Erfolgswissen für Mensch und Wirtschaft (general)

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Bei der letzten TV-Diskussion mit Diskutanten aller Parteien ging das Stimmengewirr schnell kreuz und quer und durcheinander. Die andere Person ausreden lassen galt offensichtlich als Zeitverschwendung. Die Botschaften waren auf diese Art nicht mehr zu verstehen. Keiner hatte den Mut, den jeweils anderen ausreden zu lassen.

 



Edith Karl Mutexpertin
Können Politiker ebenso zielführend arbeiten wie die Menschen in Unternehmen?

 

Gibt es einen Unterschied zwischen der Arbeit in Unternehmen und in der Politik

 

Konferenzen solcher Art gab es früher auch in Unternehmen. Damals war Bereichsdenken noch angesagt. Die Bereichsleiter, von vielen Bereichskaiser genannt, fanden sich auch selbst am wichtigsten. Andere Bereiche? Ach ja, die gab es auch. Ich durfte öfter Strategiemeetings moderieren. Da wurde ich schon mal gefragt, welcher Bereich denn der wichtigste wäre. Nach und nach verstanden die Herren, dass sie alle gleichermaßen wichtig sind. Am Ende haben sie zusammengefunden und sinnvolle Beschlüsse gefasst.   

 

Durch agiles Arbeiten hat sich viel verändert.

 

Projektgruppen laufen längst bereichsübergreifend. Hierarchien nehmen in ihrer Bedeutung ab. Die Aufgabe führt. Wer für ein Projekt am besten geeignet ist wird entweder Projektowner oder Scrummaster. Beim nächsten Projekt verändern sich die Positionen wieder. Meistens laufen mehrere Projekte zugleich mit einem nicht ganz unähnlichen Personenkreis. Man schaut schon gewohnheitsmäßig über die Grenzen.

 

Sehen wir nun Länder als Unternehmen an.

 

Die verschiedenen Parteien ähneln Bereichen mit ihren Bereichsleitern. So setzt sich beispielsweise der eine Bereichsleiter mehr für Wirtschaft und Unternehmen ein, der andere konzentriert sich auf die Mitarbeitenden, wieder eine andere achtet auf Bildung. Und die Umwelt darf natürlich auch nicht zu kurz kommen. Der Klimawandel weist uns deutlich darauf hin.

 

In Unternehmen arbeiten solche Bereichsleiter inzwischen längst zusammen. Sie wissen, dass sie alle wichtig sind für den gemeinsamen Erfolg.

 

Ich schlage daher vor, dass die Parteichefs, alias Bereichsleiter sich endlich bewusstwerden, dass Österreich alle Bereiche benötigt. Mein Vorschlag wäre daher, dass anfallende Herausforderungen gemeinsam bewältigt werden. Als Chef des Unternehmens Österreich haben wir, dem Himmel sei Dank, einen ausgesprochen weisen Bundepräsidenten. Er beauftragt den Wahlsieger mit der Bildung der Regierung. Die Regierungsmitglieder arbeiten hoffentlich ohne persönliche Eitelkeiten – ich weiß, das ist viel verlangt, wir sind alle nur Menschen – fachlich und wertschätzend zusammen. Das Parlament sollte dabei nicht vergessen werden. Auch Abgeordnete verfügen über Wissen und Fähigkeiten, die sie gerne einbringen. Es ist klug, sie rechtzeitig in geeigneter Form miteinzubeziehen.

 

Müssen sie immer außen vor bleiben, revanchieren sie sich dafür. Damit blockieren sie zielführende Arbeit.

 

Ich habe viele Meetings in den unterschiedlichsten Unternehmen moderiert. Die Teilnehmenden waren exzellente Fachleute. Meine Arbeit bestand darin, die unterschiedlichsten Temperamente zur Geltung kommen zu lassen. Dann richteten sich alle wieder auf das jeweilige gemeinsame Ziel aus. Ja, das war streckenweise äußerst mühsam und anstrengend. Aber immer wieder total beglückend, wenn dann doch aus gravierenden Unterschieden im Denken und Wollen das Beste für das jeweilige Ziel, für den jeweiligen Kunden herausgekommen ist. Ganz besonders erfrischend für alle war der Effekt, dass die einzelnen Personen einander auch zwischen den Meetings wertschätzender begegnen konnten.

 

Zurück zur Fernsehsendung

 

Das müssten Politikerinnen und Politiker doch auch hinbekommen, bin ich überzeugt. Ein Kunde hat mir vor Jahren sogar gesagt, Frau Karl sie sollten Politiker moderieren. Meine spontane Antwort darauf war. Gerne, vor allem dann, wenn sie parteiübergreifend zusammenarbeiten. Als bekennende Wechselwählerin könnten mir alle vertrauen. Ich würde sie nur dabei begleiten, die besten Lösungen für ihr Land gemeinsam zu erarbeiten. 

 

Für Menschen, die sich mutig für ihre Anliegen einsetzen wollen, habe ich in vielen Jahren den Mut-Code erforscht. Ich weiß, wie die Gesellschaft auf Einzelne einwirkt und wie Einzelne die Gesellschaft beeinflussen können.

 

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Wie viele Gedanken machen Sie sich darüber, wen Sie demnächst wählen werden? Derzeit haben wir in Österreich eine Expertenregierung, die im Wesentlichen nur verwalten soll. Darüber lodern die Emotionen nicht ganz so hoch. Doch der Wahlkampf ist jetzt voll im Gang in Österreich. Auch in Deutschland wurde eben erst in zwei Bundesländern gewählt. Es bleibt spannend.

 

Werfen wir zwei Blicke ins weiter entfernte Ausland. In den USA regiert Donald Trump, im Vereinigten Königreich Boris Johnson. Beide Männer wurden rechtmäßig gewählt. Was haben diese beiden Politiker gemeinsam?

 

Äußerlich: Die eiomlettgelbe Frisur, beim einen glattgestrichen, beim anderen eigenhändig zerwühlt; gute Manieren verachten sie demonstrativ; Sie sprechen abfällig über andere und poltern äußerst selbstgefällig. Sich selbst darzustellen steht ganz oben auf der Prioritätenliste. Der eigene Vorteil zählt.

 

Warum faszinieren gerade solche Menschen bestimmte Wählerschichten?

 

Viele Leute fühlen sich stark verunsichert. Sie suchen Halt bei solchen, die Stärke demonstrieren. Damit ersparen sie es sich, selbst über aktuelle Themen nachzudenken. Sie suchen Leitfiguren, die ihnen genau das in Aussicht stellen, was sie gerne hätten. Natürlich weiß jeder denkende Mensch, dass solche Wünsche und Versprechungen nicht erfüllt werden. Aber solange sie sich einreden können, dass diesmal alles anders ist, begnügen sie sich mit einer weiteren Denkpause ihrerseits.

 

Wer dem Lautesten oder dem Provokantesten glaubt muss nicht mehr selbst denken.

 

Beispiel aus nächster Umgebung: In Österreich tobt gerade ein ausgesprochen schmutziger Wahlkampf. Die einen stellen Behauptungen auf und die anderen dementieren entrüstet. Die Botschaften an das Wahlvolk reduzieren sich darauf, die jeweils anderen Parteien als möglichst niederträchtig, unfähig und hinterhältig darzustellen. Hauptziel scheint zu sein, den anderen Schandtaten nachweisen zu können. Sollte es zu wenige davon geben, kann man sie immer noch erfinden.

 

Die Zuhörenden geben das Denken dabei auf, es wäre so manchem zu unbequem.

 

Doch wer das Denken abgibt, gibt die Verantwortung gleich mit ab. Fremdbestimmt statt selbstbestimmt lautet dann leider die Devise. Schuld sind sowieso die anderen, weil man selbst rein gar nichts für sämtliche Miseren kann.

 

Doch langsam findet Bewegung statt – einige Beispiele dazu

 

Greta Thunberg bewegt Politiker. Sie lenkte die Aufmerksamkeit auf das wichtige Thema Klimakatastrophe wie niemand vor ihr. Tut leid, Männer. Die junge Dame hat mehr Energie und kann damit auch mehr Energie bei anderen freisetzen – auch ohne anerkanntes und gut bezahltes Amt. Einfach nur deswegen, weil es ihr wichtig ist, sich für diesen Planeten einzusetzen.

 

Da wäre dann noch das Ibiza-Video. Dem Himmel sei Dank, dass so vieles so deutlich ausgesprochen wurde. Viele wurden munter, weil sie nicht das österreichische Wasser an Konzerne verkaufen wollen und weil sie freie Medien wünschen, die sich nicht nach der Politik richten müssen.

 

Kampfsport ist nicht gefragt.

 

Immer größere Teile der Bevölkerung wollen Parteiprogramme vor der Wahl sehen. Fakten sind erwünscht. Man will schließlich vergleichen können, wodurch Parteien sich unterscheiden. Kampfsport ist nicht gefragt. Inhalte und menschliches Verhalten bei den Diskussionen zählen. Die Medien geben derzeit ihr Bestes für die Wählerinnen und Wähler.

 

Als Unternehmerin komme ich aus der Wirtschaft. Zielgruppen- d.h. Kundenorientierung haben da höchste Priorität. Ich bewerte das Handeln führender Politiker gerne nach diesen Kriterien:

 

  • Welche Zielgruppe sprechen sie an?
  • Was versprechen sie diesen Menschen?
  • Wo müssen Sie Klartext sprechen? D.h. welche Wünsche können Sie kurzfristig oder überhaupt nicht erfüllen, weil Sie das große Ganze langfristig im Auge behalten müssen?
  • Wie wertschätzend sprechen sie dabei mit Politikerinnen und Politikern anderer Parteien?

 

Mein Fazit ist:

 

Natürlich kostet es engagierten Bürgerinnen und Bürgern Zeit und Kraft, sich so intensiv mit dem aktuellen Geschehen auseinander zu setzen. Menschen in vielen Ländern schaffen engagiertes Verhalten unter weitaus schwierigeren Bedingungen. Es ist nicht selbstverständlich, in einer Demokratie leben zu können. Seien wir dankbar für unsere Situation und achten wir sorgfältig darauf, dass es so bleibt. Dazu gehört auch immer wieder Mut.

 

Für Menschen, die sich mutig für ihre Anliegen einsetzen wollen, habe ich in vielen Jahren den Mut-Code erforscht. Ich weiß, wie die Gesellschaft auf Einzelne einwirkt und wie Einzelne die Gesellschaft beeinflussen können.

 

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Marcel Hirscher beendet seine Spitzenkarriere als Schirennläufer.

Wie hat er seine Spitzenkarriere geschafft, nämlich 67 Siege insgesamt. Davon 32 Slaloms, 31 RTLs, 3 Parallel-Rennen. 1 Super-G und 8 Gesamt-Weltcupsiege.

 

 

Mit klar erkennbaren Regeln, die auch du anwenden kannst:

Dranbleiben, Durchalten, dranbleiben, durchhalten
Immer 150 % geben
Achtete auf jedes Detail, z.B. Material – das trägt wesentlich bei zum Sieg – 1 Sekunde mit dem Material einholen entscheidet oft über den Sieg
Er schonte weder sich, noch sein Team – a b e r er lobte sein Team so oft wie möglich
Er zeigte sich dankbar und demütig gegenüber all den unzähligen Menschen, die ihn unterstützt haben: Eltern, Techniker, Werbepartner, Masseure, Physiotherapeuten und vielen anderen mehr

 

Er war auch froh und dankbar, ohne Verletzungen davon gekommen zu sein und ehrlich genug, sich einzugestehen, dass

 

Und noch etwas ganz Entscheidendes: Er hat ein feines Gespür für Vorzeichen – Anzeichen des Körpers. Die Regenerationszeit ist einfach länger geworden.

 

Hat seine Emotionen im Griff: trotz aller Erfolge und Konzentration auf seine Karriere als Schirennläufer ist er sich bewusst – es gibt noch mehr im Leben – dafür hat er losgelassen

 

Was können wir für unser Business daraus lernen:

Gib immer alles, wenn Du toperfolgreich sein willst

Bau dir ein Team auf und behandle es auf Augenhöhe

Identifiziere dich nicht so sehr mit deiner Karriere, dass du den Rest des Lebens nicht mehr wahrnehmen kannst

Sei dir deiner unzähligen Unterstütze bewusst und sei ihnen dankbar

Mir persönlich gefällt auch die strikte Trennung von Beruf und Familienleben sehr gut.

 

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Die Kraft der Gedanken steht über allem anderen. Ja: Ich bin sehr aktiv, körperlich wie geistig, aber ich weiß auch, dass es Phasen der Erholung braucht. Und dann sitze ich in meinem Büro in Neukirchen bei Lambach, erledigte Schreibarbeiten, tüftle an neuen Plänen und lasse auch die Seele baumeln. Es sind die Lebenswege, die uns zu dem machen, was wir letztlich sind. Hätte ich kein Interesse am Race Across America gefunden, hätte ich dieses Extremsport-Abenteuer nicht achtmal bestritten und dreimal gewonnen.

Hätten mich nicht die „Sieben Gipfel“, die sieben höchsten Gipfel der Kontinente, gereizt, wäre ich nicht auf diesen erreichten. Wäre eine Coast-to-Coast-Nonstopfahrt auf dem Rad von Wladiwostok nach St. Petersburg nicht ein hehres Ziel für mich gewesen - warum hätte ich es mir antun sollen? Und ich hätte mich auch nicht auf theoretischem Gebiet weiterentwickelt, wäre ich vor 40 Jahren nicht noch einmal „zur Schule“ gegangen. Dafür bin ich heute akademischer Mentaltrainer und Lebenscoach. Hätti-wari-Sätze sind nicht meine Art, und somit ist obenstehender Absatz doch etwas ungewöhnlich für mich.

Oft werde ich gefragt, wie ich all diese Extremleistungen geschafft habe und neugierig werde, welche neuen Projekte ich schon habe. Tatsache ist, dass der Mensch viel mehr fähig ist, als er sich zutraut. Der springende Punkt ist, dass viele im Konjunktiv verharren und nicht ins Tun kommen. Doch niemand muss von heute auf morgen einen Marathon laufen, oder ein Nonstop-Radrennen über mehrere Tage bestreiten müssen. Das chinesische Sprichwort, dass jeder noch so lange Weg mit dem ersten Schritt beginnt, hat schon seine Richtigkeit.

Wenn ich große Ziele habe, dann ist es unerlässlich, mit kleinen „steps“ zu beginnen. Heute ein paar Kilometer walken, dann ein paar laufen, dann immer mehr und mehr – bis letztlich der erste Marathon ansteht. Oder das erste Langstrecken-Radrennen. Große Ziele sind realisiert, wenn man nur will! Im Wollen liegt der Hund begraben.

Körperliche Eigenschaften können wir uns in den meisten Fällen aneignen (okay: Kein 50-kg-Mann wird Sumo-Ringer werden wollen, und kein 120-kg-Brocken Gymnast), doch ausschlaggebend ist die Frage, ob wir unsere Ziele tatsächlich erreichen wollen. Ob es Visionen sind, für die wir jeden Tag eine Stunde früher aufstehen werden und eine Stunde später schlafen gehen, oder ob es Träume sind, nach dem Motto: Das wäre schon schön zu machen, aber es wird sich halt leider nicht ausgehen, mit dem ganzen beruflichen Stress, mit familiären Verpflichtungen, mit anderen Hobbies. Erst dann, wenn wir dauerhaft an unsere Visionen denken, werden sie zu erstrebenswerten Zielen. Dann werden wir ins Tun kommen.

Mit meinen sportlichen Leistungen, Vorträgen und Büchern habe ich das Glück, viele andere Menschen zu inspirieren. Das empfinde ich als Geschenk in meinem Leben: anderen zeigen zu dürfen, wie es (auch) gehen kann. Dabei sehe ich mich nicht als jener, der den einzigen richtigen oder sinnvollen Lebensweg propagiert.

Ich bin nur einer, der seinen Weg gefunden hat und der seine Erfahrungen mit anderen teilt. „Die Kraft der Gedanken“ betitelt sich mein neues Buch, und in diesem gehe ich nicht nur auf meine eigenen Erkenntnisse ein, sondern beschreibe, wie sich die Gesellschaft just aufgrund dieser Kraft weiterentwickelt hat.

Am Anfang war das Wort, steht in der Bibel, doch der Talmud inspiriert mich in diesem Punkt. Ich freue mich, dass Sie hier sind, diese Zeilen lesen und das Interview hören. Und ich kann Ihnen eine vergnügliche und freiwillig auch lehrreiche Zeit versprechen! Ihr Wolfgang Fasching

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Fasching.co.at   Wir freuen uns über Ihre Kommentare und Erfahrungen zu diesem Thema unter diesem Podcast, per eMail oder auch auf www.facebook.com/erfolgsorientiert Herzlich grüßt Sie Ihre Edith :) Fotos von Sportagentur-Doris-Fasching Mount Everest, Nordwand Elbrus  Sportagentur Doris Fasching- Wolfgang Fasching 1181749889634 Sportagentur Doris Fasching - Wofgang Fasching IMG_1404

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Wenn Identifikation zum Problem wird

 

Wer bist du und wie lange - Edith Karl Mutepertin

 

Vor wenigen Tagen war ich auf dem Begräbnis eines Kunden. Nennen wir ihn Jakob Zauner. Sein 76. Geburtstag lag erst einige Monate zurück. Er war krebskrank. Seit 10 Jahren war er offiziell in Pension. Das Unternehmen hatte er an seine Tochter und an seinen Sohn übergeben. Die beiden führten das Haus in gutem Einvernehmen weiter zum Erfolg. Das freute ihn natürlich. Trotzdem fühlte er sich amputiert, wie er mir öfter bei Veranstaltungen erzählte.

 

Der Ruhestand füllte ihn nicht aus. Seither war er intensiv ehrenamtlich tätig. Er spielte Zugposaune in einem Blasorchester. Dort musizieren die meisten Bläser nebenberuflich, einige waren Musiklehrer, einige spielten zusätzlich in anderen Formationen. Das Niveau war ausgesprochen hoch. Jeder gab sein Bestes. Die Konzerte waren immer ausverkauft und genossen einen hervorragenden Ruf. Doch irgendwie wirkte er unzufrieden. Er griff immer häufiger zum Glas.

 

Ich bin der Chef

 

Mir fiel auf, dass er auf die Frage, was er denn so mache, immer mit einer Position antwortete. Ich bin zwar nicht mehr der Firmenchef, rutsche es ihm hin und wieder heraus, aber ich bin Posaunist. Ich bin auch Leiter des örtlichen Amateurfilmer-Verbandes. Demnächst verreisen wir nach Island. Dort drehen wir einen aufsehenerregenden Naturfilm.

 

Ich bin wichtig

 

Doch eines Tages erhielt er die Diagnose Lungenkrebs. „Die Kinder führen die Firma prima. Aber es ist schon hart, nicht mehr der Verantwortliche zu sein. Ich will ihnen auch nicht zu oft meinen Rat aufdrängen, sonst gehe ich ihnen womöglich noch auf die Nerven. Also schluck ich halt meine guten Ideen hinunter.“ Sein Seufzen war nicht zu überhören.

 

Seine Frau war pensionierte Lehrerin. Sie hatte ihn während all der Ehejahre nur sehr unregelmäßig zu sehen bekommen. Er hatte sich auch noch politisch engagiert. Sie war mit den beiden Kindern in der freien Zeit viel allein zu Hause. Sie besuchte mit ihnen kulturelle Veranstaltungen, sie unternahmen Ausflüge und trafen sich mit Freunden. Oft fuhren sie auch ohne ihn auf Urlaub. Seit seiner Pensionierung hatte er sein Verhalten kein bisschen verändert. Zum Glück war sie es gewohnt, ein selbstständiges Leben zu führen. Sie hatte eine umfangreiche Bibliothek, besuchte weiterhin viele kulturelle Veranstaltungen. Ausflüge und Urlaube mit Freundinnen und allein war sie schließlich gewohnt. Zu den Kindern hatte sie ein sehr herzliches Verhältnis. 

 

Das Spielen der Posaune fiel Jakob Zauner zunehmend schwerer. Das machte ihm psychisch sehr zu schaffen. Als er schließlich aufhören musste zu spielen, brach eine Welt für ihn zusammen. Obwohl er sich gezwungenermaßen mehr Ruhe gönnte, verschlechterte sich die Krankheit. Die Atemnot wurde immer anstrengender. Trotzdem verbrachte er noch viele Abende in Diskussionsrunden und bei Stammtischen. Dort fühlte er sich wichtig. Er wurde gesehen, gehört und mit Applaus geehrt.

 

Wer bin ich wirklich und wie lange?

 

Als dann klar war, dass er auch die Islandreise nicht antreten kann, verfiel er schnell und deutlich sichtbar. Wie sehr hatte er sich darauf gefreut. Wie gerne wollte er danach über diese Reise in vielen Vorträgen berichten. Es war ihm sehr wichtig, die Fäden in der Hand zu haben. Er hatte bereits den gesamten Ablauf der Reise bestimmt. Er legte schon fest, welche Sequenzen wann gefilmt werden sollten und in welcher Reihenfolge er darüber vortragen wollte. Der Applaus schien ihm sicher.

 

Doch es kam nicht mehr dazu. Man konnte ihm fast zuschauen beim Verfallen, meinten einige Verwandte und Bekannte. Sobald er auch noch sein zweites Ehrenamt verloren hatte, fehlte ihm der Sinn seines Lebens.

 

Ich bin

 

Seine Tochter und sein Sohn sind ihrer Mutter sehr zugewandt. Sie führen das Unternehmen seit sie es übernommen haben mit agilen Führungsmethoden. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter fühlen sich eingebunden in den notwendigen Prozess der Digitalisierung.

 

Sie führen mit Freude und Begeisterung, identifizieren sich aber nicht mit ihrer Rolle als Firmenchefs. Selbst auf die Frage „Wer bist du?“ antworteten sie nie mit ihrer Position. Immer häufiger sagen sie „Ich bin präsent.“ Und das sind sie auch. Sie widmen sich ganz den Menschen, denen sie gerade gegenüberstehen. Sie unterscheiden sehr bewusst zwischen der Aussage „Ich bin“ und „Ich arbeite“ oder „Ich plane gerade…“

 

Auf Nachfrage erzählen sie, warum ihre Arbeit sie so sehr erfüllt.

 

Das haben sie von ihrer Mutter gelernt, verrieten sie mir. Sie hat nie gesagt „Ich bin Mutter“, sondern „Ich freue mich über meine beiden Kinder“. Wenn jemand nachfragte, ob die beiden ihr auch Ärger bereiteten, meinte sie schelmisch: „Klar tun sie das immer wieder. Aber das gehört doch dazu. Das ist ganz normal.“ Sie meinte auch nie „Ich bin Lehrerin,“ sondern „Ich unterrichte Jugendliche in den Fächern Englisch und Geschichte“. Sie war sowohl als Mutter wie auch als Lehrerin engagiert, identifizierte sich aber nicht mit diesen beiden Aufgaben. Sich identifizieren würde bedeuten, sich voll und ganz für jedes Handeln der eigenen Kinder und der Schülerinnen und Schüler verantwortlich zu fühlen. Das wäre erstens prinzipiell unmöglich und außerdem ein unsagbarer Stress. Ein solches Verhalten würde sowohl ihr als auch den anderen Beteiligten die Luft zum Atmen nehmen. Menschen brauchen Inspiration und Freiraum war ihr klar. Sie verfügt über Lebensweisheit. 

 

Wann bist du wichtig?

 

Jakob Zauner wollte wichtig sein. Doch ganz nüchtern betrachtet fehlt er nach seinem Tod weder in der Firma noch seiner Frau. Sohn und Tochter führen das Unternehmen engagiert und kompetent. Seine Frau musste bis jetzt schon ohne ihn auskommen und hat sich bestens damit arrangiert. Für sie ändert sich nichts zum Schlechteren.

 

Wie antwortest du auf die Frage: „Wer bist du?“

 

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Immer wieder verpasst du tolle Chancen,

weil du einfach nicht mutig zugreifst, wenn do sie vor dir hast. Du wünscht dir schon lange etwas, das dich daran erinnert, nicht länger zu zögern. Am besten etwas, das dich immer begleitet. Etwas, das du einstecken kannst und abends auf deinem Nachttisch platzieren. Du willst zugreifen können auf jedes einzelne Element von Mut. Du willst wissen, wie Erfolgreiche es schaffen immer weiter zu machen. Erst recht nach Schwierigkeiten.

 

Das alles ist nur einen Mausklick von Dir entfernt.

