Erfolgswissen für Mensch und Wirtschaft

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Dein zuverlässiger Begleiter soll immer für dich da sein? Du glaubst, den gibt es nicht? Doch.

Wozu brauchst du einen solchen ständigen Begleiter an deiner Seite? Weil du manchmal schwere Zeiten durchleben musst. Das können persönliche Schicksalsschläge sein oder solche, die gesellschaftsrelevant sind und nicht einfach an dir vorbeiziehen. Corona, ein Terroranschlag wie unlängst in Wien, der Lockdown und damit verbundene Bedrängnisse. Manchmal brauchst du wahrscheinlich eine Zeit lang Ruhe. Doch dann willst du etwas tun, die Zeit nützen, dich weiterentwickeln.

Genau jetzt steht dir dein Begleiter zur Verfügung. Du kannst auf ihn zugreifen. Auf allen sozialen Kanälen. In Form von elektronischen Lernprogrammen ist er jederzeit bereit für dich.

Auf allen Kanälen im Internet findest du kostengünstige, oft sogar kostenlose elektronische Lernchancen zu fast allen Themenbereichen.

Ich bin Edith Karl, Mutexpertin. Bei mir geht es um Führen in Zeiten von Corona und Digitalisierung.

Ich weiß, alles was du jemals gelernt hast, alles was du kannst, bleibt dir ein Leben lang erhalten. Wissen ist ein treuer Begleiter.

Diese Vorteile gewinnst du für dein Leben:

  1. Du lernst und setzt sofort um

Mit elektronischen Lernprogrammen arbeitest du so lange, bis du restlos alles verstanden hast und auch umsetzen kannst, was dir wichtig ist. Deine Herausforderungen sind da, damit du daran zu wachsen kannst. Wähl das passende Lernprogramm und es kann losgehen.

Was wolltest du schon lange tun? mach es jetzt!

Sei beruhigt. Das Tempo der Digitalisierung hilft dir. Perfekt ist out, es ist zu langsam. Jetzt gilt unperfektperfekt.

  1. Sprich mit anderen über das, was du gelernt hast. Dann vertiefst du selbst nochmals dein Wissen, knüpfst neue Kontakte, vertiefst alte. In jedem sozialen Medium findest du Foren zum Austauschen.

Mit sprichst du gerne über Neues?

  1. E-Learning für Führungskräfte

Leg für dich und deine MitarbeiterInnen eine Bibliothek mit elektronischen Lerninhalten an. Du kannst Denkanstöße aus solchen Programmen in Meetings einbauen. Das belebt auch formelle Meetings. Vor allem dann, wenn die Inhalte nicht gerade tieftodtraurig daherkommen. Wenn auch mal geschmunzelt wird, wachsen Kreativität und Innovation.

Wie inspirierst du deine Mitarbeiter dazu, sich mit neuen Inhalten auseinander zu setzen?

  1. Zeitverlust? Nie wieder.

Lernen kannst du jederzeit. Fühlst du dich eingeschränkt durch Corona und den Lockdown? Setz dich mutig mit neuen Themen, Lernprogrammen und Inhalten auseinander. So wächst du gerade jetzt über dich hinaus für die Zeit danach. Entdecke, wer es auch so hält, mit wem du dich zusammentun kannst.

Was willst du schon morgen Neues ausprobieren? Mit wem gemeinsam?

 

Halt uns auf dem Laufenden und hinterlasse uns deine Kommentare und Fragen.

Noch in diesem Jahr öffnen wir unsere Akademie für Leben und Beruf.

Da warten viele Schmankerln auf dich und: es gibt hervorragende Kurse für Führungskräfte und für deine ganz persönliche Exzellenz. Willst du zu den ersten gehören, die mehr darüber erfahren? Dann trag dich hier in diese Warteliste ein.  www.diemutbotschafterin.com

So bleibst du sicher auf dem Laufenden.

 

Zum Schluss habe ich noch eine Bitte:

Ich arbeite gerade an einem Training für Führungskräfte. Was gehört da deiner Meinung nach alles hinein?

Du kannst du es jetzt mitgestalten

Betrachte es aus der Sicht der Führungskräfte und aus der Sicht der Mitarbeiter. Es sollen beide Teile gut zueinander finden.

Schreib mir deine Meinung in die Kommentare darunter oder als PN an ek [at] edithkarl.com

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Wir waren früh dran mit unserer CD „Störfaktor Norm“. Im Jahr 2000 gab es vor allem technisch orientierte Exemplare. Davon wollten wir uns abheben. Lass dich inspirieren für deinen eigenen Online-Kurs. Leg Herzblut hinein für deine Kunden. Du wirst es nicht bereuen.

www.stoerfaktornorm.com

Was war wichtig und ist es heute noch:

Die Zielgruppe muss klar sein. Bei uns war es die Geschäftsführung mit dem Qualitätsmanager und den Führungskräften.

Die gute Stimmung aus unseren Beratungsprozessen musste drauf – das ist gelungen. Uns war wichtig, die Leute anzuregen, gemeinsam zu arbeiten. Das erreichten wir mit unseren Szenen aus der Praxis und den dazu notwendigen Hintergrundinformationen.

Gestaltung und Produktion sind heute technisch und methodisch wesentlich einfacher. Eine Warnung dazu: Wenn du Verträge brauchst, achte darauf, dass sie möglichst wasserdicht sind. Es sind oft so einfach klingende Worte wie „es gilt der Stand der Technik und der Wissenschaft“, die dir viel Geld ersparen. Mehr dazu erzähle ich hier im Podcast.

Hol dir Inspirationen für das, worauf du achten solltest, wenn du ein neues Produkt, z.B. einen online-Kurs entwickelst:

www.stoerfaktornorm.com

Unser größter Vorteil bei diesem Projekt: Wir haben die immensen Kosten wieder mehrfach hereingespielt und waren statt wie bisher 60 000km/ Jahr nur noch 20 000km / Jahr unterwegs. Das nenne ich eine deutliche Steigerung der Lebensqualität. Ähnliches kannst du mit der digitalen Transformation auch erreichen.

Heute ist es die Digitalisierung, die dir dein Leben entscheidend erleichtern und verbessern kann. Nütze sie, um beispielsweise neue Onlineprodukte und Serviceleistungen zu schaffen.

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Heute lade ich dich ein, mit mir ein Jubiläum zu feiern. Vor 20 Jahren, im Herbst, haben wir unsere CD „Störfaktor Norm“ präsentiert.

In dieser Sendung kannst du uns über die Schulter schauen, wie begeistert und unermüdlich wir da gewerkt haben.

Alles begann Ende 1998, anfangs 1999. Wir erkannten: alle Unternehmen schauen wie gebannt auf die EDV. Sie waren in Sorge, ob die Software den Sprung von 1999 auf 2000 schaffen würde. Einen Tausendersprung hat es noch nie zuvor gegeben.

