Erfolgswissen für Mensch und Wirtschaft (general)

Führungskräfte müssen den Ton angeben und sagen, wo´s lang geht. Das wird von ihnen erwartet, hast du sicher schon oft so gehört. Doch hier ändert sich still und leise etwas.

Doch was bedeutet Achtsamkeit?

Welche Arten von Achtsamkeit gibt es?

Es gibt einfache Übungen dazu. Wer sie zu seinem Morgenritual erhebt, darf sich bald über seine vermehrte Fähigkeit zur Achtsamkeit freuen. Auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wissen solches Verhalten von Führungskräften zu schätzen. Gerne setzen sie sich dann zum Wohl des Unternehmens ein.

 

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So manches, was wir heute Künstliche Intelligenz nennen, hat seinen Ursprung in längst vergangenen Jahrzehnten und hat sich nach und nach weiter entwickelt.

Doch immer dann, wenn mehrere Menschen auf einmal von etwas verstärkt Notiz nehmen, geht ein Aufheulen los:
Wo wird das hinführen?
Sind wir Menschen in Gefahr?

Das erinnert natürlich an die Maschinenstürmer.

Der Fortschritt ist auch heute nicht aufzuhalten. Und auch dieses Mal geht es den Menschen immer besser. Sie gewinnen Zeit, sparen ihre Körperkräfte und können wesentlich mehr unternehmen als je zuvor.

Werden die Künstlichen Intelligenzen, sobald sie uns noch sehr viel  mehr überlegen werden, sich womöglich über uns erheben. Darüber wird diskutiert und geforscht. Man meint derzeit, sie werden sich mehr miteinander beschäftigen als mit uns. Warum? Weil wir ihnen schlichtweg zu dumm sein werden.

 

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Dr. Markus Tomaschitz, promovierter Betriebswirt. Seit 2013 bei AVL List GmbH als Leiter des Personalbereiches. Davor bei Magna im Europavorstand für Forschung und Ausbildung zuständig. Von 2002 - 2006 Direktor und kaufm. Geschäftsführer der FH JOANNEUM. Verheiratet, 2 Töchter. Buchautor und Trainer, Coach und Berater.

Kontaktdaten

AVL List GmbH

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Dr.Markus Tomaschitz, promovierter Betriebswirt. Seit 2013 bei AVL List GmbH als Leiter des Personalbereiches. Davor bei Magna im Europavorstand für Forschung und Ausbildung zuständig. Von 2002 - 2006 Direktor und kaufm. Geschäftsführer der FH JOANNEUM. Verheiratet, 2 Töchter. Buchautor und Trainer, Coach und Berater.

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Sind Künstliche Intelligenzen den Menschen schon jetzt überlegen?

Hältst du selbstfahrende Autos für eine Utopie, die uns noch lange nicht ereilen wird?

Immer wieder höre ich Gegner der autonom fahrenden Autos. Solche Autos sind noch lange nicht massentauglich, betonen sie mit voller Kraft.

Das selbstfahrende Auto fährt allerdings bereits auf Teststrecken in der österreichischen Steiermark und im öffentlichen Verkehr in Salzburg. Selbstverständlich auch in Deutschland und anderen Ländern dieser Welt. Warum plädieren einige Menschen so sehr gegen diese Errungenschaft?

Ich meine dazu: Diese Menschen fühlen sich nicht sicher genug mit künstlichen Intelligenzen. Vor allem aber sie wollen sich nicht ihrer Macht als Fahrer berauben lassen. Sie reagieren also emotional auf eine rationale Errungenschaft. Nun ja, wer erforscht, wie man ein ganz alleine fahrendes Auto schaffen kann, ist natürlich auch nicht nur rational, sondern durchaus auch emotional unterwegs.

Hier tüfteln Menschen leidenschaftlich am technisch Machbaren. Und selbstverständlich verleiht das Machbare ihnen auch ein Gefühl von Macht. Diese Macht basiert allerdings auf dem Glauben an ihre Selbstwirksamkeit. Die brauchen wir heute alle mehr denn je.

Da gibt es noch eine weitere emotionale Herausforderung. Das früher so heftige Konkurrenzdenken muss nach und nach dem Trachten nach sinnvollen Kooperationen weichen.

Große Vorhaben verlangen nach Zusammenarbeit mit anderen Menschen, mit anderen Unternehmen. Das wirft die Frage auf: Mit wem soll man um die Wette laufen und mit wem gemeinsame Sache machen? Mit wem kann man gemeinsam Erster sein? Wird Google mit Alpha den Sieg davontragen oder Tesla oder gar die deutsche Autoindustrie? Wen gibt es hier noch?