 

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Eben noch ein friedlicher Ausflug und ein paar Sekunden später lautes Aufschreien. Die Eltern sind entsetzt. Die kleine Tochter brüllt, was das Zeug hält und ist nicht zu beruhigen. Bald wird klar, eine Gelse hat sie am Bein gestochen und die Stelle schwillt an. Das juckt und brennt. Das Kind ist nicht zu beruhigen. Gutes Zureden und etwas kühles Wasser auf die Stelle hilft zwar ein wenig, das Gebrüll wird allerdings kaum leiser. Die Eltern sind schon leicht verzweifelt.

 

 

Da kommt eine ältere Dame des Weges. Nach einem kurzen Blickwechsel darf sie sich der Kleinen nähern. Sie erklärt ihr, was sie vorhat und bläst dann liebevoll auf die Wunde. „Geh schnell weg, du aua“, sagt sie dazu. Nach dem dritten Mal schmunzelt die Kleine, beim vierten Mal lächelt sie und beim fünften Mal meint sie: jetzt ist es weg, das Aua. Alle sind erleichtert. Der Vater meint leicht erschöpft: So eine kleine Dramaqueen.

 

Nicht ohne Grund besagt ein altes afrikanischen Sprichwort: Um ein Kind groß zu ziehen, braucht es ein ganzes Dorf.

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Scrum-Master gesprochen. Sein Chef meinte, ein so erfahrener Projektmanager wie er müsse doch auch dieses New Work beherrschen. Er soll sich bitte in die Thematik einlesen und dann losstarten. Bei Ihnen ist dieses Projekt in besten Händen, meinte er anschließend.

Aber so einfach war das nicht.

Natürlich hatte er fachübergreifende Teams zusammengestellt und Aufgaben verteilt. So wie er es gewohnt war. Die kurzen morgendlichen Sprintmeetings haben er für die ersten drei Tage entfallen lassen. So lange würden die Leute doch selbstständig arbeiten können. Selbstständiges Arbeiten in Eigenverantwortung war das neue Motto des Chefs.

Am 4. Von den 5 Leuten seiner Gruppe konnten 4 ihre Aufgaben nicht erledigen.

Das gibt´s doch nicht, war er entsetzt. Wenn Sie wissen, dass Sie sein können, seien Sie, seien Sie, seien Sie, seien Sie, seien Sie, seien Sie, seien Sie, seien Sie, seien Sie, seien Sie, seien Sie, fragen wollten er auch niemanden. Das wäre doch blamabel, murmelte er.

Der nächste hatte von seinem Küchenchef, so manch eine Aufgabe bekommen, dass das Projekt kein bisschen mehr überblieb.

Der Dritte hatte die Aufgabe nicht verstanden.

Der Vierte musste zwischendurch auf eine kurze Dienstreise.

Kann ich denn die Leute nicht 3 Tage allein lassen?

Jetzt wo so viel Eigenverantwortung propagiert wird, ärgerte er sich.

Um endlich weiter zu kommen, hat er dem ersten bei seiner Aufgabe geholfen, dem 3. auch ein wenig. Den 3. entschuldigten er und den 4. auch. Wenn das so weiter geht, werde ich verrückt, war er überzeugt. Ich glaubte es ihm. So konnte das auch nicht weiter gehen.

Andere befähigen, eigenverantwortlich zu handeln

Nach und nach verstand er, warum diese Sprintmeetings täglich stattfinden mussten. So konnte früher nachjustiert werden. This is also, someone to befähigen, eigenverantwortlich to handeln.

Wie kann ich verhindern, dass jemand von Anfang an nicht mit seiner Aufgabe auskennt? Klar, ab jetzt muss jeder wiederholen, welche Jobs er mitnimmt und klarstellen, ob er weiß, was er zu tun hat.

Wer nicht genug Zeit von seinem Chef bekommt für das Projekt, muss seinen Zeitbedarf ab jetzt realistischer einschätzen und notfalls mit dem Chef darüber reden, wofür er Zeit benötigt.

Wenn die Teammitglieder zu wenig Zeit bekämen, müsste der Projektbesitzer mit den jeweiligen Chefs reden und um Priorisierung bei der Geschäftsleitung gebissen. Dort hatte man die Übersicht über alle aktuellen Projekte.

Am schwersten fällt es dem frisch gebackenen Scrummaster, nicht sofort fachlich zu unterstützen, wenn jemand nicht weiterwusste.

Seine Aufgabe war es zu hinterfragen, wie weit das Teammitglied gekommen war, warum es stecken geblieben ist, ist beim Erledigen der Aufgabe, welche Lösungswege es bereits unternommen hat und welche nächsten Schritte es bis zum nächsten Tag durchführen werden.

Ab diesem Tag ließ er keinen Tagessprint mehr aus. Er achtete peinlich genau darauf, dass die Teammitglieder nur Aufgaben übernahmen, die sie auch in jeweiligem Zeitraum erreichen konnten. Und er schaffet es auch, sich nicht fachlich einzumischen, als es einmal hart auf hart ging.

Das alles hat sich ausgezahlt.

Die Teammitglieder sind an ihren Aufgaben gewachsen. Sie hatten mehr und mehr Freude daran. Sie standen immer wieder wo zusammen, um einander unter die Arme zu greifen. Oft gesellten sich andere dazu, die gar nicht in die Gruppe gehörten, aber trotzdem etwas Kluges beisteuerten.

Und der Scrummaster ist zu einem klugen Ermöglicher geworden. Bald war er bei einem anderen Projekt Projectowner.

Hat auch der Chef etwas gelernt?

Ob der Chef wohl auch etwas in dieser Zeit gelernt hat, fragte er sich immer wieder. Ihn hatte er ja ohne Weiterbildung einfach ins kalte Wasser geworfen. Doch. Hatte er. Die nächsten Scrummaster durfte unser Star ausbilden.

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Ich führe natürlich nicht autoritär. Davon war ich überzeugt. Bis mein damals halbwüchsiger Sohn mich aufgebracht anschnaubte: Und du glaubst, Du bist nicht autoritär?

 

War ich natürlich nicht. War alles seine Schuld. Er wollte es so. Er hat mich lange genug provoziert. So sah ich das.

 

In meinem Umfeld haben mir alle bestätigt, ich sei sehr partnerschaftlich. Na ja, fast alle.

 

So habe ich mich lange auch gesehen. Doch unlängst gab mir jemand ganz anderes Feedback. Wer? Bleib dran,

 

Wie autoritär führst Du wirklich?

 

Diesmal gab mir mein eigener Körper ein ähnliches Feedback wie damals mein Sohn.

 

Und das sehr deutlich.

 

Ich war gerade mit einem sehr interessanten Konzept fertig geworden. Mehrere Tage habe ich intensiv daran gearbeitet. So wie es aussah, war es sehr gut geworden.  

 

Ich war fast schon bleiern müde. Es war 23 Uhr. Die letzten Wochen waren hochinteressant, aber nicht unanstrengend. Nichts wie duschen und dann schlafen. So war der Plan. Alles war in Ordnung.

 

Beim Bett angekommen sah ich ein sehr interessantes Buch. Ich nahm es mit zum Polster. Da wollte ich noch reinlesen. Jetzt revoltierte mein müder und schlafbereiter Körper. Zuerst fielen mir immer wieder die Augen zu. Viel konnte ich mir nicht merken von dem was ich las. Ich will nicht lesen. Mühsam hielt ich die Augen offen Ich will schlafen verlangte mein Körper. Ich will lesen, weil ich wissen will was in dem Buch steht, antwortete mein Geist. Das ging eine Weile so hin und her. Mein Nacken wurde steif. Ich wollte lesen. Ein paar Worte hatte ich inzwischen wieder behalten. Sieg. Da fuhr mir plötzlich ein Ischiasschmerz in den Allerwertesten. Das linke Bein hat mitgemacht. Nein, das darf doch nicht wahr sein. Es muss doch möglich sein, gemütlich im Bett zu liegen und ein interessantes Buch zu lesen.

 

Der Körper protestiert

 

Jetzt nicht – das war der einzige Gedanke, der mich plötzlich durchströmte. O.K., Körper, das ist dein Sieg. Was willst du mir sagen? Ich ließ das Buch sinken, schloss die Augen. Ein Schwindel erfasste mich. Es war wie tiefes fallen. Beängstigend. Gut dass mir plötzlich bewusst wurde, dass so der Schlaf beginnt. Loslassen und fallen lassen. Da hab ich verstanden. So ein Zustand erinnert halt auch daran, dass der Schlaf der kleine Bruder des Todes ist. OK, OK, ich will noch oft einschlafen und wieder aufwachen. Daher schlaf ich jetzt friedlich ein. Licht aus. Buch weg.

 

Von diesem Augenblick an war mein Körper friedlich. Ich musste schmunzeln. Meine kleine Enkelin wehrt sich auch sehr oft gegen das Einschlafen, weil sie noch so viel tun will. Von wem sie das wohl abbekommen hat? Gut, dass sie und meine Tochter das prima schaffen. Auch ihr Vater kann sie da gut begleiten.

 

Schmunzelnd konnte ich jetzt auch einschlafen.

 

Seither weiß ich ganz genau wie Kooperation und gemeinsame Absprachen funktionieren. Gemeinsam, nicht einseitig.

 

Noch etwas: Proteste kommen zwar meistens ungelegen, sind aber oft hilfreich, auch wenn man das erst später versteht.

 

Eine schwierige Sache diese Kooperation. Und wie geht es Dir damit?

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Zumeist interviewe ich ja andere. Diesmal gab es einen Rollentausch. Die Kapfenberger Apothekerin Mag.a Andrea Wieser wollte es wissen.

 

Du bist voller Lebenslust und Schaffenskraft obwohl du bereits über 70 bist. Wie machst du das?“ Also verriet ich ihr mein „Geheimnis“. Ich übe genau den Beruf aus, den ich vom Herzen liebe.

 

Außerdem war ich immer neugierig genug, neue Strömungen zu erkennen, mich damit zu beschäftigen und abzuschätzen, wie Unternehmer sie gemeinsam mit ihren Mitarbeitern nützen können.

 

Die Digitalisierung ermöglicht uns allen mehr interessante Aktivitäten als je zuvor.

 

Ich begleite Unternehmer als Coach durch die Digitalisierungsprozesse ihres Unternehmens. Besonders im Verkauf und im Marketing tun sich neue Welten auf. Doch um die immer besser informierten Kunden im gewünschten Tempo zufriedenstellen zu können, muss sich auch das Führungsverhalten radikal verändern.

 

Das fordern auch die jungen Menschen, die man so dringend in den Betrieben braucht. Führungskräfte entdecken aber bald, dass sie dadurch selbst neue Freiräume gewinnen. Perfektion ist out. Es lohnt sich, Mitarbeiter zu mehr Selbstvertrauen und Entscheidungskraft zu befähigen. Die Menschen bei diesen Prozessen zu unterstützen bereitet mir nach wie vor Freude. Zusätzlich nutze ich selbst gern die digitalen Möglichkeiten, die unsere Zeit bildet.

 

Ich kann altes erprobtes Wissen, Erfahrungen aus vielen Jahrzehnten und neue digitale Möglichkeiten selbst nützen und anderen vermitteln. In Vorträgen, Coachings, Videos, Podcast-Sendungen, Blogs und Videokursen.

 

Ich freue mich über Deine Kommentare und Erfahrungen zu diesem Thema im Kommentarfeld unter diesem Podcast, per eMail oder auch auf www.facebook.com/erfolgsorientiert

Herzlich grüßt Dich Deine
Edith :)

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#Digitalisierung #EdithKarl #Mutexpertin

 

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Category:general -- posted at: 7:28pm CEST

Es gibt viele Arten, ungeduldig zu sein. Sie alle führen dazu, dass die Anzahl der Fehler hochklettert und die Merkleistung sinkt.

Multitasking ist nur eine von mehreren Methoden, mit denen Ungeduldige ihre Lebenszeit vergeuden. Damit sparst du keine Zeit, du verschwendest welche.

Zeit nützen

An Hand von drei Beispielen hörst du zuerst, wie Thomas seine Zeit so nützt, dass er weniger unter Ungeduld beim Suchen leiden muss. Er erledigt anstehende Aufgaben möglichst sofort oder notiert in einem Heft, wo er die dazu nötigen Unterlagen und Arbeitsmittel findet.

Fragen stellen und präsent sein statt bedrängen

Sven erkennt, dass er seine Kunden ausreichend Zeit lassen muss. Wenn er kluge Fragen stellt, kommt er trotzdem schneller zu Kaufabschlüssen. 

Wenn Du über das Fragen Stellen mehr wissen willst, dann geh auf meinen Blogartikel auf https://www.edithkarl.com/blog/mutig-durch-veraenderungen/

Fragen stellen, geduldig zuhören und präsent dem Menschen gegenüberstehen, der gerade da ist gehört zu den interessantesten Lebensweisheiten, die dir beruflich und auch privat wertvolle Beziehungen bescheren.

Sich selbst Zeit zugestehen anstatt aus Frust naschen

Im dritten Beispiel erzähl ich dir, wie ich selbst einen besseren Weg als aus Frust und Ungeduld zu naschen gefunden habe. Auch wenn das Gehirn noch so schwer arbeitet, verbraucht es nur 40% der eingeworfenen Kalorien. Der Rest formt sich zu „Schwimmreifen“, auch Röllchen genannt,  um.

Alle diese Beispiele stärken das Selbstbewusstsein.

Ich wünsch auch Dir ein starkes Selbstbewusstsein. Wenn dir die Sendung gefallen hat, gib mir bitte einen Daumen hoch und schreib mir eine gute Rezension. Je mehr Sterne, umso schöner. Wenn der Podcast gut gerankt ist, sehen ihn viele Menschen mehr, die auch davon profitieren können. Empfehle den Podcast auch deinen Freunden und Bekannten. Dann könnt ihr euch gegenseitig beim Wachsen unterstützen.

Herzlich grüßt Dich Deine

Edith

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Category:general -- posted at: 9:43pm CEST

Fändest Du es super, immer am besten von allen zu sein?

Wie sehr könnte Dir dieses Gefühl schmeicheln?

Wärst du dann endlich unersetzbar?

Bitte aufwachen!

Stell Dir vor, du könntest dieses Vorhaben umsetzen.

Wie verhalten sich dann andere in deiner Umgebung?

Klar:

Sie mögen Dich nicht – wer mag schon so jemanden?

Sie reden Dir vielleicht nach dem Mund – vorausgesetzt, Du hast noch ältere Ma um Dich. Jüngere spielen da nicht mehr mit.

Könntest Du Dich auf Menschen verlassen, die dir nie widersprechen?

Das sind Mitläufer. Die laufen so lang mit wie du ihnen zumindest eine Illusion von Sicherheit vorgaukelst. Oder sie bleiben bei Dir, weil sie nicht den Mut haben, anderswo anzuheuern. Mit solchen Typen gewinnst Du allerdings keinen Wettbewerb.

Und was noch viel schlimmer ist: Diese Menschen können oft auch nichts Essentielles beisteuern. Aber Du brauchst kluge Köpfe um dich herum. Technologen, Informatiker, vielleicht Biologen, Programmierer, Webdesigner, Menschen für Marketing und Verkauf, Neurochemiker oder ganz andere.

Glaubst Du wirklich, dass Ddu alle diese und noch viele andere Wissensgebiete beherrscht?

Natürlich nicht. Du brauchst andere Menschen.

Selbst wenn es „nur“ darum geht, dass jemand deine Termine koordiniert, die Post aufbereitet, social medias sinnvoll bedient, Recherchearbeiten für dich übernimmt – um nur einige dieser wichtigen unterstützenden Tätigkeiten zu nennen.

So viel zum fachlichen Teil.

Doch jetzt kommen die noch die so wichtigen menschlichen Eigenschaften, die Führungskräfte und Unternehmer besonders dringend benötigen.

Wer macht sich die Mühe, einem solchen „Genie“ Vorschläge zu unterbreiten?

Wer riskiert es, Dir zu widersprechen. Ganz besonders dann, wenn es wirklich wichtig ist? Wer überbringt Dir schlechte Nachrichten von innerhalb und außerhalb des Unternehmens?

Innovationen können so keine entstehen. Kreativität kann sich ja so nicht entwickeln. Inspiration macht Urlaub. Selbstständiges Denken verschwindet in der Tischlade. Ehrlich, das ist doch ein Alptraum.

Und weißt Du, wer Dich überflügeln wird?

Der Typ, der sich Zeit nimmt, mit seinen Leuten zu reden, sich auszutauschen. Der Überflieger, der seine Kunden schon zu Projektbeginn mit ins Boot nimmt. Ideen werden dort geboren, wo Menschen Freiraum zum Denken, sich austauschen und Experimentieren haben. In solchen Häusern sinkt der Stress, weil alle zwar ihr Bestes geben, aber das ist nur möglich, weil sie nicht von Anfang an 0 Fehler garantieren müssen. Ihre Arbeit ist ein Entwicklungsprozess.

Während Führungskräfte nach dem alten Schlag beschuldigen und kritisieren, erreichen solche Unternehmen mit ihrer Crew fröhlich ihre Ziele, bringen individualisierte Produkte und Dienstleistungen zu angemessenen preisen auf den Markt und feiern ihre Erfolge.

Ich wünsche Die vom Herzen, dass Du zu jener Sorte Führungskräfte gehörst, die ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter um Hilfe bitten können, du kannst das auch delegieren nennen, aber bitte auf die freundliche Art. Sei ein Leader, der die gemeinsam mit ihren Leuten entwickelt, was der Markt braucht. Dann kannst auch Du mit Deiner Crew Erfolge feiern.

Wenn Du jetzt meinst, dass dazu schon recht viel Mut gehört, pflichte ich Dir bei. Noch mehr Mut gehört aber dazu, alles beim Alten zu lassen, denn so wächst die Gefahr bald selbst recht alt dazustehen.

Du willst Dich und Deinen Mut stärken? Da empfehle ich Dir mein Buch „Digitalisierter Mut“ Von Angst, Ärger und Stress zu Gelassenheit und Stärke. In dieses Buch habe ich viele Jahrzehnte Lebenserfahrung als Mensch, Trainerin, Beraterin und Unternehmercoach gepackt.

Ich wünsch Dir inspirierende Stunden damit und bleibe bis zum nächsten Mal
Deine Edith
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Category:general -- posted at: 9:16pm CEST

Wer unsere Malkurse am Meer besucht, verwandelt sich schnell in einen Meeresmaler. Wir malen gerne draußen an der frischen Seeluft bei Wind + Wetter mit kreativen Menschen und verraten gerne Tipps + Tricks zur Acrylmalerei.

Die wunderbaren Kunstwerke unserer Gäste sind in der Galerie der Meeresmaler online ausgestellt.

Zur Inspiration kann man hier maritime Werke von Jens Jacobsen finden und auch kaufen. Manchmal zeigen wir diese Bilder in lokalen Ausstellungen.

Wer uns mal in Aktion erleben möchte schaut sich unsere youtube Filme von Meeresmaler-TV an. Ein besonderes Erlebnis mit bleibenden gemalten Erinnerungen ist auch das Malen als Gruppe. Dafür bieten wir spezielle Firmen- und Team-Events.

Am besten aber lernen wir uns einmal persönlich zu einer der kommenden Veranstaltungen kennen.

Ute + Jens Jacobsen

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INNOPILOT ist eine Innovations-Agentur.

Diese unterstützt Unternehmen und Organisationen in ihrer Strategie und in der Entwicklung von Produkten und Dienstleistungen.

Wir erarbeiten als externe Sparringspartner Konzepte und Strategien, entwickeln zusammen mit unseren Auftraggebern kreative neue Ansätze oder moderieren Workshops.

www.innopilot.com

CLAP-Solarstrandkorb am Strand/im Büro www.clap.solar

#INNOPILOT #Mutexpertin #UnternehmerCoach #JensJacobsen #Zukunftsforscher #Meeresmaler # Design based Innovation # Design Thinking #Zukunftsforscher # Erfolgswissen

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Category:general -- posted at: 1:30am CEST

Jens Jacobsen spricht darüber, wie anders heute Produktentwicklungen ablaufen. Ein überraschendes Erlebnis mit einem soeben neu entwickelten Strandkorb bescherte ihm eine Messe. Was er daraus gelernt hat, verrät er im Gespräch mit Edith Karl.

Die Designer Jens Jacobsen und Nicolas Uphaus stehen ihren Kunden beratend und umsetzend zur Seite; ihre Stärke dabei ist unser umfassender Ansatz der „Design based Innovation“.

Hierbei arbeiten sie auch gerne in strategischen Projekten mit kreativen Methoden. Von „Design Thinking“ über Personas, die dabei unterstützen, Kundenbedürfnisse konkret einzubeziehen. Die gemeinsamen Arbeitsergebnisse werden digital in gut visualisierter und reduzierter Form wiedergegeben. Während Meetings und Workshops wird die Kraft der Bilder einbezogen, mit handgezeichneten „Graphic Recordings“.

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INNOPILOT ist eine Innovations-Agentur.

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Wir erarbeiten als externe Sparringspartner Konzepte und Strategien, entwickeln zusammen mit unseren Auftraggebern kreative neue Ansätze oder moderieren Workshops.

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#INNOPILOT #Mutexpertin #UnternehmerCoach #JensJacobsen #Zukunftsforscher #Meersmaler # Design based Innovation # Design Thinking #Zukunftsforscher # Erfolgswissen

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Category:general -- posted at: 6:00pm CEST

Pert Oberhauser, eine Legende von Film, Funk und Fernsehen hat mich interviewt. Es geht in diesem Gespräch über den wichtigen Rohstoff Bildung und Wissen, über Mut und wo man ihn herbekommt. Wir sprachen auch über mein Buch „Digitalisierter Mut. Ihr Weg von Stress, Angs und Ärger zu Gelassenheit und Stärke“

Gerade Menschen, die es gewohnt sind, immer stark den Ton anzugeben, fühlen sich nicht immer so wie es den Anschein hat. Das weiß auch jeder Unternehmer. Unternehmer stehen heute Strömungen gegenüber, die ein anderes Verhalten erfordern, als das, welches sie noch bis vor kurzer Zeit einsetzen konnten, nämlich Stärke demonstrieren, den Ton angeben und zeigen, wo´s lang geht. Heute fordern bestens informierte Kunden möglichst individualisierte Lösungen für ihre Probleme und das in kürzester Zeit. Das schafft man nicht mehr starren Abteilungsgrenzen und streng hierarchischen Dienstwegen. Stress macht sich breit.

Doch der Weg zu Gelassenheit und Stärke kann kurz sein für den, der sich darauf einlässt und ihn beschreitet. Er selbst wird gelassener und seine Teams können professionell und kompetent agieren.

Der demografische Wandel lässt immer mehr Menschen aufhorchen. Junge Leute ticken anders, sie fordern Augenhöhe und moderne Arbeitsmöglichkeiten. Dann setzen sie sich allerdings voll für ihre Aufgaben ein. Der große Lohn für einen Unternehmer, der solche Situationen händeln kann sind vier Generationen in seinem Haus, die wirksam zusammenarbeiten. Und das in bester Stimmung.     

Die so oft gefürchtete Digitalisierung bietet rationalisiert viele bisherige Tätigkeiten weg, zeigt uns aber auch neue Chancen auf. Die muss man allerdings erkennen. Dazu gehört Mut statt Resignation und Angst. Und natürlich auch lebensbegleitendes Lernen, möglichst angetrieben von Neugierde und Spaß daran.

Wir haben auch zum Thema Globalisierung gesprochen. Dabei ist es wichtig, unsere Werte nicht zu verraten, die müssen wir in die Welt hinaustragen.

Als Unternehmercoach steh ich den Unternehmern gerne zur Seite. Gerne zeige ich ultimative Wege auf, wie sie auch in herausfordernsten Situationen einen klaren Kopf bewahren können.    

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Category:general -- posted at: 5:46pm CEST

Ob Du es glaubst oder nicht, Angst macht Dich stark. Eine junge Abteilungsleiterin ging den Weg durch ihre Angst. Sie ist in Erscheinung getreten und sprach über ihren Wunsch, Bereichsleiterin zu werden.

Willst auch Du Deine Angst überwinden? Nimm Dir ein Beispiel an ihr und an dem jungen Adler, der sich zuerst am Nestrand festkrallt, ehe er es wagt zu fliegen. Dein gewinn aus dieser Aktion? Dein Selbstvertrauen bekommt einen großen Zuwachs, Du nützt es immer besser und fällst auch anderen auf, die Dich dann weiter herausfordern. Und schon kann sich diese sinnvolle Spirale fortsetzen.

Wir freuen uns über Deine Kommentare und Erfahrungen zu diesem Thema im Kommentarfeld unter diesem Podcast, per eMail oder auch auf www.facebook.com/erfolgsorientiert Herzlich grüßt Dich Deine Edith :)  

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Category:general -- posted at: 9:28pm CEST

Was fällt Dir ad hoc ein zum Thema Müßiggang?

Geht gerade nicht, dazu habe ich gerade zu viel zu tun?