Ich hatte damals in mehreren Firmen zwischen 15 und 20 Trainingstage im Jahr. Das war eine gut bezahlte und sehr schöne Arbeit. Jetzt investierten viele Unternehmen verstärkt in die EDV. Das ließ uns nicht mehr los. Wir beschlossen, unseren besten Beratungsprozess auf eine CD-Rom zu bannen. Der Kollegenkreis lief Sturm dagegen. Wie konnten wir nur? Sie waren überzeugt davon, das kostet allen Beratertage und damit verbundenes Einkommen. Das wird sowieso nichts, höhnten sie.

Solche Reaktionen sind ein gutes Omen für Erfolg. Also machten wir uns an die Arbeit. Wir arbeiteten uns durch gängige Computer Based Trainings. Da spielte überall die Technik die Hauptrolle. Wir schufen ein Drehbuch mit Szenen aus unserem Beratungsprozess. Ein Netzwerk musste aufgebaut werden. Wir suchten einen Zeichner, Berufssprecher, ein Tonstudio und ein kurzes Musikstück für das Intro und Outro.

Sorgfältig suchten wir einen Zeichner und wählten 12 Profi-Sprecher aus. Für die technische Umsetzung der CD-Rom verfassten wir ein sogenanntes Pflichtenheft

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Noch in diesem Jahr öffnen wir unsere Akademie für Leben und Beruf.

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Noch in diesem Jahr öffnen wir unsere Akademie für Leben und Beruf. Da warten viele Schmankerln auf dich und: es gibt hervorragende Kurse für Führungskräfte und für deine ganz persönliche Exzellenz. Willst du zu den ersten gehören, die mehr darüber erfahren? Dann trag dich hier in diese Warteliste ein. So bleibst du sicher auf dem Laufenden.

 

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Julien Backhaus ist ein deutscher Medienunternehmer und Zeitschriftenverleger. Sein erstes Unternehmen gründete er mit 18 und besitzt heute vier GmbHs. Er ist Herausgeber mehrerer Magazine, darunter Sachwert Magazin und ERFOLG Magazin. Insgesamt sind von ihm vier Bücher erschienen - davon zwei Bestseller: ERFOLG und EGO. Backhaus wurde für diverse Preise nominiert und ist 2019 zum Man of the Year gewählt worden. Jan Böhmermann sagte im Fernsehen scherzhaft über ihn, er sei ein neue Anführer. Modezar Harald Glööckler meinte: „Der Kerl hat Eier."

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Ist deine Devise „Nur nicht auffallen und einfach so weitermachen“? Wahrscheinlich gibt es Menschen in deinem Umfeld, die dich vor Veränderungen warnen, weil solche „Experimente“ misslingen könnten? Denkst du dir dann auch, solange es noch gut geht, lasse ich alles beim Alten? Bist du aber doch enttäuscht, wenn andere an dir vorbeiziehen und dort hinkommen, wo sie gerne sein wollen, nur du trittst weiter am Fleck?

Wer bleibt, wo er nicht hingehört, erhält vielleicht noch einige Zeit sein Gehalt weiter. Aber die Gesundheit verabschiedet sich. Zuerst scheibchenweise und bei weiterer Uneinsichtigkeit mit einem Knall – das kann Burnout sein, Herzinfarkt, Krebs und noch vieles mehr. Dieser Preis ist zu hoch – für was auch immer. Spätestens dann wird dein Einkommen zum Schmerzensgeld.

Die Idee vom lebenslangen Job hat sich längst totgelaufen. Den bekommst du mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht oder in einem Bereich, wo sich permanent viel ändert. Das bedeutet nicht mehr und nicht weniger, als dass Veränderungen dich einholen werden, wenn du sie nicht selbst suchst und gestaltest.

Wer täglich Freude an seiner Arbeit empfinden will, geht andere Wege. Wenn du erst weißt, was du wirklich willst und wem du damit dienen kannst, verändert sich dein Leben. Du freust dich täglich auf deine Aufgaben und übernimmst gerne Verantwortung dafür. Klar gibt es auch dabei Rückschläge. Doch die überwindest du voller Neugierde. Mit dem richtigen Mindset ist das gar kein Problem für dich: Du bist dir dessen bewusst, dass Arbeitszeit auch Lebenszeit ist. Deine Werte unterstützen dich. Dafür nützt du gerne deine Chancen, weil du weißt, du hast nichts zu verlieren. Du lernst gerne neue Arbeitsmethoden und stellst dich interessanten Herausforderungen. Dabei kannst du nur gewinnen.

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Hier erfährst du weitere Beispiele und Möglichkeiten, deine Arbeitszeit als wertvolle Lebenszeit zu gestalten.

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Category:general -- posted at: 7:30pm CET

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Es ist noch gar nicht so lange her, da war Arbeit in erster Linie Broterwerb. Nur wenige hatten das Privileg, Sinn in ihrer Arbeit zu erkennen.

Heute sind sich immer mehr Menschen bewusst, dass Arbeitszeit zugleich Lebenszeit ist. Immer mehr Menschen erkennen, was wirklich zählt für sie im Leben. Die Arbeitszeit fügt sich ein in die Lebensplanung und -gestaltung.

Noch vor wenigen Jahren wäre diese Haltung vielen Menschen fast schon frivol vorgekommen, zumindest aber respektlos gegenüber dem allgemein hochgeschätzten Rang der Arbeit. Da haben einige viel in Kauf genommen, um Geld verdienen zu können. Kein Wunder, so wurden die meisten von Elternhaus und Schule erzogen.

Doch immer mehr junge Menschen erkennen, dass eingelernte Daten, Zahlen und Fakten wie die Lehrer es vorgegeben haben, ihnen im Beruf nicht weiterhilft. Sie wollen nicht mehr auswendig Gelerntes von sich geben für gute Noten. Dafür wollen sie engagiert mitdenken, diskutieren, sich das Wissen aus dem Internet holen, sobald sie es brauchen. Immer mehr werfen einen Blick auf Schulabbrecher, die erfolgreiche Unternehmer wurden. Ich rate dennoch dazu, die Schulausbildung abzuschließen.

Dennoch ist es genau dieses selbstständige Denken, Analysieren und Interpretieren der vielfältigen Datenmengen, die uns zur Verfügung stehen heute gefragter denn je. Viele ertrinken bereits in Informationen, mit denen sie nichts anfangen können. So entsteht häufig das Gefühl von Überforderung und Stress. Die Gedanken kreisen dann um die wahren Werte im Leben. Nach einer Pause zum sich finden.

