menschen ein Gewinn, weil ich positiv auf sie einwirken kann.“ Das ist zwar eine etwas radikale Sicht, doch wenn man sie versteht, ist dies ein wichtiger Erkenntnisschritt, der den Menschen auf die stimmige Erfolgsspur führt.

Den Teil 2 des Interviews hören Sie am kommenden Freitag hier

 

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ERNST "Aschi" WYRSCH
Consulting-Leadership-Motivation-Communication
www.ernstwyrsch.ch      www.tatkraft.ag

 

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<< zum Interview Teil 1 >>

Geboren 1965 in Mooskirchen (Steiermark).
Gründungsmitglied und künstlerischer Leiter des Theater im Bahnhof. 1990 bis 2005 Landesspielberater für außerberufliches Theater in der Steiermark. Mitgründer des Vorstadttheater Graz.

Zahlreiche Inszenierungen für das Theater im Bahnhof, die Rabtaldirndln, das Vorstadttheater Graz und das TAG in Wien. Zuletzt erarbeitete er am Theater Dortmund die Stückentwicklung Die Liebe in Zeiten der Glasfaser. Einladungen u. a. zum steirischen herbst, Wiener Festwochen, Theater der Welt, Impulse 2013. Zudem Regie bei MASCHEK – the great television swindle. Daneben auch als Schauspieler, Moderator und Workshopleiter tätig.

.
2014 Auszeichnung mit dem Nestroy-Preis für die beste Off-Produktion für seine Inszenierung von Der diskrete Charme der smarten Menschen (UA, 2014, TAG Wien). 2015 Ensemblepreis beim Theatertreffen deutschsprachiger Schauspielstudierender 2015 in Bochum für seine Stückentwicklung Auch Schauspielern gibt man den Gnadenschuss (2015, Kunstuniversität Graz).

 

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Theater im Bahnhof

 

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Geboren 1965 in Mooskirchen (Steiermark).
Gründungsmitglied und künstlerischer Leiter des Theater im Bahnhof. 1990 bis 2005 Landesspielberater für außerberufliches Theater in der Steiermark. Mitgründer des Vorstadttheater Graz.
Zahlreiche Inszenierungen für das Theater im Bahnhof, die Rabtaldirndln, das Vorstadttheater Graz und das TAG in Wien. Zuletzt erarbeitete er am Theater Dortmund die Stückentwicklung Die Liebe in Zeiten der Glasfaser. Einladungen u. a. zum steirischen herbst, Wiener Festwochen, Theater der Welt, Impulse 2013. Zudem Regie bei MASCHEK – the great television swindle. Daneben auch als Schauspieler, Moderator und Workshopleiter tätig.

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2014 Auszeichnung mit dem Nestroy-Preis für die beste Off-Produktion für seine Inszenierung von Der diskrete Charme der smarten Menschen (UA, 2014, TAG Wien). 2015 Ensemblepreis beim Theatertreffen deutschsprachiger Schauspielstudierender 2015 in Bochum für seine Stückentwicklung Auch Schauspielern gibt man den Gnadenschuss (2015, Kunstuniversität Graz).

 

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Theater im Bahnhof

 

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Hier erfährst du Inspirationen zu zielführender Führungsarbeit. Einige Punkte sind sehr wesentlich dabei. Wer die einhält, erreicht, dass Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sinnerfüllt und engagiert bei der Sache sind.

Das lässt sich auch auf die Arbeit in der Politik übertragen.

 

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Wie Führungskräfte diese Zeit des beständigen Wandels erleben und was ihnen ihre eigene Führungsarbeit erschwert erfährst du hier. Es gibt durchaus unterschiedliche Sichtweisen dazu.

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Category:general -- posted at: 1:00am CET

Um klar zu sehen, genügt oft ein Wechsel der Blickrichtung.
Antoine de Saint-Exupéry

Das Auge ist nicht nur das sprichwörtliche Tor zur Seele, sondern auch zum eigenen Körper. Es schenkt uns die Chance, durch Selbsterkenntnis und mit Selbstverantwortung unsere Gesundheit ernstzunehmen und zu verbessern. Gezeigt und beschrieben werden alle Merkmale der Augenpartie, die etwas über die psychische oder physische Konstitution aussagen können: Sklera, Pupille, Augenhof, Wimpern, Brauen, Augenabstand bis hin zu den Schläfenpartien und den Blickrichtungen.