Schön wär´s, gehört sich aber nicht.

Vielleicht zum Wochenende oder im Urlaub oder in der Pension

Was verstehst du überhaupt unter Müßiggang? Was bedeutet dieses Wort für Dich? Klingt es fast schon unanständig in Deinen Ohren? Oder spürst Du ein leises Sehnen?

Müßiggang ist eine fast schon verloren gegangene Kulturtechnik. Viele meinen, „für so etwas“ keine Zeit zu haben. Carpe diem – Nütze die Zeit setzen sie dem entgegen. Natürlich kommt keine Sekunde wieder zurück, wenn sie erst einmal vergangen ist. Darum wollen wir diese Zeit sinnvoll nützen. Ich meine, sie ist sinnvoll genützt, wenn wir sie dazu verenden, uns zu sammeln, uns anregen zu lassen von zufälligen Begebenheiten, von Menschen, die uns gerade über den Weg laufen oder schlicht und einfach für gepflegtes Nichtstun. In die Wolken schauen, den Grashalmen beim sein zusehen, einfach nur zu atme, die Augen zu schließen, Geräusche zu hören. Musik hören, mit Freunden plaudern ohne ein Ziel zu verfolgen, einfach so.  Einfach sein.

Wie gegensätzlich hört sich da der Begriff Arbeit an.

Für manche hat er sogar einen bleischweren Klang, voller Belastungen, Mühen und Plagen. Wie kommt das?

Noch immer arbeiten viele vor allem für das liebe Geld – die Kosten für Lebensunterhalt und Miete steigen kontinuierlich an. Ab und an möchte man sich auch etwas leisten.

Von Begeisterung bei der Arbeit ist in solchen Fällen nicht oft die Rede. Darauf angesprochen, meinen vor allem ältere Männer und Frauen, dass es doch riskant sei, einen Job, der sie gut ernährt aufzugeben. Auch dann, wenn er ihnen schon längere Zeit keine Erfüllung mehr bringt. Andererseits dauert es noch viele Jahre bis zur Pensionierung. Es tauchen immer wieder Gedanken auf, die in andere Denkfelder lenken. Es gäbe da schon Interessen. Aber kann ich das? Was verdiene ich dann?

Plagen Dich auch manchmal solche Gedanken? Machen wir doch einen beherzten Sprung ans Ende des Lebens, genau genommen an den allerletzten Tag. Willst Du dann sagen müssen: Ich hab halt durchgehalten bis zum Ende. Oder: Ich hab alles versucht, was mir wichtig war und es ist mir viel gelungen.

Betrachte Deine Arbeitszeit auch einmal so:

45 Jahre mal 212,5 Arbeitstage mal 8 Stunden sind 76.500 Stunden

Führungskräfte arbeiten oft bis zu 3 Stunden täglich mehr

Wie klasse klingt das in Deinen Ohren?

Was brauchen Menschen, um sich während ihrer durchaus langen und anspruchsvollen Arbeitszeit gut zu fühlen? Diese Arbeit sollte auch noch gut für das Unternehmen sein.

Menschen fühlen sich bei ihrer Arbeit wohl, wenn sie sich kompetent, bedeutsam, selbstbestimmt fühlen und Einfluss haben auf das was ihnen wichtig ist.

Ein guter Weg über die eigene Arbeit und die Zufriedenheit damit zu reflektieren, besteht darin, sich auf Müßiggang einzulassen. Jeden Tag wieder Zeit für sich selbst reservieren und meditieren. Einfach nur atmen, ein, aus. Gedanken weiterschicken. Und irgendwann die Frage stellen: Was ist meine Aufgabe hier auf Erden? Ohne Druck, ohne Hektik, einfach nur ruhig, friedlich und gelassen. Im vollen Vertrauen auf die Antwort, die kommen wird. Sei sicher, sie kommt. Und dann lass dich drauf ein.

Müßiggang und Ausruhen sind Teil der Arbeit. So wird sie gut und heilbringend für dich und andere.

Digitalisierung und Künstliche Intelligenz schenken uns ein langes Leben. Wollen wir es nützen und genießen.

Arbeit, die wir gerne tun, trägt einen wesentlichen Teil bei zum Lebensgenuss.

Mehr dazu in meinem Buch „Digitalisierter Mut“

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Category:general -- posted at: 8:05pm CEST

Gesteh Dir Deine Stresssymptome ein: Erkenne, wie sehr du dich selber unter Druck setzt.

Vermeide Überengagement:
Nicht jedes Problem ist das deine. Du bist nicht für alles zuständig

Sei nicht überfürsorglich:Man kann anderen nicht ihre Probleme und Pflichten abnehmen. Jeder muss an seinen Themen wachsen. Nimm anderen nicht ihre Lernchancen weg.


Respektiere Dein persönliches Tempo:
Akzeptiere, dass du nur eine ganz bestimmte Menge Energie zur Verfügung hast. Nütze deine Kräfte für deine Ziele und lass auch Spiel und Spaß nicht zu kurz kommen.
Nimm nicht alles gar so ernst: Leichtigkeit vertreibt Burnout.

 

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Category:general -- posted at: 1:30am CEST

Die BILD-Zeitung kauft und liest angeblich niemand. Trotzdem ist die Bild die auflagenstärkste Zeitung Deutschlands.

Burnout hat angeblich niemand, mit dem so ins Gespräch kommt. Doch es suchen 1,2 Mio Menschen monatlich im Google danach.

Was ist Burnout eigentlich genau?

Burnout ist ein Komplex von Symptomen. Das Hauptsymptom ist Erschöpfung nach lange

Burnout kommt nicht von heute auf morgen

Trotz der begrifflichen Unschärfe ist Burnout eine ernstzunehmende Stresskrankheit mit weitreichenden medizinischen und ökonomischen Konsequenzen.

Wie äußert sich Burnout?

Drei Dimensionen zeigen es auf:

1. Emotionale Erschöpfung steht im Mittelpunkt, man erlebt sich emotional und körperlich kraftlos. Das führt nicht selten zu chronischem Stress.

2. Verminderte subjektive Leistungsbewertung beschreibt das Gefühl von Versagen und Verlust des Vertrauens in sich selbst und andere.

Ich beschreibe das am Beispiel eines Mädchens.

Im Arbeitsleben kommt dann die 3. Dimension dazu.

3. Depersonalisation/Zynismus beschreibt eine gefühllose, abgestumpfte Reaktion auf andere wie z.B. Kollegen und Chefs. Dieses Verhalten wird als Versuch interpretiert, Distanz zu schaffen.

Depersonalisierung und /Zynismus vermindern nur das Stressempfinden (Abwehrmechanismus), nicht aber den Stress.

Das zeige ich am Beipiel eines Bereichsleiters.

Verschiedene Phasen von Burnout:

Erste Warnzeichen:

gesteigerter Einsatz um ein Ziel zu erreichen (z. B. viel zu viele Überstunden).

Während der folgenden Phase ändert sich die Leistungsbereitschaft grundlegend und «kippt» in reduziertes Engagement, negative Einstellung zur Arbeit, reduzierte soziale Interaktionen und Konzentration auf den eigenen Nutzen.

Darauf folgen zunehmend emotionale Reaktionen wie Pessimismus, Hoffnungslosigkeit, Energiemangel und Gefühle von Hilflosigkeit.

Anschließende Phase

Einschränkung beim Wahrnehme, Denken, Fühlen, weniger Motivation und Differenzierungsfähigkeit sowie eine Abflachung des emotionalen und sozialen Lebens und der Interessen.

Häufig psychosomatische Reaktionen wie körperliche und psychische Anspannung, Schmerzen und Schlafstörungen. Die Erholungsfähigkeit in der Freizeit ist eingeschränkt.

Die letzte Phase

Depression, Verzweiflung, existentielle Ängste und nicht selten Suizidgedanken und -absichten.

Burnout ist also die Folge einer chronischen Stressbelastung und führt nicht selten zu psychischen Erkrankungen wie Depression und zu (psycho)somatischen Krankheiten

Welchen Stellenwert hat Stress in unserer Gesellschaft?

Viele meinen, Stress hat man, weil er dazu gehört und es gar nicht anders geht, wenn man dabei sein will – wer keinen Stress hat, arbeitet nicht genug. Damit zeigen viele, wie busy sie sind, wie unersetzlich und toll.

Das setzt die Spirale in Gang

Emotionale Erschöpfung kann also durch Arbeitsüberlastung entstehen, aber auch n u r durch Angst.

Wie lässt sich Stress vermeiden?

Du kennst jetzt die Anzeichen. Du weißt auch, dass verminderte Wahrnehmungsfähigkeit zu den 1. Anzeichen von Burnout gehört.

Permanentes Bewusstsein, was du gerade machst und wie es dir dabei geht, ist wichtig. Das klingt schwieriger als es ist. Es gilt nämlich, wer Anerkennung erhält und Sinn in seiner Arbeit sieht, bekommt kein Burnout.

Also: Von wem kannst Du Dir Anerkennung holen?

Welcher Sinn steckt in deiner Arbeit.

Im Extremfall ist der Sinn der Arbeit noch wichtiger als Anerkennung. Gib bitte selbst anderen immer Anerkennung, wenn sie es verdienen. Und sei nicht zu streng beim Begriff verdienen. 

 

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 #Lebensweisheiten #Burnout # Burn out #Erfolgswissen #EdithKarl #Mutexpertin

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Category:general -- posted at: 6:59pm CEST

Es war in Vösendorf, in der Pyramide – eine tolle Location.

Eine erwartete eine 20 Männer aus den Fachbereichen Entwicklung und Vertrieb. Sie sollten ihre bereits seit Jahren angehäuften Unstimmigkeiten auflösen. Ich sollte das Geschehen moderieren. Jaaa – das wollte ich. Diese Menschen sollten zumindest die härtesten Brocken zerlegen und so viel als möglich davon auflösen.

Ich vermutete allerdings, dass diese Thematik weit über fachliche Unstimmigkeiten hinausgehen würde.

Doch nach ca. 1 Stunde murrten sie leise vor sich hin:

            Das haben wir schon so oft gemacht

            Geändert hat sich nichts.

            Unsere Bereichsleiter sind mit ihren eigenen Streitereien beschäftigt und die
            Geschäftsführung geht auch nicht ein auf unsere Vorschläge ein.

            usw.

Was sollte ich tun? Bald war mir klar, es musste etwas geschehen. Ich bot ihnen an, den Tag nicht sinnlos hier zu verbringen, sondern den Workshop mit einer klaren Botschaft an die Geschäftsleitung abzuschließen.

Das wollten sie mir nicht antun, da fallen sie womöglich um ihre Gage um, meinten sie einlenkend. Doch das war mir egal. Den Herren nicht.

Also haben wir beraten, was sollten wir tun könnten, um eben nicht im selben Trott weiter zu machen.

Mein Vorschlag war nach einer Weile: Wir erarbeiten ein Plakat an der Pinwand mit einer Botschaft an die Geschäftsleitung, das ich im Auftrag der Gruppe dort vorstellen wollte.

Vorwürfe waren verboten – Vorschläge für das weitere Vorgehen gefragt

Jeder einzelne schluckte mehrmals. Das war keine leichte Aufgabe für sie. Damit haben sie sich ehrlich geplagt. Zustande gekommen ist ein gut durchdachtes Plakat

Meine 1. Mutprobe hatte ich bestanden

Ich konnte den 2. Schritt setzen und der Geschäftsleitung unseren Output vorstellen.

Sie wissen schon, dass das nicht ihr Auftrag war, tönte der Geschäftsführer. Ja. Aber ich bin überzeugt davon, dass ich dieses Risiko eingehen musste, um ihren Auftrag zwar anders als geplant aber letztlich doch erfüllen zu können. Sie haben sich doch ein Ende dieser Misere gewünscht, antwortete ich beherzt..

Nach ca. eine viertel Stunde – dankten sie mir und wollten mich über das weitere Vorgehen auf dem Laufenden halten.

Nach diesem Termin belohnte ich mich mit Kaffee und Torte.

Der weitere Verlauf war spannend. Der Entwicklungsleiter war mir ausgesprochen dankbar für diese Intervention. Sein Verhältnis zum Verkaufsleiter war mehr als nur angespannt. Er hatte inzwischen Burnout und Magenkrebs im fortgeschrittenen Stadium.

Den Vertriebsleiter durfte ich coachen. Es war anstrengend, mit diesem Choleriker zu arbeiten. Ein Jahr später war der Entwicklungsleiter leider verstorben. Der Vertriebsleiter wurde einvernehmlich verabschiedet – er hat sich als Berater selbstständig gemacht.

Dieser Auftrag hat mir ausgesprochen viel Mut abverlangt. Zuerst im Workshop und dann im Meeting mit der Geschäftsleitung. Ich durfte dazu beitragen, dass eine mehr als missliche Situation als solche wahrgenommen und so gut als möglich bearbeitet wurde. Die beiden Bereiche Entwicklung und Vertrieb haben mehr und mehr zueinander gefunden. Mut lohnt. Als Unternehmercoach durfte ich den Geschäftsführer noch einige Zeit begleiten.

Solltest du immer wieder vor einer Situation stehen, die dir allen Mut abverlangt, stell dich mit ganzer Kraft in den Dienst der Sache. Du wirst es mit hoher Wahrscheinlichkeit schaffen, sonst hätte dich das Universum nicht an diesen Platz gestellt.

Wenn Du mehr über Mut wissen willst,
Digitalisierter Mut - Ihr Weg von Angst, Stress und Ärger zu Gelassenheit und Stärke www.digitalisierter-mut.com

 

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Category:general -- posted at: 2:14pm CEST

 


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Ein Leben zwischen Welt und Kirche, zwischen Ökonomie und Theologie, zwischen Gesellschaft und Kloster. Gregor Ulrich Henckel Donnersmarck, der Altabt des Zisterzienserstifts Heiligenkreuz, ist eine charismatische Persönlichkeit, seine Lebensgeschichte ein Faszinosum für sich: Geboren in eine schlesische Adelsfamilie, landet er als Flüchtlingskind in Kärnten.

Mit Eloquenz und wirtschaftlichem Geschick macht er Karriere bei einer internationalen Speditionsfirma,
im Alter von 34 Jahren kommt es zum Bruch und
er tritt ins Kloster ein ...

Mehr zu den einzelnen Stationen des Lebenslaufes  - klicken

Am 11. Februar 1999 wurde Gregor Henckel Donnersmarck zum 67. Abt des Klosters Heiligenkreuz gewählt, am 14. März erfolgte die Weihe.

Während seiner Amtszeit erzielten die Mönche unter Abt Gregor große Erfolge in der Öffentlichkeit mit der Veröffentlichung ihres Gebetes, dem Singen des Gregorianischen Chorals. Choral ist eine spezielle musikalische Gattung, eine Form der Meditation. Die CDs wurden sozusagen zum Hit. Dieser Erfolg ist gelungen, obwohl bereits die Zeit des Downloadings angebrochen war.

Der große und weltweite Erfolg 2008/9 ist auch Universal zu verdanken. Universal arbeitet nur, wenn sie den Markt weltweit bedienen können, dazu war dieses Thema offensichtlich gut geeignet. Mehr als 1 Million verkaufter CDs geben Zeugnis davon.

2011 endete die Dienstzeit des 67. Abtes des Zisterzienserklosters Gregor Henckel Donnersmarck.

Gemäß dem Motto Ora et Labora hat Altabt Gregor auch mehrere Bücher geschrieben.

Das humorvolle Buch „Wandelnde Zebrastreifen“, „Über Gott und die Welt und das Paradies auf Erden“, „Reich werden auf die gute Art“ um nur einige zu nennen.
Die Bestell-Links finden Sie am Ende der Seite.

Kontaktdaten

guhd@stift-heiligenkreuz.at

Stift Heiligenkreuz

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Chant – Stabat Mater - bestellen

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Category:general -- posted at: 1:00am CEST

Den Teil 2 des Interview hören Sie am kommenden Freitag hier


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Ein Leben zwischen Welt und Kirche, zwischen Ökonomie und Theologie, zwischen Gesellschaft und Kloster. Gregor Ulrich Henckel Donnersmarck, der Altabt des Zisterzienserstifts Heiligenkreuz, ist eine charismatische Persönlichkeit, seine Lebensgeschichte ein Faszinosum für sich: Geboren in eine schlesische Adelsfamilie, landet er als Flüchtlingskind in Kärnten.

Mit Eloquenz und wirtschaftlichem Geschick macht er Karriere bei einer internationalen Speditionsfirma,
im Alter von 34 Jahren kommt es zum Bruch und
er tritt ins Kloster ein ...

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Am 11. Februar 1999 wurde Gregor Henckel Donnersmarck zum 67. Abt des Klosters Heiligenkreuz gewählt, am 14. März erfolgte die Weihe.

Während seiner Amtszeit erzielten die Mönche unter Abt Gregor große Erfolge in der Öffentlichkeit mit der Veröffentlichung ihres Gebetes, dem Singen des Gregorianischen Chorals. Choral ist eine spezielle musikalische Gattung, eine Form der Meditation. Die CDs wurden sozusagen zum Hit. Dieser Erfolg ist gelungen, obwohl bereits die Zeit des Downloadings angebrochen war.

Der große und weltweite Erfolg 2008/9 ist auch Universal zu verdanken. Universal arbeitet nur, wenn sie den Markt weltweit bedienen können, dazu war dieses Thema offensichtlich gut geeignet. Mehr als 1 Million verkaufter CDs geben Zeugnis davon.

2011 endete die Dienstzeit des 67. Abtes des Zisterzienserklosters Gregor Henckel Donnersmarck.

Gemäß dem Motto Ora et Labora hat Altabt Gregor auch mehrere Bücher geschrieben.

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Category:general -- posted at: 9:41pm CEST

Ist es möglich bei konstruktivem Arbeitsklima, die Maschinenauslastung von 97% auf 100% steigern

Ich sollte für einen Vorstand die Steigerung der Maschinenauslastung in der Produktion von 97% auf 100% mit den Mitarbeitern erreichen. REFA wurde nachgefragt. Ich arbeite aus Überzeugung nicht mit dieser Methode.

Ich bestand auf eine für ihn unkonventionelle Vorgehensweise. Er vertraute mir trotzdem, ich erhielt den Auftrag. Bei einem Einführungsvortrag der etwas anderen Art konnte ich das dort leider angeschlagene Vertrauen wieder zumindest teilweise herstellen. In den anschließenden Workshops erarbeiteten die fachübergreifenden Arbeitsgruppen kluge Ideen, die sie selbst ohne weitere Hilfen umsetzen konnten. So erreichten wir tatsächlich in 4 Wochen das ambitionierte Ziel des Vorstandes. Der größere Nutzen bestand jedoch in der gelösten, ja sogar fröhlichen Arbeitsstimmung.

Denn die sorgten für den Fortbestand des guten Klimas und der ausgezeichneten Ergebnisse. Die Begegnungen auf Augenhöhe wurden zur Gewohnheit. Diese Menschen lösen seither anstehende Herausforderungen, die sie früher mit ihren Vorgesetzten besprochen hatten, gemeinsam ad hoc. In Folge überraschten die Teams noch mit weiteren herausragenden Ideen.  

Dieses Vorgehen ist die beste Voraussetzung für Digitalisierungsprozesse. Technik, Breitband und Geld lassen sonst leicht vergessen, dass das Miteinbeziehen der Mitarbeiter oberste Priorität haben muss. Denn nur das garantiert weiterhin beste Ergebnisse und Erfolg.

Gerne unterstütze ich mittelständische Unternehmer dabei, ihre Mitarbeiter in den digitalen Prozesse mitzunehmen.

Ich bin erreichbar unter edith.karl@powermanagement.at und freue mich auf ein Gespräch.

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Die Zukunft ist näher als Sie glauben!
Sind Sie vorbereitet?

Mit seinen Erfolgsbüchern „2020“ und „2025“ zog Europas führender Zu­kunftsforscher die Leser bereits in seinen Bann. Zusammen mit seinem Co-Autor des letzten Buches Lothar Abicht lässt er uns einen ganz normalen Tag im Leben der Familie Seedorf erleben. Im Jahr 2030! Mit allen Gefühlen, Hoffnungen und Ängsten. Lebensecht! Faszinierend! Schockierend! Schon bei Erscheinen seines ersten Buches im Jahr 2008 war er der erste Autor, der konkret die Auswirkungen von intelligenter Technologie auf unser Leben beschreiben konnte. Heute, zehn Jahre später, ist er einer der profiliertesten, strategischen Vordenker des künftigen Lebens zwischen Menschen und Computern in der Welt. Abicht ergänzt Jánszkys Zukunftsvisionen mit seinem ganz eigenen Blick, verbindet Theorie und Praxis und setzt als Hinterfrager den Kontrapunkt zum Zukunftsoptimisten.

Viele ihrer Prognosen sind bereits Wirklichkeit geworden. Doch unsere Zu­kunft ist noch nicht zu Ende! Auch in der Zukunfts-Welt des Jahres 2030 zeigt uns das Autorenduo keine schwammigen Megatrend-Prophezeiungen, sondern konkrete reale Entwicklungen: Wir erleben Menschen, die ihren digitalen Assistenten mehr vertrauen als anderen Menschen. Wir erleben Menschen, die zum Cyborg geworden sind, weil sie die Technik in ihren Körper gelassen haben. Und wir erleben einen Digitalminister, der sein Land darauf vorbereitet, dass in der nächsten Generation die Menschen mehr wissen, mehr sehen und mehr fühlen ... und dennoch nur noch die zweitintelligenteste Spezies auf der Erde sind. Wieviel Mensch verträgt die Zukunft?

Folgen Sie den Autoren in eine faszinierende Science-Fiction-Welt! Entdecken Sie die innovativsten Trends und größten Chancen für Ihre Zukunft! Und vor allem: Lernen Sie Ihre Zukunft zu lieben! Denn Sie werden Ihr ganzes Leben mit ihr verbringen!

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Die Zukunft ist näher als Sie glauben!
Sind Sie vorbereitet?

Den Teil 3 des Interviews hören Sie am kommenden Mittwoch hier, wiederkommen lohnt sich :)

Mit seinen Erfolgsbüchern „2020“ und „2025“ zog Europas führender Zu­kunftsforscher die Leser bereits in seinen Bann. Zusammen mit seinem Co-Autor des letzten Buches Lothar Abicht lässt er uns einen ganz normalen Tag im Leben der Familie Seedorf erleben. Im Jahr 2030! Mit allen Gefühlen, Hoffnungen und Ängsten. Lebensecht! Faszinierend! Schockierend! Schon bei Erscheinen seines ersten Buches im Jahr 2008 war er der erste Autor, der konkret die Auswirkungen von intelligenter Technologie auf unser Leben beschreiben konnte. Heute, zehn Jahre später, ist er einer der profiliertesten, strategischen Vordenker des künftigen Lebens zwischen Menschen und Computern in der Welt. Abicht ergänzt Jánszkys Zukunftsvisionen mit seinem ganz eigenen Blick, verbindet Theorie und Praxis und setzt als Hinterfrager den Kontrapunkt zum Zukunftsoptimisten.

Viele ihrer Prognosen sind bereits Wirklichkeit geworden. Doch unsere Zu­kunft ist noch nicht zu Ende! Auch in der Zukunfts-Welt des Jahres 2030 zeigt uns das Autorenduo keine schwammigen Megatrend-Prophezeiungen, sondern konkrete reale Entwicklungen: Wir erleben Menschen, die ihren digitalen Assistenten mehr vertrauen als anderen Menschen. Wir erleben Menschen, die zum Cyborg geworden sind, weil sie die Technik in ihren Körper gelassen haben. Und wir erleben einen Digitalminister, der sein Land darauf vorbereitet, dass in der nächsten Generation die Menschen mehr wissen, mehr sehen und mehr fühlen ... und dennoch nur noch die zweitintelligenteste Spezies auf der Erde sind. Wieviel Mensch verträgt die Zukunft?

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Mit seinen Erfolgsbüchern „2020“ und „2025“ zog Europas führender Zu­kunftsforscher die Leser bereits in seinen Bann. Zusammen mit seinem Co-Autor des letzten Buches Lothar Abicht lässt er uns einen ganz normalen Tag im Leben der Familie Seedorf erleben. Im Jahr 2030! Mit allen Gefühlen, Hoffnungen und Ängsten. Lebensecht! Faszinierend! Schockierend! Schon bei Erscheinen seines ersten Buches im Jahr 2008 war er der erste Autor, der konkret die Auswirkungen von intelligenter Technologie auf unser Leben beschreiben konnte. Heute, zehn Jahre später, ist er einer der profiliertesten, strategischen Vordenker des künftigen Lebens zwischen Menschen und Computern in der Welt. Abicht ergänzt Jánszkys Zukunftsvisionen mit seinem ganz eigenen Blick, verbindet Theorie und Praxis und setzt als Hinterfrager den Kontrapunkt zum Zukunftsoptimisten.