Corona hat sich wahrlich niemand gewünscht. Und trotzdem achten derzeit mehr Leute als früher auf ihre Gesundheit. Viele bewegen sich mehr und essen gesünder. Es ist jetzt nicht mehr selbstverständlich, dass man Familie und Freunde jederzeit sehen und bei Bedarf auch umarmen kann. Umso mehr Wert legen wir heute alle darauf, gut miteinander umzugehen. Dafür will man auch genügend Zeit nehmen.

Dein Wille zu einem sinnvollen Leben stärkt dein Mindset.

Anstatt dich an etwas zu klammern, das du eigentlich gar nicht möchtest, nur um einen vermeintlich guten Job zu erhaschen, besinne dich auf deine Werte. Dann kommt auch der richtige Job für dich. Glaub an dich.

Was ist dir wirklich, wichtig? Wofür willst du dich einsetzen?

Angenommen, du willst dich für die Umwelt einsetzen.

Dann achte in deinem gesamten Leben darauf. Vermeide bewusst Plastik, esse gesund und regional. Als Konsument hast du mehr Einfluss als du glaubst.

Informiere dich, welche Unternehmen umweltbewusst arbeiten, vielleicht sogar umweltschonende Produkte anbieten. Wie bewegst du dich fort – mit welchem Transportmittel? Wie verbringst du deine freie Zeit?

Manche meinen, wir ruinieren unsere Planeten. Dabei sind wir offensichtlich schon recht weit fortgeschritten. Ich bin aber überzeugt davon, dass die Erde sich rechtzeitig wehrt und die lästigen Menschen abwirft.

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Deine Werte und dein Glaube an Dich weisen dir deinen Weg

Wer voller Begeisterung an sich und seine Werte glaubt scheut keine Mühe, sein Ziel zu erreichen. Unerwartete Mühen werden als Lernchancen genützt.

Umweltbewusste Menschen liefern beispielsweise Mahlzeiten mit dem Lastenfahrrad aus, eröffnen Reparaturläden, gründen Startups mit speziellen Apps oder finden den Traumjob, in

Menschen, die ihre eigenen Ziele verfolgen, haben oft gehört, sie seien verrückt. Nimm es als gutes Zeichen: Eine Idee hat erst dann großes Potenzial, wenn andere nicht an sie glauben, sie sogar verrückt und völlig abgefahren finden. Als Elon Musk wissen ließ, dass der Mars sein Ziel ist – wie viel Häme erntete er dafür? Ein Elektroauto wollte er bauen. Ja was glaubt er denn. Derzeit mischt er die Automobilbranche gehörig auf.

Glaub auch Du an Deine Werte, Ideen, Visionen. Lass dich nicht von anderen hindern. Du hast alles, was du brauchst, in dir. Fehlendes Wissen hält das Internet bereit für dich. Du musst es abrufen, prüfen, interpretieren und sinnvoll einsetzen.

Wie befinden uns im Zeitalter des lebensbegleitenden Lernens. Solltest du dich bisher durch deine Ausbildung so durchgeschwindelt haben, weißt du jetzt, mit Durchschwindeln ist es vorbei. Es gibt noch viele zu lernen – und das lebensbegleitend. Alles andere wäre auch ziemlich langweilig.

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Category:general -- posted at: 4:58pm CET

 

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Zukunftsforscher und Zukunftsgestalter sind überzeugt: Der Sinn des Lebens bedeutet, sich kontinuierlich persönlich weiter zu entwickeln.

Diese These ist derzeit so bestimmend wie nie zuvor. Arbeitszeit ist zugleich Lebenszeit. Die Menschen sind sich dessen mehr bewusst als je zuvor. Dein Mindset wirkt sich auf beides aus. Genau deswegen ist es so bedeutsam, das eigene Mindset weiter zu entwickeln. Das gilt für Unternehmenslenker, Führungskräfte und Mitarbeiter.

Sehen wir uns das an am Beispiel von zwei Unternehmen:

Herr Müller ist ein typischer „Old-School“ – Chef. Er ist ein gestandener Unternehmer und hat seine Firma erfolgreich geführt. Darauf ist er stolz. Es ärgert ihn allerdings sehr, dass in den letzten Jahren so neumodische Gedanken wie Homeoffice durch sein Haus geistern. Davon hält er nichts. Das wehrt er ab. Wenn jemand jetzt auch noch in Väterkarenz gehen will, dann bringt er das Fass vollends zum Überlaufen.

Doch plötzlich verpflichtete ihn Corona dazu, seine Belegschaft ins Homeoffice zu schicken. Ungeordnete Übergaben verursachten jede Menge Chaos. Inzwischen sitzen wieder alle brav unter den strengen Augen ihres Chefs ihre Arbeitsstunden ab.

Inzwischen haben 4 Mitarbeiter gekündigt. Schlechte Zeiten hin und her. Diese Menschen konnten sich bei Herrn Müller weder fachlich noch persönlich weiterentwickeln. Alle vier haben inzwischen neue interessante Arbeit mit inspirierendem Arbeitsklima gefunden. Schlechte Zeiten hin und her. Gute Kräfte werden gebraucht – auch jetzt.

Bei Frau Malig läuft der Alltag vollkommen anders. Homeoffice gibt es bei ihr schon lange. Natürlich gut abgesprochen und strukturiert. Agile Arbeitsmethoden hat sie längst eingeführt. Außerdem kennt sie Ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und weiß in welche Richtung sie sich weiterentwickeln wollen.

Häufiges Wechseln der Arbeit innerhalb des Unternehmens ist ein beliebter Brauch bei ihr. Die Mitarbeiter rangeln sich auch nicht um Aufstieg und Führungspositionen. Ihr Organigramm ähnelt nicht wie bei vielen anderen einem Kleiderhaken. Fach- und Führungskarrieren gelten als gleichwertig. Die Menschen wechseln bewusst zwischen diesen Möglichkeiten. Sie wollen fachlich und sozial kompetent bleiben.

Frau Malig arbeitet mit einem anderen Unternehmen eng zusammen. Das bedeutet: Mitarbeiter können zwischen beiden Häusern hin und her wechseln. Beide Chefs behalten die Chancen ihrer Leute im Auge.

 

Welche Unterschiede erkennst du zwischen den beiden Chefs und was bedeutet das für die Mitarbeiter?

Chefs führen unterschiedlich. Auch Mitarbeiter haben unterschiedliche Vorlieben. Die Mitarbeiter bei Herrn Müller kommen meist selbst mit einem Old-school-Mindset zu ihm. Sie leben nach der Devise: Der Chef zahlt, also schafft er an. Sie widersprechen ihrem Chef niemals. Selbst dann nicht, wenn sie erkennen, dass er falsche Entscheidungen trifft. Sie warten schadenfroh darauf, dass er seinen falschen Weg erkennt. Dabei vergessen sie geflissentlich, dass auch sie selbst unter einem sinkenden Betriebsergebnis leiden. Die Stimmung bei Herrn Müller wirkt bedrückt. Lächeln sieht man hier nur selten jemanden. Die meisten sind erleichtert, wenn ihr Arbeitstag endet.