Mit ihren 49 Diagnose-Karten und diesem Buch haben Rita Fasel und Ruediger Dahlke ein Instrumentarium der Selbstanalyse geschaffen, das buchstäblich neue Sichtweisen vermittelt.

 

<< mehr: Was die Augen über uns verraten >>

 


 

Prof. Rita Fasel arbeitet seit vielen Jahren mit europäischer und tibetischer Augen- und Antlitz-Diagnose. Sie lehrt außerdem an verschiedenen Institutionen, u.a. zur Heilpraktiker-Ausbildung und Ärztefortbildung.
Dr. med. Ruediger Dahlke ist als Arzt, Trainer, Referent und Autor international bekannt. Er veröffentlichte zahlreiche Bestseller.

 

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Im Gespräch mit Stephan Gingter - Teil 2

< zum Interview Teil 1 >>

Stephan Gingter, Unternehmer und geschäftsführender Gesellschafter Tatkraft GmbH, lebt als Trainer, Berater und Coach in der Begleitung von Menschen auf. Sein Erfolgsrezept? Mache andere erfolgreiche und helfe ihnen dabei, sie selbst zu sein. Unternehmen begleitet er in der digitalen Transformation insbesondere dabei, die Menschen nicht zu verlieren. Der Unterschied zwischen Last und Lust liegt in nur einem Buchstaben. Er unterstützt Menschen und Unternehmen dabei, mit Lust Erfolg und Leistung zu generieren.

Als Präsident des ältesten deutschsprachigen Berufsverbandes, des BDVT e.V. – Der Berufsverband für Trainer, Berater und Coaches – ist es sein Wunsch, Menschen zusammenzuführen, um gemeinsam Erfolge zu erzielen.

 

Kontaktdaten:

Stephan Gingter

Geschäftsführer Tatkraft GmbH
www.tatkraft.ag
Stephan.Gingter@tatkraft.ag

Präsident BDVT e.V.

www.bdvt.de
Stephan.Gingter@bdvt.de

Telefon: +49 179 3929310
In der Bausch 34 – D - 41363 Jüchen

 

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Im Gespräch mit Stephan Gingter

Stephan Gingter, Unternehmer und geschäftsführender Gesellschafter Tatkraft GmbH, lebt als Trainer, Berater und Coach in der Begleitung von Menschen auf. Sein Erfolgsrezept? Mache andere erfolgreiche und helfe ihnen dabei, sie selbst zu sein. Unternehmen begleitet er in der digitalen Transformation insbesondere dabei, die Menschen nicht zu verlieren. Der Unterschied zwischen Last und Lust liegt in nur einem Buchstaben. Er unterstützt Menschen und Unternehmen dabei, mit Lust Erfolg und Leistung zu generieren.

Als Präsident des ältesten deutschsprachigen Berufsverbandes, des BDVT e.V. – Der Berufsverband für Trainer, Berater und Coaches – ist es sein Wunsch, Menschen zusammenzuführen, um gemeinsam Erfolge zu erzielen.

 


Kontaktdaten:

Stephan Gingter

Geschäftsführer Tatkraft GmbH
www.tatkraft.ag
Stephan.Gingter@tatkraft.ag

Präsident BDVT e.V.

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Führen bei hohem Wellengang

Unlängst hab ich mit Führungskräften über die immer höheren Anforderungen, denen sie sich ausgesetzt fühlen, gesprochen.

Ich hab ihnen als Metapher die Geschichte erzählt, wie ich während meines Schwimmunterrichts mit dem Wellenbad konfrontiert wurde und wie ich mit dieser Herausforderung umgehen sollte.

Daraufhin diskutierten sie den Wellengang in ihrem Business aus verschiedenen Sichten. Zuerst fühlten sie noch den Stress wie sonst auch so oft. Aber nach und nach wendete sich die Stimmung. Sie sahen plötzlich auch positives Potenzial in so manchem Wellengang und überlegten gemeinsam, aus welchen unterschiedlichen Positionen sie die jeweiligen Situationen in Angriff nehmen können.