Viele ihrer Prognosen sind bereits Wirklichkeit geworden. Doch unsere Zu­kunft ist noch nicht zu Ende! Auch in der Zukunfts-Welt des Jahres 2030 zeigt uns das Autorenduo keine schwammigen Megatrend-Prophezeiungen, sondern konkrete reale Entwicklungen: Wir erleben Menschen, die ihren digitalen Assistenten mehr vertrauen als anderen Menschen. Wir erleben Menschen, die zum Cyborg geworden sind, weil sie die Technik in ihren Körper gelassen haben. Und wir erleben einen Digitalminister, der sein Land darauf vorbereitet, dass in der nächsten Generation die Menschen mehr wissen, mehr sehen und mehr fühlen ... und dennoch nur noch die zweitintelligenteste Spezies auf der Erde sind. Wieviel Mensch verträgt die Zukunft?

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Ich war erfolgreich. Ich hatte Freude an der Arbeit. Doch plötzlich waren die großen Projekte abgearbeitet und keine neuen in Sicht. Ich hatte übersehen, weiter zu akquirieren.

War aber alles nicht so schlimm, denn ich war schon wieder unterwegs zu einem neuen potentiellen Kunden. Der Personalchef eines großen Unternehmens plante Trainings für seine Bereichsleiter. Und dann braute sich etwas zusammen, eine regelrechte Krise kündigte sich an. Der Mann redete und redete und redete. Und das nachdem ich einen sehr weiten Weg zu ihm zurückgelegt hatte. Nach einer gefühlten Stunde bekam ich endlich mein Stichwort. Er suchte nach einem Training zur Verbesserung der fachübergreifenden Zusammenarbeit der Bereichsleiter. Das war eines meiner Lieblingsthemen.

Jetzt redete ich und er veränderte sich. Er wurde regelrechtsteif. Plötzlich verabschiedete er mich mit den Worten: Sie hören von mir. War ich sauer. Wie konnte das geschehen? Auf dem Parkplatz bin ich kräftig ausgeschritten. Dabei wurde mir klar: ich hab mich genauso unmöglich verhalten wie der gute Mann. Er hat zwar damit angefangen, aber ich hab dummerweise weitergemacht. Ich hab ihm erzählt was ich alles kann, was seine Bereichsleiter davon haben und wie seine Firma davon profitieren kann. Nur ihn, meinen Ansprechpartner, hab ich außen vor gelassen. Das konnte ihm nicht gefallen. Obwohl er sich selbst kein bisschen besser verhalten hatte.

Was hab ich daraus gelernt:

Ich habe ihn 2 Tage später angerufen, ihm Komplimente gemacht für seine Leistung, durfte dann Fragen stellen zum geplanten Training und ein Angebot stellen. Ich hab den Auftrag bekommen.

Mir wurde bald klar, dass ich zu diesem Zeitpunkt den Beginn einer neuen Ära miterlebt habe. In diesen Zeiten der Digitalisierung, wo Computer miteinander kommunizieren, ist die Begegnung auf Augenhöhe von grundlegender Bedeutung. Menschen wollen und müssen mit einbezogen werden in die Arbeitsaufträge. Nur so können sie mit den neuen Arbeitsmethoden zurechtkommen.

Zu diesen Begegnungen auf Augenhöhe braucht es Achtsamkeit und Mut. Achtsamkeit um nicht über andere drüber zu fahren und Mut, um sich den möglichen Herausforderungen durch die intensivere Zusammenarbeit zu stellen. Mit solchen Begegnungen überwindet man allerdings jede Krise.

 

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Category:general -- posted at: 12:48pm CEST

Je hektischer es zugeht im Arbeitsalltag, umso eher neigen Menschen dazu, gemäß ihren Prinzipien und Gewohnheiten zu handeln. Damit wollen sie Zeit und Kraft sparen. Doch gelingt das auf diese Art und Weise?

Sehen wir uns die Realität an. Da zeigen Menschen deutlich entgegengesetzte Vorlieben bei ihren Handlungen. Da gibt es die einen, die sich gerne an Notwendigkeiten orientieren, Prozeduren und Regeln schätzen, nicht verlieren wollen was noch passt. Sie wollen das Bewährte nützen und schätzen möglichst exakte Vereinbarungen. Andere suchen Möglichkeiten, neue Optionen, Alternativen. Dabei wollen sie sich nicht aufhalten lassen. Sie lieben es, neue Wege zu gehen, Neues zu entwickeln, neue Kunden zu gewinnen. Dabei sind sie durchaus flott. Solche Unterschiede im Denken und Handeln prallen hart aufeinander. Besonders in der heutigen Zeit der rasanten Veränderungen.

Da prallen Welten aufeinander. Rascher technologischer Wandel und eine schiere Unzahl an Möglichkeiten drängen zu schnellen Entscheidungen. Bewährt sich etwas nicht, folgt ein neues Experiment. Dabei zieht es der anderen Gruppe den Boden unter den Füßen weg. Jetzt ist Führung gefragt. Keine der beiden Gruppen ist besser oder schlechter. Es braucht sie beide. Jeweils am richtigen Platz und in weiser Ergänzung.

Wer bevorzugt nach neuen Möglichkeiten sucht, ja fast schon über sie stolpert, gründet bevorzugt ein neues Unternehmen, ein Start-Up. Dort können sie sich entfalten. Im Dienste der interessanten Aufgabe stehen sie harte Zeiten durch, verzichten auf Komfort, Freizeit und andere Annehmlichkeiten. Sie sind fast schon im Dauer-Flow bei ihrer Arbeit. Und eines Tages kommt der Durchbruch. Sie werden sehr erfolgreich. Das Unternehmen läuft. Jetzt wäre Routine angesagt, Notwendigkeiten, Prozesse und Regeln einzuhalten um den Erfolg am Leben zu erhalten. In diesem Moment verkaufen Gründer gerne ihr Unternehmen, oft zu einem sehr guten Preis. Sie wollen ihr junges Unternehmen in besten Händen von gestandenen Unternehmern wissen und wieder gründen.

Wie verhalten sich beide Gruppen in einem völlig anderen Kontext, in der Partnerschaft? Hier wird es irgendwann den meisten doch zu mühsam immer wieder eine neue Partnerschaft zu gründen. Bewährtes erweist sich hier als vorteilhafter.

Im Freundeskreis lockert sich dieses Verhalten wieder auf. Es gibt einen oder wenige beste Freunde, aber einen größeren Kreis von Menschen, denen man sich auch verbunden fühlt, wenn auch in einer loseren Form. Beste Freunde ticken meistens ähnlich. Im erweiterten Freundes- und Bekanntenkreis erhält man neue Denkanstöße. Das hält geistig fit und beweglich.

Spätestens jetzt wird klar, beide Menschengruppen sind gleich wichtig. Vorausgesetzt, sie begegnen einander respektvoll und mit Wertschätzung auf Augenhöhe. Das vorzuleben und anzuleiten ist eine wichtige und vornehme Aufgabe von Führungskräften.

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Category:general -- posted at: 9:24pm CEST

Was mein ich mit einem Firmen-Zuhause?

Wer in der dunklen Jahreszeit mit den kurzen Tagen, kalten Temperaturen, Wind, Sturm und anderem Ungemach unterwegs ist, hofft sehr, gut zu Hause anzukommen. Vertraute Gesichter, angenehme Temperaturen und warmes Essen geben ein wohliges Gefühl.

Wir haben ein Familien-Zuhause, viele haben ein Vereins-Zuhause, ein Hobby-Club-Zuhause und eben auch ein Firmen-Zuhause.

Wer im Außendienst unterwegs ist, braucht von Zeit zu Zeit das Ankommen in einem Firmen-Zuhause mit seiner Vertrautheit. Wo man sich austauschen kann, das Erlebte teilen und gemeinsam Erkenntnisse für die nächsten Schritte gewinnen.

  1. Grund: Vertrautheit, Vertrauen

Dieses Gefühl kann am besten entstehen, wenn Menschen einander auf Augenhöhe begegnen – keiner ist wichtiger als der andere, keiner besser, alle tragen nach Kräften bei zum Erfolg. Dieses einander begegnen auf Augenhöhe verlangt allen Beteiligten Mut ab. Den Mut, den anderen nicht als weniger kompetent, weniger wichtig einzuschätzen. Jeder bringt sich in seinem Kompetenzbereich bestmöglich ein. Der Außendienst weiß was der Kunde möchte, in der Produktion weiß man, was bisher wie machbar ist, der Versand kennt seine Aufwände und Kosten, das Controlling hat den Überblick über die Zahlen usw. usf.

Klar fühlt sich mancher gern ein bisschen wichtiger als die anderen mit ihrer vielleicht doch eingeschränkten Sicht. Mit klugen Fragen kann man gerne nachhaken. Aber bitte immer persönlich wertschätzend.

  1. Grund: gemeinsam weitere Schritte setzen – man kann sich aufeinander verlassen,

das ist in jeder Familie wichtig, egal ob zu Hause, bei der Freiwilligen Feuerwehr, bei der Bergrettung oder eben im Unternehmen.

Fachübergreifende Zusammenarbeit ist natürlich auch für Kleinstunternehmen wichtig. Da sitzt man dann nicht täglich im Büro zusammen, sondern ist virtuell verbunden. Das nimmt übrigens auch in großen Unternehmen immer größeren Raum ein. Wo, wie und wann gearbeitet wird, verschiebt sich gerade massiv.

  1. Die Erfolge wachsen. Gemeinsam stemmt man eben mehr.

Klar, dass da eine bestimmte Diskussions-, ja manchmal auch durchaus Streitkultur dazu gehört. Die Temperamente sind verschieden, die Vorlieben auch, und Fachwissen muss aufeinander abgestimmt werden. Aber man klebt ja nicht immer zusammen, kann sich wieder voneinander erholen, findet sich wieder und freut sich dann auch auf ein Wiedersehen.

Wie in einer Familie eben.

 

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Category:general -- posted at: 9:48pm CEST

 

Im Winter werden die Tage immer kürzer, dafür vermehren sich die dunklen Stunden. Da schleichen sich gerne Ängste und Sorgen ein bei gar nicht so wenigen Menschen.

Sorgen kann man nicht wegdiskutieren und sich auch nicht ganz einfach wegdenken.

Empfindest du sie auch manchmal als Mist, weil sie uns so aufhalten. Gut so. Mist ergibt einen hervorragenden Dünger. Darauf kann Gutes gedeihen

Und jetzt sind wir schon beim Transformieren, also Umwandeln, angelangt.

Welche Samen setzen wir?

Ziehen wir das durch am Beispiel Sorge um den Welt-Frieden

Ein gigantisches Vorhaben? Ja

Was kann ein einzelner tatsächlich zum großen Weltfrieden beitragen?

Mit Sicherheit mehr als dir wahrscheinlich bewusst ist. Die Betonung liegt auf beitragen. Niemand kann allein die ganze Welt schultern.

Ein Beispiel dazu:

Ich hab mir vorgenommen, zum Frieden rund um mich herum beizutragen.

Der einfachste Beginn dazu:

Ein freundliches Lächeln für Menschen, denen ich begegne, egal ob ich sie kenne oder nicht. Offene Ohren, wenn sie mir etwas erzählen.

Ganz wichtig: wahrnehmen – keine Vorurteile darüber, was jemand meinen könnte, gemacht haben könnte, ob er oder sie mich mag oder nicht

Einfach nachfragen, wenn ich wissen will, wie der andere denkt, was er oder sie von etwas hält, wie ich etwas verstehen darf.

Das alleine veranlasst bereits eine ganze Menge Menschen dazu, ihrerseits zu den nächsten, denen sie begegnen, freundlicher zu sein, ihnen wahrscheinlich sogar etwas Gutes tun.

So breitet sich Frieden immer mehr aus. Guido Mingels beweist uns sogar statistisch: Früher war alles schlechter. Ein Beispiel dazu: Todesopfer von Terroranschlägen in Westeuropa in den Jahren 1970 bis 2000:  rund 5800. In den Jahren 2001 bis 2016 waren rund 600. Das sind natürlich um genau 600 zu viele. Aber insgesamt ist die Zahl doch beträchtlich gesunken. Daraus können wir getrost den Schluss ziehen, dass die Menschen doch lernfähig sind und wir insgesamt unsere Situation verbessern.

Haben wir also Mut, weiterhin zum Frieden beizutragen.

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Category:general -- posted at: 10:08am CEST

Dein Unterbewusstsein übernimmt in jedem Fall das Kommando über dein Handeln. Sein Hauptziel besteht darin, dir dein Überleben zu sichern. Die Qualität deines Überlebens ist ihm allerdings völlig egal.

Du selbst entscheidest darüber, ob dein Unterbewusstsein als dein Chef die Führung übernimmt oder ob du der Chef deines Unterbewusstseins bist. Nur wenn du stark genug bist, dein Unterbewusstsein zu führen, bestimmst du selbst die Qualität deines Lebens. Es lohnt sich daher, die Führung zu übernehmen.

Wenn du dein Unterbewusstsein als Quelle nützt, zeigt es Dir, welche noch nicht gehobenen Schätze dort auf dich warten. Wenn du diese dann nach und nach wie beschrieben in dein Leben integrierst, leitest du dein Unterbewusstsein an, dich auf deinem neuen Weg zu unterstützen. So führst du als kompetente Chefin oder kompetenter Chef diesen treuen Diener Unterbewusstsein dorthin, wo du ihn haben willst. Du weißt schon: andernfalls übernimmt das Unterbewusstsein und du bist die Gefolgschaft. Du hast die Wahl.

 

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Category:general -- posted at: 6:33pm CEST

Wie Du das Kleine machst, …

Am Wochenende war Party. Mit toller Stimmung, gutem Fingerfood, erlesenen Getränken und bester Musik. Viele von uns hatten sich schon länger nicht gesehen. Es gab naturgemäß viel zu erzählen. Wir tauschten uns rege aus. Zwei Stunden waren im Nu verfolgen.

Da machte unsere Gastgeberin Monika den Vorschlag zu einem Partyspiel: Jeder sollte eine 1-Cent-Münze vom Boden aufheben. Alle wollten mitspielen. Monika verstreute aus einem Säckchen die Münzen.

Bald waren wir wieder an unseren Stehtischen. Gerne zeigten wir auf Aufforderung Monikas unseren neu erworbenen Schatz von 1 Cent. Nur zwei ließen ihre Hände unten. Einer hatte keinen Cent erwischt und einer wollte sich nicht so recht bücken wegen des einen Cents. Wer hat zwei oder mehr Cents, wollte Monika wissen. Sie hatte nämlich genauso viele Münzen ausgestreut als Personen im Raum waren und der Boden war nach dem Spiel leer.

Zögerlich zeigte 2 auf, sie hatten jeweils 2 Münzen.

Betreten wiederholten wir nun gemeinsam die Spielanleitung: Jeder und jede sollte jeweils 1 Cent nehmen. Und jetzt kam es zutage. Wegen des einen Cents wollte ich mich gar nicht erst bücken, sagte der eine. Wenn diese kleinen Münzen so nebeneinander liegen, wird es doch nicht drauf ankommen, ob ich da eine mehr nehme meinten die anderen.

Doch bald war uns klar: Eine Vereinbarung ist eine Vereinbarung. Die ist einzuhalten. Wenn man das nicht mehr möchte, ist eine Diskussion fällig. Das gilt im geschäftlichen Bereich so und auch bei privaten Vereinbarungen.

Ja, ja, wie du das Kleine machst, so machst du auch das Große. Die Partystimmung konnten wir noch gemeinsam retten. Die Erkenntnis wird uns wohl für alle Zeiten in Erinnerung bleiben. Und das ist auch gut so.

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Category:general -- posted at: 9:38pm CEST

Es waren einmal Truthähne in einem Stall. Bald haben sie erkannt, dass von dem Bauern, der sie täglich besucht, keine Gefahr droht. Ganz im Gegenteil: er bringt Futter. Sie näherten sich ihm immer zutraulicher.

Als das Jahr zu Ende ging, sah alles aus, wie immer, doch an diesem Morgen nahm der Bauer zwei von ihnen mit. Sie kamen nie mehr wieder zurück. Wie auch? Sie landeten zuerst in der Küche und dann auf einem festlich gedeckten Tisch.

Glaubst du auch manchmal, es für immer gut getroffen zu haben?

Meinst du manchmal, du hast ausgesorgt im Leben, dir kann nichts passieren? Wie dauerhaft ist der Erfolg, den du gerade hast? Genieß ihn bitte, aber vergiss nie, dich neugierig umzusehen, ob sich eine Veränderung ankündigt.

Es liegt an Dir, sie rechtzeitig zu erkennen oder eine solche Veränderung selbst zum richtigen Zeitpunkt zu schaffen. So wie Reed Hastings mit Netflix, Elon Musk mit Paypal und viele andere mehr.  

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Category:general -- posted at: 9:21pm CEST

<< zum Interview Teil 1 >>

Hans Harrer ist Vorstandsvorsitzender des SENAT DER WIRTSCHAFT und darüber hinaus Projektentwickler erfolgreicher Tourismus- und Immobilienkonzepte.

Er ist seit Jahrzehnten in diesem Bereich international tätig und sammelte umfassende Erfahrungen. Auf der Basis seiner Ausbildung als Financial Engineer half er mit, eine Firmengruppe aufzubauen, die u.a. ein Hotel, eine Rehabilitations-Klinik und ein Weingut umfasst.

Daher ist er nicht nur im Rahmen des SENAT DER WIRTSCHAFT, sondern auch durch seine unternehmerische Tätigkeit mit den Chancen, Herausforderungen und Rahmenbedingungen der Wirtschaft vertraut.

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Category:general -- posted at: 1:00am CEST

Hans Harrer ist Vorstandsvorsitzender des SENAT DER WIRTSCHAFT und darüber hinaus Projektentwickler erfolgreicher Tourismus- und Immobilienkonzepte.

Er ist seit Jahrzehnten in diesem Bereich international tätig und sammelte umfassende Erfahrungen. Auf der Basis seiner Ausbildung als Financial Engineer half er mit, eine Firmengruppe aufzubauen, die u.a. ein Hotel, eine Rehabilitations-Klinik und ein Weingut umfasst.

Daher ist er nicht nur im Rahmen des SENAT DER WIRTSCHAFT, sondern auch durch seine unternehmerische Tätigkeit mit den Chancen, Herausforderungen und Rahmenbedingungen der Wirtschaft

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In einem Dorf in China lebte ein Bauer. Der hatte ein Pferd. Und weil er der einzige Bauer im Dorf war, der ein Pferd hatte, sagten die Leute im Dorf: "Oh, so ein schönes Pferd, hat der ein Glück!"

Und der Bauer antwortete: "Wer weiß?!"

Eines Tages brach das Pferd des Bauern aus seiner Koppel aus und lief weg. Am Abend standen die Leute des Dorfes am Zaun der leeren Koppel, grinsten ein bisschen schadenfreudig, und sagten: "Oh der arme Bauer, jetzt ist sein einziges Pferd weggelaufen.“

Der Bauer hörte das wohl und murmelte nur: "Wer weiß?!"

Ein paar Tage später, sah man morgens auf der Koppel des Bauern das schöne Pferd, wie es mit einer wilden Stute im Spiel hin und herjagte: sie war ihm aus den Bergen gefolgt. Groß war der Neid der Nachbarn, die sagten: "Oh, was hat der doch für ein Glück, der Bauer!"

Aber der Bauer sagte nur: "Wer weiß?!"

Eines schönen Tages im Sommer ritt der Sohn des Bauern auf dem Pferd. Das halbe Dorf schaute zu, wie er stolz auf dem schönen Pferd ritt. "Aah, wie hat der es gut!"

Aber plötzlich schreckte das Pferd, bäumte sich auf und der Sohn, der einzige Sohn des Bauern fiel hinunter und brach sich das Bein. Und die Nachbarn schrien auf und sagten: "Oh, der arme Bauer: Sein einziger Sohn!“

Aber der Bauer sagte nur: "Wer weiß?!"

Einige Zeit später weckte wildes Getrappel das ganze Dorf aus dem Schlaf. Soldaten kamen in das Dorf geritten und holten alle Jungen und Männer aus dem Bett, um sie mitzunehmen in den Krieg. Der Sohn des Bauern konnte nicht mitgehen. Und so mancher saß daheim und sagte: "Was hat der für ein Glück!"

Aber der Bauer murmelte nur: "Wer weiß?!"

 

Der Bauer handelt anders als die meisten Menschen. Wie schnell bilden viele menschen sich eine Meinung zu Vorkommnissen und zu dem, was andere tun. Oft sogar, ohne vorher nachzudenken über das, was wir wahrgenommen haben. Die Fakten alleine wirken meistens zu unspektakulär um darüber zu sprechen. Die meisten Menschen wollen über etwas sprechen.

Am liebsten über andere Menschen.

Den meisten fällt es gar nicht auf, wie sehr sie vorhandene Fakten interpretieren, ihre eigene Meinung dazu fügen, etwas weglassen, Schadenfreude entwickeln und ausdrücken. Nur sehr selten freut sich jemand aufrichtig über das Glück oder gutes Gelingen eines Vorhabens anderer. Jedenfalls aber wird viel geredet.

Der einfache Bauer in der Geschichte redet nur wenig. Er beurteilt diese Vorfälle nicht. Er weiß, dass niemand das Gesamte im Leben sehen kann, sondern nur immer einen Vorfall nach dem anderen.

 

Er sagt lediglich immer wieder dieselben 2 Worte. „Wer weiß?“ Mehr ist auch nicht nötig.

So weise handelt der alte Bauer.

Und wenn Dir wieder einmal etwas passiert, das Du gar nicht magst, beurteile es nicht gleich. Wer weiß    ob es wirklich so schlimm ist?

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Präsident DI Heinz Felsner Studierte Maschinenbau und Wirtschaft. Seit 1961 ist er Bergsteiger. Sein Wahlspruch lautet: Mut bedeutet, sich den Fakten zu stellen und dann die Konsequenzen zu ziehen.

Wenn andere anderer Meinung sind, ist der Dialog unabdingbar. Die berufliche Laufbahn führte ihn bald in verantwortungsvolle Positionen. Als Vorstandschef von Landis & Gyr Österreich und Osteuropa trat er bei zur Handelskammer, wurde Direktionsrat, dann Vizepräsident und bald zum Präsidenten gewählt DI Heinz Felsner geht als Präsident der HKSÖL (Handelskammer für Schweiz, Österreich und Liechtenstein) beständig der Frage nach: Was ist für unsere Mitgliedsunternehmen von Bedeutung?

Die HKSÖL gibt auch Rückmeldungen an staatliche und regionale Institutionen inklusive Wünsche und Anregungen – das Umsetzen verlangt dann immer wieder weiteres Nachhaken. Mit der HKSÖL link bildet er eine Brücke zwischen den Unternehmen dieser drei Länder. Das Anliege Nachhaltiges Bauen kommt der großen Verantwortung nach, den Klimaschutz zu leben. Das bringt den Bauträgern den Vorteil, selbst größeren Nutzung bei der längerfristigen Bewirtschaftung des Gebäudes zu ziehen.

Als Vizepräsident von Respact verhilft er den Prinzipien des nachhaltigen Wirtschaftens weiter zum Durchbruch, weil nicht nachhaltiges Wirtschaften auch eine nicht nachhaltige Welt bedeutet, in der wir alle nicht sehr gut leben können. Vor 21 Jahren wurde mit dem Thema Ressourceneffizienz begonnen, da gehört natürlich Energieeffizienz dazu. Ziel ist es, die Wirtschaft hin zu einer Kreislaufwirtschaft zu orientieren.

Nachhaltigkeitsberichterstattung wurde für große Unternehmen eingeführt. Die Auswirkungen von Maßnahmen kann man nämlich nur in Datenketten erkennen. Der Wettbewerb ist schon lange global. Für die großen Unternehmen war das immer schon so. Jetzt trifft es auch kleine Zulieferer und Exporteure.

Präs. DI Felsner sieht Nachhaltigkeit als sehr gut geeignetes Werkzeug des Risikomanagements. Der Digitalisierung, Big Data und der Künstlichen Intelligenz steht er offen gegenüber. Die Gefahren der Künstlichen Intelligenz und von Big Data sieht Präs. DI Felsner nicht zuletzt in einer Gefährdung der Demokratie, aber auch des Einzelnen. Daher ist er überzeugt: Jeder muss sich mit den Möglichkeiten von Datenmissbrauch auseinander setzen, damit er möglichst nicht Opfer werden kann. Zur derzeitigen demografischen Entwicklung vertritt er die Meinung, je heterogener das Team ist, umso besser ist es für den Erfolg.