Die Ma von Frau Malig müssen sich warm anziehen. Für sie zählen Ergebnisse. Sie lässt ihnen viel Freiraum, wenn es darum geht, wie sie ihre Ergebnisse erreichen. Sie können ihre Arbeitszeit und den Arbeitsort in großen Teilen der Zeit selbst wählen. Braucht jemand Hilfe, muss er das rechtzeitig vor dem vereinbarten Termin kundtun. Das ergibt sich fast von selbst, da die meisten agile Arbeitsmethoden anwenden. Da erhält jeder Hilfe zur Selbsthilfe.

Man trifft sich gerne im Office. Es gibt dort auch Möbelstücke zum Abhängen. Bunte Ohrensessel, Medizinbälle, Nischen für ungestörte Stillarbeit. Bei Frau Malig herrscht eine konzentrierte Arbeitsstimmung an einem Ort, fröhliches Lachen an einem anderen. In manchem Räumen wird heftig diskutiert – aber niemals persönlich untergriffig. So verhält sich hier keiner. Bei sehr unterschiedlichen Interessen weist sie nochmals auf das gemeinsame Ziel hin und bleibt so lange dabei, bis das Denken wieder in diese Richtung läuft.

Frau Malig geht immer wieder durch die Räume. Die Leute reagieren zufrieden darauf. Wer etwas braucht oder eine Idee loswerden möchte, hat jetzt die Gelegenheit. Außenstehende und Besucher erkennen hier gar nicht, dass gerade die Chefin anwesend ist. Respektvolle Augenhöhe ist hier Gebot.

Bei welchem Unternehmen möchtest du anheuern? Und warum?

Teile deine Meinung mit uns.

 

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Category:general -- posted at: 1:00am CET

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Soll ich froh sein über meinen Job oder doch einen neuen suchen? Hast du dich das auch schon öfter gefragt.

Eine typische Entweder-oder-Frage.

Musst du dich tatsächlich nur für eine Version entscheiden?

Karen ist auch vor dieser Wahl gestanden. Hat sie geglaubt.

Frieder fragte sich, ob er sich scheiden lassen soll oder weiter so durchhalten wie bisher.

Die beiden Gegensätze weisen auf Extreme hin. Häufig will man beide Extreme eher vermeiden. Was jetzt?

Da hilft nur noch genaueres Hinsehen: Was stört mich beispielsweise an der gegenwärtigen Situation. Wie genau sieht sie aus. Was möchte ich verändern? Daraus ergeben sich gute Anhaltspunkte für eine neue Lösung, die meist wesentlich kreativer ist als eines der Extreme.

Karen wollte kündigen. Zuerst erkundete sie ihre gegenwärtige Situation.

Was störte sie an ihrem Job?

Keine passenden Herausforderungen, zu viel Routine, andere nützten sie aus, mürrische Stimmung, zu viele Überstunden.

Was also tun? Gleich kündigen? Noch nicht – zuerst wollte sie diesen Job das bestmöglich gestalten. Als Übung für die nächste Arbeitsstelle.

Zugleich hielt sie Augen und Ohre offen für alles, was sich so ergeben könnte.

Sie veränderte ihr Verhalten, lehnte ab, wenn andere ihr zusätzlich zumuteten, was nicht zu ihrem Job gehörte. Dabei verhielt sie sich sozial sehr geschickt. Ihre eigene Arbeit erledigte sie professionell.

Sie fiel auf und erhielt ein Jobangebot aus der Nachbarabteilung. Freudig nahm sie es an.

Hier waren die Kirschen in Nachbars Garten also wirklich süßer.

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Mühst du dich auch manchmal mit vermeintlichen oder auch tatsächlichen Gegensätzen herum? Verlangen andere Dir Entweder-Oder-Entscheidungen ab?

Siehst du selbst auch immer wieder mit nur 2 Möglichkeiten, die dir beide nicht gefallen und kannst dich deswegen schwer entscheiden? Du schiebst ein Thema vor dir her?

Das muss nicht sein: Verbinde die Gegensätze zu einer einzigen Geraden. An jedem Ende steht ein Gegensatz mit seinen besonderen und spezifischen Eigenheiten. Im ersten Moment scheinen das schier unüberwindliche Hindernisse zu sein. Aber nur so lange, bis du auf dieser Geraden läufst, da und dort anhältst und ausprobierst. Jetzt entdeckst du eine Vielzahl an Möglichkeiten.

Frieder löste mit dieser Methode sein ernstes privates Problem. Beide erkannten schnell, sie wollten weder scheiden lassen noch so weitertun wie bisher. Nachdem sie sich einig waren, dass keiner von beiden derzeit eine Trennung wollte, suchten sie gemeinsam nach besseren Lösungen. Sie haben einen Plan entwickelt, mit dem sie beide zufrieden waren.

Damit sind sie heute noch glücklich und zufrieden.

Mut, seine Probleme genauer unter die Lupe zu nehmen, zahlt sich aus.

Mut zu Gesprächen – auch wenn es vielleicht schwierig ist bringt Freude.

Welche Gegensätze beschäftigen dich gerade? Berufliche? Private?

Wann nimmst du sie in Angriff?

Tausch dich hier mit uns im Kommentarfeld aus. Du bekommst sicher Ideen aus der Community und kannst selbst anderen helfen.

Solche Mutproben führen dich direkt zum Erfolg.

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Einer meiner Lieblingskunden startet durch. Er hat sogar einen neuen Job kreiert – den des Growth-Managers. Er will mit seiner ganzen Belegschaft wieder durchstarten, weil er weiß, dass die Besten wieder schnell an die Arbeit wollen. Genau die will er keinesfalls verlieren.

Andere glauben, dass noch alle in Schockstarre verharren.

Es gibt derzeit beide Strömungen. Die einen starten bereits durch und die anderen sehen noch lange kein Licht am Horizont. Die entscheidende Frage ist: Wo bist du dabei?

Gerade jetzt gilt: Gewinnen kann nur, wer mitspielt.

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Vorige Woche wollte ich ein Geschenk für eine liebe Kusine einpacken. Geschenkpapier hab ich noch eine ganze Menge, meinte ich.

Aber: nichts da. Nicht im dafür vorgesehenen Behälter, auch nicht in meiner Kommode mit den 8 tiefen Laden. Auch sonst nirgendwo.

Also bin ich schnell gelaufen, welches zu besorgen.

Zwei Tage später hat mir das keine Ruhe gelassen. Ich war noch immer überzeugt davon, genug Geschenkpapier zu Hause zu haben. Da hab ich mal meine Kommode in Augenschein genommen. Das ist ein tiefer Architektenladenschrank. Da drinnen heb ich mein Papier zum Malen auf, die Passepartous, Seide, Seidenmalfarben, Acrylfarben und vieles mehr. Und dazwischen haben sich Kleinteile geschoben. Scheren, Bänder und noch viel mehr. Die Kommode ist 1,3 m breit und die Laden 1m tief. Ich hab meine Arme ganz schön strecken müssen um da nach hinten zu kommen.