Alle diese Autos sind bereits vollgestopft mit Künstlicher Intelligenz. Sie erkennen Fußgänger und bleiben rechtzeitig stehen. Sie reagieren auf das Verhalten anderer Autos meist so, dass sie einen Zusammenprall gekonnt vermeiden. Sie erkennen Verkehrszeichen und reagieren entsprechend darauf. Das alles wäre bereits ohne Fahrer möglich, heißt es derzeit. Aber noch sitzen Fahrer im Auto, vor allem im öffentlichen Bereich. Das dient vor allem dem Sicherheitsbedürfnis der Fahrgäste.

Ich meine: Gerade wenn es um Sicherheit geht, sollten wir einige Gedanken nicht außer Acht lassen.

Autoroboter sind uns in wesentlichen Punkten überlegen. Sie lassen sich nicht ablenken. Weder von eingehenden Telefonaten, noch von Bei- und Mitfahrern. Sie schreiben keine SMS. Sie rauchen nicht beim Autofahren. Außerdem werden sie niemals müde. Fahren die Menschen ebenso diszipliniert?

Tests haben deutlich bewiesen, dass autonom fahrende Autos kaum Unfälle erzeugen. Die Anzahl der Verkehrstoten geht gegen Null. Es tut sich doch die berechtigte Frage auf, warum Autos besser miteinander kommunizieren und aufeinander achten können als Menschen. Autos bleiben stehen, wenn ein Hindernis auftaucht. Warum tun das nicht alle Menschen? Bei Autos sorgt die vom Menschen eingebaute Künstliche Intelligenz für dieses zutiefst vernünftige und zugleich soziale Verhalten. Was muss passieren, dass Menschen ebenso handeln. Ich hoffe sehr, dass sie keinen Chip dafür brauchen. Auch wenn Menschen ihre sozialen Kompetenzen bald nicht mehr zum Autofahren benötigen, für den zwischenmenschlichen Verkehr wären sie der große Hit.

 

Auf guten Mut Ihr Lieben.

 

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Franz Fischler, Dipl.-Ing. Dr., Studium der Landwirtschaft an der Universität für Bodenkultur, Wien, 1989-1994: Bundesminister für Land- und Forstwirtschaft, 1995-1999: Mitglied der Europäischen Kommission, zuständig für Landwirtschaft und ländliche Entwicklung, 1999-2004: zusätzlich zuständig für Fischerei, 2005-2015: Chairman der RISE-Foundation, Brüssel; Vorsitzender von PRO SCIENTIA, umfangreiche Vortragstätigkeit im In- und Ausland, Vorsitzender der Raiffeisen Klimaschutzinitiative, 2014-2015 Vorsitzender des wissenschaftlichen EU-Steering Committees für die EXPO Mailand 2015, seit Dezember 2015 Präsident des Kuratoriums des Instituts für Höhere Studien (IHS), und seit 2012 Präsident des Europäischen Forums Alpbach.

 

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Europäisches Forum Alpbach

Portraitbild, Fotocredit Andrei Pungovschi

 

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Franz Fischler, Dipl.-Ing. Dr., Studium der Landwirtschaft an der Universität für Bodenkultur, Wien, 1989-1994: Bundesminister für Land- und Forstwirtschaft, 1995-1999: Mitglied der Europäischen Kommission, zuständig für Landwirtschaft und ländliche Entwicklung, 1999-2004: zusätzlich zuständig für Fischerei, 2005-2015: Chairman der RISE-Foundation, Brüssel; Vorsitzender von PRO SCIENTIA, umfangreiche Vortragstätigkeit im In- und Ausland, Vorsitzender der Raiffeisen Klimaschutzinitiative, 2014-2015 Vorsitzender des wissenschaftlichen EU-Steering Committees für die EXPO Mailand 2015, seit Dezember 2015 Präsident des Kuratoriums des Instituts für Höhere Studien (IHS), und seit 2012 Präsident des Europäischen Forums Alpbach.

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Weißt Du, wie viele Segnungen uns die Digitalisierung im Bereich Medizin und Gesundheit bringt?