Schulen sollten Offenheit lehren, Sprachen und eine solide wirtschaftspolitische Bildung Faire Bezahlung gehört für ihn ebenfalls zum nachhaltigen Wirtschaften – ansonsten wird sich das Abwandern unserer besten Kräfte sich verstärken.

Wir holen dann Leute aus dem Osten, die dort bei der Aufbauarbeit fehlen.

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DELTA: Vom Architekturbüro zum internationalen Experten für Hochbau Architekt Dipl.-Ing. Knut Drugowitsch und sein Bruder, Betriebswirt, Steuer- und Unternehmensberater Mag. Otmar Drugowitsch, gründeten vor 40 Jahren die oberösterreichische DELTA. Vom Welser Zwei-Mann-Betrieb entwickelte sich DELTA zu einer internationalen Unternehmensgruppe. Im Bestreben, dem Kunden möglichst umfassenden Service zu bieten, erweiterte DELTA das Tätigkeitsfeld rasch und stetig. 1979 beteiligte sich Baumeister Ing. Wilhelm Greiner.

Nach und nach wurden erfolgreiche Geschäftsfelder wie EDV & IT oder Baumanagement in eigenständige Tochterunternehmen ausgegliedert, die ihre Dienstleistungen selbständig auf dem Markt anbieten. Heute umfasst die DELTA Gruppe viele internationale Unternehmen, die nach außen einheitlich als DELTA auftreten. Anfang 2011 haben die Unternehmensgründer, Knut und Otmar Drugowitsch, ihre Anteile als Eigentümer an der DELTA Holding GmbH an ein siebenköpfiges Führungsteam übergeben.  

Das Führungsteam Der langjährige Senior-Partner Bmstr. Ing. Wilhelm Greiner ist weiterhin Eigentümer und Geschäftsführer der DELTA Holding GmbH. Die sieben weiteren Eigentümer der DELTA Holding sind ebenfalls seit Jahren in den Tochtergesellschaften der Gruppe als Geschäftsführer tätig:   zur DELTA Fibel zur DELTA Pressemappe   zur DELTA Fibelzur DELTA Fibel        

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[caption id="attachment_10783" align="aligncenter" width="300"]BHAS/ BHAK Wr. Neustadt BHAS/ BHAK Wr. Neustadt[/caption] [caption id="attachment_10786" align="aligncenter" width="300"]Franziskusspital Elisabethinen Wien Franziskusspital Elisabethinen Wien[/caption] [caption id="attachment_10788" align="aligncenter" width="300"]Landesklinikum Mödling Landesklinikum Mödling[/caption] [caption id="attachment_10789" align="aligncenter" width="300"]Landesklinikum Mödling Landesklinikum Mödling[/caption] Bildmaterial: Quelle DELTA     

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Bmstr. Ing. Wilhelm Greiner vereint souverän Gegensätze wie beispielsweise langfristiges Denken und Flexibilität, Tradition und fortschrittlichste Arbeitsweisen. Seiner Ausbildung zum Ingenieur, Baumeister und Zimmermann folgten Weiterbildungen zu den Bereichen Führen und Konfliktbearbeitung um nur einige zu nennen und die Ausbildung zum Energetiker. So verwundert es nicht, dass Bmstr. Ing. Greiner modernste Führungs- und Arbeitstechniken in seinem Unternehmen pflegt, obwohl er keine dieser Vorgehensweisen mit Namen nennt.  

DELTA funktioniert seit 30 Jahren auf kybernetischer Basis: Haltepunkte, Vertrauen, Selbstorganisation und Kybernetik. Das tragen alle in sich. Er ist sich dessen bewusst, dass er das nicht alleine könnte. Mitarbeiter und Geschäftspartner kommen zu DELTA und bleiben gerne. Man fühlt sich wohl. Sie können sich in den Bereichen entwickeln, die ihnen auf den Leib geschnitten sind.

Er weiß: Was DELTA macht, hängt von den Mitarbeitern ab. Mit diesen Menschen konnte DELTA eine Baumanagement-Firma gründen. Das Unternehmen wurde um die Kompetenzen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter herum gestaltet. Dabei konnte es sich weiterentwickeln und wachsen.

Den Teil 2 des Interviews hören Sie am kommenden Freitag hier

Das Führungsteam Der langjährige Senior-Partner Bmstr. Ing. Wilhelm Greiner ist weiterhin Eigentümer und Geschäftsführer der DELTA Holding GmbH. Die sieben weiteren Eigentümer der DELTA Holding sind ebenfalls seit Jahren in den Tochtergesellschaften der Gruppe als Geschäftsführer tätig:   zur DELTA Fibel zur DELTA Pressemappe   zur DELTA Fibelzur DELTA Fibel        

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[caption id="attachment_10781" align="aligncenter" width="300"]Wohnpark am Zwinger Wohnpark am Zwinger[/caption] [caption id="attachment_10782" align="aligncenter" width="300"]Ave Plaza Shopping Center Ave Plaza Shopping Center[/caption] [caption id="attachment_10783" align="aligncenter" width="300"]BHAS/ BHAK Wr. Neustadt BHAS/ BHAK Wr. Neustadt[/caption] [caption id="attachment_10786" align="aligncenter" width="300"]Franziskusspital Elisabethinen Wien Franziskusspital Elisabethinen Wien[/caption] Bildmaterial: Quelle DELTA         

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Category:general -- posted at: 1:00am CEST

Wie oft habe ich meinen Kunden geraten, doch bitte ihre Kunden zu befragen, was sie sich wirklich wünschen.

Manche haben es auch getan, aber leider nicht all zu viele. Ehrlich gestanden, ich selbst habe auch nicht oft gemäß meinem eigenen guten Rat gehandelt.

Doch diesmal konnte ich nicht anders. Mein aktuelles Buch „Digitalisierter Mut“ ist mir einfach zu wichtig. Ich möchte damit so viele Menschen wie irgend möglich für die Anforderungen unserer schnelllebigen Zeit ermutigen.

Natürlich sind Kontakte zu Kunden während der Planungsphase und vor dem Abschluss aufregend. Da gilt es tatsächlich, die Angst vor der Angst zu überwinden. Wie kommt mein Werk an? Finden die Menschen das, was sie brauchen? Welche Konsequenzen ergeben sich aus einer solchen Umfrage? Ängste sind da um überwunden zu werden.

Ich ließ also 80 Beta-Versionen des Buches drucken und bat ausgewählte Menschen um Feedback. Dann begann die Zeit des Wartens. Die hat sich gelohnt.

Von 80 Beta-Lesern erhielt ich 51 Feedbacks, davon darf ich 29 an unterschiedlichsten Stellen verwenden, viele haben auch ihr Bild dazu bereitgestellt. Die Feedbacks waren zum großen Teil berührend. Viel Anerkennung erhielt ich für die persönlichen Beispiele aus meinem eigenen Leben und der Arbeit mit meinen Kunden.

Manche meinten, ich hätte das Buch nur für sie geschrieben. Gerade in der heutigen Zeit ist die persönliche Entwicklung wichtiger als je zuvor, um die raschen und einschneidenden Veränderungen gut nützen zu können.

Der Druckfehlerteufel wurde höchstwahrscheinlich zur Gänze ausgemerzt. Die Guten haben also tatsächlich gelesen. Der Ermunterung, mehr zum Kapitel „Das Hamsterrad hat ausgedient“ zu schreiben bin ich sehr gerne nachgekommen.

Meine Gedanken zum Dreieck Angst – Liebe – Mut stießen auf viel Beachtung und Nachdenken.

Das freut mich riesig. Ganz wichtig: Das Cover ist durchgefallen. Die Guten haben nur danach gegriffen, weil sie mich kannten. Danke Euch allen, liebe Beta-Leserinnen und –leser.

Das Cover wurde ausgetauscht und kommt inzwischen sehr gut an. Ergebnis: Ich habe die Tipps umgesetzt, Cover verändert, Druckfehler sind raus.

Eine Menge Bestellungen sind schon da. Glaubt mir: Kunden sind keine Monster, sondern ausgesprochen hilfreiche Menschen.  

Ganz wichtig für Euch:

 

Was immer ihr für eure Kunden erarbeitet, redet mit ihnen darüber. Die Kontakte vertiefen sich und die Ergebnisse erhöhen sich qualitativ und betriebswirtschaftlich. Etwaige Bedenken und Ängste vor dem Experiment werden zu 100% belohnt.

Es zahlt sich aus, Ängste zu überwinden und trotzdem mutig zu handeln. Wenn ihr jetzt auch schon neugierig seid auf das Buch:

Auch Ihr könnt schon bestellen.

Zum günstigen Einführungspreis solange der Vorrat reicht.            

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Category:general -- posted at: 7:41pm CEST

Beständiges Üben an kleinen Aufgaben bringt wesentlich mehr als fallweise großer Einsatz für ein Thema oder Anliegen. Aber auch dabei gilt, üben ohne sofort nach dem Erfolg zu schielen.

Das einzige Ziel soll sein, heute um 1% besser sein als man gestern war. Der Erfolg stellt sich auf einmal überraschend ein. Ebenso wichtig wie kontinuierlich an seinen Aufgaben dranzubleiben ist es, für regelmäßige Pausen zu sorgen.

Ich schlage hier regelmäßige eintägige Pausen vor – einmal monatlich oder einmal alle zwei Wochen oder einmal pro Woche. Natürlich in Abstimmung mit dem Unternehmen. Der Tagesablauf ist entscheidend. Dieser Tag gehört nämlich nur dir allein, sonst niemandem. Auch nicht der Familie. Bis Mittag ist Schweigen angesagt, achtsam Meditieren, viel Wasser trinken und nichts essen. Dann ein leichtes Mittagessen.

Danach etwas tun, das du gerne tust. Beispielsweise ein vernachlässigtes Hobby wieder aufblühen lassen. Am besten gemeinsam mit einem Menschen, der das schon besser beherrscht als du. Und abends gilt es, jemandem zu helfen.

Aus solchen Tagen ziehst du jede Menge Inspiration für deine Arbeit und für dein Leben.

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Category:general -- posted at: 1:16pm CEST

Sind manche Herausforderungen eine Nummer zu groß für Dich? Könntest du sie schaffen, machte das einen großen Unterschied für dich.

Das wäre zwar schön, ist dir aber viel zu groß und viel zu viel Arbeit auf einmal Dein Tag bietet aber auch eine Menge kleinerer Anforderungen, die du in kleinen Schritten in Angriff nehmen kannst.

Du willst eine Fremdsprache, die bereits recht gut gesprochen hast, wieder beleben. Lies jeden Tag 5 Seiten und schreib dir die die Vokabeln heraus Achtung – nicht mehr als diese 5 Seiten, sonst verfällst du in dein altes Muster mal viel zu tun und ein andermal gar nichts Regelmäßigkeit bringt den Erfolg

Du willst Deine Fähigkeiten auf einem Instrument wieder aufleben lassen: jeden Tag 15 Minuten üben, nicht mehr Dann freust du dich am nächsten Tag schon drauf und die Ausrede du hättest schon auf Vorrat geübt und kannst einen Tag auslassen gilt nicht Du kannst dir natürlich auch etwas völlig anderes aussuchen – Hauptsache, es ist dir ein Anliegen Wenn du eine best. Person nicht magst – du siehst sie und spürst förmlich, wie dein Adrenalin ansteigt und deine Galle fast schon überläuft –einmal durchatmen ohne Blickkontakt – 1 Woche lang du kommst weg vom Stress Was passiert mit dir?

Hast du schon weniger Stress? Geh mal im Geist auf den Balkon und schau euch beiden von oben zu. Ist die andere Person wirklich so extrem unsympathisch wie du meintest. Sieht sie nicht eher etwas verunsichert aus? Mit der Zeit wird dieses Verhältnis freundlicher Relativ einfach gelingt es auch, sich jeden Tag um 1% zu verbessern. Am besten bei einer einzigen Sache. Oder hinsichtlich einer Eigenschaft, z. B. der Geduld - wenigstens 1mal am Tag. Geduldig mit dir selbst sein – nochmals versuchen, was nicht sofort beim 1. Mal klappt. Geduldig mit anderen sein – konzentriert zuhören und dann nachfragen – Die Beispiele hier sind messbar.

Das ist wichtig. Schon nach 1 Woche erkennst du einen Unterschied zur Vorwoche – obwohl du nur einen kleinen Unterschied gesetzt hast – den aber jeden Tag. So bringt dir der kleine Unterschied in kurzer Zeit beträchtliche Erfolgserlebnisse. Das zahlt sich aus.

Lass uns wissen, welche kleinen Unterschiede du bewusst gesetzt und welche Freude du dadurch gewonnen hast.  

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Category:general -- posted at: 6:09pm CEST

Passieren dir auch immer wieder Dinge, die dich verletzen oder verärgern? Wie schnell fühlst du dich dann ungerecht behandelt? Es gibt eine zielführendere Methode damit umzugehen. Nimm die Sache selbst in die Hand.

Du kannst das schaffen, indem du deinen Mut automatisierst. Mach dir bewusst, was dir gerade passiert und wie du dich davor und in diesem Moment fühlst. Geh dann im Gedanken in die Situation so hinein wie du sie dir wünscht.

Lass dir Zeit damit und lade diese Situation mit vielen guten Gefühlen auf. Genieße das. Schau dann zurück auf deine alte Verhaltensweise und verabschiede dich wertschätzend von diesem Verhalten. Du brauchst es nicht mehr. Begib dich in deine neue Welt.

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#Erfolgswissen #EdithKarl #MUTexpertin #MUTzumERFOLG

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Category:general -- posted at: 9:39pm CEST

Es gibt 2 versch. Gruppen von Unternehmern  

Gruppe A:
Sitzt bis weit nach 21 Uhr im Büro beim PC. Ist davon überzeugt, dass seine Ma nicht zurechtkommen – er alles möglichst genau vorgeben muss Ärgert sich darüber, sein Blutdruck steigt Zu Hause Ärger – Partner unternimmt bereits immer mehr ohne ihn Versäumt gebuchte Veranstaltungen Kaum Zeit für Hobbys Sport bleibt auf der Strecke Seine Gesundheit leidet Nicht wenige erleiden ein Burnout  

Gruppe B:
Hat vielleicht schon Ähnliches hinter sich Möchte sich auch manchmal klonen – erkennt: das ist langweilig Holt sich einen Coach Entdeckt ein Geheimnis: Befähigt seine Mitarbeiter. Die freuen sich darüber, wundern sich, was sie alles können, werden immer besser Längst fällige Digitalisierungsprozesse werden nun geplant Coach unterstützt ihn mit einer einfühlsamen und zugleich flammenden Rede – den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gefällt es, weil sie miteinbezogen werden. Ihre Scheu vor der unbekannten Technik verblasst. Sie erkennen, wie sehr sie gebraucht werden und dass die Digitalisierung sogar weitere Arbeitsplätze schafft Gerne lernen sie neue Arbeitsmethoden – viele fühlen sich so lebendig wie nie zuvor.

Neue Mitarbeiter werden gesucht und gefunden.
Digital Natives kommen ins Unternehmen. Trotz anfänglicher Bedenken der Älteren kommt es zu einer gelungenen Zusammenarbeit. Chef hat endlich mehr Zeit am Unternehmen zu arbeiten, es wächst und gedeiht. Endlich findet er genug Zeit auch für sich selbst – positive Auswirkung für Gesundheit, Familie, Sport, andere Hobbys Andere fragen ihn bereits, wie er das macht – er erzählt es bereitwillig

Wer weiß, was er mit seinen tüchtigen Freunden und Kollegen noch alles auf die Beine stellen kann  

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Category:general -- posted at: 9:44am CEST

Wie unterschiedlich kommunizieren Ladys and Gentleman und warum tun sie das?

Es ist ja gut, als Held in Erscheinung zu treten, aber bitte richtig. So bleibt ihr lange Zeit Helden liebe Männer. Richtige Helden sind gar nicht mehr perfekt. Sie maßregeln andere schon lange nicht mehr und stellen der Konkurrenz kein Bein mehr mit falschen Ratschlägen.

Fragt da ruhig einmal andere Männer und Frauen. Ladys schaffen es einerseits völlig anders als Gentlemen, sich selber ins Out zu bringen, beherrschen das Maßregeln anderer aber genauso gut wie diese. Auch sie tun sich selber damit keinen guten Dienst. Schüchterne Wesen versperren sich selber den Erfolg.

Frauen, die andere aufhalten wollen, sind nicht gern gesehen. Zumindest nicht bei Menschen, die gerne kooperativ mit anderen zusammenarbeiten. Wer hingegen seine Einzigartigkeit entdeckt wird zur Königin und zum Helden.  

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Category:general -- posted at: 1:00am CEST

Worauf bist du neugierig?

Was kommt zuerst – die Neugierde oder der Mut?  

Kinder tun das, was sie gerne tun, sie schauen sich um was andere machen und spielen mit oder machen etwas nach – dann entwickeln sie etwas anderes Sobald sie etwas zusammengebracht haben – z.B. einen hohen Turm gebaut, eine Sandburg, mit Bausteinen eine Stadt gebaut  -  dann zerstören sie es wieder und beginnen etwas Neues Erwachsene verstehen kaum noch, warum die KK so handeln.

Kinder tun, was sie gerne tun, dabei lernen sie Neues, sie haften nicht an, an dem, was sie geschaffen haben Wie anders handeln viele Erwachsene: Sie suchen Sicherheit, Mut kommt ihnen gar nicht in den Sinn, Veränderungen fürchten sie. Wenn im Unternehmen eine Veränderung auf sie zukommt bricht Angst aus und eine Welt bricht zusammen für so manche. Was soll ich jetzt tun, fragen sie sich.

Der Orakelspruch „Erkenne dich selbst“ gilt auch heute noch. Andere sehen die Welt mit anderen Augen Sie wissen tatsächlich wer sie wirklich sind, was sie gerne tun. Sie verfügen über genügend Selbstvertrauen und entwickeln sich fachlich und persönlich kontinuierlich weiter. Wenn auf sie Neuerungen im Unternehmen zukommen fragen sie sich:

Will ich hier mittun?

Wo kann ich mich einbringen?

Such ich lieber etwas anderes?

Sie fühlen sich nicht eingeengt, legen wenig Wert auf Statussymbole, sind daher flexibel  und durchaus bereit, anderswo hinzuziehen, wenn sie dort Arbeit finden, die sie gerne tun, die in ihren Augen Sinn macht und wosie gutes Geld dafür verdienen

Was lernen wir daraus?

Bleib neugierig – entwickle dich weiter, dann gesellt sich der Mut zur Neugierde dazu Bist Du Firmeninhaber oder Führungskraft, lass deine Leute nicht im Unklaren. Sie spüren herannahende Veränderungen und wollen sie nicht aus der Zeitung erfahren. Handelst Du nicht offen, verlassen dich die Besten, die haben Mut genug dazu – mit den restlichen sind notwendige Schritte schwerer zu bewältigen.

Wie hängen bei Dir Neugierde und Mut zusammen?  

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Category:general -- posted at: 8:29pm CEST

<< zum Interview Teil 1 >>

 

Stahlarbeiter, Wirtschaftslenker, Notenbanker: Claus J. Raidl wird 75

OeNB-Präsident Dr. Claus J. Raidl wird am 6. November 75. Der gebürtige Kapfenberger promovierte 1971 an der Hochschule für Welthandel zum Doktor der Handelswissenschaften. Raidl begann seine berufliche Laufbahn im Versicherungs- und Bankbereich. 1981 übernahm er seine erste Vorstandsfunktion bei der Wiener Holding Ges.m.b.H. und schon kurz darauf bei der damaligen Österreichischen Industrieverwaltungs AG (ÖIAG).

Danach zog es ihn ins Stahlgeschäft – eine Branche, mit der er sowohl familiär als auch regional bedingt seit seiner Kindheit verbunden war. Nach seiner Tätigkeit im Vorstand der Voestalpine wechselte er 1991 in die Führungsriege des Stahlkonzerns Böhler-Uddeholm AG. In dieser Position, die er bis 2010 innehatte, wickelte er die erfolgreiche Privatisierung des Edelstahlkonzerns ab.

Im September 2008 wurde Claus Raidl zum Präsidenten der OeNB ernannt. Bekannt als eloquenter Redner ist er in vielen gesellschaftspolitischen Bereichen ein gefragter Gesprächspartner. Motto: „Jetzt bin ich schon auf dieser Welt, jetzt mache ich das Beste draus.“

Quelle: Christian Gutlederer Pressesprecher (OeNB)

 

Kontaktdaten

Oesterreichische Nationalbank  

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Category:general -- posted at: 1:00am CEST

 

Stahlarbeiter, Wirtschaftslenker, Notenbanker: Claus J. Raidl wird 75

OeNB-Präsident Dr. Claus J. Raidl wird am 6. November 75. Der gebürtige Kapfenberger promovierte 1971 an der Hochschule für Welthandel zum Doktor der Handelswissenschaften. Raidl begann seine berufliche Laufbahn im Versicherungs- und Bankbereich. 1981 übernahm er seine erste Vorstandsfunktion bei der Wiener Holding Ges.m.b.H. und schon kurz darauf bei der damaligen Österreichischen Industrieverwaltungs AG (ÖIAG).

Danach zog es ihn ins Stahlgeschäft – eine Branche, mit der er sowohl familiär als auch regional bedingt seit seiner Kindheit verbunden war. Nach seiner Tätigkeit im Vorstand der Voestalpine wechselte er 1991 in die Führungsriege des Stahlkonzerns Böhler-Uddeholm AG. In dieser Position, die er bis 2010 innehatte, wickelte er die erfolgreiche Privatisierung des Edelstahlkonzerns ab.

Im September 2008 wurde Claus Raidl zum Präsidenten der OeNB ernannt. Bekannt als eloquenter Redner ist er in vielen gesellschaftspolitischen Bereichen ein gefragter Gesprächspartner. Motto: „Jetzt bin ich schon auf dieser Welt, jetzt mache ich das Beste draus.“

Quelle: Christian Gutlederer Pressesprecher (OeNB)  

Den Teil 2 des Interviews hören Sie am kommenden  Freitag hier

 

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Category:general -- posted at: 1:00am CEST

Heute schlage ich Dir 2 Arten der Begegnung auf Augenhöhe vor:

  • Schau Menschen, die Du triffst an: Was geht Dir durch den Kopf dabei?
  • Wie siehst du sie? Wie sind sie Deiner Meinung nach?
  • Wie kommst Du zu diesem Schluss?
  • Was weißt Du über diesen Menschen? – Wie sicher bist Du Dir da?
  • Ist das was Du denkst über den anderen wirklich wahr?
  • Zu 100% Was machen diese Gedanken mit Dir?
  • Wie fühlst Du Dich dabei?
  • Wie würdest Du Dich fühlen, wenn Du diese Meinung über den anderen Menschen nicht hättest?

Bewusster Blick in die Augen des anderen – Gedanke dazu: Ich nehme dich wahr. Beobachtungen dazu an Dir selbst und bei den anderen Personen, die Du ansiehst Das ist eine sehr mächtige Geste. Damit schenken wir dem anderen Menschen unsere ganze Aufmerksamkeit. Ein solches Geschenk erhalten Menschen selten   Was ist für Dich persönlich der größte Unterschied zwischen den beiden Situationen?  

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Category:general -- posted at: 11:21am CEST

Warum hat heute das vielzitierte Schema F ausgedient, wenn es um menschliche Begegnungen geht? Dafür gibt es 3 Gründe:

  • Mündige Kunden
  • Rasches Handeln ist gefragt.Wir wollen Wohlbefinden,
  • Arbeitszufriedenheit, Gesundheit und Gelassenheit

Kunden sind informierter als je zuvor, selbstbewusster, äußern individuelle Wünsche, wollen alles möglichst sofort. Das verlangt rasche Reaktionsfähigkeit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, es treten oft unvorhergesehene Situationen auf, Entscheidungen sind rasch fällig, Teams aus verschiedenen Fachbereichen müssen zusammenarbeiten, Rückversicherung bei den Führungskräften ist oft nicht möglich.

Zusammenarbeit im Team verlangt lösungsorientiertes Vorgehen – Fehler passieren, müssen schnell aufgezeigt und behoben werden. Alle sollen daraus lernen können – Offenheit und Vertrauen haben hohen Stellenwert.

Alles das ist nur auf Augenhöhe möglich, keine Schuldzuweisungen haben Platz, dafür umso mehr beständige Lernbereitschaft. Das passiert unter dem Namen Agiles Führen. Die Digitalisierung spielt hier eine Doppelrolle.

Einerseits ist sie für das hohe Tempo verantwortlich, andererseits ermöglicht sie dieses auch, weil sie den Menschen von mühsamer Routinearbeit befreit. Menschen haben mehr Zeit denn je, ihre menschlichen Stärken auszubauen und einsetzen.