Eine Lade nach der anderen hab ich mir vorgenommen.

Alles, was nicht zum Hauptthema der Lade passte, hab ich herausgelegt, bis wieder ein Thema beisammen war, das in eine Lade dazu passte.

Immer fieberhafter hab ich mich da durchgearbeitet. Ganz tief hab ich hineingegriffen – was da alles zum Vorschein gekommen ist! Meine Arme sind ganz sicher länger geworden dabei.  Na zumindest ein paar Millimeter

Am Ende hatte ich jede Menge Dekorationsmaterial geschlichtet und sage und schreibe 10 Rollen Geschenkpapier entdeckt.

Wow. 10 Rollen Geschenkpapier und noch ein paar kleinere Reste. Sagenhaft

Und wenn ich danach such, ist keines griffbereit.

Warum erzähl ich dir das?

Welche deiner Schätze verbergen sich vor Dir?

Ich mein jetzt gar nicht nur so einfache Dinge wie Geschenkpapier.

Welche Bücher suchst du manchmal vergebens – obwohl sie im Regal stehen, wo sie hingehören.

Glaubst du manchmal, du hättest eine Aufgabe noch nicht erledigt – und dann siehe da, sie liegt irgendwo fertig herum

Du schiebst eine Arbeit seit langem auf, weil du da noch unbedingt Unterlagen dazu raussuchen musst? Zufällig entdeckst du dann, dass du bereits viele, ja sogar genug zusammengetragen hast.

Eine Kundin meinte, sie muss einen Artikel nochmal überarbeiten – der ist sicher noch nicht gut genug. Dann hat sie sich ihn vorgenommen – und schau mal an, der war prima. Jetzt hat sie es endlich erkannt.

Ein Kunde suchte fieberhaft seinen Autoschlüssel –deswegen hat er doch prompt seinen Termin verpasst. Überall hat er gesucht: In der Ablage, in etlichen Laden, in drei Aktentaschen und in 2 Anzugjackentaschen.

Weißt du, wo sie waren? In der Mappe, mit dem kleinen Einsteckfach, das er dafür vorgesehen hat. Dass er so viel Ordnung hält, hat er sich dann doch nicht zugetraut.

Zusammenfassend gilt:

Wer mutig auf seine eigene Intuition baut findet viel – ohne lange Umwege. Nur: vertrauen musst man halt darauf.

Und manchmal sind Menschen so ordentlich, dass sie es selbst nicht glauben. Das kostet Zeit.

Glaub an dich.

Besonders wichtig: Du hast viele immaterielle Schätze und Fähigkeiten in dir. Nütze sie mutig. Sie bringen dich weiter.

 

Auf guten Mut, deine MUTexpertin

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Marktmanager Schweiz Tourismus Österreich Ungarn

Generalsekretär Handelskammer Schweiz – Österreich – Liechtenstein

Dass ich mich im ganzen Alpenraum zu Hause fühle liegt wohl daran, dass meine Mutter aus Kärnten stammt, mein Vater waschechter Berner ist. Des weiteren geerbt habe ich von meinen Vorfahren meine ganz allgemeine, große Neugier genauso wie eine kaum zu sättigende Reiselust. Nach Grund- und Sekundarschule am Zürichsee entschied ich mich daher auch rasch für eine Tourismuslaufbahn – und besuchte die Salzburger Hotelfachschule in Bad Hofgastein. Mein großes Ziel war damals, Hoteldirektor zu werden: einerseits, um möglichst weit herumzukommen – und andererseits, um auch verlässlich häufig besonders gut essen zu können.

In den folgenden Jahren arbeitete ich in insgesamt 10 Hotels der Luxusklasse: Küche, Service, Front Office, Direktionsassistent – und dann endlich Verkauf & Marketing, der Bereich, in dem ich mich am wohlsten fühlte.

Meine ersten Jobs im Bereich Sales & Marketing fand ich in Wien; mein erster Erfolg: die Eroberung meiner Frau. Bis wir uns allerdings endgültig in der Nähe von Wien niederließen, folgten noch zwei Auslandsaufenthalte: erst auf der Schweizer Seite des Genfersees, danach noch einmal zwei Jahre in einem Luxushotel in Köln.

Nach einem kurzen Zwischenspiel in einem 5*-Kettenhotel in Wien wagte ich zusammen mit einer langjährigen Kollegin den Schritt in die Selbständigkeit: wir boten touristischen Unternehmen in Österreich – vor allem Hotels – an, dass sie ihren Verkauf und andere Marketingaktivitäten an uns auslagern könnten. Wir nannten dieses neue Konzept „Sales sharing“; während einem Verkaufsgespräch, an einem Messestand oder in einem Mailing präsentierten wir gleich vier, fünf, sechs attraktive Angebote – je nach Interesse des Reiseveranstalters, der Firma, mit der wir sprachen. Das war – dank der prohibitiv hohen Lohnnebenkosten in Österreich – für jeden unserer Auftraggeber deutlich günstiger, als wenn sie einen eigenen Verkaufsmitarbeiter angestellt hätten. Zu Beginn ein „echtes Garagen-Start-up“ entwickelte sich die Firma gut, so dass wir 2002, als ich mich wieder zurückzog, bereits 12 Mitarbeiter hatten.

Grad in diese Zeit fiel auch die Gründung unserer Familie; zwei Kinder, derentwegen meine Frau die ersten Jahre komplett zu Hause blieb, waren für’s Familienbudget weniger schön – ansonsten aber die wertvollste Erfahrung überhaupt.

2002 bot sich mir eine spannende Möglichkeit in der Reisebranche – völlig konträr zur doch immer etwas „unsicheren“ Selbständigkeit: Schweiz Tourismus suchte einen neuen Marktmanager für Österreich und Ungarn.

Österreich und Ungarn sind für die Schweiz interessante, gleichzeitig aber auch kleine Märkte: nicht ganz 2% der gesamten Übernachtungen in der Schweiz kommen aus diesen beiden Ländern. Folgerichtig hat das Wiener Büro auch nur zwei ‚fulltime Employees‘ und ein „homöopathisches Marketingbudget“.

Um dennoch etwas bewegen zu können, machte ich mir eine der Stärken der Schweiz zu Nutze: das „Nationbranding“. Hört man Schweiz, denkt man an Käse, Schokolade, Finanzdienstleistungen, Taschenmesser, Armbanduhren, Vertrauen, Zuverlässigkeit. Verbindet man nun diese Stereotypen mit den bekannten Bildern der Schweiz – wie z.B. dem Matterhorn, der Kappellenbrücke in Luzern, Rheinfall – stärkt man dieses Nationbranding, ohne dass es viel kostet.