Mit der Erkenntnis, dass sie sowohl ihre Erwartungshaltung als auch den Blickwinkel selbst auswählen, konnten sie sogar der häufigen Unsicherheit so einiges abgewinnen.

 

 

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Im Gespräch mit Prof. Götz W. Werner - Teil2

<< zum Interview Teil 1 >>

 

Jahrgang 1944, ist Gründer und inzwischen Aufsichtsrat von dm-drogerie markt. 1973 eröffnete er den ersten Markt in Karlsruhe. Inzwischen arbeiten europaweit mehr als 55.000 Menschen bei dm. Götz W. Werner ist Mitglied mehrerer Aufsichtsräte und Beiräte national und international operierender Unternehmen. Von 2003 bis 2010 war er Inhaber des Lehrstuhls für Unternehmertum (Entrepreneurship) an der Universität Karlsruhe. Bis heute ist er Gastprofessor an der Alanus Hochschule.

Für seine betont antiautoritäre Unternehmensführung, die Schaffung zahlreicher Arbeits- und Ausbildungsplätze und sein soziales Engagement wurde Götz W. Werner mehrfach ausgezeichnet: Mit dem Verdienstorden 1. Klasse der Bundesrepublik Deutschland, dem Deutschen Gründerpreis, dem Erich Fromm-Preis und vielen anderen Ehrungen.

Mit seinem Buch „Einkommen für alle“ hat Götz W. Werner 2006 eine Diskussion über ein Bedingungsloses Grundeinkommen (BGE) für jeden Bürger entfesselt. Es folgten weitere Bücher und Essays. Heute wird des Thema europaweit in allen gesellschaftlichen Schichten diskutiert.

Auf der Internetseite www.unternimm-die-zukunft.de ist sein Engagement für das BGE ausführlich dokumentiert. Und in seiner Biographie "Womit ich nie gerechnet habe" blickt Götz W. Werner auf seinen Lebensweg zurück.

 

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Im Gespräch mit Prof. Götz W. Werner

Jahrgang 1944, ist Gründer und inzwischen Aufsichtsrat von dm-drogerie markt. 1973 eröffnete er den ersten Markt in Karlsruhe. Inzwischen arbeiten europaweit mehr als 55.000 Menschen bei dm. Götz W. Werner ist Mitglied mehrerer Aufsichtsräte und Beiräte national und international operierender Unternehmen. Von 2003 bis 2010 war er Inhaber des Lehrstuhls für Unternehmertum (Entrepreneurship) an der Universität Karlsruhe. Bis heute ist er Gastprofessor an der Alanus Hochschule.

Für seine betont antiautoritäre Unternehmensführung, die Schaffung zahlreicher Arbeits- und Ausbildungsplätze und sein soziales Engagement wurde Götz W. Werner mehrfach ausgezeichnet: Mit dem Verdienstorden 1. Klasse der Bundesrepublik Deutschland, dem Deutschen Gründerpreis, dem Erich Fromm-Preis und vielen anderen Ehrungen.

Mit seinem Buch „Einkommen für alle“ hat Götz W. Werner 2006 eine Diskussion über ein Bedingungsloses Grundeinkommen (BGE) für jeden Bürger entfesselt. Es folgten weitere Bücher und Essays. Heute wird des Thema europaweit in allen gesellschaftlichen Schichten diskutiert.

Auf der Internetseite www.unternimm-die-zukunft.de ist sein Engagement für das BGE ausführlich dokumentiert. Und in seiner Biographie "Womit ich nie gerechnet habe" blickt Götz W. Werner auf seinen Lebensweg zurück.

 

 

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Vorsitzender des Aufsichtsrats
Saubermacher Dienstleistungs AG

Als ältestes von sechs Kindern wuchs Hans Roth, geboren am 2. Oktober 1946 in Feldbach, in einer Unternehmerfamilie im oststeirischen Gnas auf. Nach der Ausbildung zum Einzelhandelskaufmann in einem Kaufhaus in Passail trat er in den Betrieb seiner Eltern ein. Bereits in jungen Jahren forcierte Hans Roth den Aufbau der Roth Handels- und Bauhandwerks GmbH, der Interro Handels GmbH und der Heizöl-Gruppe.