Das verhilft ihnen zu Wohlgefühl, Arbeitszufriedenheit, mehr Gelassenheit und dadurch Gesundheit. Natürlich gehört auch Mut zur Begegnung auf Augenhöhe. Doch je öfter wir sie einüben, umso mehr wird sie zur Gewohnheit.

Auf Augenhöhe zu agieren bedeutet nicht, nachgeben ohne Grund, sondern unterschiedliche Vorstellungen und Wünsche auf ein gemeinsames Ziel auszurichten. Letztlich ist nicht ein einzelner Mensch Sieger über die anderen, sondern das Ziel leitet an zu gemeinsam getragenen Entscheidungen.  

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Category:general -- posted at: 6:00pm CEST

 

<< zum Interview Teil 1 >>

Christine Deger hat 20 Jahre IT-Erfahrung in einer männlich dominierten Branche. Daraus hat  sie ihren eigenen Führungsstil entwickelt. Sie nennt das „lateral Führen“ und vermittelt dies ihren Kunden.

Sie regt die Führungskräfte an zum Querdenken und unterstützt diese dabei, den Weg zur Selbststabilisierung in einer unsicheren Welt zu gehen.  

Sie berät Unternehmen in IT-Projekten und speziell zu Cybersecurity und fordert bei diesem sensiblen Thema auf, viel mehr Fragen zu stellen. Gerade dann wenn es komplex und technisch sehr kompliziert wird.

Sie sagt: „Wir alle sollten uns noch klarer darüber werden wie wir unsere Werte schützen können.“ #secyourvalues  

Nach fast 30 Jahren als Angestellte und Führungskraft im Umfeld von NPO/ Sparkassen/Versicherung machte sie sich 2017 mit ihrer eigenen IT-Unternehmensberatung selbstständig.

Kontaktdaten

www.changeboxx.com  

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Category:general -- posted at: 1:00am CEST

Christine Deger hat 20 Jahre IT-Erfahrung in einer männlich dominierten Branche. Daraus hat  sie ihren eigenen Führungsstil entwickelt.

Sie nennt das „lateral Führen“ und vermittelt dies ihren Kunden. Sie regt die Führungskräfte an zum Querdenken und unterstützt diese dabei, den Weg zur Selbststabilisierung in einer unsicheren Welt zu gehen.  

Sie berät Unternehmen in IT-Projekten und speziell zu Cybersecurity und fordert bei diesem sensiblen Thema auf, viel mehr Fragen zu stellen. Gerade dann wenn es komplex und technisch sehr kompliziert wird.

Sie sagt: „Wir alle sollten uns noch klarer darüber werden wie wir unsere Werte schützen können.“ #secyourvalues   Nach fast 30 Jahren als Angestellte und Führungskraft im Umfeld von NPO/ Sparkassen/Versicherung machte sie sich 2017 mit ihrer eigenen IT-Unternehmensberatung selbstständig.  

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Category:general -- posted at: 1:00am CEST

Wie lange wartest du üblicherweise, bis du dich über ein anspruchsvolles Anliegen drüber traust?
Bis du eine Aufgabe in Angriff nimmst?

Worauf wartest du? Auf den richtigen Zeitpunkt, die bessere Stimmung, die intelligenteren oder einsichtigeren Gesprächspartner?

Stehst du dann vor so einer Herausforderung als wäre sie ein reißender Fluss, den du überqueren sollst?
Ich habe ein altes Märchenbuch aus meiner Kinderzeit gefunden. Die handelt von Peter Trauminet. Der arme Kerl wird von seinen Kameraden ordentlich verspottet. Sie sehen ihn als Feigling und Spielverderber.
Bis er eines Tages in einen reißenden Fluss springt um seinen Freund zu retten, noch bevor die anderen ihre Schockstarre überwinden. Der Wunsch, den Freund zu retten war wesentlich größer als die Sorge, ob er es denn schaffen kann.

Was brauchst Du um mutig so zu handeln wie du es möchtest? Was lässt Dich dein Zagen und Zaudern vergessen? Ist es der brennende Wunsch, ein bestimmtes Ziel erreichen zu wollen? Klebe Dir Erinnerungspostits überall dort hin wo du sie täglich mehrmals siehst. Willst du anderen zur Seite stehen? Dafür gibt es viele gute Gründe: Vor dem Verkaufsgespräch mach dir einfach klar, was du deinem Kunden nicht zukommen lässt, wenn du ihm nicht dein Angebot zeigst – das wäre richtig unfair von dir.

Was würde dein Chef versäumen, wenn du ihm deine Idee nicht schilderst? Welche Unanehmlichkeiten kannst du deinem Mitarbeiter ersparen, wenn du ein Gespräch darüber mit ihm führst?

Du bereitest dich vor und du bist fähig zu einer guten, mutigen  Leistung Überleg dir das und spring dann in den reißenden Bach wie der Hansl – du kriegst auch sicher keine Lungenentzündung davon Vielleicht aber einen Auftrag oder Anerkennung oder fähigere Mitarbeiter und ein gutes Betriebsklima.

Wenn nicht beim ersten Versuch dann eben bei einem der weiteren. Verlass dich draus. Du musst nur dranbleiben  

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Weil Menschen dann das Wissen beisteuern, über das sie verfügen.

Dadurch entstehen die bestmöglichen Lösungen. Statt ober sticht Unter: Jeder ist wichtig mit seinem Beitrag zum großen Ganzen – Verantwortung übertragen.  

Auf Augenhöhe fühlen sich Menschen miteinander verbunden. Sie stehen dadurch treuer zueinander. Das ist in Zeiten größten Fachkräftemangels bes. wichtig und im Umgang mit der jungen Generation bedeutsam. In Verbundenheit gehen sie miteinander durch dick und dünn. Man will ohne Scheu oder gar Scham eingestehen, was man nicht weiß und nicht oder noch nicht kann und gerne beisteuern, was man weiß und kann. Junge Digital Natives und erfahrene Ältere arbeiten unter solchen Voraussetzungen gerne miteinander  

Das Gefühl von Zusammengehörigkeit und Sinn erhält Menschen gesund

Stress und Burnout nehmen derzeit zu – Menschen sehen keinen Sinn in ihrer Arbeit und fühlen sich nicht anerkannt, ja oft nicht einmal wahrgenommen. Wer anderen auf Augenhöhe begegnet, trägt bei zur Gesundheit aller Beteiligten. Wer Sinn in seiner Arbeit sieht, bekommt kein Burnout. Der kann höchstens erschöpft sein, Erschöpfung lässt sich zum Glück ausschlafen.

Augenhöhe mit Kunden bringt neue Geschäftsideen Zu erkennen am Beispiel von Kodak, dem digitalen Zahlungsverkehr und einigen Beispielen mehr.   Obwohl ich das alles weiß, gelingt es mir selbst auch nicht immer, anderen auf Augenhöhe zu begegnen. Ein Beispiel aus meiner Arbeit als Beraterin und Trainerin ist hier zu hören.  

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<< zum Interview Teil 1 >>

Der gebürtige Voralberger Dr. Johannes Linhart studierte Jus in Wien und begann dann eine bemerkenswerte Karriere im Finanzbereich. Seine Arbeit in internationalen Banken führte ihn nach Paris, Frankfurt und New York.

Hier erklärt er was und wie viel er an der Börse lernte. Er erläutert an Hand von Beispielen den logischen Zusammenhang zwischen Aktien und unserem täglichen Leben. Seine Basis ist die ökosoziale Marktwirtschaft.

Als Experte für Kapitalmarkt und Finanz ist er seit 2016 Geschäftsführer der Mittelstands-Allianz und der Klima-Allianz des Senats der Wirtschaft.

 

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Der gebürtige Voralberger Dr. Johannes Linhart studierte Jus in Wien und begann dann eine bemerkenswerte Karriere im Finanzbereich. Seine Arbeit in internationalen Banken führte ihn nach Paris, Frankfurt und New York. Hier erklärt er was und wie viel er an der Börse lernte.

Er erläutert an Hand von Beispielen den logischen Zusammenhang zwischen Aktien und unserem täglichen Leben. Seine Basis ist die ökosoziale Marktwirtschaft. Als Experte für Kapitalmarkt und Finanz ist er seit 2016 Geschäftsführer der Mittelstands-Allianz und der Klima-Allianz des Senats der Wirtschaft.  

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Philipp Riederle – Die digitale Generation revolutioniert die Berufswelt

Wertewandel durch die junge Generation und um den technologischen Wandel. Darauf aufbauend gibt der Autor Handlungsempfehlungen für Unternehmen ab. In welchen Bereichen sollte Veränderung passieren?

Es geht darum, die junge Generation zur Mitarbeite zu gewinnen und den technologischen Wandel bewältigen zu können. Der demographische Wandel erleichtert der jungen Generation das Verhandeln – es gibt einfach weniger junge Menschen als gebraucht werden.

< mehr: Wie wir arbeiten und was wir fordern  >>

 


Copyright Christian Kaufmann[/caption]

Philipp Riederle ist Speaker, Autor und Unternehmensberater Bereits mit 13 Jahren produziert der Digital Native viel beachtete Podcasts wie „Mein iPhone und ich...“, die schnell mehrere Hunderttausend Zuschauer erreichen.

Mit 15 Jahren gründet er seine eigene Firma Phipz Media, parallel zur Abiturvorbereitung schreibt er sein erstes Buch, den Spiegel-Bestseller „Wer wird sind und was wir wollen“. Seit 2014 studiert Philipp Riederle Soziologie, Politik und Ökonomie an der Zeppelin Universität in Friedrichshafen.

Im selben Jahr wird er von der Bundesregierung als führender »Digitaler Kopf Deutschlands“ ausgezeichnet, 2017 erhält er die höchste internationale Anerkennung „Certified Speaking Professional“ (CSP).

Der Digitale Aufklärer Philipp Riederle gilt als Experte der „Generation Y“. Der heute 22-Jährige analysiert und benennt in seinen Vorträgen Strategien, mit denen Unternehmen die Digitale Generation für ihre Inhalte und Produkte begeistern, sie aber auch als Mitarbeiter an ihr Unternehmen binden können.

Als Deutschlands jüngster Unternehmensberater arbeitete er bereits mit über 300 Unternehmen an deren digitaler Kompetenz. Sein aktuelles Buch Wie wir arbeiten und was wir fordern schildert das Selbstverständnis einer Generation, die gut ausgebildet, vernetzt und kreativ ist und sich im massiven Wandel von Gesellschaft und Arbeitskultur wirkungsvoll einbringen möchte.  

Kontaktdaten

Agentur GoldenGap

Greta Andreas Elsass-Strasse 50 D- 50677 Köln  

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Die digitale Generation revolutioniert die Berufswelt

 

Den Teil 2 des Interviews hören Sie am kommenden Freitag hier

 Philipp Riederle erklärt in seinem aktuellen Debattenbuch, warum, wie und wofür junge Menschen heute arbeiten – und wie kluge Unternehmen mit Digital Natives in ihre Zukunft investieren

Die Arbeitswelt wandelt sich in rasantem Tempo. Viele Unternehmen drohen den Anschluss zu verlieren: Digital Change, Fachkräftemangel, Industrie 4.0, Wertewandel und disruptive Technologien sind Schlagworte, deren Relevanz Unternehmen verstehen müssen, um zukunftsfähig zu sein. Und um die digitale Generation als Arbeitnehmer zu gewinnen und zu binden.

In seinem zweiten Buch fokussiert der 22jährige Autor die fundamentalen Veränderungen der Arbeitswelt. Riederle zeigt die Lebenswirklichkeit der Digital Natives und legt offen, warum Unternehmen deren innovatives Potential, digitales Knowhow und agile Arbeitsweisen schon jetzt nutzen müssen.

Der Digital Native Experte erforscht das Arbeits-, Konsum- und Kommunikationsverhalten seiner Gene­ration von innen heraus. Als 'Digitaler Aufklärer' verknüpft er im aktuellen Buch eigene Erkenntnisse mit aktuellsten Studien, praktischen Lösungsansätzen und der Sicht der Arbeitgeber. Dadurch gelingt ihm der nötige Brückenschlag zwischen den Generationen für erfolgreichen Wandel unserer Arbeitswelt.

Riederle konstatiert: „Wir sind definitiv nicht die Generation Weichei. Wir wollen gestalten, verändern und auf Augenhöhe kommunizieren. Wir sind ehrgeizig, suchen sinnvolle Herausforderungen und wollen uns für unsere Arbeit begeistern können. Wir haben riesiges innovatives Potential. Nutzt das!" Ein erfrischendes Buch, das aufrüttelt und Mut macht, Teil der digitalen Zukunft zu werden.

 


Philipp Riederle ist Speaker, Autor und Unternehmensberater Bereits mit 13 Jahren produziert der Digital Native viel beachtete Podcasts wie „Mein iPhone und ich...“, die schnell mehrere Hunderttausend Zuschauer erreichen. Mit 15 Jahren gründet er seine eigene Firma Phipz Media, parallel zur Abiturvorbereitung schreibt er sein erstes Buch, den Spiegel-Bestseller „Wer wird sind und was wir wollen“.

Seit 2014 studiert Philipp Riederle Soziologie, Politik und Ökonomie an der Zeppelin Universität in Friedrichshafen. Im selben Jahr wird er von der Bundesregierung als führender »Digitaler Kopf Deutschlands“ ausgezeichnet, 2017 erhält er die höchste internationale Anerkennung „Certified Speaking Professional“ (CSP).

Der Digitale Aufklärer Philipp Riederle gilt als Experte der „Generation Y“. Der heute 22-Jährige analysiert und benennt in seinen Vorträgen Strategien, mit denen Unternehmen die Digitale Generation für ihre Inhalte und Produkte begeistern, sie aber auch als Mitarbeiter an ihr Unternehmen binden können.

Als Deutschlands jüngster Unternehmensberater arbeitete er bereits mit über 300 Unternehmen an deren digitaler Kompetenz. Sein aktuelles Buch Wie wir arbeiten und was wir fordern schildert das Selbstverständnis einer Generation, die gut ausgebildet, vernetzt und kreativ ist und sich im massiven Wandel von Gesellschaft und Arbeitskultur wirkungsvoll einbringen möchte.

< mehr: Wie wir arbeiten und was wir fordern  >>

 

Kontaktdaten

Agentur GoldenGap Greta Andreas Elsass-Strasse 50 D- 50677 Köln  

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Category:general -- posted at: 1:00am CEST

Wer will schon scheitern?

Trotzdem steckt in jedem Scheitern eine Menge Erfolgspotenzial drinnen. Man muss nur genauer hinsehen. Aus lauter Angst vor dem Scheitern leben viel zu viele Menschen ein Leben mit angezogener Handbremse.

So bleiben ihre wahren Potenziale und Fähigkeiten unerkannt und ungenützt. Nur in anstrengenden Zeiten entwickeln Menschen ihre Stärken. Man lernt, sich auch in anstrengenden Zeiten nicht unterkriegen zu lassen. Die Persönlichkeitsentwicklung erleidet zuerst einen Knick. Doch dann erhebt sich mancher wie ein Phönix<aus der Asche.

Besonders interessant ist die Erkenntnis, welche Menschen aus dem Freundes- und Bekanntenkreis wirklich zu einem stehen, auch dann wenn man gerade nicht vom Glanz des Erfolgs umgeben ist.   Wir freuen uns über Deine Kommentare und Erfahrungen zu diesem Thema im Kommentarfeld unter diesem Podcast, per eMail oder auch auf www.facebook.com/erfolgsorientiert

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Category:general -- posted at: 1:00am CEST

Ein Netzwerk aus passenden Geschäftspartnern aufzubauen bedeutet eine herausfordernde und zugleich lohnende Aufgabe. Bevor du nach geeigneten Partnern Ausschau hältst, beantworte dir erst einmal wichtige Fragen über dich selbst:

  • Was kannst du ausgezeichnet und willst es auch gerne selber machen?
  • Was kannst du sehr gut, machst es aber nicht gerne?
  • In welchen Bereichen brauchst du Hilfe?
  • Warum das Thema Hilfe ausschlaggebend ist, verrate ich dir im Podcast.

So erhältst du Hilfe:

  • Quick and dirty
  • Ein Netzwerk aus langfristigen Partnerschaften.
  • Langfristige Partnerschaften wollen gut gepflegt sein.
  • Und wie steht es mit Andersdenkenden?

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Category:general -- posted at: 1:00am CEST

Gestern hab ich mich mit meiner besten Freundin getroffen. Eleonore ist fast immer gut drauf und freut sich ihres Lebens. Nicht so gestern. Traurig und vom Schmerz gequält hat sie mich begrüßt.

Sie war zwei Stunden vorher bei ihrer Zahnärztin. Wie sie dort wieder rausgegangen ist hatte sie um zwei Zähne weniger. Weißt Du in unserem Alter verliert man nicht gerne Zähne. Sie war richtig verzagt. Ja klar, Haaren sehen wir auch nicht gerne beim Ausgehen zu wollte ich sie trösten. Sehr lustig. Ihr Blick war anklagend.

Dann war es still zwischen uns. Nach einer Weile hat sie sehr tief Luft geholt. Und dann erzählte sie mir von dem Foto, das die Zahnärztin von ihrem Zahn vor dem Ziehen gemacht hat. Das hat ausgesehen wie ein Haufen Kacke, platzte es da aus ihr heraus. Richtig geekelt hat sie sich davor. Karies sieht ekelhaft aus.

Damit hat sie wieder Kraft gewonnen. Richtig zornig ist sie geworden. So war sie bald offen dafür, was ihr dieser hässliche braune Haufen erkennen ließ. Du weißt ja, Frauen wachsen, wenn sie ihren heiligen Zorn verspüren. Sie hat eine ganze Menge darüber gelernt, welche Misthaufen sie auch im übertragenen Sinn produziert und wie sie das in Zukunft unterlassen wird.

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Category:general -- posted at: 1:00am CEST

Arbeitstage verlaufen oft anders als geplant. Trotz klarer Ziele für den Tag sitzt man plötzlich da, arbeitet sich den Allerwertesten ab und hat abends doch keinen Erfolg vorzuweisen.

Was passiert da? Kannst du das verändern? Wie so oft spielt uns unser Gehirn einen Streich nach dem anderen.  Kaum arbeitest du vertieft, läutet das Telefon. Kurz darauf steht ein Mensch da, der dringend etwas braucht.

Dagegen kannst du vielleicht nicht immer etwas machen. Aufpoppende Mails kannst Du allerdings vermeiden. Dreh diesen Sender einfach aus.

Warum das sehr wichtig ist?
Weil jedwede Ablenkung dir 40% deiner Aufmerksamkeit von der aktuell wichtigen Arbeit abzieht. Mit diesem Wissen schaltet man am besten auch gleich alle social media-Kanäle ab. Richte dir einfach „Sprechstunden“ dafür ein.

Sonst bleibt dein Denken flach. Ein großes Gewusel im Kopf aber nichts dahinter. Du nimmst sonst so viele Informationen auf, dass Deine angeborene Weisheit zugeschüttet wird. Die angesammelten Informationen verwandeln auch jedes Wissen schnell zu Halbwissen. Aus solchen Infos wird dann oft Desinformation.

Und das alles kostet auch noch Zeit. Vertieftes Denken ist gefragt. Wie du das schaffst und was sonst noch alles im menschlichen Gehirn abgeht, erfährst du in dieser Sendung.  

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Category:general -- posted at: 1:00am CEST

Wenn ein mittelständischer Unternehmer mehr Achtsamkeit in sein Unternehmen integrieren will, bewährt es sich, einen bewussten Prozess dafür einzuführen.

Folgende Punkte beachtete mein Kunde dabei:

  • Was bedeutet Achtsamkeit für ihn selbst
  • Wie viel Aufwand nimmt er dafür in Kauf – für sich selbst und für sein Unternehmen
  • Welche Ergebnisse erwartet es sich davon

Danach heben wir einen sehr praktikablen Plan geschmiedet. Herr Müller (der Name ist natürlich verändert) stellte fest, in welcher Art er selbst mehr Achtsamkeit üben wollte. Längst wusste er, dass er als Vorbild am meisten bewirkt.

Dann rief er seine Belegschaft zusammen, erklärte ihnen, was er unter Achtsamkeit versteht und dass er es für wichtig hält, mehr davon in den Unternehmensalltag zu integrieren:
Achtsamkeit bedeutet, sich nur auf den jeweiligen Augenblick zu konzentrieren – ohne jede Ablenkung, erklärte er feierlich.

Er lud alle ein, mitzumachen.

Für die 1. Woche stellte er die Aufgabe, jeder sollte doch mal darauf achten, was in manchen Situationen ganz schnell in seinem Kopf abläuft. Nur wahrnehmen, nicht bewerten. Achtet im nächsten Schritt darauf, wie viele eurer Gedanken ungeprüfte Vorurteile sind, legte er ihnen ans Herz. Wie das geht, erklärte er ihnen an Hand eines Beispiels. Ein Kunde ruft an, ihr erkennt die Nummer, was geht ab in eurem Kopf? Da ist es doch zeit- und nervensparender einfach abzuheben und den Kunden nach seinen Wünschen zu fragen, waren sie sich dann einig.

In den Treffen während der Woche sollten sie sich zu Beginn 5-10 Minuten Zeit nehmen und einander berichten, was sie erlebt hatten.

Für die 2. Woche bekamen sie die nächste Übungsaufgabe. Und so fort. Mach 1 Monat besprachen sie sich wieder alle in einem Meeting zum Austausch.

Nun sollte jeder berichten, wie es ihm selbst ergangen ist und was ihm an einer anderen Person in dieser Zeit aufgefallen war. Freude kehrte ein. Ab nun warf jeder weiter Übungsvorschläge in einen Briefkasten, zum Wochenbeginn wurde eine davon gezogen.

Schon nach zwei Monaten begegneten einem in diesem Haus eine Menge froher Gesichter.

 

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<< zum Interview Teil 1 >>

Ing. Lukas Schinko (geboren 1987) ist Vorstandsvorsitzender von Österreichs führendem Hörakustikunternehmen Neuroth. Er übernahm im Oktober 2011 mit 24 Jahren den Vorstandsvorsitz von seiner Mutter Waltraud Schinko-Neuroth. Damit wird das Unternehmen bereits in der vierten Generation von der Familie geführt. Vor seinem Eintritt ins Unternehmen absolvierte er die HTL für Elektrotechnik und baute so wertvolles Verständnis für den hochtechnischen Hörgeräte-Bereich auf. Seit August 2007 ist Schinko im Familienunternehmen tätig und absolvierte auch die Fachausbildung zum Hörgeräteakustik-Meister.02

 

 

 

Kontaktdaten

Ing. Lukas Schinko
Neuroth AG
Schmiedlstraße 1
A-8042 Graz
Mail: lukas.schinko-at-neuroth.at

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Category:general -- posted at: 1:00am CEST

Ing. Lukas Schinko (geboren 1987) ist Vorstandsvorsitzender von Österreichs führendem Hörakustikunternehmen Neuroth. Er übernahm im Oktober 2011 mit 24 Jahren den Vorstandsvorsitz von seiner Mutter Waltraud Schinko-Neuroth. Damit wird das Unternehmen bereits in der vierten Generation von der Familie geführt. Vor seinem Eintritt ins Unternehmen absolvierte er die HTL für Elektrotechnik und baute so wertvolles Verständnis für den hochtechnischen Hörgeräte-Bereich auf. Seit August 2007 ist Schinko im Familienunternehmen tätig und absolvierte auch die Fachausbildung zum Hörgeräteakustik-Meister.

Den Teil 2 des Interviews hören sie am kommenden Freitag hier

 

[caption id="attachment_10007" align="aligncenter" width="300"] Neuroth Event, Salzburg Congress, 2011-10-08; Foto: Neuroth/Chris Hofe4[/caption]

 

 

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Geduld ist die Quelle von Beharrlichkeit und Mut. Das stand auf meinem Kalenderblatt. Ich habe mich davon inspirieren lassen. Ganz fleißig hab ich losgearbeitet und auch erfolgreich. Mit Geduld und Beharrlichkeit eben. Doch dann kam alles ganz anders. Die Geduld hat mir einen tollen Weg gezeigt, Freude und Spaß ganz ungeplant zu genießen.

Wie das an einem Wintertag am allerschönsten gelingt, erzähl ich dir hier.

Es geht auch darum, wie man weit entfernt vom Schreibtisch durchaus kreativ arbeiten kann. Mir sind auch eine Menge Gedanken über Arbeitsorganisation durch den Kopf gegangen. Einfach hier reinhören. Viel Spaß dabei

 

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Category:general -- posted at: 10:01pm CEST

Führungskräfte müssen den Ton angeben und sagen, wo´s lang geht. Das wird von ihnen erwartet, hast du sicher schon oft so gehört. Doch hier ändert sich still und leise etwas.

Doch was bedeutet Achtsamkeit?