In der Folge habe ich mit einigen der „Brands“, denen die „Swissness“ wichtig ist, Kontakt aufgenommen, und kleine, unkomplizierte Aktivitäten gemeinsam am Point-of-Sale, im Rahmen von Direktmarketingaktivitäten, bei Sampling-Aktionen gemacht: Lindt & Sprüngli war genauso dabei wie „Maggi“ von Nestlé, „Schweiz Wochen“ in den ÖBB Speisewagen genauso wie Wettbewerbe mit Victorinox.

2007 schlug mir der damalige Generalsekretär der Handelskammer Schweiz – Österreich – Liechtenstein (HKSÖL) vor, sein Nachfolger zu werden. Die Handelskammer müsse saniert werden: sie sei zwar „non profit“ – aber genauso natürlich auch „non loss“, und erhält ja keinerlei staatliche Zuwendungen. Erst einmal nicht sonderlich begeistert sah ich bald die Chancen, die sich dadurch ergaben: die Personalknappheit genauso wie die Kompensation des knappen Marketingbudgets, der nachvollziehbare Ausbau des Schweiz- und Liechtensteinnetzwerks konnte durch dies Kombination positiv entwickelt werden.

Glücklicherweise konnte ich auch die Geschäftsleitung von Schweiz Tourismus von diesen Vorteilen überzeugen – und nachdem in der Schweiz sowieso viel Wert auf Eigenverantwortung gelegt wird, bekam ich ab 2008 die Möglichkeit zu diesem spannenden Public/private Partnership-Projekt. 12 Jahre danach ist klar, dass sich der Versuch ausgezahlt hat: die Handelskammer hat heute knapp einen Drittel mehr Mitglieder, steht finanziell gut da; Schweiz Tourismus hat in diesen Jahren eineinhalb Jahre operative Kosten eingespart – und gleichzeitig Marketingsynergien gut, erfolgreich genutzt.

Auch die Wirkung über die unmittelbaren, betriebswirtschaftlichen Eckdaten sind positiv: als HKSÖL sind wir zwar in keiner Weise parteipolitisch tätig – aber haben natürlich Grundsätze: Wir agieren nachhaltig, unternehmerisch und eigenverantwortlich; es ist uns wichtig, als „responsible Citizen“ einen Beitrag zu unserem wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Standort zu leisten. Dies versuchen wir beispielsweise im Umgang mit unseren Mitarbeitern zu zeigen – oder aber beim „Mix“ der Themen-, Redner- und Diskutanten-Wahl unserer Veranstaltungen. Wir ‚leisten‘ es uns auch, Kommunikationspartner / Sponsoren oder aber auch Mitglieder abzulehnen – falls dies für unsere Glaubwürdigkeit und Unabhängigkeit besser scheint: „Trust“ / Vertrauen ist einer der Werte, der sich auch durch noch so viel Budget nicht substituieren lässt.

Hobbies? Gute Gespräche, gutes Essen – und vor allem auch: reisen. Bereits direkt nach der Hotelfachschule begann ich erst einmal mit Interrail, womit ich halb Europa und Marokko eroberte. Später dann mit meinen Jugendfreunden per Zug, Anhalter, Bus, Taxi, Flieger durch Rajasthan und Kaschmir, Nordthailand und Inseln im indischen Ozean. Und dann noch später alleine, mit meiner Ehefrau und – jeweils einzeln – mit unseren beiden Kindern: Mit dem Zug von Mödling über Moskau nach Beijing, mit Jeep, Bus und zu Fuß durch die Mongolei und Südchina oder mit einem Truck durch Usbekistan und Turkmenistan.

Ein Lebensmotto, Leitspruch? Eher schwierig, all das, was mir wichtig ist, mit nur einem Sprichwort „unter einen Hut zu bringen“. Aber zwei bzw. drei Sprüche gefallen mir sehr gut:

  1. Sapere aude – trau Dich zu denken!
  2. Zwei grundsätzlich gegensätzliche Sprüche – bei denen jeder entscheiden muss, welchen sie / er für sich gelten lässt: „Ein Tropfen auf den heißen Stein…“ oder „Steter Tropfen höhlt den Stein!“
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Marktmanager Schweiz Tourismus Österreich Ungarn

Generalsekretär Handelskammer Schweiz – Österreich – Liechtenstein

Dass ich mich im ganzen Alpenraum zu Hause fühle liegt wohl daran, dass meine Mutter aus Kärnten stammt, mein Vater waschechter Berner ist. Des weiteren geerbt habe ich von meinen Vorfahren meine ganz allgemeine, große Neugier genauso wie eine kaum zu sättigende Reiselust. Nach Grund- und Sekundarschule am Zürichsee entschied ich mich daher auch rasch für eine Tourismuslaufbahn – und besuchte die Salzburger Hotelfachschule in Bad Hofgastein. Mein großes Ziel war damals, Hoteldirektor zu werden: einerseits, um möglichst weit herumzukommen – und andererseits, um auch verlässlich häufig besonders gut essen zu können.

In den folgenden Jahren arbeitete ich in insgesamt 10 Hotels der Luxusklasse: Küche, Service, Front Office, Direktionsassistent – und dann endlich Verkauf & Marketing, der Bereich, in dem ich mich am wohlsten fühlte.

Meine ersten Jobs im Bereich Sales & Marketing fand ich in Wien; mein erster Erfolg: die Eroberung meiner Frau. Bis wir uns allerdings endgültig in der Nähe von Wien niederließen, folgten noch zwei Auslandsaufenthalte: erst auf der Schweizer Seite des Genfersees, danach noch einmal zwei Jahre in einem Luxushotel in Köln.

Nach einem kurzen Zwischenspiel in einem 5*-Kettenhotel in Wien wagte ich zusammen mit einer langjährigen Kollegin den Schritt in die Selbständigkeit: wir boten touristischen Unternehmen in Österreich – vor allem Hotels – an, dass sie ihren Verkauf und andere Marketingaktivitäten an uns auslagern könnten. Wir nannten dieses neue Konzept „Sales sharing“; während einem Verkaufsgespräch, an einem Messestand oder in einem Mailing präsentierten wir gleich vier, fünf, sechs attraktive Angebote – je nach Interesse des Reiseveranstalters, der Firma, mit der wir sprachen. Das war – dank der prohibitiv hohen Lohnnebenkosten in Österreich – für jeden unserer Auftraggeber deutlich günstiger, als wenn sie einen eigenen Verkaufsmitarbeiter angestellt hätten. Zu Beginn ein „echtes Garagen-Start-up“ entwickelte sich die Firma gut, so dass wir 2002, als ich mich wieder zurückzog, bereits 12 Mitarbeiter hatten.