Was löst das Wort Prothetik bei Dir aus? Den meisten Menschen fällt zuerst das Wort Ersatz ein. Man denkt an Patienten, denen ein Arm oder ein Bein fehlt oder Teile von diesen Gliedmaßen. Wer hier eigene Erfahrungen hat, kennt natürlich das bittere Gefühl des Verlustes. Doch nach ersten Blicken auf vorhandene Chancen, tun sich heute schier unfassbare Möglichkeiten auf. Laborleiter Hugh Herr vom MIT (Massachusetts Institute of Technology) verlor bei einem Kletterunfall beide Beine. Er prägte einen wesentlichen Satz. „Ein Mensch kann niemals gebrochen werden, nur die Technik des Menschen“. Er sieht das Recht auf Nicht-behindert Sein als Grundrecht an. Natürlich musste er hart trainieren, um mit seinen Ersatzbeinen wieder so klettern zu können wie früher.

Sein Mindset hat er sich allerdings selbst erarbeitet. Ebenso wie ein Model, das beide Beine verloren hat. Sie ließ sich mehrere Prothesen anfertigen: lebensechte wie Beine, künstlerisch gestaltete, Tierfüßen nachgestaltete. Mit diesem Equipment beeindruckte sie in Vorträgen bereits Kinder.

Vater Mc Carthy ließ seinem Sohn bunte Hände anfertigen. Kinder finden das lustig. Er kann damit Gegenstände fassen und zeichnen. Der Junge wird von Beginn an daran gewöhnt, etwas Besonderes zu sein und zu haben. Andere Kinder empfinden ihn mit seinen Händen als interessant und tüchtig.

Die geistige Stärke, einen Unfall auf diese Art und Weise zu verkraften, muss sich jeder Betroffene selbst mühsam erarbeiten. Optimismus und Lebensfreude sind Ergebnisse geistiger Arbeit. Der Lohn dafür ist ein Leben ohne Beeinträchtigung.

Da so ein Mensch nicht jahrzehntelang als Behinderter der Allgemeinheit Kosten verursacht, sondern sich als Mensch derart weiterentwickelt, seiner Arbeit nachgeht und Steuern bezahlt, ist es nur selbstverständlich, dass jedem Menschen für die Kosten solcher Anschaffungen finanzielle Unterstützung zusteht. Nicht primär aus humanitären Gründen, sondern weil es volkswirtschaftlich klug ist.

 

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Frau Dkfm Elisabeth Gürtler ist derzeit Generaldirektorin der Spanischen Hofreitschule in Wien. In dieser Funktion rief sie

Die Fête Impériale ins Leben. Zuvor führte sie das Hotel Sacher in Wien und organisierte den Wiener Opernball. Ihr Lebenslauf weist zahlreiche weitere Funktionen auf. Inzwischen hat sie das Hotel Sacher an ihre Kinder weitergegeben. Jetzt führt sie das Luxusresor Astoria in Seefeld in Tirol.

Sie spricht hier über Disziplin, Leistungsbereitschaft, Kreativität und Intuition. Ihr Herz für Pferde wird dabei deutlich spürbar, aber auch die wirtschaftlich anspruchsvolle Führungsarbeit in der Hofreitschule. In ihrer Ära bekamen auch Frauen Zutritt als Bereiterinnen.

Außerdem spannt sie den Bogen über die Bedeutung der Digitalisierung, Führung und des Wachstums in diesen unterschiedlichen Aufgaben.

 

Kontaktdaten / Termine

DIE SPANISCHE HOFREITSCHULE WIEN
LIPIZZANERGESTÜT PIBER
TRAININGSZENTRUM HELDENBERG

 

Bildcredit: Herbert Graf, Michael Rzepa

 

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Frau Dkfm Elisabeth Gürtler ist derzeit Generaldirektorin der Spanischen Hofreitschule in Wien. In dieser Funktion rief sie

Die Fête Impériale ins Leben. Zuvor führte sie das Hotel Sacher in Wien und organisierte den Wiener Opernball. Ihr Lebenslauf weist zahlreiche weitere Funktionen auf. Inzwischen hat sie das Hotel Sacher an ihre Kinder weitergegeben. Jetzt führt sie das Luxusresor Astoria in Seefeld in Tirol.

Sie spricht hier über Disziplin, Leistungsbereitschaft, Kreativität und Intuition. Ihr Herz für Pferde wird dabei deutlich spürbar, aber auch die wirtschaftlich anspruchsvolle Führungsarbeit in der Hofreitschule. In ihrer Ära bekamen auch Frauen Zutritt als Bereiterinnen.

Außerdem spannt sie den Bogen über die Bedeutung der Digitalisierung, Führung und des Wachstums in diesen unterschiedlichen Aufgaben.

Den Teil 2 des Interviews hören Sie am kommenden Freitag hier

 

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