Welche Arten von Achtsamkeit gibt es?

Es gibt einfache Übungen dazu. Wer sie zu seinem Morgenritual erhebt, darf sich bald über seine vermehrte Fähigkeit zur Achtsamkeit freuen. Auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wissen solches Verhalten von Führungskräften zu schätzen. Gerne setzen sie sich dann zum Wohl des Unternehmens ein.

 

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Category:general -- posted at: 1:00am CEST

So manches, was wir heute Künstliche Intelligenz nennen, hat seinen Ursprung in längst vergangenen Jahrzehnten und hat sich nach und nach weiter entwickelt.

Doch immer dann, wenn mehrere Menschen auf einmal von etwas verstärkt Notiz nehmen, geht ein Aufheulen los:
Wo wird das hinführen?
Sind wir Menschen in Gefahr?

Das erinnert natürlich an die Maschinenstürmer.

Der Fortschritt ist auch heute nicht aufzuhalten. Und auch dieses Mal geht es den Menschen immer besser. Sie gewinnen Zeit, sparen ihre Körperkräfte und können wesentlich mehr unternehmen als je zuvor.

Werden die Künstlichen Intelligenzen, sobald sie uns noch sehr viel  mehr überlegen werden, sich womöglich über uns erheben. Darüber wird diskutiert und geforscht. Man meint derzeit, sie werden sich mehr miteinander beschäftigen als mit uns. Warum? Weil wir ihnen schlichtweg zu dumm sein werden.

 

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Dr. Markus Tomaschitz, promovierter Betriebswirt. Seit 2013 bei AVL List GmbH als Leiter des Personalbereiches. Davor bei Magna im Europavorstand für Forschung und Ausbildung zuständig. Von 2002 - 2006 Direktor und kaufm. Geschäftsführer der FH JOANNEUM. Verheiratet, 2 Töchter. Buchautor und Trainer, Coach und Berater.

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AVL List GmbH

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Category:general -- posted at: 1:00am CEST

Dr.Markus Tomaschitz, promovierter Betriebswirt. Seit 2013 bei AVL List GmbH als Leiter des Personalbereiches. Davor bei Magna im Europavorstand für Forschung und Ausbildung zuständig. Von 2002 - 2006 Direktor und kaufm. Geschäftsführer der FH JOANNEUM. Verheiratet, 2 Töchter. Buchautor und Trainer, Coach und Berater.

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Category:general -- posted at: 1:00am CEST

Sind Künstliche Intelligenzen den Menschen schon jetzt überlegen?

Hältst du selbstfahrende Autos für eine Utopie, die uns noch lange nicht ereilen wird?

Immer wieder höre ich Gegner der autonom fahrenden Autos. Solche Autos sind noch lange nicht massentauglich, betonen sie mit voller Kraft.

Das selbstfahrende Auto fährt allerdings bereits auf Teststrecken in der österreichischen Steiermark und im öffentlichen Verkehr in Salzburg. Selbstverständlich auch in Deutschland und anderen Ländern dieser Welt. Warum plädieren einige Menschen so sehr gegen diese Errungenschaft?

Ich meine dazu: Diese Menschen fühlen sich nicht sicher genug mit künstlichen Intelligenzen. Vor allem aber sie wollen sich nicht ihrer Macht als Fahrer berauben lassen. Sie reagieren also emotional auf eine rationale Errungenschaft. Nun ja, wer erforscht, wie man ein ganz alleine fahrendes Auto schaffen kann, ist natürlich auch nicht nur rational, sondern durchaus auch emotional unterwegs.

Hier tüfteln Menschen leidenschaftlich am technisch Machbaren. Und selbstverständlich verleiht das Machbare ihnen auch ein Gefühl von Macht. Diese Macht basiert allerdings auf dem Glauben an ihre Selbstwirksamkeit. Die brauchen wir heute alle mehr denn je.

Da gibt es noch eine weitere emotionale Herausforderung. Das früher so heftige Konkurrenzdenken muss nach und nach dem Trachten nach sinnvollen Kooperationen weichen.

Große Vorhaben verlangen nach Zusammenarbeit mit anderen Menschen, mit anderen Unternehmen. Das wirft die Frage auf: Mit wem soll man um die Wette laufen und mit wem gemeinsame Sache machen? Mit wem kann man gemeinsam Erster sein? Wird Google mit Alpha den Sieg davontragen oder Tesla oder gar die deutsche Autoindustrie? Wen gibt es hier noch?

Alle diese Autos sind bereits vollgestopft mit Künstlicher Intelligenz. Sie erkennen Fußgänger und bleiben rechtzeitig stehen. Sie reagieren auf das Verhalten anderer Autos meist so, dass sie einen Zusammenprall gekonnt vermeiden. Sie erkennen Verkehrszeichen und reagieren entsprechend darauf. Das alles wäre bereits ohne Fahrer möglich, heißt es derzeit. Aber noch sitzen Fahrer im Auto, vor allem im öffentlichen Bereich. Das dient vor allem dem Sicherheitsbedürfnis der Fahrgäste.

Ich meine: Gerade wenn es um Sicherheit geht, sollten wir einige Gedanken nicht außer Acht lassen.

Autoroboter sind uns in wesentlichen Punkten überlegen. Sie lassen sich nicht ablenken. Weder von eingehenden Telefonaten, noch von Bei- und Mitfahrern. Sie schreiben keine SMS. Sie rauchen nicht beim Autofahren. Außerdem werden sie niemals müde. Fahren die Menschen ebenso diszipliniert?

Tests haben deutlich bewiesen, dass autonom fahrende Autos kaum Unfälle erzeugen. Die Anzahl der Verkehrstoten geht gegen Null. Es tut sich doch die berechtigte Frage auf, warum Autos besser miteinander kommunizieren und aufeinander achten können als Menschen. Autos bleiben stehen, wenn ein Hindernis auftaucht. Warum tun das nicht alle Menschen? Bei Autos sorgt die vom Menschen eingebaute Künstliche Intelligenz für dieses zutiefst vernünftige und zugleich soziale Verhalten. Was muss passieren, dass Menschen ebenso handeln. Ich hoffe sehr, dass sie keinen Chip dafür brauchen. Auch wenn Menschen ihre sozialen Kompetenzen bald nicht mehr zum Autofahren benötigen, für den zwischenmenschlichen Verkehr wären sie der große Hit.

 

Auf guten Mut Ihr Lieben.

 

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Franz Fischler, Dipl.-Ing. Dr., Studium der Landwirtschaft an der Universität für Bodenkultur, Wien, 1989-1994: Bundesminister für Land- und Forstwirtschaft, 1995-1999: Mitglied der Europäischen Kommission, zuständig für Landwirtschaft und ländliche Entwicklung, 1999-2004: zusätzlich zuständig für Fischerei, 2005-2015: Chairman der RISE-Foundation, Brüssel; Vorsitzender von PRO SCIENTIA, umfangreiche Vortragstätigkeit im In- und Ausland, Vorsitzender der Raiffeisen Klimaschutzinitiative, 2014-2015 Vorsitzender des wissenschaftlichen EU-Steering Committees für die EXPO Mailand 2015, seit Dezember 2015 Präsident des Kuratoriums des Instituts für Höhere Studien (IHS), und seit 2012 Präsident des Europäischen Forums Alpbach.

 

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Europäisches Forum Alpbach

Portraitbild, Fotocredit Andrei Pungovschi

 

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Franz Fischler, Dipl.-Ing. Dr., Studium der Landwirtschaft an der Universität für Bodenkultur, Wien, 1989-1994: Bundesminister für Land- und Forstwirtschaft, 1995-1999: Mitglied der Europäischen Kommission, zuständig für Landwirtschaft und ländliche Entwicklung, 1999-2004: zusätzlich zuständig für Fischerei, 2005-2015: Chairman der RISE-Foundation, Brüssel; Vorsitzender von PRO SCIENTIA, umfangreiche Vortragstätigkeit im In- und Ausland, Vorsitzender der Raiffeisen Klimaschutzinitiative, 2014-2015 Vorsitzender des wissenschaftlichen EU-Steering Committees für die EXPO Mailand 2015, seit Dezember 2015 Präsident des Kuratoriums des Instituts für Höhere Studien (IHS), und seit 2012 Präsident des Europäischen Forums Alpbach.

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Category:general -- posted at: 12:00pm CEST

Weißt Du, wie viele Segnungen uns die Digitalisierung im Bereich Medizin und Gesundheit bringt?

Was löst das Wort Prothetik bei Dir aus? Den meisten Menschen fällt zuerst das Wort Ersatz ein. Man denkt an Patienten, denen ein Arm oder ein Bein fehlt oder Teile von diesen Gliedmaßen. Wer hier eigene Erfahrungen hat, kennt natürlich das bittere Gefühl des Verlustes. Doch nach ersten Blicken auf vorhandene Chancen, tun sich heute schier unfassbare Möglichkeiten auf. Laborleiter Hugh Herr vom MIT (Massachusetts Institute of Technology) verlor bei einem Kletterunfall beide Beine. Er prägte einen wesentlichen Satz. „Ein Mensch kann niemals gebrochen werden, nur die Technik des Menschen“. Er sieht das Recht auf Nicht-behindert Sein als Grundrecht an. Natürlich musste er hart trainieren, um mit seinen Ersatzbeinen wieder so klettern zu können wie früher.

Sein Mindset hat er sich allerdings selbst erarbeitet. Ebenso wie ein Model, das beide Beine verloren hat. Sie ließ sich mehrere Prothesen anfertigen: lebensechte wie Beine, künstlerisch gestaltete, Tierfüßen nachgestaltete. Mit diesem Equipment beeindruckte sie in Vorträgen bereits Kinder.

Vater Mc Carthy ließ seinem Sohn bunte Hände anfertigen. Kinder finden das lustig. Er kann damit Gegenstände fassen und zeichnen. Der Junge wird von Beginn an daran gewöhnt, etwas Besonderes zu sein und zu haben. Andere Kinder empfinden ihn mit seinen Händen als interessant und tüchtig.

Die geistige Stärke, einen Unfall auf diese Art und Weise zu verkraften, muss sich jeder Betroffene selbst mühsam erarbeiten. Optimismus und Lebensfreude sind Ergebnisse geistiger Arbeit. Der Lohn dafür ist ein Leben ohne Beeinträchtigung.

Da so ein Mensch nicht jahrzehntelang als Behinderter der Allgemeinheit Kosten verursacht, sondern sich als Mensch derart weiterentwickelt, seiner Arbeit nachgeht und Steuern bezahlt, ist es nur selbstverständlich, dass jedem Menschen für die Kosten solcher Anschaffungen finanzielle Unterstützung zusteht. Nicht primär aus humanitären Gründen, sondern weil es volkswirtschaftlich klug ist.

 

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Frau Dkfm Elisabeth Gürtler ist derzeit Generaldirektorin der Spanischen Hofreitschule in Wien. In dieser Funktion rief sie

Die Fête Impériale ins Leben. Zuvor führte sie das Hotel Sacher in Wien und organisierte den Wiener Opernball. Ihr Lebenslauf weist zahlreiche weitere Funktionen auf. Inzwischen hat sie das Hotel Sacher an ihre Kinder weitergegeben. Jetzt führt sie das Luxusresor Astoria in Seefeld in Tirol.

Sie spricht hier über Disziplin, Leistungsbereitschaft, Kreativität und Intuition. Ihr Herz für Pferde wird dabei deutlich spürbar, aber auch die wirtschaftlich anspruchsvolle Führungsarbeit in der Hofreitschule. In ihrer Ära bekamen auch Frauen Zutritt als Bereiterinnen.

Außerdem spannt sie den Bogen über die Bedeutung der Digitalisierung, Führung und des Wachstums in diesen unterschiedlichen Aufgaben.

 

Kontaktdaten / Termine

DIE SPANISCHE HOFREITSCHULE WIEN
LIPIZZANERGESTÜT PIBER
TRAININGSZENTRUM HELDENBERG

 

Bildcredit: Herbert Graf, Michael Rzepa

 

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Frau Dkfm Elisabeth Gürtler ist derzeit Generaldirektorin der Spanischen Hofreitschule in Wien. In dieser Funktion rief sie

Die Fête Impériale ins Leben. Zuvor führte sie das Hotel Sacher in Wien und organisierte den Wiener Opernball. Ihr Lebenslauf weist zahlreiche weitere Funktionen auf. Inzwischen hat sie das Hotel Sacher an ihre Kinder weitergegeben. Jetzt führt sie das Luxusresor Astoria in Seefeld in Tirol.

Sie spricht hier über Disziplin, Leistungsbereitschaft, Kreativität und Intuition. Ihr Herz für Pferde wird dabei deutlich spürbar, aber auch die wirtschaftlich anspruchsvolle Führungsarbeit in der Hofreitschule. In ihrer Ära bekamen auch Frauen Zutritt als Bereiterinnen.

Außerdem spannt sie den Bogen über die Bedeutung der Digitalisierung, Führung und des Wachstums in diesen unterschiedlichen Aufgaben.

Den Teil 2 des Interviews hören Sie am kommenden Freitag hier

 

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DIE SPANISCHE HOFREITSCHULE WIEN
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TRAININGSZENTRUM HELDENBERG

 

Bildcredit: Herbert Graf, Michael Rzepa

 

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Diese Worte sind immer öfter durch meinen Kopf und noch viel mehr durch mein Herz gewandert.

Ich bin prinzipiell durchaus zielorientiert. Was ich mir vornehme, das will ich auch durchziehen. Da kann ich mich selbst in den Allerwertesten treten dabei.

Manchmal arbeite ich sogar nach dem Motto „Augen zu und durch“. Kennst Du das auch? Da setz ich mich selbst ganz schön unter Stress.

Doch das Sitzen am PC bekommt nur dann gut, wenn mir bereits klar ist, was ich schreiben möchte. Beim Konzipieren ist dort nicht der richtige Ort für mich.

Loslassen und anderswo hingehen passt dann besser für mich. Im Vertrauen darauf, dass ich mein Ziel sowieso im Hinterkopf habe arbeitet es vorerst unbemerkt weiter. Plötzlich fallen mir die Ideen nur so zu.

Ich hab entdeckt, dass das auch deswegen so gut klappt, weil mich dann nicht mehr selbst so wichtig nehme, sondern nur daran denke, für wen ich diesen Artikel schreibe oder diesen Vortrag vorbereite. Dann sehe ich die Leute fast vor mir und vollendet sich fast von selbst.

Vielleicht hast du ja ähnliche Erfahrungen gemacht. Teile deine Erlebnisse dazu mit uns im Kommentarfeld.

 

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Was weißt du über die unterschiedlichen Möglichkeiten, die deine Stadt dir bietet? Sie dich einmal um, du wirst überrascht sein.

Ich habe in Kapfenberg, also der Stadt in der ich arbeite und mich tatsächlich  einen großen Teil der Zeit befinde einen Vortrag gehalten. Das Motto war: Heimat bist du. Mein Thema: Mutig in die neuen Zeiten.

Da wollte ich es genau wissen. Meine Spielregeln für Mensch und Wirtschaft heute beschäftigen sich damit, wie Menschen mit die Digitalisierung bewältigen und welche Auswirkungen das auf Führen und Wachsen hat.

Also hab ich mich schlau gemacht, wie es in Kapfenberg diesbezüglich aussieht. Ich muss gestehen, ich bin beeindruckt. Ich wusste vorher nicht, dass hier 12 Weltmarktführer beheimatet sind.

Hör unbedingt in diese Sendung hinein. Du wirst Dich wundern, wer hier welche Chancen bietet, wie Frauen in technischen Berufen performen und wie die Digitalisierung hier Arbeitsplätze schafft.

 

Möchtest Du auch so einen Vortrag in Deinem Umfeld: Hier erfährst Du mehr. www.edithkarl.com

 

Herzlichst grüßt Dich

Deine Edith

 

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Dipl. Ing. Dr. Sabine Herlitschka, MBA absolvierte das Studium der Lebensmittel- und Biotechnologie an der Universität für Bodenkultur Wien, gefolgt von Doktorat und Postdoc in der industriellen Forschung. Darüber hinaus ist sie diplomierte Wirtschaftstechnikerin und hält einen MBA in General Management.

Von 1996-2003 war sie Referatsleiterin und stellvertretende Direktorin des Büros für Internationale Forschungs- und Technologiekooperation. Es folgten Internships bei renommierten Wissenschaftsinstitutionen in den USA. Von 2003 bis 2006 war sie Vizerektorin für Forschungsmanagement und Internationale Kooperation an der Medizinischen Universität Graz. Von 2006 bis Juli 2011 leitete sie den Bereich europäische und internationale Programme der Österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft. Nach einem Fulbright Forschungsaufenthalt in den USA trat Herlitschka im August 2011 als Vorstandsmitglied bei der Infineon Technologies Austria AG ein. 2012 übernahm sie den Vorstand für Technik und Innovationen sowie seit 2014 den Vorstandsvorsitz.

Als Mitglied des österreichischen Rates für Forschung und Technologieentwicklung, Universitätsrätin an der Technischen Universität Wien, im Senat der deutschen Fraunhofer Gesellschaft sowie in weiteren Institutionen ist sie darüber hinaus vertieft im akademischen und industriellen Forschungsbereich tätig.

 

 

Über Infineon Austria

Die Infineon Technologies Austria AG ist ein Konzernunternehmen der Infineon Technologies AG, einem weltweit führenden Anbieter von Halbleiterlösungen, die das Leben einfacher, sicherer und umweltfreundlicher machen. Mikroelektronik von Infineon senkt den Energieverbrauch von Unterhaltungselektronik, Haushaltsgeräten und Industrieanlagen. Sie trägt wesentlich zu Komfort, Sicherheit und Nachhaltigkeit von Fahrzeugen bei und ermöglicht sichere Transaktionen in einer vernetzten Welt.

 

Infineon Austria bündelt als einziger Standort neben Deutschland die Kompetenzen für Forschung & Entwicklung, Fertigung sowie globale Geschäftsverantwortung. Der Hauptsitz befindet sich in Villach, weitere Niederlassungen in Graz, Klagenfurt, Linz und Wien. Mit über 3.600 Beschäftigten (davon über 1.400 in Forschung & Entwicklung) aus rund 60 Nationen erzielte das Unternehmen im Geschäftsjahr 2016 (Stichtag 30. September) einen Umsatz von €1,8 Milliarden. Ein Forschungsaufwand von über €400 Millionen macht Infineon Austria zu einem der forschungsstärksten Unternehmen Österreichs.

 

Weitere Informationen unter www.infineon.com/austria

[caption id="attachment_9702" align="alignnone" width="500"] Außenaufnahmen Infineon[/caption]

 

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Edith :)

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Dipl. Ing. Dr. Sabine Herlitschka, MBA absolvierte das Studium der Lebensmittel- und Biotechnologie an der Universität für Bodenkultur Wien, gefolgt von Doktorat und Postdoc in der industriellen Forschung. Darüber hinaus ist sie diplomierte Wirtschaftstechnikerin und hält einen MBA in General Management.

Von 1996-2003 war sie Referatsleiterin und stellvertretende Direktorin des Büros für Internationale Forschungs- und Technologiekooperation. Es folgten Internships bei renommierten Wissenschaftsinstitutionen in den USA. Von 2003 bis 2006 war sie Vizerektorin für Forschungsmanagement und Internationale Kooperation an der Medizinischen Universität Graz. Von 2006 bis Juli 2011 leitete sie den Bereich europäische und internationale Programme der Österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft. Nach einem Fulbright Forschungsaufenthalt in den USA trat Herlitschka im August 2011 als Vorstandsmitglied bei der Infineon Technologies Austria AG ein. 2012 übernahm sie den Vorstand für Technik und Innovationen sowie seit 2014 den Vorstandsvorsitz.

Als Mitglied des österreichischen Rates für Forschung und Technologieentwicklung, Universitätsrätin an der Technischen Universität Wien, im Senat der deutschen Fraunhofer Gesellschaft sowie in weiteren Institutionen ist sie darüber hinaus vertieft im akademischen und industriellen Forschungsbereich tätig.

 

 

Über Infineon Austria

Die Infineon Technologies Austria AG ist ein Konzernunternehmen der Infineon Technologies AG, einem weltweit führenden Anbieter von Halbleiterlösungen, die das Leben einfacher, sicherer und umweltfreundlicher machen. Mikroelektronik von Infineon senkt den Energieverbrauch von Unterhaltungselektronik, Haushaltsgeräten und Industrieanlagen. Sie trägt wesentlich zu Komfort, Sicherheit und Nachhaltigkeit von Fahrzeugen bei und ermöglicht sichere Transaktionen in einer vernetzten Welt.

 

Infineon Austria bündelt als einziger Standort neben Deutschland die Kompetenzen für Forschung & Entwicklung, Fertigung sowie globale Geschäftsverantwortung. Der Hauptsitz befindet sich in Villach, weitere Niederlassungen in Graz, Klagenfurt, Linz und Wien. Mit über 3.600 Beschäftigten (davon über 1.400 in Forschung & Entwicklung) aus rund 60 Nationen erzielte das Unternehmen im Geschäftsjahr 2016 (Stichtag 30. September) einen Umsatz von €1,8 Milliarden. Ein Forschungsaufwand von über €400 Millionen macht Infineon Austria zu einem der forschungsstärksten Unternehmen Österreichs.

 

Weitere Informationen unter www.infineon.com/austria

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<< zum Interview Teil 1 >>

 

Als Universitätsprofessor, Unternehmer, Speaker und Buchautor eine Wanderer zwischen Theorie und Praxis mit dem Anspruch, neue Entwicklungen nicht nur wissenschaftlich zu beschreiben sondern selbst aktiv voranzutreiben.

 

Kontaktdaten

isw Institut für Strukturpolitik und Wirtschaftsförderung gemeinnützige Gesellschaft mbH

www.isw-institut.de

Foto von http://www.thomasreinhardt.de/

 

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Als Universitätsprofessor, Unternehmer, Speaker und Buchautor eine Wanderer zwischen Theorie und Praxis mit dem Anspruch, neue Entwicklungen nicht nur wissenschaftlich zu beschreiben sondern selbst aktiv voranzutreiben.

 

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Den Teil 2 des Interviews höre am kommenden Freitag hier

 

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<< zum Interview Teil 1 >>

Dr. Filip Radunovic (Jahrgang 1982.), geboren in Montenegro, Studium der Kommunikations- und Politikwissenschaft in Wien, mit über 10 Jähriger Erfahrung im Bereich der Entwicklungszusammenarbeit im privaten und staatlichen Sektor (mit Osteuropa Fokus). Aktuell Leiter eines regionalen Vorhabens mit Schwerpunkt EU-Integration der Westbalkanländer.

 

Es ist von essenzieller Bedeutung für den EU-Integrationsprozess, dass die südosteuropäischen EU-Beitrittskandidatenländer auch ihr Märkte sowie wirtschaftlichen Praktiken dem ökosozialen Standards, den die EU verpflichtet ist, anpassen. Dabei darf nicht vergessen werden, dass gesundes und nachhaltiges wirtschaften nur durch das Vorhandensein lebendiger rechtsstaatlicher und demokratischer Rahmenbedingungen funktionieren kann.

Phänomene wie Digitalisierung, Führen auf Augenhöhe und gesundes Wachsen (z.B. durch Fokussierung auf win-win Situationen) stellen in dem Sinne nicht nur für Wirtschaftstreibende dynamische Chancen bzw. Herausforderungen dar, sie werden zu immer wichtigeren Voraussetzungen für die stetige Entwicklung bzw. Wahrung demokratischer Grundwerte und Praktiken. Und somit auch unser aller Wohlstands."

 

Kontaktdaten:

filipradunovic@gmail.com

 

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Dr. Filip Radunovic (Jahrgang 1982.), geboren in Montenegro, Studium der Kommunikations- und Politikwissenschaft in Wien, mit über 10 Jähriger Erfahrung im Bereich der Entwicklungszusammenarbeit im privaten und staatlichen Sektor (mit Osteuropa Fokus). Aktuell Leiter eines regionalen Vorhabens mit Schwerpunkt EU-Integration der Westbalkanländer.

 

Es ist von essenzieller Bedeutung für den EU-Integrationsprozess, dass die südosteuropäischen EU-Beitrittskandidatenländer auch ihr Märkte sowie wirtschaftlichen Praktiken dem ökosozialen Standards, den die EU verpflichtet ist, anpassen. Dabei darf nicht vergessen werden, dass gesundes und nachhaltiges wirtschaften nur durch das Vorhandensein lebendiger rechtsstaatlicher und demokratischer Rahmenbedingungen funktionieren kann.