Grad in diese Zeit fiel auch die Gründung unserer Familie; zwei Kinder, derentwegen meine Frau die ersten Jahre komplett zu Hause blieb, waren für’s Familienbudget weniger schön – ansonsten aber die wertvollste Erfahrung überhaupt.

2002 bot sich mir eine spannende Möglichkeit in der Reisebranche – völlig konträr zur doch immer etwas „unsicheren“ Selbständigkeit: Schweiz Tourismus suchte einen neuen Marktmanager für Österreich und Ungarn.

Österreich und Ungarn sind für die Schweiz interessante, gleichzeitig aber auch kleine Märkte: nicht ganz 2% der gesamten Übernachtungen in der Schweiz kommen aus diesen beiden Ländern. Folgerichtig hat das Wiener Büro auch nur zwei ‚fulltime Employees‘ und ein „homöopathisches Marketingbudget“.

Um dennoch etwas bewegen zu können, machte ich mir eine der Stärken der Schweiz zu Nutze: das „Nationbranding“. Hört man Schweiz, denkt man an Käse, Schokolade, Finanzdienstleistungen, Taschenmesser, Armbanduhren, Vertrauen, Zuverlässigkeit. Verbindet man nun diese Stereotypen mit den bekannten Bildern der Schweiz – wie z.B. dem Matterhorn, der Kappellenbrücke in Luzern, Rheinfall – stärkt man dieses Nationbranding, ohne dass es viel kostet.

In der Folge habe ich mit einigen der „Brands“, denen die „Swissness“ wichtig ist, Kontakt aufgenommen, und kleine, unkomplizierte Aktivitäten gemeinsam am Point-of-Sale, im Rahmen von Direktmarketingaktivitäten, bei Sampling-Aktionen gemacht: Lindt & Sprüngli war genauso dabei wie „Maggi“ von Nestlé, „Schweiz Wochen“ in den ÖBB Speisewagen genauso wie Wettbewerbe mit Victorinox.

2007 schlug mir der damalige Generalsekretär der Handelskammer Schweiz – Österreich – Liechtenstein (HKSÖL) vor, sein Nachfolger zu werden. Die Handelskammer müsse saniert werden: sie sei zwar „non profit“ – aber genauso natürlich auch „non loss“, und erhält ja keinerlei staatliche Zuwendungen. Erst einmal nicht sonderlich begeistert sah ich bald die Chancen, die sich dadurch ergaben: die Personalknappheit genauso wie die Kompensation des knappen Marketingbudgets, der nachvollziehbare Ausbau des Schweiz- und Liechtensteinnetzwerks konnte durch dies Kombination positiv entwickelt werden.

Glücklicherweise konnte ich auch die Geschäftsleitung von Schweiz Tourismus von diesen Vorteilen überzeugen – und nachdem in der Schweiz sowieso viel Wert auf Eigenverantwortung gelegt wird, bekam ich ab 2008 die Möglichkeit zu diesem spannenden Public/private Partnership-Projekt. 12 Jahre danach ist klar, dass sich der Versuch ausgezahlt hat: die Handelskammer hat heute knapp einen Drittel mehr Mitglieder, steht finanziell gut da; Schweiz Tourismus hat in diesen Jahren eineinhalb Jahre operative Kosten eingespart – und gleichzeitig Marketingsynergien gut, erfolgreich genutzt.

Auch die Wirkung über die unmittelbaren, betriebswirtschaftlichen Eckdaten sind positiv: als HKSÖL sind wir zwar in keiner Weise parteipolitisch tätig – aber haben natürlich Grundsätze: Wir agieren nachhaltig, unternehmerisch und eigenverantwortlich; es ist uns wichtig, als „responsible Citizen“ einen Beitrag zu unserem wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Standort zu leisten. Dies versuchen wir beispielsweise im Umgang mit unseren Mitarbeitern zu zeigen – oder aber beim „Mix“ der Themen-, Redner- und Diskutanten-Wahl unserer Veranstaltungen. Wir ‚leisten‘ es uns auch, Kommunikationspartner / Sponsoren oder aber auch Mitglieder abzulehnen – falls dies für unsere Glaubwürdigkeit und Unabhängigkeit besser scheint: „Trust“ / Vertrauen ist einer der Werte, der sich auch durch noch so viel Budget nicht substituieren lässt.

Hobbies? Gute Gespräche, gutes Essen – und vor allem auch: reisen. Bereits direkt nach der Hotelfachschule begann ich erst einmal mit Interrail, womit ich halb Europa und Marokko eroberte. Später dann mit meinen Jugendfreunden per Zug, Anhalter, Bus, Taxi, Flieger durch Rajasthan und Kaschmir, Nordthailand und Inseln im indischen Ozean. Und dann noch später alleine, mit meiner Ehefrau und – jeweils einzeln – mit unseren beiden Kindern: Mit dem Zug von Mödling über Moskau nach Beijing, mit Jeep, Bus und zu Fuß durch die Mongolei und Südchina oder mit einem Truck durch Usbekistan und Turkmenistan.

Ein Lebensmotto, Leitspruch? Eher schwierig, all das, was mir wichtig ist, mit nur einem Sprichwort „unter einen Hut zu bringen“. Aber zwei bzw. drei Sprüche gefallen mir sehr gut:

  1. Sapere aude – trau Dich zu denken!
  2. Zwei grundsätzlich gegensätzliche Sprüche – bei denen jeder entscheiden muss, welchen sie / er für sich gelten lässt: „Ein Tropfen auf den heißen Stein…“ oder „Steter Tropfen höhlt den Stein!“
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Category:general -- posted at: 4:34pm CET

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Dr. Georg Schaller referiert über seine Entdeckungen und Erkenntnisse mit den Berggorillas. Viele Wissenschaftler saßen im Hörsaal. Du hättest eine Stecknadel fallen hören, so andächtig lauschten sie. Sie konnten kaum fassen, was dieser junge Mann in 20 Monaten Forschungsarbeit bei den Gorillas alles miterleben durfte.

Sie waren beeindruckt. Natürlich wollten sie wissen, wie Dr. Georg Schaller das alles entdecken durfte. Seine Antwort:

Ich bin ohne Waffen zu den Gorillas gegangen, einfach – in großer Demut.

Das haben sie belohnt und sich mir geöffnet. Sie haben sich immer mehr so verhalten als wäre ich nicht ihr Beobachter.

Die Herren waren beeindruckt. Sie selbst trugen bei ihren Forschungen im Urwald immer Waffen.

Was bedeutet diese Erkenntnis für dich?