1979 gründete er mit seiner Frau Margret das Unternehmen Roth Umweltschutz GmbH, zunächst mit drei Mitarbeitern. Heute zählt der „Saubermacher“ mehr als 3000 Beschäftigte in Zentral- und Osteuropa. Der Konzern betreibt mehrere Standorte in Österreich, Slowenien, Ungarn, Tschechien und Deutschland und hat sich als Vorreiter in der Abfall- und Recyclingwirtschaft einen Namen gemacht. Mit dem 2014 gestarteten ambitionierten Projekt „Zero Waste“, das Aufsichtsratschef Hans Roth mit vorangetrieben hat, bekräftigt Saubermacher diese Position erneut.

Als Gründer, Eigentümer und Aufsichtsratschef hat Roth gemeinsam mit seiner Frau Margret ein österreichisches Vorzeigeunternehmen geschaffen. Er hat zahlreiche Auszeichnungen erhalten, 2001 zum Beispiel die Auszeichnung zum Unternehmer des Jahres in der Sparte Dienstleistungen. 2002 verlieh ihm die Wirtschaftskammer Steiermark für seine Verdienste um die steirische Wirtschaft den Titel „Kommerzialrat“. Außerdem wurde er als „Österreicher des Jahres 2009“ geehrt und im selben Jahr als Entrepreneur des Jahres für Österreich.

Seit 2014 ist Hans Roth Präsident des Verbands Österreichischer Entsorgungsbetriebe (VÖEB), den er 1982 als unabhängige Interessenvertretung mitgründete. In dieser Funktion setzt er sich u.a. dafür ein, dass die EU an der ursprünglichen, wegweisenden Vorlage zum „EU Zero Waste Programme“ festhält, die die EU-Kommission unter dem neuen Vorsitz von Jean-Claude Juncker wieder auf den Prüfstand gestellt hat. Auch betont er immer wieder die große Verantwortung der österreichischen Entsorgungswirtschaft für die Daseinsvorsorge. Roth plädiert hier für ein partnerschaftliches Zusammenwirken zwischen privater Abfallwirtschaft und öffentlichen kommunalen Einrichtungen.

Als Obmann der Fachgruppe für Abfall- und Abwasserwirtschaft der Wirtschaftskammer Steiermark vertrat Roth darüber hinaus bis 2009 zehn Jahre lang seine Branche. Er ist außerdem Schirmherr des steirischen WirtschaftsClubs, in dem er regelmäßig führende Köpfe aus Politik und Wirtschaft zum Austausch versammelt.

Der Umwelt-Pionier und Vater dreier Söhne engagiert sich gemeinsam mit seiner Familie in mehreren sozialen und künstlerischen Projekten, zum Beispiel im Förderkreis der Oper Graz. Mit dem rotahorn Literaturpreis fördert er junge Schriftsteller/innen und als aktiver Kunstsammler verhilft er vor allem steirischen Künstler/innen zu Aufmerksamkeit. Roth organisiert als Obmann der von ihm ins Leben gerufenen Initiative „Steirer helfen Mariazell“ jährliche Spendengalas in Graz und setzt sich als Präsidiumsmitglied der „Freunde der Basilika“ für den Erhalt des steirischen Wallfahrtsheiligtums ein.

 

Kontaktdaten:

h.roth@saubermacher.at

www.saubermacher.at

 

Standortführungen

Kaum jemand weiß, was bei einem Abfallwirtschaftsunternehmen wirklich abläuft, mit welcher Akribie Reststoffe getrennt und Wertstoffe selektiert werden, welche Technologien zum Einsatz kommen und vor allem – wie viel Know-how hinter den komplexen Recyclingprozessen steht.

Live erleben kann man die Sortieranlage für Kunststoffe in Graz / Puchstraße, sowie die Aufbereitungsanlage für Ersatzbrennstoffe im südsteirischen Retznei im Rahmen der „Erlebniswelt Wirtschaft – made in styria“ Initiative von Wirtschaftslandesrat Christian Buchmann.

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Bildgalerie

14.04.2015, AUT, , ERÖFFNUNG SAUBERMACHER PB-ANLAGE, im Bild: , FOTOCREDIT: ERWIN SCHERIAU

 

  

 

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