Phänomene wie Digitalisierung, Führen auf Augenhöhe und gesundes Wachsen (z.B. durch Fokussierung auf win-win Situationen) stellen in dem Sinne nicht nur für Wirtschaftstreibende dynamische Chancen bzw. Herausforderungen dar, sie werden zu immer wichtigeren Voraussetzungen für die stetige Entwicklung bzw. Wahrung demokratischer Grundwerte und Praktiken. Und somit auch unser aller Wohlstands."

 

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Die Zukunft ist näher als Sie glauben!
Sind Sie vorbereitet?

Mit seinem letzten Erfolgsbuch „2020 – So leben wir in der Zukunft“ zog Deutschlands innovativster
Trendforscher seine Leser bereits in seinen Bann. Er zeigte uns einen Tag der Familie Seedorf im Jahr
2020. Faszinierend und schockierend!

Doch es wird noch dramatischer. In diesem Buch führt uns der Zukunftsforscher gemeinsam mit einem
der profi liertesten Experten für Personalentwicklung in die Arbeitswelt des Jahres 2025. Erneut gibt es
keine schwammigen Megatrend-Prophezeiungen. Sie lassen uns eindrücklich zusehen, wie unser echtes
Leben an einem normalen Arbeitstag des Jahres 2025 konkret verlaufen wird.

Doch was heißt „normal“?
Wir erleben Vollbeschäftigung und Jobnomaden; lebenslange Wissenscoaches und Roboter, die uns die
Arbeit erklären; Unternehmen ohne Mitarbeiter und Arbeitslose ohne Zukunft; Bildungsbürgermeister
und den Wahlkampfslogan „Alle studieren!“; Unternehmensgründer mit 60, das Rentenalter bei 80 uvm.

Folgen Sie den Autoren in eine faszinierende Science-Fiction-Welt! Entdecken Sie die innovativsten Trends
und größten Chancen für Ihre Zukunft! Eine packende Zeitreise ins Jahr 2025!

 

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Aus der Serie „Digitalisierung“

Hast Du schon gehört, wie die künstliche Intelligenz (KI) in der Diagnostik auswirkt?

Dr. Watson von IBM ist ein Supercomputer, der mit allen verfügbaren Daten über verschiedene Krebskrankheiten „gefüttert“ wird. Er verfügt also über das Wissen und die Röntgenbilder der unterschiedlichsten Krebserkrankungen. Wie wir wissen, kann ein Computer wesentlich schneller als Menschen Infomaterial sichte und Muster erkennen. Mit dieser Fähigkeit ist er einem Arzt, der eine bestimmte Krebsdiagnose stellen oder erkennen soll, dass eben kein Krebs vorliegt, sowohl in Zeit als auch im exakten Bearbeiten und Vergleichen der Informationen mit anderen Daten hochgradig überlegen. Dazu kommt, dass alles Wissen, das ein Programm „gelernt“ hat weltweit für alle zur Verfügung steht. Wenn ein Mensch etwas gelernt hat, können natürlich nicht alle weltweit und jederzeit darauf zugreifen, außer er füttert eben Dr. Watson damit.

Was bedeutet das für uns Menschen? Ist das gut? Ist das schlecht?

Patienten sind sicher erleichtert über diesen Fortschritt. Sie erhalten frühzeitig korrekte Diagnosen.

Wie wirkt sich das alles auf Ärzte aus? Ich meine, Ärzte haben jetzt wesentlich mehr Zeit zur Verfügung als je zuvor um Patienten mit hilfreichen Therapien und auch als helfender Mensch beizustehen. Ein Arzt, der es schafft, Kontakt zum Patienten aufzubauen und sein Vertrauen zu erlangen, wirkt allein schon durch seine Anwesenheit heilend. Manche sprechen sogar von der „Droge Arzt“.

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<< zum Interview Teil 1 >>

Martin Tschandl ist Professor für BWL und Controlling und Leiter des Wirtschaftsingenieur-Instituts Industrial Management (www.industrial-management.at) sowie Dekan des Departments für Management an der FH JOANNEUM (www.fh-joanneum.at).

Zusätzlich ist er Partner des auf Sanierungsberatung spezialisierten Consulting Team Graz (www.consulting-team.at), Leiter des Arbeitskreises Österreich II des Internationalen Controllervereins (www.controllerverein.com ) sowie Vorstand im Verein Netzwerk Logistik und Leiter der Region Österreich Süd (www.vnl.at ), Regionalkreisleiter im Österreichischen Verband der Wirtschaftsingenieure und Herausgeber der Buchreihe „Industrielles Management“.

Neben seinen bisherigen Arbeitsschwerpunkten in Lehre, Forschung und Beratung – Controlling, strategische Unternehmensentwicklung und Logistik (speziell aus Sicht des Controllings) in bisher über 60 Forschungs- und Industrieprojekten und über 100 Publikationen – forciert Martin Tschandl seit einigen Jahren die Themen Digitalisierung und Industrie 4.0.

Und dies mit dem Brustton der Überzeugung aus zwei strategischen Gründen: Einerseits, weil die Digitalisierung in den nächsten Jahren die internationale Wettbewerbsfähigkeit unserer Industrie bzw. Wirtschaft massiv mitbeeinflussen wird. Das wiederum hat direkten Einfluss auf den «Erfolg» unserer Gesellschaft und auf seine Institutionen und (sozialen) Systeme. Andererseits, weil sein interdisziplinär aufgestelltes Wirtschaftsingenieur-Institut Industrial Management / Industriewirtschaft (IWI) mit 30 Professoren, DozentInnen und MitarbeiterInnen seit über 20 Jahren an zwei wesentlichen Themen von Industrie 4.0 arbeitet: der vertikalen IT-Integration (z.B. ERP-Systeme wie SAP) und der horizontalen Prozess-Integration in der Supply Chain. Zusätzliche digitalisierungsaffine Themen am Institut sind «Service Engineering» (Produkt-Dienstleistungs-Hybride zur Wettbewerbssteigerung) sowie «Mensch und Industrie 4.0» (Chancen und Herausforderungen/Gefahren in der digitalen Zukunft).

 

Um einen Beitrag zur Umsetzung – vor allem für den Mittelstand – zu liefern, gibt es ab Herbst 2017 zwei Neuerungen: Die beiden Master-Studiengänge des Instituts (International Industrial Management, Vollzeit und berufsbegleitend, www.fh-joanneum.at/iim) starten mit einer neuen Vertiefung. Neben «Supply Chain Engineering» jetzt auch «Smart Production & Services» (Industrie 4.0).

Und mit Unterstützung der Stadt Kapfenberg und führender österreichischer Industrieunternehmen startet im Winter 2017/18 die größte Lehr- und Forschungsfabrik für Industrie 4.0 mit integriertem FabLab http://www.fh-joanneum.at/iim
das “Smart Production Lab”, seinen Betrieb.

 

Kontaktdaten

  www.fh-joanneum.at/iwi

  iwi@fh-joanneum.at

 

     

 

 

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Martin Tschandl ist Professor für BWL und Controlling und Leiter des Wirtschaftsingenieur-Instituts Industrial Management (www.industrial-management.at) sowie Dekan des Departments für Management an der FH JOANNEUM (www.fh-joanneum.at).

Zusätzlich ist er Partner des auf Sanierungsberatung spezialisierten Consulting Team Graz (www.consulting-team.at), Leiter des Arbeitskreises Österreich II des Internationalen Controllervereins (www.controllerverein.com ) sowie Vorstand im Verein Netzwerk Logistik und Leiter der Region Österreich Süd (www.vnl.at ), Regionalkreisleiter im Österreichischen Verband der Wirtschaftsingenieure und Herausgeber der Buchreihe „Industrielles Management“.

 

Neben seinen bisherigen Arbeitsschwerpunkten in Lehre, Forschung und Beratung – Controlling, strategische Unternehmensentwicklung und Logistik (speziell aus Sicht des Controllings) in bisher über 60 Forschungs- und Industrieprojekten und über 100 Publikationen – forciert Martin Tschandl seit einigen Jahren die Themen Digitalisierung und Industrie 4.0.

Und dies mit dem Brustton der Überzeugung aus zwei strategischen Gründen: Einerseits, weil die Digitalisierung in den nächsten Jahren die internationale Wettbewerbsfähigkeit unserer Industrie bzw. Wirtschaft massiv mitbeeinflussen wird. Das wiederum hat direkten Einfluss auf den «Erfolg» unserer Gesellschaft und auf seine Institutionen und (sozialen) Systeme. Andererseits, weil sein interdisziplinär aufgestelltes Wirtschaftsingenieur-Institut Industrial Management / Industriewirtschaft (IWI) mit 30 Professoren, DozentInnen und MitarbeiterInnen seit über 20 Jahren an zwei wesentlichen Themen von Industrie 4.0 arbeitet: der vertikalen IT-Integration (z.B. ERP-Systeme wie SAP) und der horizontalen Prozess-Integration in der Supply Chain. Zusätzliche digitalisierungsaffine Themen am Institut sind «Service Engineering» (Produkt-Dienstleistungs-Hybride zur Wettbewerbssteigerung) sowie «Mensch und Industrie 4.0» (Chancen und Herausforderungen/Gefahren in der digitalen Zukunft).

 

Um einen Beitrag zur Umsetzung – vor allem für den Mittelstand – zu liefern, gibt es ab Herbst 2017 zwei Neuerungen: Die beiden Master-Studiengänge des Instituts (International Industrial Management, Vollzeit und berufsbegleitend, www.fh-joanneum.at/iim) starten mit einer neuen Vertiefung. Neben «Supply Chain Engineering» jetzt auch «Smart Production & Services» (Industrie 4.0).

Und mit Unterstützung der Stadt Kapfenberg und führender österreichischer Industrieunternehmen startet im Winter 2017/18 die größte Lehr- und Forschungsfabrik für Industrie 4.0 mit integriertem FabLabhttp://www.fh-joanneum.at/iim, das “Smart Production Lab”, seinen Betrieb.

 

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Hier erfährst Du, wie die Automobile schon seit langer Zeit, nämlich seit 1980, für den Menschen immer sicherer und hilfreicher entwickelt wurden.

Inzwischen stören Brummtöne den Sekundenschlaf von LKW-Fahrern, Notbremsassistenten reagierten auf Hindernisse und lösten die Bremsung selbst aus, wenn der Fahrer die Situation falsch einschätzte. Jetzt schafft das die autonome Notbremsung selbst.

Und doch waren viele bass erstaunt, als plötzlich autonom fahrende Autos vorfuhren. Uninformierte Menschen wurden plötzlich von Angst befallen. Sie wollten die Herrschaft über das Auto nicht verlieren

Doch, verliert der Mensch wirklich Macht und Kontrolle über das Auto? Es ist inzwischen statistisch erwiesen, dass solche Autos um 98% weniger Unfälle verursachen und fast keine Toten mehr. Natürlich ist noch einiges abzuklären, bis das autonom fahrende Auto zur Selbstverständlichkeit wird.

Wir leben in einer spannenden Zeit. Bleiben wir neugierig und gestalten wir die Zukunft bewusst mit. Der beste Weg die Zukunft vorherzusagen ist immer noch der, sie selbst mitzugestalten.

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Aus der Serie „Digitalisierung“

Genießt Du auch die Segnungen der Technik? Freust Du Dich, wenn „Automaten“ Dir Arbeit abnehmen, die Du sowieso nicht gerne machst?

Hier hörst Du zwei Beispiele dazu. Es ist mir aber auch wichtig, über die schleichenden Verluste an Fähigkeiten zu berichten, wenn wir sie längere Zeit nicht einsetzen.

So viel Bewusstsein sollten wir uns schon bewahren, dass wir es bemerken, wenn diese Maschinen uns in die Irre führen. Ganz egal ob das deswegen passiert, weil wir sie fehlerhaft bedient haben oder aus anderen Gründen.

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Sicher auftreten, Menschen gewinnen

Das Praxisbuch zur Körpersprache von der Top-Trainerin – mit über 160 Fotos

Was immer Sie sagen oder nicht sagen – Ihr Körper lügt nicht. Durch Gestik, Mimik, Haltung und Bewegungen verraten Sie Ihre wahren Gedanken und Gefühle, präsentieren sich souverän oder unsicher.

Die Expertin und Top-Coach Monika Matschnig zeigt in ihrem Erfolgstitel Körpersprache die wichtigsten verräterischen Gesten in Wort und Bild. So können Sie entschlüsseln, woran Sie bei Ihrem Gesprächspartner sind. Vor allem aber erfahren Sie, wie Sie sich selbst von Ihrer besten Seite zeigen:

Gewinnen Sie Sympathie auf den ersten Blick, punkten Sie beim Flirten, setzen Sie in ihrer Partnerschaft kleine Gesten mit großer Wirkung, treten Sie im Job souverän und überzeugend auf. Die richtige Geste im richtigen Moment wirkt oft wahre Wunder: Setzen Sie Ihre Körpersprache im Alltag gezielt ein und staunen Sie über die Wirkung!

 

<< mehr: KÖRPERSPRACHE Gestik, Mimik & Haltung  >>

 


 

Dipl. Psychologin und Expertin
für Körpersprache und Wirkungskompetenz

Wirkung.Immer.Überall. Monika Matschnig, Deutschlands Körpersprache-Expertin Nr. 1 (u.a. ARD, Focus, Sat.1), lebt, was sie lehrt. Mit ihrem interaktiven Vortragsstil begeistert die Top-Speakerin ihre Zuschauer und motiviert sie, diese Erfolgsformel im Beruf und privat effizient und nachhaltig anzuwenden.

Seit mehr als 15 Jahren coacht Monika Matschnig Führungskräfte deutscher und internationaler Unternehmen und doziert an diversen Universitäten. Dank ihrer pointierten TV- Analysen von Prominenten, Politikern und Entscheidungsträgern ist die Diplom-Psychologin zudem gern gesehener Gast in Talkrunden und Magazinen. Ihre Bücher haben sich über 280.000-Male verkauft. Mehrfach wurde die bekannte Referentin mit dem Conga Award ausgezeichnet, zudem ist die ehemalige Leistungssportlerin unter den „TOP 100 Excellent Speaker“, Trägerin der Qualitätssiegel Perfect-Speaker.eu und Qualitätsexpertin. Namhafte nationale wie internationale Unternehmen zählen zu ihren Kunden; vor allem Manager und Entscheidungsträger buchen Monika Matschnig.

Egal ob kleine Gruppen oder große Säle, egal ob Kunden-, Mitarbeiterveranstaltungen, Kick-Offs, Kongresse, Events, Symposien oder andere Tagungen – mit ihrem profundem Fachwissen und ihrer Fähigkeit andere zu begeistern sorgt die Expertin für Wirkungskompetenz für viele Aha-Erlebnisse und erreicht so die Menschen auch in der letzten Stuhlreihe. Eben pures Edutainment Marke Monika Matschnig!

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www.matschnig.com

 

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Edith Karl deine MUTEXPERTIN :)

 

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<< zum Interview Teil 1 >>

Senator Dir. JOCHEN RESSEL ist Geschäftsführer–Operations des SENAT DER WIRTSCHAFT, einer überparteilichen, wirtschaftspolitischen Organisation, die sich um die Etablierung einer gemeinwohlorierten und Ökosozialen Marktwirtschaft bemüht und der Vizekanzler a.D. Dr. Erhard Busek als Präsident vorsteht.

Er ist Chefredakteur des im SENAT erscheinenden Wirtschaftsmagazins SENATE.

Neben seiner Verantwortung für die inhaltliche Ausformung der SENATs-Aktivitäten und deren kommunikative Umsetzung, konzeptioniert und organisiert er regelmäßig hochwertige Veranstaltungen zu unterschiedlichen Themenbereichen mit führenden Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Politik, Wissenschaft und Kultur und moderiert Businesstalks, Pressekonferenzen, Wirtschaftskongresse und Award-Verleihungen

 

Kontaktdaten

 Senat der  Wirschaft

 

 

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Edith :)

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JOCHEN RESSEL ist Geschäftsführer–Operations des SENAT DER WIRTSCHAFT, einer überparteilichen, wirtschaftspolitischen Organisation, die sich um die Etablierung einer gemeinwohlorierten und Ökosozialen Marktwirtschaft bemüht und der Vizekanzler a.D. Dr. Erhard Busek als Präsident vorsteht. Er ist Chefredakteur des im SENAT erscheinenden Wirtschaftsmagazins SENATE. Neben seiner Verantwortung für die inhaltliche Ausformung der SENATs-Aktivitäten und deren kommunikative Umsetzung, konzeptioniert und organisiert er regelmäßig hochwertige Veranstaltungen zu unterschiedlichen Themenbereichen mit führenden Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Politik, Wissenschaft und Kultur und moderiert Businesstalks, Pressekonferenzen, Wirtschaftskongresse und Award-Verleihungen

 

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Inhalte waren Jahrtausende lang Machtmittel.

Es galt und gilt oftmals heute noch: Wissen ist Macht. Wer mehr Weiß, hat einen längeren Atem.

Was hat sich verändert seit Kaiserin Maria Theresia in Österreich das Schulsystem eingeführt hat?

Wie gehen wir heute mit Wissen um und noch viel wichtiger: Wie geben wir es weiter?

Beispiele für Informationsweitergabe: Normen, AGBs, Rechtsbelehrungen, amtliche Informationen, Mitverträge – wer versteht hier rechtssicher, was wie gemeint und im Zweifelsfall wie wird?
Niemand kann solche Texte rechtssicher interpretieren. Das ist auch so gewollt. Wo kämen wir hin, wenn jeder selbst versteht, was er oder sie unterschreibt?

Auswege sind da:
Wo es möglich ist, Inhalte neu und an die Situation angepasst verhandeln.
Die jungen Menschen der Generation Y und Z. Sie achten genauer als ihre Altvorderen darauf, worum es geht und ob sie das Angebotene in dieser Form wählen oder eben nicht.
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Was ist wichtiger: Inhalt oder Dramaturgie? Womit kannst du Menschen mehr überzeugen, mit klugen Fakten oder mittels Inszenierung?

Die Einen bevorzugen harte Fakten, die anderen setzen auf gekonnte Dramaturgie, notfalls ohne jeden Inhalt. Und du?

Fachvorträge sind immer wieder fachlich hochinteressant, allerdings könnten manche Zuhörerinnen und Zuhörer leichter folgen, wenn sie etwas aufgelockerter und verständlicher gebracht würden.

Der Vorwahlkampf in Österreich bietet derzeit gute Beobachtungsmöglichkeiten von Politikern. Da will der Eine seine Partei erneuern und ihr wieder zum Durchbruch verhelfen. Aber wie? Das verrät er konsequent nicht. Das ist zu kurz gegriffen.

Nach einigen Jahrzehnten Beobachtung verschiedenster politischer Szenen in unterschiedlichsten Ländern und Kontinenten, drängen sich viele Fragen auf. Die stellt man dann auch. Beispielsweise: Was planen Sie für den Mittelstand? Die Antwort kommt lange nicht. Dann erfährt man, dass nur die Mittelschicht interessant sei. Mittelständische Unternehmen fallen da nicht hinein. Das geht am Kern vorbei. Viele mittelständische Unternehmen sind weit entfernt davon, zu den Reichen zu gehören, die keinerlei Unterstützung benötigen.

Und welche Rolle spielt die Dramaturgie?

Hilft sie wirklich gegen fast schon versteinerte Gesichtszüge? Was ist drinnen bei fehlender Mimik, wie viel Körpersprache kommt zum Einsatz? Meistens wirken Menschen nach solchen Trainings gestresster als zuvor. Klar, sie müssen ja jetzt noch mehr Hinweise beachten. Dabei verlieren sie sich selbst womöglich noch mehr aus den Augen.

Mein Alternativvorschlag: Die eigene Haltung überdenken. Was will ich den Menschen vermitteln? Was will ich ihnen geben? Mit welchen Inhalten? Wie will ich diese verständlich für alle rüberbringen?

Das bedeutet auch viel Arbeit. Allerdings kommt man dabei sich selbst näher und auch den anderen Menschen.

 

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Geschäftsführender Gesellschafter verschiedener mittelständischer Unternehmen (tempus/tempus-Consulting).

Die Unternehmensgruppe wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet. Gewinner des „Best Factory Award”, einer Auszeichnung für das bestgeführte Kleinunternehmen Deutschlands, sowie Gewinner des Ludwig-Erhard-Preis-Wettbewerbs 2002. Im Jahr 2016 dann die Auszeichnung „Great Place to Work – bester Arbeitgeber in Baden-Württemberg“ (Kategorie bis 49 Mitarbeiter). Das Fernsehen hat immer wieder über die pragmatische und erfolgreiche Unternehmensführung berichtet.

Als Referent vermittelt er komplexes Wissen einfach, praxisnah und humorvoll und  versteht es, bei Vorträgen zu begeistern. Buchautor mit über 400.000 verkauften Büchern, die mittlerweile in ein Dutzend Sprachen übersetzt sind. Jörg Knoblauch ist bekannt durch verschiedene Fernsehauftritte.

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www.tempus.de

www.joerg-knoblauch.de

 

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Geschäftsführender Gesellschafter verschiedener mittelständischer Unternehmen (tempus/tempus-Consulting).

Die Unternehmensgruppe wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet. Gewinner des „Best Factory Award”, einer Auszeichnung für das bestgeführte Kleinunternehmen Deutschlands, sowie Gewinner des Ludwig-Erhard-Preis-Wettbewerbs 2002. Im Jahr 2016 dann die Auszeichnung „Great Place to Work – bester Arbeitgeber in Baden-Württemberg“ (Kategorie bis 49 Mitarbeiter). Das Fernsehen hat immer wieder über die pragmatische und erfolgreiche Unternehmensführung berichtet.

Als Referent vermittelt er komplexes Wissen einfach, praxisnah und humorvoll und  versteht es, bei Vorträgen zu begeistern. Buchautor mit über 400.000 verkauften Büchern, die mittlerweile in ein Dutzend Sprachen übersetzt sind. Jörg Knoblauch ist bekannt durch verschiedene Fernsehauftritte.

Den Teil 2 des Interviews hören Sie am kommenden Freitag hier

 

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Es ist häufig von erfolgreichen Menschen die Rede: Im Fernsehen, im Rundfunk, in den Printmedien – und natürlich auch in diesem Podcast.

Hast Du schon manchmal Neid verspürt, wenn dir die Erfolge anderer begegnet sind?

Schauen wir doch einmal genauer hin zu den Erfolgreichen.

Ted Turner gründete unter anderem CNN – Der Sender berichtet über das aktuelle Weltgeschehen und ist äußerst erfolgreich. Ted Turner selbst wurde zum Milliardär. Doch der Höhepunkt seines Berufslebens, die Kür zum Man oft he Year 1991 bescherte ihm die für ihn erschreckende Erkenntnis, dass er 60 Jahre lang an seinem eigenen Leben vorbei gelebt hatte, um seinem Vater einen Wunsch zu erfüllen. Er hat die Ziele seines Vaters erfüllt.

Boris Becker landete 1991 auf Rang 1 der Weltrangliste. Doch statt der großen Freude darüber plagte ihn die Erkenntnis, dass er dieses Ziel nicht mehr toppen kann. Er weinte bitterlich.

Michael Schumacher erging es nach seinem 41. Grand-Prix-Sieg ähnlich. Mehr als der Weltbeste konnte er nicht mehr werden.

Reinhold Messner erlebte Ähnliches.

Sollen wir uns mit diesem Wissen überhaupt noch Ziele setzen?

Natürlich. Doch sei dir bewusst:

Es ist wichtig, dass du deine ureigensten und ganz persönlichen Ziele erreichst – nicht die, welche andere dir einreden.

Wenn du ein Ziel erreicht hast, brauchst du ein Neues, das dich wieder fordert. Andernfalls entsteht Leere.

Nur mit dieser Gewissheit kannst du auch bereits den Weg zum Ziel genießen – mit allen seinen Höhen und Tiefen. So entwickelst du dich kontinuierlich jeden Tag zu einem noch besseren Menschen, als du am Vortag warst. So trägst du bei, dass die Welt jeden Tag ein wenig besser wird.

Der Mut zum eigenen Ziel lohnt sich.

 

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Ralf Mittermayr, Vorstand Markt Saubermacher Dienstleistung AG

Ralf Mittermayr ist seit April 2014 für den Bereich Markt in der Saubermacher AG verantwortlich. Neben der Industrialisierung und Digitalisierung der internen Prozesse und Entwicklung neuer Vertriebskanäle, verfolgt er das Ziel „Zero Waste“, also keinen  Abfall zu hinterlassen. Die Grundidee: Durch entsprechende Aufbereitung wird Abfall zur wertvollen Ressource für Produkt- und Energieerzeugung und Saubermacher entwickelt sich vom Abfalllogistikunternehmen zum Lieferanten von Sekundärrohstoffen.

 

 

 

 

 

Kontaktdaten

www.saubermacher.at    www.saramachtsauber.at

 

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Herzlich grüßt Dich Deine

Edith :)

 

 

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