Wie aufmunitioniert präsentierst du dich deinen Zuhörern? Natürlich sollst du dich bestens vorbereiten: Zahlen, Daten und Fakten sind wichtig. Ein klarer Aufbau des Gesprächs ebenso. Und je mehr du vorab in Erfahrung bringst über deine Zuhörer umso besser. Dermaßen „aufmunitioniert“ begegnest du deinen Zuhörern. Und dann tappst du in die größte Falle. Du redest und redest und redest. Deine Zuhörer kommen nicht zu Wort. Sie sinken zurück in ihren Stühlen. Bemerkst du das überhaupt? Wenn du so richtig in Fahrt bist, nicht.

Was hast du erfahren über die Menschen, zu denen du gesprochen hast? Was weißt du über ihre Interessen, Vorlieben, Wünsche und wie sie über dein Angebot denken?

Wie willst du diesen Menschen ein Angebot machen mit diesem Nichtwissen?

Fazit: Es ist selbstverständlich wichtig, sehr gut vorbereitet zu sein. Aber wenn du vor deinen Gesprächspartnern stehst, vergiss bitte niemals vollkommen präsent in dieser Situation zu sein. Nur so schaffst du Kontakt zu deinem Publikum. Ohne Waffen. Mit Demut.

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Eines Tages lag ich in einem schönen Hotel im Bett und erhielt eine Infusion. Ich konnte kaum noch schnaufen. Daran war ich nicht unschuldig. Dazu ist es gekommen, weil ich es bis dahin nicht geschafft hatte, mit dem Rauchen aufzuhören. Es ist alles glimpflich ausgegangen. Ich konnte den Workshop in den nächsten beiden Tagen mit besten Ergebnissen und viel Freude weiterführen. Vierzig Leute, Hierarchie- und fachübergreifend. Eine meiner Lieblingsveranstaltungen.

Davon wollte ich noch viele gestalten. Letztendlich hab ich es geschafft, mit dem Rauchen aufzuhören. Jetzt zu Corona-Zeiten bin ich heilfroh darüber. Meine Lunge ist wieder heil.

Diese Veränderung – nämlich das Aufhören mit dem Rauchen – war schwierig für mich.

Wie geht es Dir mit anstehenden Veränderungen? Brauchst du auch einen so kräftigen Tritt in den Allerwertesten dazu? Oder schaffst du Veränderungen schon beim ersten Anzeichen, wenn sie anstehen?

 

 

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Category:general -- posted at: 10:57pm CET

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So manches KMU hat sich lange gewehrt, Homeoffice zu gestatten. Chefs wollten ihre Leute im Blick haben. Doch jetzt kam Corona – und veränderte auch unser Business gravierend. Viele mussten zusperren. Abstand halten wurde schwierig in den engen Großraumbüros.

Homeoffice war auf einmal der Rettungsanker. Da lauerten allerdings Tücken. In dieser Sendung erfährst du, wie ich meinem Kunden helfen konnte, die neue zu Situation bewältigen. Er ist sogar gestärkt da herausgekommen. Gemeinsam mit seinen Mitarbeitern.

Hier brauchte es erst den gesetzlichen erzwungenen Abstand, um beim Führen mehr Nähe zu den Mitarbeitern zu schaffen. Mit klaren Regeln und Wertschätzung.

Einige Regeln, die dieser Unternehmer mit seinen Leuten aufgestellt hat: Wochenplanung mit Zielen, Tagesplanung, kurze Video-Morgenmeetings mit allen, Zeiten der Erreichbarkeit festlegen.

Nach wenigen Tagen erledigten alle ihre Arbeit effektiver als früher im Büro.

Jetzt weißt du, was ich meine, wenn ich sage Corona als Krone nützen

Dieses Virus legt den Finger in offene Wunden

Was schiebst du seit langem vor dir her? Wie mein wunderbarer Kunde

Und ehrlich gesagt – ich schiebe auch so manches immer wieder mal vor mir her

Wenn aufschieben plötzlich nicht mehr geht, mag man das gar nicht – aber dann – ist jeder heilfroh, wenn der entscheidende Schritt getan ist. So setzt dir das Virus die Krone auf. Je mehr Menschen sich so die Krone erarbeiten, umso früher kann es sich zurückziehen. Es wird nicht mehr gebraucht.

Welchen nächsten Schritt planst Du

Suchst Du nach Ideen zum Umsetzen in Deinem Veränderungsprozess, wünscht du dir Anregungen zum Gestalten deiner Arbeitssitzungen?

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Viel Spaß

 

Ich freue mich auf Deine Kommentare und Erfahrungen zu diesem Thema im Kommentarfeld unter diesem Podcast, 

Herzlich grüßt Dich Deine
Edith 🙂

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#EdithKarl #Mutexpertin #Mutexperten #Corona

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🔺 Wer sich die beiden Fragen „Wer bin ich?“ und „Worauf fokussiere ich mich?“ gestellt hat ist nun bestens vorbereitet auf die nächste Frage: Was und wie will ich arbeiten?

Diese Frage zahlt sich mehr denn je aus, wir dürfen uns nämlich auf ein längeres Leben freuen als es früher üblich war. Das bedeutet auch, dass wir länger arbeiten werden. Das soll dann bitte schön auch Freude bereiten.

Im Lauf des Lebens können wir unterschiedliche Möglichkeiten nützen: Anstellung, Startup gründen, ein Unternehmen aufbauen. Wichtig ist auf jeden Fall, seine Zielgruppe zu kennen mit ihren Problemen.

Führen wird ebenfalls immer ein Thema sein. Sich selbst führen und andere führen. Wer sich selbst gut führt, macht vieles richtig. Andere führen bedeutete früher mehr oder weniger Befehlsausgabe. Diese Zeiten sind inzwischen vorbei. Jetzt gilt es, auf Augenhöhe zu führen. Jeder hat seinen Part, jeder trägt bei, jeder ist wichtig. So begeistert man Mitarbeiter und dann gemeinsam die Kunden.

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Herzlich grüßt Dich Deine
Edith :)

 

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Edith Karl Mutexpertin

Die Basisfrage lautet: Wer bin ich? Wer diese entscheidende Frage klar hat, setzt seinen Fokus zielorientiert. So jemand lässt sich nicht mehr ablenken. Nicht von Klingeltönen aus dem Netz. Auch nicht von menschlichen Störenfrieden. Ein kluger Angestellter kann sich sogar mit Hilfe seines Chefs freischaufeln für die entscheidenden Tätigkeiten in Richtung Fokus.

Der Lohn dafür ist ein gesunder Körper, ein glückliches Mindset, Zeitersparnis, hervorragende Ergebnisse, Flow und gute Laune. 

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Fühlst du dich ab und an überfordert von den vielen Möglichkeiten, die uns die neuen Technologien bescheren? Das musst du nicht. Entscheide dich bewusst dafür, deinen Blick auf die Chancen zu lenken. Das ist wesentlich bekömmlicher und gesünder, Angst macht schließlich krank. Es zahlt sich daher aus, die Zukunft in die eigene Hand zu nehmen und positiv zu gestalten.

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